Deutschland, Outgoing-Tourismus
2004 unternahmen Deutsche 274 Millionen Reisen, von denen 73 % ins Inland führten. Dabei buchten sie 1,4 Milliarden Übernachtungen und gaben 120 Milliarden Euro aus, von denen 61,4 Milliarden Euro auf Auslandsreisen entfielen.
Bei 65 Millionen Reisen handelte es sich um ''Urlaubsreisen'' (Zweck: Erholung; Mindestdauer: 4 Übernachtungen). 48,1 Millionen Deutsche über 14 Jahre haben an mindestens einer Urlaubsreise teilgenommen, was einer Reiseintensität von 74,4 % entspricht. Das beliebteste Reiseziel hierbei war
Deutschland selbst mit 30,8 %, wovon allein 6,7 Prozentpunkte auf
Bayern entfielen. Es folgten
Spanien mit 13,6 %,
Italien mit 7,4 %,
Österreich mit 6,5 % und die
Türkei mit 6,4 %. 6,1 % entfielen auf Fernreisen. Bei 48 % der Reisen erfolgte die An- und Rückreise mit dem
Personenkraftwagen PKW, bei 36 % mit dem
Flugreise Flugzeug, bei 10 % mit dem
Omnibus Bus und bei 6 % mit der
Eisenbahn. Die Reisedauer betrug durchschnittlich 12,9 Tage, die Kosten 812 Euro pro Person.
Weitere Informationsquellen
Zentrale Informationsstelle für
Konsumenten und Tourismuswirtschaft ist in Deutschland die
Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT). Für
Konsumenten und Tourismuswirtschaft in Österreich ist die
Österreich Werbung zentrales Portal und Anlaufstelle. In der
Schweiz gibt es zwei Dachverbände, welche die
Interessenvertretung des Tourismus wahrnehmen.
Schweiz Tourismus als Marketingorganisation. Auf politischer und wirtschaftlicher Ebene betreibt der
Schweizer Tourismus-Verband (STV) das
Lobbying. Zudem bringt die Basler Fachorganisation
Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung auf dem Reiseportal "Fair unterwegs" die aktuellen Zahlen und Fakten aus entwicklungspolitischer Sicht zur wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus
[Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung: [http://www.fairunterwegs.org/themen/zahlen-fakten.html Zahlen und Fakten]].
Tourismus kann in
Deutschland meist als Schwerpunkt innerhalb der
Betriebswirtschaftslehre BWL, im Rahmen der
Geographie oder als eigener Studiengang ''Tourismus/Touristik'' oder Tourismus-BWL studiert werden. An der
Fachhochschule Eberswalde existiert ein Studiengang
Sanfter Tourismus nachhaltiger Tourismus.
Image:PenangPedicab67.jpg left|thumb|225px|Amerikanische Touristin in Malaysia (1967)
Kritik
Der Anstieg des Tourismus hat in den bereisten Ländern und Regionen oft gravierende Folgen für die einheimische Bevölkerung, für Natur und Kultur
[Christoph Hennig: ''Reiselust.'' Frankfurt 1999, ISBN 3518395017, S. 102-149]. Für die Touristen wird oft eine entsprechende Infrastruktur (Hotelanlagen, Straßen, Transportmöglichkeiten bis hin zu eigens errichteten Flughäfen) errichtet. Auf Natur, Kultur und traditionelle Strukturen wird dabei oft keine Rücksicht genommen.
Die Tourismuswirtschaft steht nicht in Interessenharmonie mit der umländigen Bevölkerung. Es entstehen nicht selten Touristenghettos. Auch kann es häufig zu einer Selbstzerstörung des touristischen Potenzials kommen, da Massentourismus für viele Feriengäste nicht attraktiv ist und auch die Natur von den, aus dem Boden gestampften Hotels, nicht mehr eine derartige Attraktivität aufweist.
