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Slowenien

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{{Infobox Staat |NAME = '''Republika Slovenija'''
'''Republik Slowenien''' |BILD-FLAGGE = Flag of Slovenia.svg |BILD-FLAGGE-RAHMEN = ja |ARTIKEL-FLAGGE = Flagge Sloweniens |BILD-WAPPEN = Coat of Arms of Slovenia.svg |BILD-WAPPEN-BREITE = 100px |ARTIKEL-WAPPEN = Wappen Sloweniens |WAHLSPRUCH = |AMTSSPRACHE = Slowenische Sprache Slowenisch (regional: Italienische Sprache Italienisch, Ungarische Sprache Ungarisch) |HAUPTSTADT = Ljubljana |STAATSFORM = Republik |STAATSOBERHAUPT = Staatspräsident (Slowenien) Staatspräsident Janez Drnovšek |REGIERUNGSCHEF = Ministerpräsident (Slowenien) Ministerpräsident Janez Janša |FLÄCHE = Größenordnung (Fläche)#10.000 km² bis 100.000 km² 20.273 |EINWOHNER = 2.003.584 (Stand 30. Sep. 2005) |BEV-DICHTE = 98 |WÄHRUNG = Euro |BIP/EINWOHNER = $16.986 |UNABHÄNGIGKEIT = 25. Juni 1991 (Unabhängigkeitserklärung) |NATIONALHYMNE = ''Zdravljica'' |ZEITZONE = MEZ (Koordinierte Weltzeit UTC+1) |KFZ-KENNZEICHEN = Kfz-Kennzeichen (Slowenien) SLO |INTERNET-TLD = .si |TELEFON-VORWAHL = +386 |BILD-LAGE = EU location SLO.png |BILD1 = Slovenia map.png }} '''Slowenien''' (Slowenische Sprache slowenisch ''Slovenija'') ist eine Republik in Europa, die an Italien, Österreich, Ungarn, Kroatien und die Adria grenzt. Das Land wurde im Mai 2004 mit neun anderen Beitrittsländern Mitglied der Europäische Union Europäischen Union.

Geografie
Bild:Triglav.jpg Triglav.html" title="thumb thumb|left|Der [[Triglav in den Julische Alpen Julischen Alpen.html" title="left|Der [[Triglav">thumb|left|Der [[Triglav in den Julische Alpen Julischen Alpen">left|Der [[Triglav">thumb|left|Der [[Triglav in den Julische Alpen Julischen Alpen Bild:Piran_4.jpg Piran.html" title="thumb thumb|left|[[Piran.html" title="left|thumb|left|[[Piran">left|[[Piran">thumb|left|[[Piran Trotz seiner geringen Größe (24 % von Österreich) verfügt Slowenien über sehr verschiedenartige Landformenkunde Landschaftsformen. Im Nordosten verlaufen die Hochgebirge Hochgebirgszüge der Julische Alpen Julischen Alpen, Karawanken und Steiner Alpen, die geologisch zu den südlichen südliche Kalkalpen Kalkalpen gehören. Im Nationalpark Triglav liegt mit dem namensgebenden Gipfel des Triglav (2.864 m ü.Adria) die höchste Erhebung des Landes, die auch das Landeswappen symbolisiert. Von den vier wichtigsten Flüssen Sloweniens entspringen zwei in den Julischen Alpen - die Isonzo SoÄ?a (ital. Isonzo) und die Save. Die zwei größten Flüsse kommen hingegen von Österreich, nämlich die Drau und die Mur. Während die Soca (im Unterlauf italienisch) zur Adriatisches Meer Adria entwässert, fließen die Save, die Drau und ihr Nebenfluss Mur nach Osten zur Donau (Mündung in Kroatien bzw. Serbien).
Über die Hälfte der Staatsfläche ist von Wald bedeckt. Bild:Julische,SteinerAlpen,SLO.PNG thumb|300px|Slowenien - zwischen Südalpen, Karst und Adria Der Nordosten des Kleinstaates ist von Mittelgebirgen und Hügelland geprägt: Bachergebirge (slowen. Pohorje, bis 1500 m), Matzelgebirge (Haloze, bis 880 m) und Windische Bühel (350 m), die nordöstlich der Mur in die Ebene und Hügeln des südsteirischen Übermur-Gebietes (slowen. Prekmurje) übergehen, während im Mündungsgebiet Drau-Mur die 50x20 km² große "Murinsel" Medimurje bereits großteils auf kroatischem Staatsgebiet liegt. Beide Flachlandschaften gehen jenseits der ungarischen Grenze in die Pannonische Tiefebene über. Die Landesmitte und den Süden (Teil der Halbinsel Istrien) nehmen ausgedehnte, typische Karst (Geologie) Karst-Flächen ein. Im äußersten Südwesten des Landes liegt die nur 47 km lange Adriatisches Meer Adria-Küste, die den tiefsten Punkt des Landes markiert. Seit der Loslösung vom ehemaligen Jugoslawien wird mit Kroatien über einen für den Schiffsverkehr geeigneten Meereskorridor verhandelt. Im Südwesten des Landes herrscht mediterranes Klima mit warmen Sommern und milden, feuchten Wintern. Der Winter und das Frühjahr bringen an der Küste häufig kalte Fallwinde, die gefürchtete Bora (Wind) Bora. Im Landesinneren ist das Klima Kontinentalklima kontinentaler geprägt.

