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Scharnhorst (1936)
*** Shopping-Tipp: Scharnhorst (1936)
{{Dieser Artikel|behandelt das Schlachtschiff Scharnhorst aus dem Zweiter Weltkrieg 2. Weltkrieg, siehe auch SMS Scharnhorst für das Schiff der Kaiserliche Marine kaiserlichen Marine (Erster Weltkrieg 1. Weltkrieg).}}
{| class="prettytable float-right" border="1" align="right" cellpadding="2" cellspacing="0" width="320"
|-
!colspan="2" align ="center" style="color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;"| Image:War Ensign of Germany 1938-1945.svg 50px
|-
|colspan="2"|Image:Scharnhorst-1.jpg center|350px
|-
!colspan="2" align ="center" style="color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;"|Bau und Dienstzeit
|-
|Schiffsklasse:
|Scharnhorst-Klasse (1938) Scharnhorst-Klasse
|-
|Schwesterschiff:
|Gneisenau (1934) Gneisenau
|-
|Bauwerft:
|Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven
|-
|1. Kiellegung: (als Panzerschiff)
|14. Februar 1934
|-
|Baustopp::
|5. Juli 1934
|-
|2. Kiellegung: (als Schlachtschiff)
|15. Juni 1935
|-
|Stapellauf:
|3. Oktober 1936
|-
|Indienststellung:
|7. Januar 1939
|-
|Schicksal:
| 26. Dezember 1943 ca. 100 km nördlich des Nordkap versenkt
|-
|Außerdienststellung:
|Kriegsverlust
|-
|-
!colspan="2" align="center" style="color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;"|Technische Daten
|-
|Verdrängung:
|Standard: 31.552 Tonne (Einheit) Tonnen Konstruktion: 35.540 t Maximal: 38.100 Standard-Tonne ts
|-
|Länge:
|Wasserlinie: 226 m vor Umbau: 229,8 m nach Umbau: 234,9 m
|-
|Breite:
|30 m
|-
|Tiefgang:
|8,23 m Konstruktionstiefgang 9,91 m maximal
|-
|Antriebsanlage:
|12 ölgefeuerte Dampfkessel 3 Satz Getriebe-Dampfturbinen mit zusammen 160.050 PS 3 dreiflügelige Schrauben (Ø 4,80 m)
|-
|Höchstgeschwindigkeit:
|31,5 Knoten
|-
|Marschgeschwindigkeit:
|19 Knoten
|-
|Reichweite:
|8800 Seemeile sm bei 19 kn
|-
|Brennstoffvorrat:
|6300 t
|-
|Besatzung:
|1840
|-
!colspan="2" align="center" style="color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;"|Bewaffnung:
|-
|Geschütz 28 cm L/54,5
|9 in drei Drillingstürmen
|-
|Geschütz 15 cm L/55 C/28
|12 in 4 Geschützturm Doppeltürmen und 4 Einzellafetten
|-
|Geschütz 10,5 cm L/65 C/33
|14 (in Doppellafetten)
|-
|Geschütz 3,7 cm L/83 SK C/30
|16 (in Doppellafetten)
|-
|Maschinenkanone MK 2,0 cm L/65
|10
|-
|Torpedorohre 53,3 cm
|12 in vier Drillingssätzen
|-
!colspan="2" align="center" style="color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;"|Panzerung:
|-
|Gürtelpanzer:
|150-350 mm
|-
|Zitadelle:
|45 mm
|-
|Panzerdeck:
|95 mm / Böschung: 105 mm
|-
|Oberdeck:
|50 mm
|-
|Turmfronten:
|360 mm
|-
|Turmdecken:
|150 mm
|-
|Barbetten:
|320 mm
|-
|Vorderer Kommandostand:
|horizontal: 200 mm vertikal: 350 mm
|-
|Achterer Kommandostand:
|horizontal: 50 mm vertikal: 100 mm
|-
|Torpedoschotts:
|45 mm
|-
|Flugzeug:
|3 Wasserflugzeuge Arado Ar 196 Arado Ar 196 A-3 mit zwei, später einem Katapult
|-
|Baukosten:
|143 Mio. Reichsmark RM
|-
!colspan="2" align="center" style="color: white; height: 30px; background: lightsteelblue no-repeat scroll top left;"|Kommandanten
|-
|Kapitän zur See Otto Ciliax:
| Januar 1939 - Oktober 1939
|-
|Kapitän zur See Kurt Cäsar Hoffmann:
| Oktober 1939 - März 1942
|-
|Kapitän zur See Friedrich Hüffmeier:
| März 1942 - Oktober 1943
|-
|Kapitän zur See Fritz Hintze:
| Oktober 1943 - Dezember 1943
|-
|}
Die '''Scharnhorst''' war ein Schlachtschiff der deutschen Kriegsmarine im Zweiter Weltkrieg Zweiten Weltkrieg. Sie wurde nach Gerhard von Scharnhorst benannt, der in Preußen die allgemeine Wehrpflicht einführte und für tiefgreifende Reformen der Preußische Armee preußischen Armee verantwortlich war.
