W i l l k o m m e n   b e i   [ www.mauspfeil.com ]
 
 







          

 

Wörterbuch der Bedeutung
<<Zurück
Bitte wählen Sie einen Buchstaben:
A, Ä | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O, Ö | P | Q | R | S | T | U, Ü | V | W | X | Y | Z | 0-9

Suchen:

(Groß-/Kleinschreibung wird nicht unterschieden)

Shopping-Bestseller-Suche:   
 Klicken Sie hier, um zur Shopping-Mall zu gelangen

Google


Schlafwagen

*** Shopping-Tipp: Schlafwagen

Bild:MAV-Schlafwagen.jpg thumb|256px|Ungarischer Schlafwagen Typ CAF Ein '''Schlafwagen''' ist ein Eisenbahnwaggon, der liegendes Reisen ermöglicht. Vom Schlafwagen zu unterscheiden ist der Liegewagen, der geringeren Komfort aufweist. Die internationale Bauart-Bezeichnungssystem für Reisezugwagen Bauart-Bezeichnung für Schlafwagen ist '''WL'''.

Bauformen
Bild:RZD-Schlafwagen.jpg thumb|256px|Russischer Schlafwagen Typ WLABmee Ein Schlafwagen hat Abteile für je eine bis vier Personen. Die in Mitteleuropa eingesetzten Standard-Schlafwagen lassen eine wahlweise Belegung von ein bis drei Personen pro Abteil zu. In diesen Wagen können oft einige Abteile miteinander verbunden werden. Einige Bahnen bieten in neueren Schlafwagen nur noch Abteile mit einem oder zwei Betten (Deutschland, Türkei). In den Staaten, die aus der zerfallenen Sowjetunion hervorgingen, sind Abteile mit vier und zwei Betten üblich. Die Betten können für den Tagesverkehr in Sitzplätze umgewandelt werden. In der Regel enthält jedes Abteil eine Waschgelegenheit (ausgenommen die oben genannten Fahrzeuge aus dem ehemals sowjetischen Bereich). Darüberhinaus weist ein Schlafwagen in den meisten Fällen einen Dienstraum für den Schlafwagenschaffner sowie eine oder mehrere Toiletten und teilweise Duschen auf. In den Luxusabteilen einiger moderner Schlafwagen sind kleine Badezimmer mit eigenem WC und Dusche vorhanden. In besonderen Zügen, etwa dem „Blue Train“ in Südafrika stehen auch Abteile (und Suiten) mit Badewanne zur Verfügung. Der Übergang zum Salonwagen ist fließend.