Bevölkerung
* Ethnische StrukturStatistikbüro der Republik Slowenien: [http://www.stat.si/Popis2002/gradivo/si-92.pdf Volkszählung 2001], pdf: 83,06 % Slowenen, 1,98 % Serben, 1,81 % Kroaten, 1,1 % Bosniaken, kleine Autochthon autochthone Minderheiten von Italienern in Istrien (0,11 %), Magyaren Ungarn in der östlichen Region Prekmurje (0,32 %), sowie Deutsche (0,03 %, dt. Muttersprache: 0,1 %, darunter eine kleine Restgruppe der Gottscheer). Bei 8,90 % der Bevölkerung ist keine ethnische Zuordnung möglich, da diese nicht bekannt ist oder keine Angaben gemacht wurden. * Städte: Ljubljana (''Laibach'', 264.012 Einwohner)[http://www.ljubljana.si/file/431007/Osnovni+podatki+o+%C4%8Detrtnih+skupnostih.pdf www.ljubljana.si], pdf, abgerufen am 8. Oktober 2006, Maribor (''Marburg'', 110.000), Celje (''Cilli'', 41.000), Kranj (''Krainburg'', 37.000), Nova Gorica (''Neu-Görz'' 36.000), Velenje (''Wöllan'', 26.500), Koper (''Gafers'', ital. ''Capodistria'', 25.000), Novo Mesto (''Rudolfswerth'', 23.000) und Ptuj (''Pettau'', 23.000)

Religion
Laut dem Zensus von 2002 bekennen sich 57,8 % der Slowenen zur Römisch-Katholische Kirche Römisch-Katholischen Kirche, 2,5 % sind Muslime, 2,3 % Orthodoxe Kirche orthodox, 0,9 % Protestanten. Als "Gläubige, ohne Zugehörigkeit zu einer Konfession" bezeichnen sich 3,5 % der Slowenen. Als Atheismus Atheisten sehen sich 10,1 %. Bei 22,8 % der Slowenen kann keine Aussage über ihre Religionszugehörigkeit getroffen werden, da entweder die Frage im Zensus nicht beantwortet wurde oder andere Gründe eine Zuordnung unmöglich machen.

