Bystrica ·
Dunaj ·
Dunajec ·
Hron ·
Ipeľ ·
Morava ·
Nitra ·
Perec ·
Poprad_(Fluss) ·
Orava ·
Tisa ·
Turiec (Fluss) ·
Turňa ·
Váh ·
Uh
*
Liste der Flüsse in der Slowakei ·
:Kategorie:Fluss in der Slowakei mehr
'''Gebirge:'''
*
'''Höhlen:'''
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'''Politik:'''
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'''Fußball:'''
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'''Verbesserungsbedürftige Artikel'''
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Kategorie:Portal (Europa) Slowakei
Kategorie:Slowakei
en:Portal:Slovakia
fr:Portail:Slovaquie
{{Infobox Staat
|NAME =
'''Slovenská republika'''
Slowakische Republik
|BILD-FLAGGE = Flag of Slovakia.svg
|BILD-FLAGGE-RAHMEN = ja
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|BILD-WAPPEN = Coat of Arms of Slovakia.svg
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|AMTSSPRACHE =
Slowakische Sprache Slowakisch
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Bratislava
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Republik
|STAATSOBERHAUPT = Präsident
Ivan GaÅ¡paroviÄ?
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Robert Fico
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1. Januar 1993
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Nad Tatrou sa blýska''
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Koordinierte Weltzeit UTC+1
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Kfz-Kennzeichen (Slowakei) SK
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|BILD-LAGE = EU location SVK.png
}}
Die '''Slowakei''' (
Slowakische Sprache slowakisch: ''Slovensko'') ist ein
Staat in
Mitteleuropa, der
1992/
1993 aus der Teilung der
Tschechoslowakei hervorging. Er grenzt an
Österreich,
Tschechien,
Polen, die
Ukraine und
Ungarn. Seit dem 29. März 2004 ist die Slowakei Mitglied der
NATO. Sie gehört seit dem 1. Mai 2004 zur
Europäische Union Europäischen Union.
Geographie
Bild:slowakei_topo.jpg left|thumb|220px|Topografie
Die Slowakei besteht im Norden und in der Mitte aus den zu den
Karpaten gehörenden Gebirgen Tatry (deutsch
Tatra (Gebirge) Tatra) und NÃzke Tatry (deutsch:
Niedere Tatra),
Kleine Fatra Malá Fatra und
Große Fatra Veľká Fatra, Slovenské rudohorie (deutsch
Slowakisches Erzgebirge) und vielen anderen. Das Land bietet vor allem in der Tatra ein alpines Bild, im Süden erstreckt es sich bis in die
Ungarische Tiefebene. Die größten Flüsse der Slowakei sind
Donau (an ihrem mittleren Abschnitt),
Theiß (Fluss) Theiß (Tisa),
Waag (Váh),
March (Fluss) March (Morava) und
Gran (Fluss) Gran (Hron). Die höchste Erhebung ist der
Gerlachovský Å¡tÃt (''Gerlsdorfer Spitze'') in der
Hohe Tatra Hohen Tatra mit 2.655 Meter.
''Siehe auch:'' ''
Liste der Städte in der Slowakei'', ''
Liste der Flüsse in der Slowakei''
Bevölkerung
''Siehe auch:''
Ethnische Entwicklung der Slowakei
Im Land leben etwa 5,43 Millionen Einwohner. Die Bevölkerungszahl hatte seit der Unabhängigkeit einen eher stagnierenden Verlauf. Mit einem Durchschnittsalter von 35,5 Jahren gehört die Slowakei zu den jüngeren Staaten Europas.
Neben 85,8 %
Slowaken besteht die Bevölkerung der Slowakei aus 9,7 % Ungarn, 1,7 %
Roma, 0,8 % (offizielle Zahlen, tatsächlicher Anteil wird wesentlich höher eingeschätzt) Tschechen, 0,4 %
Ruthenen, 0,2 % Ukrainern und 0,1% Deutsche
[FAZ vom 28. April 2004].
Religionen
Bild:Blaue Kirche Bratislava.JPG thumb|Blaue Kirche in Bratislava
In der Slowakei gibt es 15 staatlich anerkannte Glaubensgemeinschaften. Die eindeutig größte ist die
Römisch-Katholische Kirche. Laut der Volkszählung von 2001 gehören ihr 68,9% der Bevölkerung an. Weitere größere Gemeinschaften sind u.a.:
*
Evangelische Augsburger Kirche 6,9%
*
Griechisch-Katholische Kirche 4,09%
*
Evangelisch-Reformiert2,04%
*
Methodisten
*
Orthodoxe Kirche 0,94%
*
Jüdische Gemeinde
Daneben existieren auch noch
Baptistengemeinschaften und Gemeinden der
Siebenten-Tags-Adventisten.