Geschichte
Die beiden Schlachtschiffe der Scharnhorst-Klasse waren die ersten Schiffe der deutschen Kriegsmarine, die deutlich über die qualitativen Schranken des Vertrag von Versailles Versailler Vertrages hinausgingen. Ursprünglich als Panzerschiffe ''D'' und ''E'' konzipiert, sollten sie mit 18.000-19.000 Tonnen fast doppelt so schwer ausfallen wie die ersten drei Panzerschiffe. Im Juli 1934 wurde die Konstruktion auf offiziell 26.000 Tonnen vergrößert, um ein Gegengewicht zur französischen ''Dunkerque (Schiff) Dunkerque'' zu schaffen. Erst durch das Deutsch-britisches_Flottenabkommen deutsch-britische Flottenabkommen vom 18. Juni 1935 wurden Schiffe dieser Größe legitimiert. Für die Bewaffnung wählte man das schon bei den Panzerschiffen bewährte Kaliber von 28 cm. Dies geschah aus politischen Gründen, um die Verhandlungen mit England nicht zu belasten. Auch behielt man die Aufstellung in Drillingstürmen bei. Es wurden jedoch, im Unterschied zu den Panzerschiffen, drei Türme aufgestellt, davon zwei vorne und einer achtern. Für später war ein Umbau auf sechs 38-cm Geschütze in Doppeltürmen, in der Bauart wie auf der Bismarck (Schlachtschiff) Bismarck-Klasse, vorgesehen. Die Barbette (Artillerie) Barbetten der beiden Schiffe waren so konstruiert, dass sie sowohl einen 28-cm-Drillingsturm als auch einen 38-cm-Doppelturm aufnehmen konnten.
Unternehmen „Nordmark“
„Nordmark“ war der Deckname für den Vorstoß der Schlachtschiffe ''Gneisenau (1934) Gneisenau'' und ''Scharnhorst'', des Schwerer Kreuzer Schweren Kreuzers ''Admiral Hipper'' und zweier Zerstörer ins Seegebiet zwischen den Shetlandinseln und Norwegen vom 18. bis 20. Februar 1940. Das im beginnenden Kampf um die „Erzstraße“ aus Nordnorwegen von Flottenchef Admiral Marschall geführte, letztlich erfolglose Unternehmen „Nordmark“ war gegen den Geleitzugverkehr im Gebiet zwischen Großbritannien und Nordirland Großbritannien und Skandinavien gerichtet. Lediglich die im Rahmen des Vorstoßes angesetzten U-Boote konnten 12 Handelsschiffe mit 38.000 BRT und den britischen Zerstörer ''HMS Daring'' versenken.