Geschichte
: ''Hauptartikel: Geschichte Sloweniens'' Man nimmt an, dass sich die slawischen Vorfahren der Slowenen im 6. Jahrhundert ins Gebiet des heutigen Slowenien begaben und dort niederließen. Im 7. Jahrhundert entstand das slawische Fürstentum Karantanien (Karantanija) im heutigen Kärnten, der erste Staat, der slawischer Herkunft und mit den slowenischen Vorfahren stammverwandt war. Dieser wies eine bemerkenswerte Stabilität über rund 70Jahre auf, ehe seine Selbständigkeit durch Bayern beendet wurde. Dieses Fürstentum Karantanien war mit den heutigen slowenischen Gebieten weder territorial noch herrschaftsmäßig verbunden, wird aber von den Slowenen als erster Slowenenstaat betrachtet. Im Verlauf der nächsten zwei Jahrhunderte fiel Karantanien zunächst unter bayerische, dann fränkische Vorherrschaft. In der Mitte des 10. Jahrhunderts war durch den Sieg des Königs und späteren Kaisers Otto I. (HRR) Otto I. in der Schlacht auf dem Lechfeld (bei Augsburg) der Weg frei für die Ostkolonisation des Heiliges Römisches Reich Heiligen Römischen Reiches. Die zuvor das Gebiet um das heutige Slowenien, Süddeutschland und Italien unsicher machenden Ungarn ließen sich darauf hin in der Pannonische Tiefebene Pannonischen Tiefebene nieder; dadurch wurden die Siedlungsgebiete der Südslawen von denen der Westslawen und der Ostslawen getrennt.Kärnten (Karantanien) - später zeitweilig mit Krain herrschaftsmäßig verbunden - wurde in das Regnum Francorum Herzogtum Bayern eingegliedert, und ab 976 zum 5.Herzogtum [Herzogtum Kärnten]] des [Heiligen Römischen/Regnum Francorum )) Deutschen Reiches erhoben. Die Markgrafschaft Krain kam über die steirischen Herzöge, Babenberger (Friedrich II), Ottokar von Böhmen zu den (österr.) Habsburgern. Im Zuge des Aufstiegs der Habsburger Mitte des 13. Jahrhunderts wurden große Gebiete Sloweniens habsburgisch. Eine Ausnahme bildete die Grafschaft der Sanegg in Cilli (Celje), die sich durch geschickte Heiratspolitik bis zum Aussterben der Dynastie 1456 gegen die habsburgische Hegemonie behaupten konnte. Danach stand Slowenien bis zum Ende des Erster Weltkrieg Ersten Weltkriegs - mit einer kurzen Unterbrechung während der Koalitionskriege Napoleonischen Kriege - unter habsburgischer Herrschaft. Das schon im 19. Jahrhundert zunehmend aufflammende Nationalbewusstsein führte 1918 dann zur Proklamation des Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen; Italien besetzte daraufhin die slowenische Küstenregion, die das Königreich dann im Grenzvertrag von Rapallo 1920 offiziell abtreten musste. Vom Norden marschierten SHS-Verbände im Süden Kärntens ein, wo es zu schweren Kämpfen (Kärntner Abwehrkampf) kam, der durch die Volksabstimmung vom 10. Oktober 1920 den Verbleib Kärntens (mit Ausnahme des Mießtals und Jezersko (Slowenien) Seelands) bei Österreich sicherstellte. Okkupiert wurde von den slawischen Truppen die damalige Untersteiermark mit der Hauptstadt Marburg. Die Gebiete wurden ohne Volksabstimmung Jugoslawien angeschlossen. 1929 wurde das Land nach einem Staatsstreich des Königs in Königreich Jugoslawien umbenannt. Dadurch verstärkte sich die schon vorher zunehmende Dominanz der Serben im Königreich, zudem litten die Slowenen unter dem Verlust ihrer Küstenregion. Zunehmend innenpolitisch zerrüttet, bewahrte sich das Land aber seine Neutralität. Am 25. März 1941 wurde der bis dahin die Regierungsgeschäfte führende Prinz Paul (seit 1934 war der minderjährige Peter II. (Jugoslawien) Peter II. Staatsoberhaupt, Prinz Paul war sein Onkel) von den Achsenmächten zum Mitpaktieren gezwungen. Die Militärführung putschte aber bereits zwei Tage später und setzte Peter II. (Jugoslawien) Kronprinz Peter II. als Machthaber ein. Die Achsenmächte betrachteten diese Vorgänge an ihrer südöstlichen Flanke als Gefahrenquelle und besetzten im April 1941 das gesamte Jugoslawien. Slowenien wurde danach unter Italien, Ungarn und Deutschland aufgeteilt. Bereits wenige Tage nach der Besetzung Sloweniens wurde als kommunistisch geführte Widerstandsorganisation die Befreiungsfront (Osvobodilna Fronta) gegründet. Zahlreiche Partisanenverbände formierten sich unter den königstreuen und ab der Kriegserklärung Hitlers an Josef Stalin Stalin auch unter den kommunistischen Oppositionellen (unter der Führung Josip Broz Tito Titos). Am Ende des zweiten Weltkrieges wurde nahezu die gesamte deutschsprachige Minderheit vertrieben. Hierbei wurden nach Beendigung des zweiten Weltkrieges im Gebiet um Maribor (Marburg an der Drau) und in den Schluchten des Hornwaldes von Tito-Partisanen Massenmorde ("Massaker von Bleiburg") begangen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde am 29. November 1945 die Jugoslawien Demokratische Föderative Volksrepublik Jugoslawien gegründet, ab 1963 nannte sie sich Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien (SFRJ). Die wachsende Unzufriedenheit mit der Belgrader Führung während der 1980er Jahre mündete in die Unabhängigkeitserklärung Sloweniens am 25. Juni 1991. Der darauffolgende Einmarsch jugoslawischer Truppen konnte im sogenannten 10-Tage-Krieg in Slowenien 10-Tage-Krieg durch die territoriale Abwehr erfolgreich abgewehrt werden, was die Verabschiedung einer demokratischen Verfassung nach europäischem Vorbild am 23. Dezember 1991 ermöglichte. Schon binnen Monatsfrist wurde der neue Staat von allen Mitgliedern der EU anerkannt. Die ethnisch relativ homogene Bevölkerung und die durch die nur kurzen und wenigen Kriegshandlungen geringen Zerstörungen ermöglichten eine schnelle Stabilisierung und demokratische Entwicklung des Staates. Dies wurde mit dem Beginn der Beitrittsverhandlungen zur EU im November 1998 honoriert und mit dem Beitritt Sloweniens am 1. Mai 2004 zur Europäische Union Europäischen Union besiegelt. Näheres zum Grenzkonflikt mit Kroatien, siehe Internationale Konflikte der Nachfolgestaaten Jugoslawiens.

Politik
: ''Hauptartikel: Politisches System Sloweniens'' Staatsoberhaupt der Republik Slowenien ist der Staatspräsident (Slowenien) Präsident, der eine vorwiegend repräsentative Funktion ausübt und alle fünf Jahre direkt von der Bevölkerung gewählt wird. Als Teil der exekutiven Gewalt wird er vom Ministerpräsident (Slowenien) Ministerpräsidenten und dem Ministerrat unterstützt, die beide von der Nationalversammlung gewählt werden. Das slowenische Parlament besteht aus zwei Kammern: Die Nationalversammlung (Slowenien) Nationalversammlung (''Državni zbor'') und dem Nationalrat (Slowenien) Nationalrat (''Državni svet''). Die Nationalversammlung setzt sich aus 90 Abgeordneten zusammen, die jeweils zum Teil durch direkte Wahl beziehungsweise durch Proportionalwahlrecht bestimmt werden. Die autonomen Minderheiten der Italiener und Ungarn haben ein garantiertes Volksgruppenmandat. In Fragen, welche ausschließlich die jeweiligen Rechte der Minderheit betreffen, besitzen diese Volksgruppenabgeordneten ein absolutes Vetorecht. In den Nationalrat werden 40 Abgeordnete aus sozialen, wirtschaftlichen und regionalen Interessengruppen entsandt. Die Parlamentswahlen finden alle vier Jahre statt. Im Zuge der NATO-Osterweiterung wurde Slowenien am 29. März 2004 Mitglied der NATO. Seit 1. Mai 2004 ist es Mitglied der Europäische Union Europäischen Union.