Kulturelle Auswirkungen
Je stärker die Anpassung an die Erfordernisse der Tourismuswirtschaft erfolgt, desto eher werden lokale kulturelle
Traditionen nur noch als Show und Inszenierung für die Touristen weitergeführt. Der Tourismus wird so zur
Monokultur, der sich ganze Landstriche aus Profitgründen unterordnen. Der Tourismus ist damit, wie auch die Unterhaltungsindustrie, Teil der ökonomischen
Globalisierung, die in vielen Teilen der Welt zu einer „
Verwestlichung“ führt. Touristen reisen in als solche beworbene und wahrgenommene „exotische (Urlaubs-)
Paradiese“ und tragen gerade dadurch mit dazu bei, dass die kulturellen Eigenheiten dieser Länder zurückgedrängt werden. Das „Fremde“ wird den Wünschen der Gäste und den Vorgaben der Reiseveranstalter angepasst und damit letztlich zur Kulisse.
Letztlich entsteht so ein
Teufelskreis. Denn die Touristen wiederum spüren, dass die traditionelle Gastfreundschaft der Einheimischen vielerorts pragmatischem Geschäftssinn gewichen ist, beklagen sich über „
Touristenfallen“, den Verlust der Ursprünglichkeit der Region und fühlen sich schlimmstenfalls „gemolken“. Das wiederum führt zu einem weiteren Verlust des oftmals ohnehin schon gering ausgeprägten Respekts gegenüber den Einheimischen und ihren Belangen.
Bild:B737-Virgin_Express-2002.06.18.jpg right|225px|thumb|Ein großer Teil des zunehmenden Flugverkehrs dient dem Tourismus
Umweltschäden
Beträchtlich sind auch die Schäden an Umwelt und Natur: Zu nennen ist zunächst die durch die Reisetätigkeit hervorgerufene
Luftverschmutzung. Die
Schwefeldioxid- und
Kohlenmonoxid-Belastung selbst in kleineren Fremdenverkehrsorten wie
Davos oder
Grindelwald erreicht oft das in Großstädten übliche Niveau und überschreitet bisweilen die in den USA zulässigen Grenzwerte. Fatal wirkt sich die bevorzugte Nutzung emissionsintensiver Verkehrsmittel wie
Auto und
Flugzeug aus. Aber auch
Wasser und
Boden sind vielfachen Belastungen etwa durch das
Öl von Kraftfahrzeugen und Sportbooten, aber auch die Sonnenschutzmittel der in großer Zahl etwa die Mittelmeerküsten belagernden Badereisenden ausgesetzt.
Ein großes Problem stellt der von Touristen zurückgelassene
Abfall Müll dar. Zum einen fällt er im Urlaubsort in größeren Pro-Kopf-Mengen an als zuhause. Vor allem aber kann er etwa in Gebirgsgegenden oder an Stränden häufig nur mit ungleich größeren Schwierigkeiten entsorgt werden als in den ausgebauten Infrastrukturen der Städte. Die allein in den österreichischen
Alpen zurückgelassene Abfallmenge wird auf jährlich ca. 4.500 Tonnen geschätzt, die Abwassermenge auf 90.000 Kubikmeter.
Weiters führt Tourismus zum verstärkten Verbrauch natürlicher Ressourcen: So bringt etwa gerade in Ländern der
Dritte Welt Dritten Welt die Lebensweise westlicher Touristen mit ihren
Klimaanlagen und Swimmingpools einen problematischen Anstieg des
Energie- und
Wasserverbrauchs mit sich. Letzterer verursacht häufig ein Absinken des
Grundwasserspiegels mit all seinen Konsequenzen für die örtliche Trinkwasserversorgung und die Bewässerung in der Landwirtschaft.
Schließlich beeinträchtigt Tourismus vielfach auch bestehende Naturräume,
Biotope und
Ökosysteme, und damit die Lebensgrundlage für Tiere und Pflanzen. Teilweise ist dies auf die mit der Errichtung von Unterkünften und Ferienanlagen typischerweise verbundene
Bodenversiegelung zurückzuführen. Zu nennen sind weiters die u. a. durch Rodungen für Skipisten, Langlaufloipen und Wanderwege bedingte
Erosion, die Schädigung von Wasserbiotopen durch Segler, Surfer und Taucher, sowie die Störung der einheimischen Tierwelt etwa durch Langläufer und Tiefschneefahrer.
Genannt sei in diesem Zusammenhang schließlich auch die ästhetische Verunstaltung gewachsener Natur- und Kulturlandschaften durch touristische Infrastrukturen.