12,9% der Bevölkerung ist konfessionslos und 2,99% haben keine Angabe gemacht. Unter den sonstigen 1,24 % befinden sich u.a. Juden, die vor dem Krieg zahlreiche Gemeinden hatten. Heute existieren wieder mehrere Gemeinden, zwei in
Bratislava (800 Mitglieder), eine in
Kosice Košice (700 Mitglieder) sowie in den Städten
Presov Prešov,
Nove Zamky,
Komarno,
Dunajska Streda,
Galanta,
Nitra und
Trnava. Während des
Kommunismus gab es in der Slowakei kein jüdisches Leben mehr. Viele Jahre hatten Jüdische Gemeinden keine religiösen Oberhäupter. Erst nach der Wende kam der Rabbiner Myers aus den
USA und der Rabbiner Goldstein aus
Israel, die die Gemeinden in Bratislava und Kosice leiten.
Außerdem leben auch mehr als 2700
Muslime in der Slowakei.
[http://www.statistics.sk/webdata/slov/scitanie/tab/tab4a.htm ].
Geschichte
''Hauptartikel:''
Geschichte der Slowakei
Die
Kelten (seit dem
5. Jahrhundert v. Chr.) im Gebiet der heutigen Slowakei wurden im ersten nachchristlichen Jahrhundert von den
Germanen germanischen Quaden abgelöst. Die Slowakei war dann ein germanisches Gebiet an der Grenze des Römischen Imperiums (1.–5. Jahrhundert), auf dem sich zahlreiche römisch-quadische Kriege abspielten. Um 500 kamen die
Slawen slawischen Vorfahren der heutigen Slowaken. Im
7. Jahrhundert war die Slowakei Teil des Hauptgebietes des Reiches des
Samo, im
8. Jahrhundert entstand hier das
Neutraer Fürstentum, das 833 Bestandteil des Hauptgebietes
Großmährens wurde. Im
11. Jahrhundert wurde das Gebiet der heutigen Slowakei Bestandteil des
Königreich Ungarn Königreichs Ungarn, das seinerseits seit 1526 Bestandteil der
österreichischen Monarchie und
1867 Bestandteil von
Österreich-Ungarn wurde. Im 16. und
17. Jahrhundert bestand das Königreich Ungarn vorübergehend nur aus der heutigen Slowakei und dem Burgenland (sowie Teilen Nordwestungarns und Westkroatiens), weil die übrigen Gebiete von den
Osmanen besetzt waren (dies betrifft vor allem das heutige Ungarn).
1918 bildeten die Slowaken zusammen mit den
Tschechen die
Tschechoslowakei, die auch ein Gebiet entlang der Grenze zu Ungarn umfasste, in dem noch heute eine ungarische Mehrheit lebt (gleichzeitig blieben slowakische Sprachinseln in Ungarn). Die Slowakei wurde erstmals
1939 bis
1945 vorübergehend ''selbstständig'' (faktisch ein Satellitenstaat
Großdeutschlands). Danach wurde sie wieder Bestandteil (seit 1969 eine Teilrepublik) der
Tschechoslowakei.
Nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems hatte die föderative Tschechoslowakei
aufgrund von abweichenden Interessen der beiden Teilrepubliken nur noch für kurze Zeit Bestand. In den ersten freien
Wahl (Wahlgang) Wahlen setzte sich die Bewegung «
Öffentlichkeit gegen Gewalt» (VPN) unter
VladimÃr MeÄ?iar durch. MeÄ?iar wurde anschließend zum ersten frei gewählten Ministerpräsidenten der Slowakei. Am
23. April 1991 wurde er vom Parlament abgesetzt und durch
Ján ÄŒarnogurský (KDH) ersetzt. MeÄ?iar verließ daraufhin die VPN und gründete die «
Bewegung für eine demokratische Slowakei» (HZDS), die im Juni
1992 die Parlamentswahlen gewann. In Verhandlungen mit der tschechischen Teilrepublik einigten sich beide Seiten auf eine Teilung der Föderation in zwei unabhängige Staaten zum 1. Januar
1993. Die Teilung erfolgte einvernehmlich und friedlich.
1994 wurde MeÄ?iar wegen Streitigkeiten innerhalb seiner eigenen Partei wieder vom Parlament abgesetzt und durch eine Regierung der Oppositionsparteien unter
J. MoravÄ?Ãk ersetzt. Die vorgezogenen Neuwahlen im Herbst 1994 gewann jedoch wieder MeÄ?iars HZDS. In den darauffolgenden Jahren drohte die Slowakei unter MeÄ?iar in die politische Isolation abzurutschen.