Bild:Scharnhorst-8.jpg thumb|left|200px|'''[[U 47 (Kriegsmarine)|U 47''' passiert bei der Rückkehr aus Scapa Flow die '''Scharnhorst''']]
Unternehmen „Weserübung“
Die ''Scharnhorst'' und die ''Gneisenau'' gehörten bei der Besetzung Norwegens im Rahmen des Unternehmen Weserübung Unternehmens "Weserübung" zur Gruppe 1. Diese sollte in Narvik Truppen landen. Am 6. April 1940 übernahm man in Bremerhaven Gebirgsjäger, die von Generalmajor Eduard Dietl befehligt wurden. Am nächsten Tag liefen die beiden Schlachtschiffe, zusammen mit den zehn Zerstörern Z 2 Georg Thiele, Z 9 Wolfgang Zenker, Z 11 Bernd von Arnim, Z 12 Erich Giese, Z 13 Erich Koellner, Z 17 Dieter von Roeder, Z 18 Hans Lüdemann, Z 19 Hermann Künne, Z 21 Wilhelm Heidkamp und Z 22 Anton Schmitt, aus. In der Deutsche Bucht Deutschen Bucht traf man auf die Gruppe 2 (Admiral Hipper und vier Zerstörer). Bis Trondheim marschierten beiden Gruppen gemeinsam nach Norden. Im Morgengrauen des 9. April liefen die Zerstörer, unter der Führung von Kommodore Friedrich Bonte, in Narvik ein und landeten ihre Truppen.'' Scharnhorst'' und ''Gneisenau'' übernahmen die Fernsicherung auf See und trafen hier auf den britischen Schlachtkreuzer HMS Renown (1916) HMS Renown. Die ''Gneisenau'' bekam einen Volltreffer in den Vormars. Die deutschen Schiffe brachen das Gefecht ab und kehrten einige Tage später nach Wilhelmshaven zurück.
Unternehmen „Juno“
Image:Scharnhorst-5.jpg thumb|left|200px|Die '''Scharnhorst''' feuert auf den brit. Flugzeugträger '''Glorious'''
Am 4. Juni 1940 waren die Schlachtschiffe ''Scharnhorst'' und ''Gneisenau'' sowie der Schwere Kreuzer ''Admiral Hipper'' und die Zerstörer ''Z 10 Hans Lody'', ''Z 7 Hermann Schoemann'', ''Z 15 Erich Steinbrinck'' und ''Z 20 Karl Galster'' aus Kiel ausgelaufen. Ziel war die Entlastung der deutschen Truppen in Narvik. Hierzu sollte der vom Flottenchef, Admiral Wilhelm Marschall, befehligte Verband den britischen Nachschub unterbinden bzw. den bereits beginnenden Rückzug der Briten abfangen. Am Nachmittag des 8. Juni befanden sich die deutschen Schiffe etwa auf der Höhe von Harstad (Nordnorwegen). Hier wurden der Flugzeugträger ''HMS Glorious'' sowie die beiden Zerstörer ''HMS Ardent'' und ''HMS Acasta'' versenkt. Letzterer konnte noch, obgleich schon im Sinken begriffen, einen Torpedofächer auf die ''Scharnhorst'' feuern. Ein Torpedo traf unterhalb des achteren Drillingsturms und forderte 48 Tote. Admiral Marschall brach die Unternehmung ab und lief mit seinen Schiffen Trondheim an.
Unternehmen „Berlin“
Zusammen mit ihrem Schwesterschiff ''Gneisenau'' lief die ''Scharnhorst'' am 22. Januar 1941 aus Gotenhafen zu einer Atlantikunternehmung aus. Den Verband führte der Flottenchef, Vizeadmiral Günther Lütjens. Ein Durchbruch durch die Faröer-Island Passage scheiterte, und die deutschen Schiffe zogen sich nach Osten zurück. Nach einer Ölübernahme versuchte man ein paar Tage später durch die Dänemarkstraße in den Atlantischer Ozean Atlantik zu gelangen. Diesmal klappte es, und der Verband begann auf den alliierten Konvoirouten zu kreuzen. ''Scharnhorst'' konnte in den nächsten Wochen acht Schiffe mit ca. 50.000 BRT versenken. Geleitzüge, die durch britische Schlachtschiffe gesichert waren, wurden befehlsgemäß gemieden. Am 22. März 1941 liefen beide Schiffe in Brest ein.