Nicht vergessen werden darf allerdings auch, dass die ökonomischen Interessen der mächtigen und finanzstarken Tourismuswirtschaft vielfach aber gerade auch zum Schutz und Erhalt gefährdeter Naturräume beigetragen haben. Eine intakte und ästhetisch reizvolle Umwelt ist ein vielbeworbenes Angebot der Tourismus-Branche. So wurden etwa Feuchtgebiete auf Jamaika und kanadische Wälder ebenso aus touristischen Erwägungen erhalten und geschützt wie afrikanische Großwildbestände oder Bauernhäuser in der
Toskana. Daneben hat der Fremdenverkehr vielerorts vom Niedergang bedrohte Wirtschaftszweige erhalten und - wie etwa in den Westalpen - der Entvölkerung ganzer Landstriche entgegengewirkt.
Radikale Tourismuskritik
Während viele Kritiker vor allem die Folgen des Tourismus beschreiben, stellte der französische Filmemacher und
Situationismus Situationist Guy Debord (1931-1994) in „''Die Gesellschaft des Spektakels''“ den Tourismus selbst in Frage. Er beschrieb das „Wesen des Tourismus“ in folgender Weise: „''Das Nebenprodukt der Warenzirkulation, die als Konsum betrachtete menschliche Zirkulation, das heißt der Tourismus, lässt sich im wesentlichen auf die Muße zurückführen, das zu besichtigen, was banal geworden ist. Die wirtschaftliche Erschließung des Besuchs verschiedener Orte ist bereits von selbst die Garantie ihrer Äquivalenz. Dieselbe Modernisierung, die der Reise die Zeit entzogen hat, hat ihr auch die Realität des Raums entzogen.''“
„Sanfter Tourismus“ als Gegenmodell
Seit Beginn der 1980er Jahre entstand eine Gegenbewegung zum Massentourismus, der „
Sanfter Tourismus Sanfte Tourismus“. Dabei sollen Vorstellungen eines umwelt- und sozialverträglichen Reisens zu einer Lösung, zumindest aber Entschärfung, der mit dem Tourismus verbundenen Probleme beitragen. Er fördert die
Nachhaltigkeit nachhaltige Nutzung touristischer Gegebenheiten, Respekt vor den kulturellen Traditionen der bereisten Länder und einen schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen.
Während Hauptträger dieser Bewegung eher problembewusste Individualreisende sowie kleinere alternative Reiseveranstalter sind, werden einzelne Elemente aber auch - schon aus Imagegründen - von den etablierten Marktführern der Tourismusbranche aufgegriffen.
Fairer Handel im Tourismus
Mit seinen klaren Grundsätzen zur Förderung von benachteiligten Produzenten und Arbeitnehmern eröffnet der
Fairer Handel Faire Handel auch im Tourismus einen konkreten Weg für eine sozial gerechte und nachhaltige Entwicklung. Dazu hat der Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung zusammen mit Partnern aus Süd und Nord Konzeptarbeit geleistet und anhand von Praxisbeispielen Grundlagen entwickelt, die den Aufbau des zukunftsweisenden Fairen Handels im Tourismus ermöglichen. Analog zum Fairen Handel bei Produkten hat der Faire Handel im Tourismus zum Ziel, die Lebensbedingungen von Tourismusangestellten und Kleinunternehmern zu verbessern, ihre Lebensgrundlagen zu sichern und ihnen eine würdige Existenz zu ermöglichen.