Verwaltungsgliederung
Slowenien ist in '''210 Gemeinden''' (slowenisch ''obÄ?ine'', Sg. ''obÄ?ina''), darunter elf Stadtgemeinden, gegliedert. Allerdings wird über die Schaffung von Regionen nachgedacht. Die elf '''Stadtgemeinden''' sind: {| | colspan="3" | |----- | width="30%" valign="top" | # Celje (''Cilli'') # Koper # Kranj (''Krainburg'') # Ljubljana (''Laibach'') | width="30%" valign="top" |
  1. Maribor (''Marburg an der Drau'')
  2. Murska Sobota (''Olsnitz'')
  3. Nova Gorica (''Neu-Görz'')
  4. Novo Mesto (''Rudolfswert'') | width="30%" valign="top" |
    1. Ptuj (''Pettau'')
    2. Slovenj Gradec (''Windischgrätz'')
    3. Velenje (''Wöllan'')
    |} Bild:Kronlander Slowenien.png Primorska.html" title="thumb thumb|Historische Landschaften Sloweniens:
    1: [[Primorska

    2: Kranjska (Krain)
    2a: Gorenjska
    2b: Notranjska
    2c: Dolenjska und Bela krajina
    3: Koroška
    4: Å tajerska
    5: Prekmurje
    .html" title="Historische Landschaften Sloweniens:
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    2b: Notranjska
    2c: Dolenjska und Bela krajina
    3: Koroška
    4: Å tajerska
    5: Prekmurje
    ''Siehe auch:'' * Statistische Regionen in Slowenien * Liste der Gemeinden in Slowenien * Liste deutscher Bezeichnungen slowenischer Orte Zudem gibt es auch eine Gliederung in 5 ''historische'' Landschaften: * Primorska Küstenland (''Primorska'') ** Slowenisch Istrien (''Slovenska Istra'') * Krain (''Kranjska'') ** Oberkrain (''Gorenjska'') ** Innerkrain (''Notranjska'') ** Unterkrain (''Dolenjska'') ** Weißkrain (''Bela krajina'') * (Unter-)Kärnten (''Koroška'') * (Unter-)Steiermark (''Štajerska'') * Murland (''Prekmurje'') Slowenien ist außerdem in Statistikregionen eingeteilt, die aber keine administrative Bedeutung besitzen: Bild:Slov-reg.PNG thumb|right|300px|Statistische Region # Pomurska regija # Podravska regija # Koroška regija # Savinjska regija # Zasavska regija # Spodnjeposavska regija # Jugovzhodna Slovenija # Osrednjeslovenska regija # Gorenjska regija # Notranjsko - kraška regija # Goriška regija # Obalno - kraška regija

    Verkehr


    Straße
    Slowenien besitzt eine gute Infrastruktur mit einem modernen Liste der Autobahnen und Schnellstraßen in Slowenien Autobahnnetz. Die Zentren sind die Hauptstadt Ljubljana (Laibach) und Maribor (Marburg an der Drau). Gut eingebunden sind auch die Tourismus- und Skigebiete in den Julischen Alpen und an der kurzen Adriatisches Meer Adriaküste.

    Flugverkehr und Seehafen
    Der größte internationale Flughafen heißt ''Flughafen Ljubljana Brnik'' und liegt in der Nähe der Hauptstadt Ljubljana. Daneben gibt es zwei kleinere internationale Flughäfen, Maribor und Portorož. Mit dem Seehafen Koper (ital. Capodistria) besitzt Slowenien Übersee-Handelsverbindungen in alle Welt und ist Durchgangsland für Waren nach Mitteleuropa. Seit längerem ist allerdings ein Schiffahrts-Korridor mit Kroatien strittig.