Unternehmen „Cerberus“
Vom 11. bis zum 13. Februar 1942 durchquerten die ''Scharnhorst'', die ''Gneisenau'' und die ''Prinz Eugen'' den Ärmelkanal. Bei diesem Unternehmen Cerberus Unternehmen „Cerberus“ lief die ''Scharnhorst'' zweimal auf Seeminen. Die erste detonierte vor der Mündung der Schelde, was zu einem vorübergehenden Totalausfall der Maschinen führte, wodurch die ''Scharnhorst'' für einige Zeit antriebslos liegen blieb. Jedoch war dies von den Briten nicht beobachtet worden, so dass kein Angriff stattfand. Eine erneute Minendetonation erfolgte vor Terschelling ohne weitere Schäden anzurichten. Sie ging nach Wilhelmshaven in die Werft und fiel für die nächsten acht Monate aus.
Unternehmen „Ostfront“
Die ''Scharnhorst'' wurde am 26. Dezember 1943 im Nordmeer, ca. 160 km nördlich vom Nordkap, nach schwerem Kampf mit zwei britischen Kampfgruppen, bestehend aus einem Schlachtschiff, drei Leichten und einem Schweren Kreuzer und mindestens acht Zerstörern, unter der Führung des Schlachtschiffes ''HMS Duke of York Duke of York'', versenkt.
Ziel der Unternehmung war das Abfangen des britischen Geleitzugs JW-55B der auf dem Weg nach Russland war. Unterstützt wurde die ''Scharnhorst'' dabei von der Kampfgruppe 1 bestehend aus den Zerstörern ''Z 29'', ''Z 30'', ''Z 33'', ''Z 34'' und ''Z 38''.
Die Unternehmung stand von Beginn an unter einem ungünstigen Stern. Zu dieser Jahreszeit herrscht in diesen Breiten bis auf eine Stunde Dämmerlicht um die Mittagszeit fast ständig völlige Dunkelheit. Da die Feuerkraft der ''Scharnhorst'' bei Dunkelheit aber nicht zum Tragen kommen konnte, hätte von vornherein auf diese Unternehmung verzichtet werden sollen. Dies wäre sicherlich auch geschehen, wenn der deutschen operativen Führung bekannt gewesen wäre, dass die Engländer zu diesem Zeitpunkt schon über ein leistungsfähiges Radar verfügten, das sie auch in völliger Dunkelheit gezielt operieren ließ. Es wurde zwar vermutet, dass die Engländer über eine bisher noch unbekannte Methode der Ortung verfügten. Aber die Vermutungen gingen eher in die Richtung, dass die Engländer die Radarstrahlung der deutschen Schiffe einpeilen konnten. Deshalb fuhr die ''Scharnhorst'' bei Beginn des Gefechts in den Morgenstunden bei vollständiger Dunkelheit mit ausgeschaltetem Radar und wurde daher vom ersten Angriff der englischen Sicherungsflotte völlig überrascht.