Bild:Mikulas Dzurinda.jpg Mikulas_Dzurinda.html" title="thumb thumb|right|[[Mikulas Dzurinda.html" title="right|[[Mikulas Dzurinda">thumb|right|[[Mikulas Dzurinda">right|[[Mikulas Dzurinda">thumb|right|[[Mikulas Dzurinda
1998 gewann zwar wieder MeÄ?iars Partei die Neuwahlen, da sie jedoch nicht in der Lage war Koalitionspartner für die Regierung zu finden, stellte die «Slowakische Demokratische Koalition» (SDK) unter
Mikuláš Dzurinda die neue Regierung. Diese Situation (MeÄ?iar Wahlsieger, Dzurinda Regierungschef) wiederholte sich bei den darauffolgenden Wahlen von 2002. Dzurindas Koalition bestand bei den Wahlen von 2002 allerdings bereits aus anderen Parteien und trug den Namen «Slowakische Demokratische und Christliche Union» (SDKÚ). Die erste Dzurinda-Regierung schaffte es, die Slowakei zurück in den Kreis der ersten EU- und der zweiten NATO-Beitrittsländer zu bringen. 2000 begannen die EU-Beitrittsverhandlungen, die am 1. Mai
2004 in der EU-Mitgliedschaft mündeten.
Im Juni 2006 fanden in der Slowakei
vorgezogene Neuwahlen statt. Sie wurden notwendig, nachdem Dzurindas Regierungskoalition die Parlamentsmehrheit verloren hatte, da sie sukzessive von den Parteien
ANO (Allianz des neuen Bürgers) und
KDH (Christlich-demokratische Bewegung) verlassen wurde. Die KDH verließ die Koalition Anfang Februar 2006, da ihr Anliegen, dass die Slowakei mit dem
Vatikanstadt Vatikan einen internationalen Vertrag über einen (katholischen) „Gewissensvorbehalt“ für Bürger der Slowakei abschließe, von Dzurinda abgelehnt wurde.
Die Wahlen endeten mit einem Sieg des bisherigen Oppositionspolitikers
Robert Fico und seiner Partei
SMER - sociálna demokracia SMER-SD (Richtung - Sozialdemokratie). Die Partei Mikuláš Dzurindas, die
SDKU, wurde zweitstärkste Fraktion, es war ihr aber nicht mehr möglich, eine regierungsfähige Koalition zu bilden. Eine Woche nach der Wahl schloss Fico mit den Parteien
HZDS unter Expremier Vladimir MeÄ?iar und
Slowakische Nationalpartei SNS (Slowakische Nationalpartei) unter
Ján Slota einen Koalitionsvertrag. Umgehend wurde die SMER vorläufig aus der Europäischen Sozialdemokratischen Partei ausgeschlossen, da vor allem das Koalieren mit der SNS, die sich unter Slota mit rassistischen Äußerungen über Roma und Ungarn hervorgetan hatte, nicht ihren demokratischen Werten entspreche.
Fico kündigte die Hebung der Sozialleistungen und die Senkung des Umsatzsteuersatzes für bestimmte Waren an. Bis jetzt haben im Wesentlichen Rentner eine spezielle „Weihnachtsrente“ erhalten, die Umsatzsteuer für Medikamente wurde gegenüber dem (sonst strikten) Einheitssteuersatz gesenkt. Ferner wurden die von der Dzurinda-Regierung eingeführten Barzahlungen beim Arzt wieder abgeschafft, die Rezeptgebühr wurde gesenkt, die von der Dzurinda geplante Privatisierung von einigen Krankenhäusern wurde vorerst ausgesetzt und Gehaltserhöhungen für (die seit Jahren unterbezahlten) Ärzte und Lehrer stehen an. Diese Maßnahmen sollen einerseits durch das derzeit starke BIP-Wachstum (12 % p.a. werden im 1. Quartal 2007 erwartet), andererseits durch Sparmaßnahmen im öffentlichen Sektor finanziert werden (Regierungsbeamte sollen demnächst massenweise entlassen werden).
Im wirtschaftlichen Bereich übersteigt indessen das Wirtschaftswachstum sämtliche Erwartungen, 2005 erreichte es 6% und im 3. Quartal 2006 9,8% (ohne dass die Produktion des PKW-Produzenten Kia bereits begonnen hätte).