    Eisenbahn
    Entlang der Save verläuft die Eisenbahn von Deutschland und Österreich nach Kroatien. Eine weitere wichtige Eisenbahnverbindung verläuft von Italien nach Ungarn. :''Siehe auch:'' Bahnstrecke Zalalövő–Murska Sobota. Bild:Si-map.png thumb|Karte Sloweniens

    Wirtschaft
    :''Hauptartikel: Wirtschaft Sloweniens''

    Überblick
    Slowenien ist seit 2004 EU-Mitglied und der "Musterstaat" unter den damaligen Beitrittsländern. Als einziger dieser 10 Staaten konnte es am 1. Januar 2007 auf den Euro als Währung umstellen, wobei die Relation 239,64 Tolar für 1 € beträgt. Slowenien ist damit das erste Land, das der Eurozone nach Einführung des Euro-Bargeldes beigetreten ist. Der Übergangszeitraum, in dem sowohl der Euro als auch der Tolar gesetzliches Zahlungsmittel waren, betrug zwei Wochen (1. bis 14. Januar 2007). :''Siehe auch: Slowenische Euromünzen'' Das Land hat eine gemischte, teilweise lokal ausgerichtete Wirtschaft, die zwischen Primär/Sekundärsektor, Dienstleistungen und Fremdenverkehr relativ ausgewogen ist. Das Pro-Kopf-Einkommen der Slowenen liegt bereits im europäischen Mittelfeld. Ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreichte es 2005 einen Index von 80 (EU-25: 100). http://www.eds-destatis.de/en/database/nms_sieu05.php?th=3 FSO Germany/EDS/Database Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) betrug 2002 21,905 Mrd. € (pro Kopf 11.709 €). Die Auslandsverschuldung belief sich 2002 auf 3968 Millionen Euro, das reale Wirtschaftswachstum Wachstum 2002 auf 3,2 % (2001: 3,0 %, Schätzung 2005: 3,7 %). Die Inflationsrate war bis 2003 relativ hoch (2001 8,4 %, 2002 7,5 %) und sank erst 2005 auf etwa 2 Prozent. Die Arbeitslosenquote konnte von 2001 auf 2002 von 6,4 % auf 6,0 % reduziert werden.

    Wirtschaftssektoren
    Die Landwirtschaft, in der vor der Wende teilweise manuell gesät und geerntet wurde, wird zunehmend mechanisiert. Bekannte Sektoren sind unter anderem Weinbau Wein- und Kürbis-Anbau. Der Wein aus der Untersteiermark wird zu großen Teilen nach Deutschland und Österreich exportiert. Der Dienstleistungssektor nimmt seit der Unabhängigkeit (1991) stark zu und beschäftigt mittlerweile 53 % der Arbeitskräfte, wobei sich der Fremdenverkehr auf die Alpen, die Hauptstadt Ljubljana, die Adriatisches Meer Adria-Küste und die Höhlen von Postojna konzentriert. Die Industrie umfasst etwa 40 % der Arbeitsplätze. Im Produktionswert dominieren Nahrungsmittelindustrie Nahrungsmittel (10-12%), Elektro- und Maschinenbau (je 10 %) und die chemische Industrie mit 9 %. Stark wachsend ist die Automobil- und Zulieferindustrie, u.a. infolge eines Renault-Werkes. Das Gewerbe trägt insgesamt 27 % zum Bruttoinlandsprodukt BIP bei.

    Kultur


    Schriftsteller
    * Primož Trubar (1508 - 1586) * Janez Vajkard Valvasor (1641-1693) * Anton Tomaž Linhart (1756-1795) * Valentin Vodnik (1758-1819) * Matija ÄŒop (1797 - 1835) * Friedrich Irenäus Baraga (1797 - 1868) * France PreÅ¡eren (1800-1849) * Anton AÅ¡kerc (1856 - 1912) * Josip JurÄ?iÄ? (1844 - 1881) * Ivan TavÄ?ar (1851 - 1923) * Fran SaleÅ¡ki Finžgar (1871-1962) * Fran Ksaver MeÅ¡ko (1874-1964) * Ivan Cankar (1876-1918) * Oton ŽupanÄ?iÄ? (1878-1949) * France Bevk (1890-1970) * JuÅ¡ Kozak (1892-1964) * Lovro Kuhar - Prežihov Voranc (1893-1950) * Ernest ArnoÅ¡t AdamiÄ? (1898 - 1977) * Louis AdamiÄ? (1898 - 1951 ermordet) * Vladimir Bartol (1903-1967) * Edvard Kocbek (1904-1981) * Anton IngoliÄ? (1907-1992) * MiÅ¡ko Kranjec (1908-1983) * Ciril KosmaÄ? (1910-1980) * Matej Bor (1913 -) * Ivo AntiÄ? (1948 -) * Alojz Rebula (1924-) * Žarko Petan (1929-) * Kajetan KoviÄ? (1931-) * Drago JanÄ?ar (1948-) * AleÅ¡ Debeljak (1961-) * Slavoj Žižek (1949-)

    Künstler
    * Evgen BavÄ?ar (1946-) Fotograf * Andrej Jemec (1934-) * Gabrijel Stupica (1913-1990) * Ivana Koblica * Jože PleÄ?nik

    Musiker/Musikgruppen
    * Slavko Avsenik - Original Oberkrainer Quintett * Laibach (Band) Laibach * Siddharta (Rockgruppe) Siddharta * Atomik Harmonik