Geschichte


Entstehung
Schlafwagen einfacher Bauart gab es schon um 1830 in den USA. George Mortimer Pullman entwickelte seinen – für damalige Verhältnisse – luxuriösen Schlafwagen in den Jahren bis 1863. George Nagelmackers transferierte die Idee nach Europa und gründete von Belgien aus 1873 die Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL). Sie betrieb auch den ersten Schlafwagen, der ab dem 1. Oktober 1873 in Deutschland fuhr, zwischen Berlin und Ostende. Er stand nur Fahrgästen der ersten Wagenklasse zur Verfügung. Seit dem 1. Juni 1874 verkehrte außerdem ein Schlafplatzwagen zwischen Hamburg und Frankfurt am Main. Die Preußische Staatseisenbahnen Preußischen Staatseisenbahnen richteten ab 1880 weitere Schlafwagenkurse von Berlin aus ein: nach Warschau (1880), Aachen (1884 von der CIWL übernommen) und Hamburg (1885 von der CIWL übernommen). 1886 kündigte die Preußische Eisenbahnverwaltung die Konzessionsverträge der belgisch-französischen CIWL und übernahm auch die Schlafwagenkurse Berlin – Tschernyschewskoje Eydtkuhnen, Berlin – Köln und Hamburg - Köln. Bis zum ersten Weltkrieg gab es in Europa lediglich drei Gesellschaften, die Schlafwagen betrieben: *die Compagnie Internationale des Wagons-Lits CIWL, welche die Schlafwagen in Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Österreich, Russland und Spanien bewirtschaftete. *die Preußische Staatseisenbahnen Preußischen Staatseisenbahnen, welche die Schlafwagen in Deutschland betrieben und Schlafwagen der ersten und zweiten Wagenklasse anboten. *die Schwedische Staatsbahn, die ab 1910 als erste Bahngesellschaft auch Schlafwagen der dritten Wagenklasse zwischen Malmö und Stockholm einführte. Fahrten im Schlafwagen waren (und sind) im Vergleich zu Sitzwagen relativ teuer, weil liegend weniger Reisende in einen Wagen passen als sitzend. Eine Fahrt im Schlafwagen kostete vor dem ersten Weltkrieg zehn Goldmark Mark in der ersten und acht Mark in der zweiten Wagenklasse - zusätzlich zum Fahrpreis. Damals kostete die Übernachtung im Luxushotel vier Mark, im Mittelklassehotel zwei Mark. Noch teurer waren die Zuschläge in Frankreich, wo die CIWL ein Monopol besaß. Auf der Strecke Paris - Marseille kostete der Schlafwagen in der ersten Klasse 45 Französischer Franc Franc (nach damaligem Wechselkurs 36 Mark) Zuschlag. Die ersten Schlafwagen der CIWL hatten einen Stahlrahmen mit Holzaufbau und einer Teakholz-Lattenverkleidung. Ab den 1920er Jahren wurden Schlafwagen in Ganzstahlbauweise gebaut. Auf einem einheitlichen Rahmen mit 23,452 Meter Länge über Puffer entstanden Schlafwagen verschiedener Raumaufteilung (Typ S, Lx, Y und Z).

Erster Weltkrieg und die Folgen
Das Netz der Compagnie Internationale des Wagons-Lits wurde im Erster Weltkrieg Ersten Weltkrieg durch die Frontlinien zerschnitten, der Wagenpark, der sich im deutschen Einflussbereich befand, beschlagnahmt. Aus diesen Beständen und denen der Preußischen Staatseisenbahnen wurde in Deutschland 1916 die Mitropa gegründet. Schlafwagen der dritten Klasse gab es in Deutschland seit 1922 auf den wichtigen Strecken von Berlin nach Ostpreußen, Köln, München und Stuttgart. Danach entstand das System des Universalschlafwagens, in dem mit einer Fahrkarte der ersten Wagenklasse und dem entsprechenden Schlafwagenzuschlag ein Schlafwagenabteil alleine genutzt werden konnte, mit einer Fahrkarte der zweiten Klasse und dem entsprechenden Schlafwagenzuschlag ein Schlafwagenabteil mit zwei Betten und mit einer Fahrkarte der dritten Klasse und dem entsprechenden Schlafwagenzuschlag ein Schlafwagenabteil mit drei Betten. Die daraus resultierende Bauform des Schlafwagens mit drei übereinander angeordneten Betten und einem Tisch, der im Inneren ein Waschbecken birgt, eine Anordnung, die wahlweise für Reisende der ersten, zweiten oder dritten Klasse („universal“) eingesetzt werden konnte, dominierte dann für mehr als ein halbes Jahrhundert in weiten Bereichen die mitteleuropäische Schlafwagenlandschaft. Nach der Abschaffung der alten Ersten Klasse 1956 konnten Reisende der neuen Ersten Klasse wahlweise Ein- oder Zweibettabteil buchen.