Zum Namen des Landes
Die Bezeichnung des Gebietes der Slowakei mit ihrem heutigen Namen ist seit dem
15. Jahrhundert nachgewiesen (''Slováky'') und seit dem
16. Jahrhundert häufig belegt (''Slavonia'', ''Sclavonic'', ''Slowakei/Slowakey''). Da das Gebiet der heutigen Slowakei schon seit dem Ende des
5. Jahrhunderts von Slawen besiedelt ist, für die ab dem
9. Jahrhundert die Selbstbezeichnung ''Slověne'' belegt ist (die in abgewandelter Form auch noch in der heutigen Selbstbezeichnung ''Slovák'', der weiblichen Form ''Slovenka'' und dem Adjektiv ''slovenský'' steckt), ist der Name ''Slowakei'' wahrscheinlich älter. Dazu [http://www.kultura-fb.sk/new/old/archive/2-3-6.htm (slowakisch)] Die Catholic Encyclopedia, die vor 1917 geschrieben wurde sagt, dass der Name ''Slovensko'' schon im 6. Jhd. gebraucht wurde. [http://www.newadvent.org/cathen/14042a.htm (englisch)]
Die Ungarn bezeichneten den Teil des Königreichs Ungarns oberhalb der
Theiß (Fluss) Theiß und der
Donau seit dem
18. Jahrhundert inoffiziell als
Oberungarn, den Rest des Landes inoffiziell als "Niederungarn". Vom 16. bis zum
18. Jahrhundert bezeichnete Oberungarn nur die Ostslowakei sowie kleine angrenzende Gebiete des heutigen Nordungarns, die nicht von den
Osmanen besetzt waren. Niederungarn bezeichnete vor allem die restliche Slowakei (West- und Mittelslowakei), aber auch den Rest des Landes.
Analog zur Namensbildung ''Tschechische Republik'' ist (nicht nur) in Deutschland zu beobachten, dass auch von einer ''Slowakischen Republik'' gesprochen wird. Dies ist aber eine sachlich oder politisch nicht gerechtfertigte Analogiebildung, da es (im Unterschied zu
Tschechien / Tschechische Republik) mit "die Slowakei" einen herkömmlich anerkannten Landesnamen gibt.
Politik
Bei dem am
17. Mai 17. und
18. Mai 2003 durchgeführten Referendum zum EU-Beitritt stimmten 92,46 % der Slowaken für ein Ja.
Die Wahlbeteiligung, schon vor der Wahl als Knackpunkt gefürchtet, lag bei 52,15 % der 4,2 Millionen Wahlberechtigten und machte damit die Abstimmung gültig. Mit der
NATO-Osterweiterung am 29. März 2004 wurde die Slowakei Mitglied der
NATO. Am 1. Mai 2004 wurde sie auch Mitglied der
EU.
Bei der ersten Runde der Präsidentenwahl wurde am
3. April 2004 erwartungsgemäß kein Kandidat gewählt. Auf dem ersten Platz landete mit 32,73 % der umstrittene frühere Ministerpräsident
VladimÃr MeÄ?iar, auf dem zweiten überraschend sein früherer Mitstreiter
Ivan GaÅ¡paroviÄ?, der 22,28 % der Stimmen erhielt. Laut Umfragen sollte der Außenminister
Eduard Kukan auf dem zweiten Platz landen, er erhielt aber lediglich 22,09 % und konnte so nicht an der Stichwahl teilnehmen. Der bisherige Präsident
Rudolf Schuster kam nur auf 7,24 %. In der Stichwahl am
17. April 2004 setzte sich dann GaÅ¡paroviÄ? gegen MeÄ?iar mit etwa 60 % der Stimmen durch. Bei der Europawahl 2004 lag die Wahlbeteiligung bei 16,66 %.
Anfang Juni
2006 fanden in der Slowakei die Parlamentswahlen statt, aus der die sozialdemokratische Partei SMER unter
Robert Fico als Sieger hervorging. Robert Fico löst den Regierungschef
Mikulas Dzurinda von der Demokratischen und Christlichen Union (SDKU) ab.
Verwaltungsgliederung
''Hauptartikel:
Verwaltungsgliederung der Slowakei''
Die Slowakei ist in acht Landschaftsverbände ("
kraje") eingeteilt:
*
Banskobystrický kraj
*
Bratislavský kraj
*
Košický kraj
*
Nitriansky kraj
*
Prešovský kraj
*
TrenÄ?iansky kraj
*
Trnavský kraj
*
Žilinský kraj
'''Größte Städte''' (Stand: 31. Dezember 2004)
{| border="0"
|-----
|
*
Bratislava - 425.155
*
Košice - 235.006
*
Prešov - 91.767
*
Nitra - 85.742
*
Žilina - 85.268
*
Banská Bystrica - 81.704
*
Trnava - 69.140
*
Martin_(Slowakei) Martin - 59.449
*
TrenÄ?Ãn - 56.850
*
Poprad - 55.404
*
Prievidza - 51.596
| width="40%" |
*
Zvolen - 43.272
*
Považská Bystrica - 42.320
*
Nové Zámky - 41.469
*
Michalovce - 39.842
*
Spišská Nová Ves - 38.727
*
Komárno - 36.731
*
Levice - 36.310
*
Humenné - 35.008
*
Bardejov - 33.400
*
Liptovský Mikuláš - 32.930
*
Ružomberok - 30.058
|}
''Siehe '' auch
Liste der Städte in der Slowakei und
Liste traditioneller Regionen der Slowakei
Bild:Lo-map.png 500px|Karte der Slowakei
Wirtschaft
''Hauptartikel:
Wirtschaft der Slowakei''
Die Transformation von der Plan- zur
Marktwirtschaft kann heute als abgeschlossen angesehen werden. Makroökonomische Stabilität wurde erreicht, strukturelle Reformen sind weit fortgeschritten, der
Kreditinstitut Bankensektor ist fast vollständig in ausländischen Händen und ausländische Investitionen nehmen zu.