=Chronologie des Gefechts
=
Bild:North_cape_battle_memorial_plaque.jpg thumb|right|Gedenktafel im Nordkap-Zentrum
Um ca. 9:30 Uhr eröffneten die ''HMS Belfast'', die ''Norfolk'' und die ''Sheffield'' aus etwa 12 Kilometern Entfernung das Feuer auf die ''Scharnhorst'', hierbei wurde das Schiff mehrmals leicht getroffen – ein schwerer Treffer zerstörte allerdings die Vormarsdrehhaube des Schlachtschiffs und damit die daran befestigte Radarantenne. Nach dem Verlust des Hauptradars war ein Kampf über größere Distanzen unmöglich, man entschied nach Norden zu fahren – gegen etwa 12:00 Uhr hielt man allerdings wieder in Richtung Süden. Das eigentliche Gefecht begann zwischen 16:00 und 17:00 Uhr und dauerte bis etwa 19:30 Uhr, als die letzten Torpedos von der ''Jamaica'' auf das Schiff abgeschossen wurden. Zu dieser Zeit war das Schiff bereits manövrierunfähig, stand in Flammen und hatte starke Schlagseite nach Steuerbord. Ungefähr eine Viertelstunde später zerstörte eine riesige Explosion - vermutlich explodierten die Munitionskammern der vorderen Turmgruppe - den vorderen Teil des Schiffes. Das Vorschiff, mit den beiden vorderen Geschütztürmen, wurde dabei vom restlichen Rumpf getrennt. Um 20:30 Uhr wurde die Versenkung von Admiral Fraser offiziell bestätigt. Die ''Scharnhorst'' erhielt im Gefecht, neben unzähligen schweren (mindestens 13 vom Kaliber 35,6 cm) und mittleren Granattreffern mindestens 14 Torpedotreffer, bevor sie unterging. Das stellte die hervorragende Konstruktion dieses Schiffes unter Beweis. Insgesamt wurden über 50 Torpedos verschossen und weit mehr als 2000 Granaten verschiedenen Kalibers auf die ''Scharnhorst'' abgefeuert. Nur 36 Mann der Besatzung wurden von den Briten (30 durch die ''HMS Scorpion'' und sechs durch die ''HMS Matchless'') gerettet, der Rest der 1968 Mann (davon 60 Offiziere) starken Besatzung fanden den Tod, darunter der Kommandant, Kapitän Fritz Hintze, der eingeschiffte Konteradmiral Erich Bey sowie sämtliche Offiziere.
Entdeckung des Wracks
Im September 2000 wurde das Wrack der ''Scharnhorst'' von einer Norwegen norwegischen Forschungsgruppe in ca. 300 m Wassertiefe geortet und gefilmt. Im norwegischen Fernsehen lief ein Bericht über das deutsche Schlachtschiff.
Literatur
* Gerhard Koop/Klaus-Peter Schmolke: ''Die Schlachtschiffe der Scharnhorst-Klasse''. Bernard & Graefe Verlag, Bonn 1991, ISBN 3-76375-892-5
*Heinrich Bredemeier: ''Schlachtschiff Scharnhorst'', Heyne Verlag, ISBN 3-45387-095-6
*A. J. Watts: ''Der Untergang der Scharnhorst - Kampf um die Rußland-Konvois 1943'', Motorbuch Verlag Stuttgart, ISBN 3-87943-384-4
*Uwe Grewe: ''Schlachtschiff Scharnhorst'' - ''Ende im Nordmeer 1943'', Schiffe-Menschen-Schicksale, Band 84/85.
Weblinks
{{Commons|DKM Scharnhorst|Schlachtschiff Scharnhorst}}
- Englischsprachige Seite mit weiteren Informationen zum Schlachtschiff Scharnhorst
- Deutsche Webseite von www.schlachtschiff.com mit weiteren Informationen zur Scharnhorst
- Englischsprachige Seite mit weiteren Informationen zum Schlachtschiff Scharnhorst
Kategorie:Militärschiff (Kriegsmarine) Scharnhorst
Kategorie:Schiff im Zweiten Weltkrieg Scharnhorst
Kategorie:Schlachtschiff Scharnhorst
Kategorie:Schiffswrack
cs:Scharnhorst (bitevnà kÅ™ižnÃk)
da:Slagskib Scharnhorst
en:German battlecruiser Scharnhorst
es:Scharnhorst
et:Scharnhorst (lahingulaev)
fi:Scharnhorst
fr:Scharnhorst
hu:Scharnhorst-osztály
it:Scharnhorst (nave da battaglia)
ja:シャルンホルスト級巡洋戦艦
nl:Scharnhorst
no:DKM Scharnhorst
pl:Scharnhorst (pancernik)
pt:Couraçado Scharnhorst
zh:沙��斯特级战列巡洋舰
*** Shopping-Tipp: Scharnhorst (1936)
[Der Artikel zu Scharnhorst (1936) stammt aus dem Nachschlagewerk Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dort findet sich neben einer Übersicht der Autoren die Möglichkeit, den Original-Text des Artikels Scharnhorst (1936) zu editieren.
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