Nachkriegszeit
Nach Ende des Zweiter Weltkrieg Zweiten Weltkrieges kamen neue modernere Schlafwagen zum Einsatz: Bild:ÖBB-Schlafwagen.jpg thumb|256px|Österreichischer Schlafwagen Typ P/AB30 * Die '''CIWL''' stellte im Jahre 1955 den Schlafwagen Bauart '''P''' in Dienst. Dieser Wagen in geschweißter Edelstahlbauweise hatte 20 verschachtelte Einbettabteile - auf diese Weise war es möglich, Alleinreisenden ein preisgünstigeres Angebot zu machen. 1992 - 1994 wurden 20 Waggons dieser Bauart modernisiert und umgebaut: Aus den 20 kleinen Abteilen wurden zehn Dreibettabteile. Dadurch erhielten sie die neue Bezeichnung '''AB30'''. Zu finden sind diese Waggons bei den Bahngesellschaften Österreichische Bundesbahnen ÖBB (10 Stück), SNCB (5 Stück) und Nederlandse Spoorwegen NS (5 Stück). Die Wagen der SNCB werden heute an private Betreiber vermietet, die Wagen der NS wurden an den Ferienzugbetreiber Euro Express Trein Charter verkauft. * Ab 1957 wurde von '''Hansa''' in Bremen ein Schlafwagen mit Universal-Abteilen gebaut. Er hatte 11 gleiche Abteile mit jeweils drei Betten pro Abteil. Dieses Fahrzeug bekam die Bezeichnung '''UH''' (U = Universal, H = Hansa). * Ebenfalls ab 1957 stellte die Deutsche Schlafwagengesellschaft (DSG) einen eigenen UIC-X-Wagen der DB#Schlafwagen Wagen mit der Bezeichnung '''AB33''' in Dienst (später als WLABmh 174/175 bezeichnet), auch von Hansa gebaut, jedoch mit 26,4 m Länge über Puffer. * Ab dem Jahr 1964 wurde von CIWL der Schlafwagen '''MU''' mit 12 Universalabteilen, also mit jeweils 3 Betten pro Abteil in Dienst gestellt. Diese Schlafwagen sind heute noch in vielen Teilen Europas anzutreffen, teilweise im Eigentum der Bahnen, teilweise von der CIWL angemietet. * In den 1970er Jahren wurde von der CIWL der Schlafwagen-Typ „T2“ mit 18 ineinander verschachtelten Zweibettabteilen in Betrieb genommen. *1975 folgte der Schlafwagen '''T2S''', der bei diversen Bahngesellschaften in Dienst gestellt wurde. Dieser Wagen hat 17 kleine Zweibettabteile. 1999 wurden fünf Schlafwagen der Bauart "T2S"(alle im Bestand der ÖBB) modernisiert und in "AB33s" mit elf Dreibettabteilen umgebaut. Seit 2005 werden weitere T2S der ÖBB in "AB32s" umgebaut, dabei werden zwei Luxusabteile mit eigener Dusche und WC eingerichtet, von den Zweibettabteilen bleiben 13 in ursprünglicher Größe bestehen. *In den 1960er und 1970er Jahren entstanden in der '''Deutsche Demokratische Republik DDR ''' Schlafwagen des Typs '''OSShD-B/Y''', die in zahlreiche Ostblockländer exportiert wurden und zum Teil dort heute noch laufen.

Neuer Boom bei Schlafwagen
Bild:CFR new sleeper.jpg thumb|256px|Rumänischer Schlafwagen (ex DB/DSG) In den neunziger Jahren kam es zu einem kleinen Boom im Bau von Schlafwagen. So entstanden Neubau-Fahrzeuge für die Magyar �llamvasutak Ungarische Staatsbahn (MAV), Cãile Ferate Române Rumänische Staatsbahn (CFR), Deutsche Bahn (DB), Ferrovie dello Stato Italienische Staatsbahn (FS), CityNightLine (CNL) und die CIWL. Von Talgo wurden Schlafwagen-Züge gebaut. Diese bieten in ihrem festen Zugverband Schlafwagen, Liegewagen, Ruhesesselwagen sowie Speisewagen, Bistrowagen und Barwagen. Die meisten dieser Talgo-Züge fahren in Spanien, einige auch in Deutschland.