Das
Wirtschaftswachstum erreichte entgegen sämtlichen Schätzungen, die bei 6% lagen, im September 2006 9,8%. Laut dem Slowakischen Statistikamt soll es sich dabei sogar um eine vorsichtige, d.h. eher niedrige, Schätzung handeln. Dies ist die höchste Wachstumsrate des slowakischen BIPs seit 1989 und eine der höchsten oder die höchste in der
EU. Die Wirtschaft ist stark
Export exportorientiert. Das nominelle Lohnniveau ist das geringste in Mitteleuropa.
Die aktuellen Wirtschaftsdaten der Slowakei sind:
*jährliches
Wirtschaftswachstum Dez. 2006: 8,3 %
*
Arbeitslosigkeit September 2006 : 13,5 % lt. Slowakischem Statistikamt (Stichprobe) bzw. 9,8 % lt. Arbeitsamt ("evidierte Arbeitslosigkeit")
*Durchschnitts
Arbeitsentgelt lohn (2. Quartal 2006): 18324 SKK (= etwa 520 EUR bei einem Wechselkurs von 1/35)
*Wechselkurs: 1
Slowakische Krone SKK = etwa 1/34
Euro EUR, Tendenz: Aufwertung der SKK
*Jahres
inflation Dez. 2006: 4,2%
*Im Vergleich mit dem
BIP dem
EU-Durchschnitt ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreichte die Slowakei einen Index von 55.1 (EU-25:100) (
2005).
[http://www.eds-destatis.de/en/database/nms_skeu05.php?th=3 FSO Germany/EDS/Database ]
Unter Finanzminister
Ivan Mikloš wurde 2004 die
Flat Tax Einheitssteuer mit einem einheitlichen Steuersatz in Höhe von 19% eingeführt. Am 26. November 2005 ist das Land dem
WKM II beigetreten.
Wirtschaftskennzahlen
Die wichtigen Wirtschaftskennzahlen Bruttoinlandsprodukt, Inflation, Haushaltssaldo und Außenhandel entwickelten sich in den letzten Jahren folgendermaßen:
{| class="prettytable"
|-bgcolor=dddddd
! align=center colspan=13 | Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (BIP)
in % gegenüber dem Vorjahr (real)
|----
|-bgcolor=d7d7d7
|bgcolor="#d3d3d3" | Jahr
|1996
|1997
|1998
|1999
|2000
|2001
|2002
|2003
|2004
|2005
|2006
|2007
|----
| bgcolor="#d3d3d3" | Veränderung in % gg. Vj.
| align="right" | 6,9
| align="right" | 5,7
| align="right" | 3,7
| align="right" | 0,3
| align="right" | 0,7
| align="right" | 3,2
| align="right" | 4,1
| align="right" | 4,2
| align="right" | 5,4
| align="right" | 6,0
| align="right" | 8,3
| align="right" | > 8,3
|----
| bgcolor="#eeeeee" colspan=13 |
Quelle: Statistisches Amt der Slowakischen Republik, 02/2007[Entwicklung des BIP der Slowakei [http://www.statistics.sk]].
|}
{| class="prettytable"
|-bgcolor=dddddd
! align=center colspan=4 | Entwicklung des BIP (nominal)
absolut (in Mrd. Euro)
! bgcolor="#d7d7d7" align=center colspan=4 | Entwicklung des BIP (nominal)
je Einwohner (in Tsd. Euro)
|----
|-bgcolor=dddddd
| bgcolor="#d7d7d7" |Jahr
|2003
|2004
|2005
| bgcolor="#d7d7d7" | Jahr
|align="right" bgcolor="#dddddd" |2003
|align="right" bgcolor="#dddddd" |2004
|align="right" bgcolor="#dddddd" |2005
|----
| bgcolor="#d7d7d7"| BIP in Mrd. Euro
|align="right" | 29,2
|align="right" | 33,8
|align="right" | 38,1
| bgcolor="#d7d7d7" | BIP je Einw. (in Tsd. Euro)
|align="right" | 5,4
|align="right" | 6,3
|align="right" | 7,1
|----
| bgcolor="#eeeeee" colspan=10 |
Quelle: bfai [Entwicklung des BIP der Slowakei (absolut): [http://www.bfai.de/DE/Navigation/home/home.html bfai, 2006]].