    Künstlergruppen
    * Neue Slowenische Kunst

    Feiertage
    {| class="prettytable" ! style="background:#efefef;" | Datum ! style="background:#efefef;" | Deutsche Bezeichnung ! style="background:#efefef;" | Slowenische Bezeichnung ! style="background:#efefef;" | Anmerkungen |----- | 1. Januar 1. und 2. Januar | Neujahr | ''Novo leto'' | Zweitägiger Feiertag |----- | 8. Februar | PreÅ¡eren-Tag, slowenischer Kulturfeiertag | ''PreÅ¡ernov dan, slovenski kulturni praznik'' | Todestag des Nationaldichters France PreÅ¡eren Franz PreÅ¡eren |----- | März, April | Ostersonntag, Ostermontag; Ostern | ''VelikonoÄ?na nedelja in ponedeljek; Velika noÄ?'' | religiöser Feiertag |----- | 27. April | Tag des Widerstandes im Zweiter Weltkrieg Zweiten Weltkrieg | ''Dan upora proti okupatorju'' | staatlicher Feiertag |----- | 1. Mai 1. und 2. Mai | Tag der Arbeit | ''Praznik dela'' | staatlicher Feiertag |----- | Mai, Juni | Pfingstsonntag; Pfingsten | ''BinkoÅ¡tna nedelja; BinkoÅ¡ti'' | religiöser Feiertag |----- | 25. Juni | Tag der Staatlichkeit | ''Dan državnosti'' | Verkündung der staatlichen Souveränität 1991 |----- | 15. August | Mariä Himmelfahrt | ''Marijino vnebovzetje'' | religiöser Feiertag |----- | 31. Oktober | Reformationstag | ''Dan reformacije'' | Slowenen verdanken der Reformation ihre Schriftsprache und sogar die erste Erwähnung des Begriffes 'Slowenen' |----- | 1. November | Tag des Gedenken an die Verstorbenen | ''Dan spomina na mrtve'' | staatlicher Feiertag |----- | 25. Dezember | Weihnachten | ''BožiÄ?'' | religiöser Feiertag |----- | 26. Dezember | Tag der Unabhängigkeit und Einigkeit | ''Dan samostojnosti in enotnosti'' | Verkündung des Ergebnisses des Unabhängigkeitsreferendums im Parlament 1990 | |}

    Sport
    Neben Fußball spielt Basketball bei den Mannschaftssportarten eine herausragende Rolle in Slowenien. So fand die Basketball-Weltmeisterschaft 1970 in Ljubljana statt. Im Eishockey ist der HK Jesenice Slowenischer Rekordmeister. In der Saison 2006/07 wird der Klub mit einer Profimannschaft in der Erste Bank Eishockey Liga österreichischen 1. Liga spielen. In Planica findet regelmäßig das FIS-Weltcup-Finale der Skispringer auf der auf der dortigen Flugschanze Letalnica statt. Diese Flugschanze ist die größte der Welt. 1936 flog hier auf der Vorläuferschanze der Österreicher Sepp Bradl als erster Mensch über 100 Meter weit.

    Literatur
    * Joachim Hösler: ''Slowenien. Von den Anfängen bis zur Gegenwart.'' Regensburg: Friedrich Pustet, 2006. ISBN 3-7917-2004-X * Steven W. Sowards: ''Moderne Geschichte des Balkans. Der Balkan im Zeitalter des Nationalismus''. Seuzach, Schweiz: G. Liebetrau, 2004. ISBN 3-8334-0977-0 (BoD) * MERIAN ''Slowenien'', Jahreszeiten Verlag GmbH, Hamburg

    Weblinks
    {{Portal|Slowenien}} {{Wiktionary|Slowenien}} {{Commonscat|Slovenia|Slowenien}} {{Wikiquote|Slowenische Sprichwörter}}
    - Offizielle Seite der Slowenische Tourismuszentrale www.slovenia.info
    - InfoSlovenia.be
    - Offizielle Seite der Republik Slowenien
    - StatistiÄ?ni urad Republike Slovenije - Statistisches Amt der Republik Slowenien
    - Fakten über Slowenien - Ausführliche Beschreibung der Bevölkerung, Politik und sonstiger Aspekte von Slowenien
    - Länderprofil Slowenien des Statistischen Bundesamts
    - Daten & Fakten zu Slowenien
    - Städte und Sehenswürdigkeiten in Slowenien
    - Fotogalerie Slowenien
    - Bilder, Informationenn und kulinarisches bei ARTE TV