Ausstattung und Service
Die Abteile von Schlafwagen der CIWL, DSG und osteuropäischer Betreiber, die ab 1955 gebaut wurden, sind im Großen und Ganzen einheitlich (Universal) aufgebaut (siehe oben). Oft kann eine Verbindungstür zum Nachbarabteil geöffnet werden, um eine Suite aus zwei benachbarten Abteilen zu bilden. Bei Schlafwagen neueren Datums werden DeLuxe-Abteile und Economy-Abteile angeboten. Der Aufbau der Economy-Abteile entspricht im Großen und Ganzen dem der Universal-Abteile; oft sind diese kleiner und bieten dafür aber nur zwei Betten an, während die DeLuxe-Abteile zusätzlich noch mit einem WC und einer Dusche ausgestattet sind. Neben den Schlafabteilen enthalten die Schlafwagen auch WCs, oft eine Dusche und ein Dienstabteil, Arbeitsplatz des Schlafwagenschaffners. Von hier aus werden die Gäste betreut. Hier befindet sich auch die Zentrale der Schaffnerrufanlage. Diese Anlage dient der Kommunikation zwischen dem Schaffner und Gast, vor allem für den Weckruf. Im Fahrpreis für die Schlafwagennutzung ist oft ein Frühstück enthalten. Die Größe und Auswahl des Frühstücks hängt vom jeweiligen Betreiber des Schlafwagens ab. Meistens wird das Frühstück ins Abteil gebracht. Wenn ein Speisewagen im Zug ist, wird es in einigen Fällen auch dort serviert.

Der Schlafwagenpool der TEN
Von 1971 bis 1995 bestand in Mitteleuropa ein internationaler Schlafwagenpool. Alle Schlafwagen der CIWL und der DSG (später der Deutsche Bundesbahn Deutschen Bundesbahn) wurden in diesem internationalen Schlafwagenpool zusammengefasst, den Bahngesellschaften zugeteilt und konnten dadurch wirtschaftlicher eingesetzt werden. Alle Schlafwagen bekamen in diesem Zusammenhang auch eine einheitliche Lackierung: Komplett kobaltblaues Farbkleid, zunächst mit grauem, später mit blauem Dach. Einzige Ausnahme war die DB, die bis Mitte der 1980er Jahre die von der DSG-Zeit her bekannten Farben purpurrot mit elfenbeinfarbenem Dach beibehielt, sich bei den Anschriften jedoch nach dem Standard des Schlafwagenpools richtete. Später wurde auch hier der kobaltblaue Anstrich eingeführt. Unterhalb der Fenster zog sich ein weißer Streifen rund um den Wagen, ergänzt durch feine weiße Zierlinien über den Fenstern und in Fußbodenhöhe. Unterhalb des weißen Streifens befand sich das Logo, bestehend aus dem Kürzel „TEN“ und den Wörtern „Trans Euro Nacht“ (deutsch/niederländisch), „Trans Euro Notte“ (italienisch) oder „Trans Euro Nuit“ (französisch). Die drei Wörter standen untereinander neben dem Kürzel, ursprünglich in einer eigens gezeichneten, etwas kantigen Schrift, später in Helvetica (Schriftart) Helvetica halbfett kursiv. Je nach Herkunft des Wagens wurde die Bezeichnung in unterschiedlichen Sprachen angeschrieben, oft auch auf beiden Seiten in verschiedenen Sprachen. Die TEN-Anschrift wurde zum Handbremsende versetzt angebracht, zwischen Wagenmitte und Wagenende. Das Logo der Bahn, bei der der Wagen eingestellt war, wurde in der Wagenmitte oder zum anderen Wagenende hin versetzt angebracht. Das Kürzel „TEN“ führte zu der inoffiziellen Bezeichnung „TEN-Pool“.