Zentral für den Fairen Handel im Tourismus ist ein gerechter Austausch zwischen allen beteiligten Akteuren. Dazu sind alle Akteure gefordert, auf ihrer jeweiligen Ebene fair zu handeln, Transparenz über ihre Aktivitäten zu schaffen und im vollen Respekt von Demokratie und Partizipation gleichberechtigte, partnerschaftliche Beziehungen aufzubauen und zu pflegen. Produkte des Fairen Handels sind in der Regel durch ein
Label gekennzeichnet, das Konsumenten gegenüber die Einhaltung der Fairtrade-Kriterien deklariert. Unter der Vielzahl an Labels im Tourismus zertifiziert erst ein einziges, nämlich das Gütesiegel von
Fair Trade in Tourism South Africa (FTTSA), Angebote wie Hotels und Ausflüge nach den Grundsätzen des Fairen Handels. Derzeit laufen auf internationaler Ebene erste Abklärungen, ob und wie im Rahmen des für die Fairtrade-Zertifizierung weltweit massgeblichen Dachverbandes
Fairtrade Labelling Organizations International (FLO) der Tourismus bewertet werden kann. Ziel der Entwicklung des Fairen Handels im Tourismus ist nicht, einfach eine neue Nische zu schaffen, sondern konkret den Weg zu weisen, wie die gesamte Tourismusbranche sozial gerechter wirtschaften kann. Die Herausforderung ist dabei, einen Tourismus zu realisieren, der umfassend – ökonomisch, ökologisch und sozial – nachhaltig ist bzw. zur nachhaltigen Entwicklung beiträgt und den Erwartungen der Reisenden nach einem attraktiven erholsamen Urlaub ebenso nachkommt wie denjenigen der Einheimischen am Reisezielort nach neuen Einkommen, dem Respekt ihrer Lebensgrundlagen und kulturellen Vielfalt sowie ihrer Würde
[Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung: [http://www.fairunterwegs.org Fair unterwegs - die andere Reiseseite]].
Zukunftsaussichten
Prognosen über die Entwicklung des Tourismus begegnen erheblich größeren Schwierigkeiten als in anderen Wirtschaftszweigen. Zum Teil hängt dies damit zusammen, dass zentrale ökonomische Begriffe im Tourismusbereich oft weniger eindeutig definiert sind. In großem Maße vage und konturlos ist bereits das touristische
Produkt: Nachgefragt werden von den Reisenden nämlich nicht nur materielle Leistungen wie Unterkünfte oder Transfers, sondern auch und sogar in erster Linie immaterielle "Attraktionen" wie Sehenswürdigkeiten, reizvolle Landschaften, bestimmte Wetterverhältnisse, Urlaubsglück und Erholung, Stimmungen und Träume aller Art, die weder herstell- noch erneuerbar sind und sich im Grunde jeglicher ökonomischen Bewertung entziehen. Auch der touristische
Konsum lässt sich nur schwer quantifizieren, werden doch viele von Touristen nachgefragten Waren und Dienstleistungen wie etwa Leistungen der Gastronomie und des Verkehrsbereichs auch von Einheimischen genutzt, ohne dass eine Abgrenzung möglich wäre. Auch fehlt es an zuverlässigen Methoden den
Investition Kapitaleinsatz zu berechnen.
Die Unschärfe der Begriffe erschwert auch die Erhebung einer verlässlichen Datenbasis. Als weitere Unwägbarkeit kommt hinzu, dass das
Nachfrageverhalten der Touristen in weitaus stärkerem Maße von irrationalen, subjektiven Determinanten bestimmt wird als das anderer Marktteilnehmer. In die Entscheidung fließen oft diffuse, von Zeitströmungen, Modetrends und kulturellen Prägungen abhängige Erwartungen, Bedürfnisse und Motive ein, die schwer analysierbar sind und auch durch gezielte Produkt
werbung nur in sehr begrenztem Maße manipuliert werden können. Schließlich ist das touristische Produkt weder transport- noch lagerfähig: Es muss am Ort seiner Entstehung zu einem bestimmten festgelegten Zeitpunkt konsumiert werden, der Reisende muss sich also termingerecht zum Produkt hinbegeben. Unvorhersehbare Störungen wie etwa
Naturkatastrophen,
Terrorismus,
Bürgerkriege und
Streiks wirken sich daher auf den Tourismus erheblich fataler aus als auf andere Branchen.
All diese Probleme führen dazu, dass
Wirtschaftswissenschaft ökonomische Theorien nur sehr allgemeine und pauschale Aussagen zur Entwicklung der Tourismusbranche treffen können, wie etwa dass die Kosten der Raumüberwindung weiter abnehmen werden, eine stärkere Diversifizierung bei Angebot und Nachfrage zu beobachten sein werde, und die Ferien "in vielen Fällen durch mehr als ein Motiv bestimmt" sind. Vereinzelte Versuche, durch eindrucksvolle mathematische Formeln und Modelle ein objektiv nicht vorhandenes Maß an Objektivität und Rationalität vorzutäuschen, vermögen daran nichts zu ändern.