    Quellen
    {{NaviBlock |Navigationsleiste Staaten in Europa |Navigationsleiste NATO-Mitglieder }} {{Koordinate Artikel|46_9_N_15_3_E_type:country_region:SI|46° 9' N, 15° 3' O}} Kategorie:Staat in Europa Kategorie:Slowenien af:Slowenië als:Slowenien am:ስሎቬኒያ an:Eslobenia ar:سلوÙ?ينيا arc:ܣܠܘܒܢÜ?Ü? ast:Eslovenia az:Sloveniya bar:Slowenien be:СлавеніÑ? bg:СловениÑ? bn:সà§?লোভেনিয়া bs:Slovenija ca:Eslovènia cs:Slovinsko cy:Slofenia da:Slovenien diq:Slowenya el:Σλοβενία en:Slovenia eo:Slovenio es:Eslovenia et:Sloveenia eu:Eslovenia fa:اسلوونی fi:Slovenia fiu-vro:Sloveeniä fo:Slovenia fr:Slovénie frp:Slovènie fur:Slovenie fy:Sloveenje ga:An tSlóivéin gl:Eslovenia - Slovenija he:סלובניה hi:सà¥?लोवेनिया hr:Slovenija hsb:SÅ‚owjenska hu:Szlovénia hy:Õ?Õ¬Õ¸Õ¾Õ¥Õ¶Õ«Õ¡ ia:Slovenia id:Slovenia ilo:Slovenia io:Slovenia is:Slóvenía it:Slovenia ja:スロベニア ka:სლáƒ?ვენიáƒ? kk:СлоуениÑ? ko:슬로베니아 ku:Slovenya kw:Sloveni la:Slovenia lb:Slowenien li:Slovenië lij:Slovenia lt:SlovÄ—nija lv:SlovÄ“nija mk:Словенија ms:Slovenia mt:Slovenja nds:Slowenien nds-nl:Sloveniën ne:सà¥?लोभेनिया nl:Slovenië nn:Slovenia no:Slovenia nov:Slovenia nrm:Slovénie oc:Eslovènia os:Словени pam:Slovenia pl:SÅ‚owenia pms:Slovenia pt:Eslovénia qu:Isluwinya ro:Slovenia ru:СловениÑ? se:Slovenia sh:Slovenija simple:Slovenia sk:Slovinsko sl:Slovenija sq:Sllovenia sr:Словенија sv:Slovenien sw:Slovenia tet:Eslovénia tg:СловениÑ? th:ประเทศสโลวีเนีย tl:Slovenia tr:Slovenya ug:Slowéniye uk:СловеніÑ? vo:Slovenän war:Eslovenia zh:斯洛文尼亚 zh-min-nan:Slovenia '''Hauptartikel: Slowenien''' {{Commons|Category:Slovenia}} Kategorie:Europa nach Staat Kategorie:Staat als Thema an:Categoría:Eslobenia ar:تصنيÙ?:سلوÙ?ينيا ast:Categoría:Eslovenia be:КатÑ?горыÑ?:СлавеніÑ? bg:КатегориÑ?:СловениÑ? bs:Kategorija:Slovenija ca:Categoria:Eslovènia cs:Kategorie:Slovinsko da:Kategori:Slovenien el:ΚατηγοÏ?ία:Σλοβενία en:Category:Slovenia eo:Kategorio:Slovenio es:Categoría:Eslovenia et:Kategooria:Sloveenia eu:Kategoria:Eslovenia fa:رده:اسلوونی fi:Luokka:Slovenia fo:Bólkur:Slovenia fr:Catégorie:Slovénie frp:Category:Slovènie gl:Category:Eslovenia he:קטגוריה:סלובניה hr:Kategorija:Slovenija hsb:Kategorija:SÅ‚owjenska hu:Kategória:Szlovénia io:Category:Slovenia it:Categoria:Slovenia ja:Category:スロベニア ka:კáƒ?ტეგáƒ?რიáƒ?:სლáƒ?ვენიáƒ? ko:분류:슬로베니아 kw:Category:Sloveni lb:Category:Slowenien lt:Kategorija:SlovÄ—nija lv:Kategorija:SlovÄ“nija mk:Категорија:Словенија nds:Kategorie:Slowenien nl:Categorie:Slovenië nn:Kategori:Slovenia no:Kategori:Slovenia oc:Categoria:Eslovenia os:Категори:Словени pl:Kategoria:SÅ‚owenia pt:Categoria:Eslovênia ro:Categorie:Slovenia ru:КатегориÑ?:СловениÑ? sh:Category:Slovenija simple:Category:Slovenia sk:Kategória:Slovinsko sl:Kategorija:Slovenija sr:Категорија:Словенија sv:Kategori:Slovenien sw:Category:Slovenia tr:Kategori:Slovenya zh:Category:斯洛維尼亞 {{Index-Portal|Geographie|Europa}} {| width="100%" style="background:transparent;" |- |style="vertical-align:top" |
    {| border="0" style="background-color:transparent" cellpadding="2" cellspacing="1" align="left" |Image:Flag of Slovenia.svg left|130px|Flag of Slovenia |Image:Coat of Arms of Slovenia.svg 50px|center|Coat of Arms of Slovenia |- | colspan="2" align="center" | Image:SVN highlighted map.png left|230px|Location of Slovenia |} '''Willkommen im Portal
    SLOWENIEN'''

    Die Republik Slowenien (Slowenische Sprache slowenisch: ''Republika Slovenija'') ist ein Staat in Mitteleuropa und grenzt an Italien, Österreich, Ungarn und Kroatien.