Farbgebungen nach Auflösung des Schlafwagenpools
1995 wurde der internationale Schlafwagenpool aufgelöst und die Wagen gingen in die Zuständigkeit der Bahngesellschaften über. Dabei hat man in den meisten Fällen die TEN-Lackierung beibehalten und lediglich das Logo entfernt. Das Ende des Pools führte auch dazu, dass die Bahnen eigene Nachtzug-Lackierungen entwickelten. Die deutschen Schlafwagen gingen 1998 an die DB AutoZug über und erhielten mit Ausnahme älterer Wagen, die bald ausgemustert wurden, nach und nach einen Neuanstrich in lichtgrau mit verkehrsrotem Fensterband; dies war zu diesem Zeitpunkt allgemeine Fernverkehrsfarbgebung. (Bald darauf wurde die Farbgebung der Wagen für den EuroCity- und InterCity-Verkehr weitgehend dem InterCityExpress angeglichen, daher ist heute das verkehrsrote Fensterband nur noch bei Wagen für den Nachtverkehr zu sehen.) Je nach Einsatzzweck erhielten die Wagen die Aufschrift „DB NachtZug“ oder „DB AutoZug“. Bild:Excelsior-Schlafwagen.jpg thumb|256px|Italienischer Schlafwagen Typ Excelsior Modernisierte Schlafwagen der ÖBB wurden in den 1990er Jahren achatgrau mit kobaltblauem Fensterband und zinkgelbem Streifen über den Fenstern lackiert (Typ P/AB30 unter den Fenstern blanker Edelstahl), bei Umbauten ab 2005 werden die ÖBB-EuroCity-Farben verwendet (Wagenkasten in verschiedenen Grautönen mit verkehrsrotem Dach). Die Schweizerische Bundesbahnen SBB verwendeten nach Ende des TEN-Pools die Farbe Kobaltblau mit violetten Querstreifen im Fensterbereich sowie Mond und Sternen. Die italienische Trenitalia führte eine Variante des XMPR-Anstrichs ein, dunkelblau mit grauem Dach, weiß-blau-weiß-türkisen Streifen im unteren Bereich, einem türkisen Schrägband im linken Teil des Wagens und der Aufschrift „Treno Notte“. Die belgische Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen/Société Nationale des Chemins de fer Belges NMBS/SNCB führte einen dunkelblauen Anstrich mit rotem Streifen an der Unterkante ein, gab jedoch 2003 den Betrieb eigener Schlafwagen auf. Auch die Nederlandse Spoorwegen führten einen eigenen Anstrich ein (stahlblau mit anthrazitgrauem Dach, gelber Zierlinie, violetten und gelben Sternen und der Aufschrift „Slaaprijtuig“), betreiben aber seit 2003 keine Schlafwagen mehr.

Außereuropäischer Bereich
Viele Bahngesellschaften außerhalb Europas, die Nachtzüge betreiben, führen auch Schlafwagen. Die Ausstattung kann ganz unterschiedlich sein. Bei einigen Bahngesellschaften stellt der Schlafwagen eine eigene Buchungskategorie, eine höhere Wagenklasse dar, als sie bei Sitzwagen angeboten wird. Das ist zum Beispiel der Fall etwa in der Türkei, in Thailand, Tansania und Malaysia. Zu den Bahngesellschaften, die trotz Nachtzügen auf das Angebot eines Schlafwagens verzichten, gehört zum Beispiel Transnamib, die Bahngesellschaft Namibias.

Literatur
*Albert Mühl: ''Schlafwagen in Deutschland : die Wagen und der Betrieb von den Anfängen bis zum Übergang auf die Mitropa''. EK-Verlag, Freiburg i.Br. 1996, ISBN 3-88255-680-3 *Albert Mühl: ''75 Jahre Mitropa : die Geschichte der Mitteleuropäischen Schlafwagen- und Speisewagen-Aktiengesellschaft''. EK-Verlag, Freiburg i.Br. 1992, ISBN 3-88255-674-9

weblinks

- mehr über deutsche Schlafwagen
- mehr über CIWL-Schlafwagen Kategorie:Reisezugwagen en:Sleeping car eo:Longdistanca vagono fr:Voiture-lits ja:��車 (鉄�) pl:Wagon sypialny sv:Sovvagn

*** Shopping-Tipp: Schlafwagen




[Der Artikel zu Schlafwagen stammt aus dem Nachschlagewerk Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dort findet sich neben einer Übersicht der Autoren die Möglichkeit, den Original-Text des Artikels Schlafwagen zu editieren.
Die Texte von Wikipedia und dieser Seite stehen unter der GNU Free Documentation License.]

<<Zurück | Zur Startseite | Impressum | Zum Beginn dieser Seite