|}
{| class="prettytable"
|-bgcolor=dddddd
! align=center colspan=5 | Entwicklung der Inflationsrate
in % gegenüber dem Vorjahr
! bgcolor="#d7d7d7" align=center colspan=4 | Entwicklung des Haushaltssaldos
in % des BIP
("minus" bedeutet Defizit im Staatshaushalt)
|----
|-bgcolor=dddddd
| bgcolor="#d7d7d7" |Jahr
|2003
|2004
|2005
|2006
| bgcolor="#d7d7d7" | Jahr
|align="right" bgcolor="#dddddd" |2003
|align="right" bgcolor="#dddddd" |2004
|align="right" bgcolor="#dddddd" |2005
|----
| bgcolor="#d7d7d7"| Inflationsrate
|align="right" | 8,5
|align="right" | 7,5
|align="right" | 2,7
|align="right" | 4,6
| bgcolor="#d7d7d7" | Haushaltssaldo
|align="right" | -3,7
|align="right" | -3,0
|align="right" | -2,9
|----
| bgcolor="#eeeeee" colspan=10 |
Quelle: bfai [Entwicklung der Inflationsrate der Slowakei: [http://www.bfai.de/DE/Navigation/home/home.html bfai, 2006]].
|}
{| class="prettytable"
|-bgcolor=d0d0d0
! align=center colspan=9 | Entwicklung des Außenhandels
|----
| align=center colspan=9 bgcolor="#d7d7d7"|Außenhandel in Mrd. slowakischen Kronen (SK)
und seine Veränderung (nominal) gegenüber dem Vorjahr in %
|----
|-bgcolor=dddddd
|
! align=center colspan=2 | 2003
! align=center colspan=2 | 2004
! align=center colspan=2 | 2005
! align=center colspan=2 | 2006
|----
|-bgcolor=eeeeee
| bgcolor="#dddddd"|
| bgcolor="#dadada" |Mrd. SK
| % gg. Vj.
| bgcolor="#dadada" |Mrd. SK
| % gg. Vj.
| bgcolor="#dadada" |Mrd. SK
| % gg. Vj.
| bgcolor="#dadada" |Mrd. SK
(1.Hj.)
| % gg.Vj.
|----
|bgcolor="#d5d5d5" align="left" | Einfuhr
|align="right" | 826
|bgcolor="#f0f0f0" align="right" | 10,5
|align="right" | 940
|bgcolor="#f0f0f0" align="right" | 13,8
|align="right" | 1071
|bgcolor="#f0f0f0" align="right" | 13,9
|align="right" | 613
|bgcolor="#f0f0f0" align="right" | 24,5
|----
|bgcolor="#d5d5d5" align="left" | Ausfuhr
|align="right" | 803
|bgcolor="#f0f0f0" align="right" | 23,2
|align="right" | 890
|bgcolor="#f0f0f0" align="right" | 10,8
|align="right" | 995
|bgcolor="#f0f0f0" align="right" | 11,8
|align="right" | 568
|bgcolor="#f0f0f0" align="right" | 23,1
|----
|bgcolor="#e6e6e6" align="left" | Saldo
|bgcolor="#e6e6e6" align="right" | -23
|bgcolor="#f0f0f0" align="right" |
|bgcolor="#e6e6e6" align="right" | -50
|bgcolor="#f0f0f0" align="right" |
|bgcolor="#e6e6e6" align="right" | -76
|bgcolor="#f0f0f0" align="right" |
|bgcolor="#e6e6e6" align="right" | -45
|bgcolor="#f0f0f0" align="right" |
|----
| bgcolor="#eeeeee" colspan=9 |
Quelle: bfai [Entwicklung des Außenhandels der Slowakei: [http://www.bfai.de/DE/Navigation/home/home.html bfai, 2006]].
|}
''Siehe auch:''
Tourismus in der Slowakei
Verkehr
Das Verkehrsnetz ist bizentrisch auf das im Westen gelegene
Bratislava und auf das im Osten gelegene
Košice ausgerichtet. Es orientiert sich an den Tälern und Flüssen in der sehr gebirgigen Slowakei.