    '''Geografie''' :'''Regionen:''' Oberkrain (''Gorenjska''), Steiermark (''Å tajerska''), Prekmurje Murland (''Prekmurje''), Kärnten (''KoroÅ¡ka''), Innerkrain (''Notranjska''), Unterkrain (''Dolenjska''), Weißkrain (''Bela krajina''), Primorska Küstenland (''Primorska'') :'''Städte:''' Celje (''Cilli''), Koper (''Capodistria''), Kranj (''Krainburg''), Ljubljana (''Laibach''), Maribor (''Marburg an der Drau''), Murska Sobota (''Olsnitz''), Nova Gorica (''Neu-Görz''), Novo mesto (''Rudolfswert''), Ptuj (''Pettau''), Slovenj Gradec (''Windischgraz''), Velenje (''Wöllan''), Jesenice (''Aßling'') :Liste der Gemeinden in Slowenien Gemeinden in Slowenien :Liste deutscher Bezeichnungen slowenischer Orte Deutsche Bezeichnungen slowenischer Orte :'''Flüsse:''' Drau, Krka (Slowenien) Gurk, Isonzo SoÄ?a, Mur (Fluss) Mura, Save Sava, Sann, Drann, SoÄ?a, Meža (''Mieß'') :'''Seen:''' Bohinjsee (''Wocheiner See''), Bleder See (''Veldeser See'') :'''Wasserfälle:''' Slap Savica Savica, Boka :'''Gebirge:''' Birnbaumer Wald, Julische Alpen, Karawanken, Karst (Geographie) Karst, Karnische Alpen, Triglav, Bachergebirge, Steiner Alpen, Ternowaner Wald :'''Karsthöhlen''': Höhlen von Å kocjan (Weltkulturerbe), Höhlen von Postojna, Höhlenburg Predjama :'''Pässe:''' VrÅ¡iÄ?-Pass, Wurzenpass, Predilpass, Seebergsattel
    '''Politik''' :Politisches System Sloweniens, Slowenische Regierung Regierung, Nationalrat (Slowenien) Nationalrat, Nationalversammlung (Slowenien) Nationalversammlung :'''Parteien:''' Slowenische Volkspartei Volkspartei (SLS), Vereinigte Liste der Sozialdemokraten Sozialdemokraten (SD), Slowenische Demokratische Partei Demokraten (SDS), Liberaldemokratie Sloweniens Liberaldemokraten (LDS), Slowenische Nationale Partei Nationale (SNS), Neues Slowenien Neues Slowenien (NSi), Demokratische Pensionistenpartei Sloweniens Pensionistenpartei (DeSUS) '''Geschichte''' :Geschichte Sloweniens, Illyrien, Karantanien, Österreich-Ungarn, Österreichisches Küstenland, CdZ-Gebiet Kärnten und Krain Besetzte Gebiete Kärnten und Krain, Geschichte Jugoslawiens, Freistaat Triest :'''Nationale Symbole:''' Flagge Sloweniens, Wappen Sloweniens :'''Nationalhymnen:''' Zdravljica, Naprej zastava slave
    '''Kultur''' '''Sprachen und Schriften''' :Slowenische Sprache Slowenisch, Slowenische Mundarten '''Kunst und Musik''' :Neue Slowenische Kunst, Laibach, IRWIN, Siddharta, Slavko Avsenik :Kozolec, Zlatorog '''Sehenswürdigkeiten''' :Tromostovje, PreÅ¡erenplatz, Piran, Bled, Triglav-Nationalpark '''Medien''' :Zeitungen: Dnevnik, Delo, VeÄ?er, Slovenske Novice, Mladina, Primorske Novice :Radio: RTV Slovenija, Radio Hit, Radio City :Fernsehen: RTV Slovenija, Pop TV, Kanal A '''Völker und Volksgruppen''' :Slowenen (ca. 90 %), Serben, Kroaten, Bosniaken bosnische Muslime, kleine Autochthon autochthone Minderheiten von Italienern in Istrien und Magyaren Ungarn in der östlichen Region Prekmurje sowie Reste der deutschen Minderheit. '''Slowenen im Ausland''' :Kärntner Slowenen, Slowenische Minderheit in Italien, Slowenische Minderheit in Ungarn '''Religion''' :Römisch-Katholische Kirche Römisch-Katholische, Islam, Serbisch-Orthodoxe Kirche Serbisch-Orthodoxe, Protestanten '''Küche''' :Slowenische Küche '''Sport''' :Planica (Skisprungschanzen), Zlata lisica Zlata lisica (Golden Fuchs) '''Universitäten''' :Universität Ljubljana mit Akademie für Theater, Radio, Film und Fernsehen und Musikakademie Ljubljana, Universität Maribor, Slowenische Akademie der Wissenschaften und Künste, Universität Primorska, Universität Nova Gorica,
    | width="33%" style="vertical-align:top" |
    '''Neue Artikel'''
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    '''Ungeschriebene Artikel'''
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    '''Wirtschaft und Infrastruktur''' '''Wirtschaft''' :Wirtschaft Sloweniens, Bank von Slowenien, Laibacher Börse :'''Währung:''' Slowenien Tolar, Euro (ab 2007): Slowenische Euromünzen :'''Unternehmen''': Elan, Gorenje :Hafen Koper :'''Energieversorgung:''' Kernkraftwerk KrÅ¡ko '''Verkehr''' :'''Flughäfen:''' Flughafen Ljubljana, Flughafen Bled, Flughafen Maribor, Flughafen Portorož :'''Eisenbahn:''' Slovenske železnice, EC Jože PleÄ?nik, Wocheinerbahn :'''Individualverkehr:''' Karawankentunnel (Autobahn)
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