Die Schwierigkeit bei der Aufstellung verlässlicher Prognosen hat immer wieder zu katastrophalen Fehlinvestitionen geführt. Bekanntestes Beispiel ist der 1992 eröffnete
Freizeitpark Eurodisney bei Paris, der seinen Betreibern allein in den ersten beiden Jahren fast eine Milliarde Euro Verlust eingebracht hat. Aber auch großangelegte Ferienanlagen an der Costa del Sol und den Westalpen sowie der verstärkte Ausbau der Hotelkapazitäten in westdeutschen Großstädten in den 1970er Jahren haben sich als ökonomische Fehlschläge erwiesen.
Zu den wichtigsten determinierenden Zukunftsfaktoren des Fern-Tourismus dürfte künftig die Entwicklung des Erdölpreises gehören. Da der Fern-Tourismus in erster Linie mit dem Flugzeug abgewickelt wird, kann ein stetig ansteigender
Kerosinpreis - zum Beispiel im Rahmen des
Peak-Oil-Phänomens oder aufgrund von politischen Krisen- und damit einhergehenden Treibstoff-Verknappungslagen - direkt das Nachfrageverhalten der Kundschaft beeinflussen. Es wird bei Experten (etwa bei der "Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH", einer Gründung des einstigen Flugpioniers
Ludwig Bölkow, oder bei der "Deutschen Bank") damit gerechnet, dass sich schon auf mittlere Sicht der Tourismus stärker auf den nationalen bzw. regionalen Nahbereich konzentrieren und der Fern-Tourismus in gleichem Maße an Bedeutung verlieren könnte, wie die Treibstoffpreise weltweit ansteigen werden.
Tourismus als Forschungsgegenstand
''Hauptartikel:
Tourismuswissenschaft''
''Hauptartikel:
Geschichte des Tourismus''
''Hauptartikel:
Geschichte der Tourismuswissenschaft/Tourismusforschung Geschichte der Tourismuswissenschaft''
Relativ jung ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen des Tourismus. Gleichwohl hat sie in kurzer Zeit eine ganze Reihe spezialisierte Fachdisziplinen hervorgebracht, zu deren wichtigste etwa Tourismussoziologie, -psychologie, -ökonomie und -geschichte gehören. Die Tourismuswissenschaft selbst ist ihrerseits bereits Gegenstand historischer Betrachtung und nahe verwandt mit
Freizeitsoziologie.
Siehe auch
{{Wikiquote|Tourismus}}
{{Wiktionary|Tourismus}}
*
Portal:Tourismus und Sehenswürdigkeiten
*
Geschichte des Tourismus,
Tourismuswissenschaft,
Geschichte der Tourismuswissenschaft/Tourismusforschung Geschichte der Tourismuswissenschaft,
Friedhofstourismus
*
Verkehrswirtschaft,
Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich List"
*
Wikitravel
Quellen
Literatur
* Anneliese Donhauser: ''Trendbranche Tourismus''. Bildung und Wissen Verlag, Nürnberg 2004, ISBN 978-3-8214-7635-3
Weblinks
-
World Tourism Organisation Welttourismusorganisation der
Vereinte Nationen Vereinten Nationen(UNWTO)
-
www.tourism-watch.de Informationsdienst Dritte-Welt-Tourismus
-
www.visumtourism.ch Wissensplattform für nachhaltige Entwicklung im Tourismus
-
Arbeitskreis Tourismus & Entwicklung
-
Fairer Handel im Tourismus
-
Informationen zum nachhaltigen Tourismus von verbaucherbildung.de dem Bildungsportal des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V.
-
Grafik: Weltweiter Tourismus aus: [http://www.bpb.de/wissen/Y6I2DP Zahlen und Fakten - Globalisierung], Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
-
''Tourismus in Deutschland 2005 - Zahlen, Daten, Fakten'' (PDF) Ein Bericht des Deutschen Tourismusverbands
-
Website der Tourismusstatistiken im Statistischen Bundesamt
-
Seite mit den Qualitätsberichten (Beschreibungen) der Tourismusstatistiken
-
Link zu den (kostenlosen) statistischen Ergebnissen im Statistik-Shop
-
Tourismus im globalen Wettbewerb (PDF), Referat des Schweizer Bundesrats Hans-Rudolf Merz
-
Voyage. Jahrbuch für Reise- & Tourismusforschung (Redaktionsseite).
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Tourismus''' (Fremdenverkehr)
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