Eisenbahn
Wichtigste Bahnverbindungen sind die elektrifizierte Ost-West-Verbindung von der Ukraine über Košice nach Bratislava mit Fortsetzung nach Tschechien, Wien und Ungarn. Daneben ist die Verbindung von Tschechien über Bratislava nach Ungarn von Bedeutung. Wichtige Eisenbahngesellschaften sind hierbei die
ŽelezniÄ?ná spoloÄ?nosÅ¥ a.s. (ŽSSK), der Schienennetzbetreiber
Železnice Slovenskej republiky (ŽSR) und die regional operierende
Bratislavská regionálna koľajová spoloÄ?nosÅ¥ (BRKS).
Straße
Image:Längste Autobahnbrück in der Slowakei in der nähe von Liptovský Ján.jpg Liptovský Ján.html" title="thumb thumb|300px|right|Bild von der längsten Autobahnbrücke in der Slowakei in der Nähe von [[Liptovský Ján.html" title="300px|right|Bild von der längsten Autobahnbrücke in der Slowakei in der Nähe von [[Liptovský Ján">thumb|300px|right|Bild von der längsten Autobahnbrücke in der Slowakei in der Nähe von [[Liptovský Ján">300px|right|Bild von der längsten Autobahnbrücke in der Slowakei in der Nähe von [[Liptovský Ján">thumb|300px|right|Bild von der längsten Autobahnbrücke in der Slowakei in der Nähe von [[Liptovský Ján
Das
Liste der Autobahnen in der Slowakei Autobahnnetz befindet sich im Ausbau. Die Hauptverbindungen verlaufen hierbei parallel zu den Eisenbahnen. Daneben besteht ein gut ausgebautes Fernstraßennetz. In der
Slowakei bestehen vier wichtige Autobahnverbindungen
*die
D1 (Slowakei) Autobahn D1 von
Bratislava bis
Kosice,
*die
D2 (Slowakei) Autobahn D2 von
Bratislava bis nach
Brno (
Tschechien),
*die
D3 (Slowakei) Autobahn D3 von
ÄŒadca bis an die
Polen polnische Grenze, sowie
*die
D4 (Slowakei) Autobahn D4 von
Bratislava bis an die
Österreich österreische Grenze.
Die
D1 (Slowakei) Autobahn D1 ist von
Bratislava bis
Trencin (zirka 200 Kilometer), rund um
Zilina (zirka 20 Kilometer), sowie am
Liptauer Stausee (zirka 50 Kilometer) fertiggestellt. Die Fertigstellung des Streckenabschnitts von
Bratislava bis
Zilina wird im Jahr 2008 abgeschlossen sein. Für die Fertigstellung des gesamten Streckenabschnitts bis nach
Kosice ist kein Termin bekannt. Die
D2 (Slowakei) Autobahn D2 ist auf slowakischer und tschechischer Seite fertiggestellt. Die
D3 (Slowakei) Autobahn D3 ist auf slowakischer Seite fertiggestellt. Die
D4 (Slowakei) Autobahn D4 ist auf slowakischer Seite fertiggestellt. Der österreichische Teil, die
Nordost_Autobahn Nordost Autobahn ist noch im Bau.
Flugverkehr
Es gibt fünf Internationale Flughäfen in der Slowakei. Die größten Flughäfen der Slowakei befinden sich in
Flughafen Bratislava Bratislava, in
Flughafen Poprad-Tatry Poprad und in
Košice. Hierzu kommen die sehr kleinen Verkehrsflughäfen in
Piešťany und
Žilina.
Schifffahrt
Einzige wichtige Binnenschifffahrtsroute ist die
Donau.
Haupthafen sind Bratislava und Komárno.
Feiertage
{| class="prettytable"
! style="background:#efefef;" | Datum
! style="background:#efefef;" | Deutsche Bezeichnung
! style="background:#efefef;" | Slowakische Bezeichnung
! style="background:#efefef;" | Anmerkungen
|-
|
1. Januar (1993)
| Tag der Entstehung der Slowakischen Republik
| ''Deň vzniku Slovenskej republiky''
| Entstehung der unabhängigen Slowakei durch die Auflösung der
Tschechoslowakei Tschecho-Slowakei
|-
|
6. Januar
|
Dreikönigsfest Epiphanias (
Dreikönigsfest und Weihnachtsfeiertag der orthodoxen Christen)
| ''Zjavenie Pána (Traja králi a vianoÄ?ný sviatok pravoslávnych kresÅ¥anov)''
| religiöser Feiertag
|-
|
März,
April ||
Karfreitag
| ''Veľký piatok'' || religiöser Feiertag
|-
|
März,
April ||
Ostermontag
| ''VeľkonoÄ?ný pondelok'' || religiöser Feiertag
|-
|
1. Mai (1886) ||
Tag der Arbeit
| ''Sviatok práce''
| Streik und Massendemonstrationen von Arbeitern in
Chicago in den USA
|-
|
8. Mai (1945) || Tag des Sieges über den Faschismus
| ''Deň vÃÅ¥azstva nad faÅ¡izmom''
| Ende des
Zweiter Weltkrieg Zweiten Weltkriegs; früher am 9. Mai gefeiert
|-
|
5. Juli (863)
| Feiertag des Hl.
Kyrill von Saloniki Kyrill und
Method
| '' Sviatok svätého Cyrila a Metoda''
| religiöser Feiertag; Ankunft der beiden Slawenapostel im
Großmährisches Reich Großmährischen Reich
|-
|
29. August (1944)
| Jahrestag des
Slowakischer Nationalaufstand Slowakischen Nationalaufstands
| ''VýroÄ?ie SNP''
| Aufstand der Slowaken gegen Hitler-Deutschland
|-
|
1. September (1992)
| Tag der
Verfassung der Slowakischen Republik
| ''Deň Ústavy Slovenskej republiky''
| Verabschiedung der Verfassung der künftigen unabhängigen Slowakei in
Bratislava
|-
|
15. September
| Feiertag der
Schmerzensmutter, Patronin der Slowakei
| ''Sviatok Panny Márie Sedembolestnej, patrónky Slovenska''
| religiöser Feiertag; die Hl. Maria ist eine Patronin der Slowakei
|-
|
1. November ||
Allerheiligen || ''Sviatok všetkých svätých''
| religiöser Feiertag
|-
|
17. November (1989/1939)
| Tag des Kampfes für Freiheit und Demokratie
| ''Deň boja za slobodu a demokraciu''
| Erinnert an die Studentendemonstrationen gegen Hitler-Deutschland von
1939 sowie vor allem an die Demonstration von
1989 in
Prag, die die
Samtene Revolution in der Tschechoslowakei einleitete
|-
|
24. Dezember ||
Heiligabend || ''Štedrý deň'' || religiöser Feiertag
|-----
|
25. Dezember || 1. Weihnachtsfeiertag || ''1. sviatok vianoÄ?ný'' || religiöser Feiertag
|-
|
26. Dezember
| 2. Weihnachtsfeiertag || ''2. sviatok vianoÄ?ný'' || religiöser Feiertag
|}
Weitere Themen
*
Ethnische Entwicklung der Slowakei -
Slowakische Sprache -
Ostslowakei
*
Tourismus in der Slowakei
*
Liste traditioneller Regionen der Slowakei -
Liste slowakischer Schriftsteller
*
Liste der Flüsse in der Slowakei -
Liste der Städte in der Slowakei -
Liste der Städte und Gemeinden in der Slowakei
*
Kfz-Kennzeichen (Slowakei)
Literatur
* ''The Encyclopaedia of Slovakia and the Slovaks'', VEDA, 2007 (Eine Enzyklopädie der Slowakischen Akademie der Wissenschaften)
* Frieder Monzer: ''Die Slowakei entdecken'', Trescher 2004, ISBN 3-89794-059-0
* Renata Sako-Hoess: ''Reisetaschenbuch Slowakei'', DuMont 2002, ISBN 3-7701-4889-4
* Susanna Vykoupil: ''Slowakei'', Becksche Länderreihe, 1999, ISBN 3-4063-9876-6
* Gabriele Matzner-Holzer: ''Im Kreuz Europas: Die unbekannte Slowakei'', Wien 2001, ISBN 3-8549-3047-X
* Eva Gruberova & Helmut Zeller: ''Slowakei'', Reise Know-How 2005, ISBN 3-8317-1375-8
* Ernst Hochberger: ''Das große Buch der Slowakei'', Sinn 2003, ISBN 3-9218-8810-7
* Katharina Sommer: ''Slowakei'', Iwanowski 2006, ISBN 3-9330-4123-6
* Aurel Emeritzy & Erich Sirchich: ''Nordkarpatenland - Deutsches Leben in der Slowakei'', Karlsruhe 1979, ISBN 3-7617-0168-3
Weblinks
{{Wiktionary|Slowakei}}
-
Offizielle Webseite der Slowakischen Regierung (Slowakisch/Englisch)
-
Offizielle Webseite des Slowakischen Tourismus
-
offizielle Statistiken zu den Städten und Gemeinden der Slowakei (slowakisch)
-
Informationen über die Slowakei inkl. Forum
-
Landkarten der Slowakei
-
Nachrichten aus der Slowakei (Englisch)
-
Collegium Carolinum (CC)/ Institut zur Geschichte, Kultur und Politik der Tschechischen und der Slowakischen Republik
-
Länderprofil Slowakei des Statistischen Bundesamts
-
Daten & Fakten zur Slowakei
-
Wirtschaftliche und Unternehmensrechtliche Informationen (Deutsch)
-
Offizielle Webseite der Deutsch-Slowakischen Industrie- und Handelskammer
Quellen
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