W i l l k o m m e n   b e i   [ www.mauspfeil.com ]
 
 







          

 

Wörterbuch der Bedeutung
<<Zurück
Bitte wählen Sie einen Buchstaben:
A, Ä | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O, Ö | P | Q | R | S | T | U, Ü | V | W | X | Y | Z | 0-9

Suchen:

(Groß-/Kleinschreibung wird nicht unterschieden)

Shopping-Bestseller-Suche:   
 Klicken Sie hier, um zur Shopping-Mall zu gelangen

Google


Sat.1

*** Shopping-Tipp: Sat.1

{{Infobox Fernsehsender| ID = Bild:Sat.1-logo (neu 2006).png 250px|center| EP = Antennen-Fernsehen Antenne (DVB-T), Kabelfernsehen Kabel (analog, DVB-C), Satellitenfernsehen Satellit (analog, DVB-S, DVB-S2), IPTV (T-Home)| LR = Deutschland, Österreich & Schweiz| EG = ProSiebenSat.1 Media AG| GE = Mathias Alberti| EAS = 1. Januar 1984| RE = Privater Rundfunk Privatrechtlich| PT = Vollprogramm | IM = Sat.1 SatellitenFernsehen GmbH
Oberwallstraße 6
10117 Berlin
[http://www.sat1.de Sat1.de]| }} Die '''Sat.1''' ''SatellitenFernsehen GmbH'' ist ein Privatfernsehen privater Fernsehsender mit Vollprogramm, dessen Sitz in Berlin ist. Die Gesellschaft ist eine Tochter der ProSiebenSat.1 Media ProSiebenSat.1 Media AG, deren Gründer Leo Kirch ist. Analog kann Sat.1 entweder über Satellit (Raumfahrt) Satellit oder alle deutschen Kabelfernsehen Kabelnetze empfangen werden. Mit der Einführung von DVB-T wurde die in einigen Regionen verfügbare analoge Ausstrahlung eingestellt. Auch dort, wo kein Ersatz durch DVB-T geschaffen wurde. Zusätzlich zur terrestrischen digitalen Ausstrahlung kann man den Sender auch über digitale Satellitenübertragung (DVB-S) empfangen. Über eine digitale Verbreitung in den Kabelnetzen hat man sich nach jahrelangen Verhandlungen mit den Kabelnetzbetreibern geeinigt, und so ist Sat.1 nun auch in den meisten digitalen Kabelnetzen eingespeist, meist allerdings „grundverschlüsselt“, das heißt, es muss eine einmalige Freischaltgebühr bezahlt werden. In der Schweiz und in Österreich strahlt der Sender das deutsche Programm aus, es werden aber schweizerische und österreichische Regionalprogramme eingebunden.

Geschichte
Am 1. Januar 1984 startete die Ära des Privatfernsehens im Rahmen des Ludwigshafener Kabelfernsehen Kabelpilotprojekts. Um 9:58 Uhr ging die '''PKS''' (''Programmgesellschaft für Kabel- und Satellitenrundfunk'') aus einem Kellerstudio in Ludwigshafen auf Sendung. Mit dem Satz: „''Meine sehr verehrten Damen und Herren, in diesem Moment sind Sie Zeuge des Starts des ersten privaten Fernsehveranstalters in der Bundesrepublik Deutschland''“, begrüßte Jürgen Doetz, der damalige Geschäftsführer von Sat.1, gemeinsam mit der Moderatorin Irene Joest die Zuschauer und schrieb somit Fernsehgeschichte. Ausgestrahlt wurde zunächst über den europäischen Satelliten ''ECS 1'', der Sender konnte zu Beginn von rund 120.000 Kabelhaushalten bundesweit empfangen werden. Am 1. Januar 1985 benannte sich der Sender von ''PKS'' in ''Sat.1'' um. Seit 8. Dezember 1989 sendet Sat.1 über die Astra (Satellit) Astra-Position 19,2°Ost. Am 1. Oktober 1987 startete Sat.1 als zweiter deutscher Fernsehsender, nach RTL plus, ein werktägliches Frühstücksfernsehen (''Guten Morgen mit Sat.1''). Im Jahr 1991 kam es zur Einweihung des Sat.1-Sendezentrums in Mainz, von dem bis zur Eröffnung des ''Sat.1-Medienzentrums'' in Berlin am 30. August 1999 gesendet wurde. 1996 kam es zum größten Eklat in der Geschichte des Senders: Margarethe Schreinemakers, die zu diesem Zeitpunkt mit ihrer damaligen Sendung ''Schreinemakers live'' bei Sat. 1 war und seit zwei Jahren wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung im Kreuzfeuer der Kritik war, wollte sich in ihrer Sendung dazu in eigener Sache äußern. Während der Beitrag anlief, brach Sat.1 die Sendung ab, anstattdessen verlas Ulrich Meyer eine Stellungnahme des Senders zu dem Vorfall. Am 2. Oktober 2000 fusionierte Sat.1 organisatorisch mit dem Fernsehsender ProSieben. Aus dieser Fusion (Wirtschaft) Fusion entstand die ProSiebenSat.1 Media AG. Am 31. August 2001 wurde das als ''Sat.1-Ball'' bekannt gewordene Senderlogo letztmalig als Bildschirmlogo verwendet. Am 3. September 2004 wechselte Sat.1 vom alten Slogan ''powered by emotion'' zu ''Sat.1 zeigt’s allen'' und veränderte das Senderlogo geringfügig. Am 6. September 2004 schaltete der Sender das Video Program System VPS-Signal ab. Am 29. und 30. November 2004 wurde erstmals eine hochauflösende HDTV-Simultanübertragung (Simulcast-Verfahren) des Zweiteilers ''Die Nibelungen – Der Fluch des Drachen'' zusätzlich zur Standardauflösung in Phase Alternating Line PAL durchgeführt. Dieser Test sollte die High-Definition-Fähigkeit und Zukunftssicherheit für weitere Übertragungen unter Beweis stellen. Am 1. Februar 2007 wurde der Slogan ''Sat.1 zeigt’s allen'' aufgrund schlechter Quoten und somit der Unpassendheit des Mottos wieder abgelegt und der Sender präsentiert sich seitdem ohne Slogan. Seit Ende Februar 2007 überträgt Sat.1 Zusatzinformationen zum laufenden Programm über blucom.

Marktanteile
Bild:Marktanteil-sat1.png thumb|500px|Marktanteil von Sat. 1 in den Jahren 1987-2005 * 1987: 1,5 % * 1988: 5,8 % * 1989: 8,5 % * 1990: 9,0 % * 1991: 10,6 % * 1992: 13,1 % * 1993: 14,4 % * 1994: 14,9 % * 1995: 14,7 % * 1996: 13,2 % * 1997: 12,8 % * 1998: 11,8 % * 1999: 10,8 % * 2000: 10,2 % * 2001: 10,1 % * 2002: 9,9 % * 2003: 10,2 % * 2004: 10,3 % * 2005: 10,9 % * 2006: 9,8 % Im Jahr 1988 hatte Sat.1 einen höheren Marktanteil als RTL, was deshalb so besonders ist, da Sat.1 dies bis heute nicht wieder schaffte. Im Jahr 1994 hatte Sat.1 seinen höchsten Marktanteil, u. a. wegen der damals ausgestrahlten Fussballsendungen ''Ran – Sat.1 Bundesliga''. In der Sender-Rangliste belegt der Sender meist den vierten Platz. Nur in den Jahren 1988 und 1995 gelang der Aufstieg auf Platz 3. Im Jahre 2006 fiel Sat.1 nach drei Jahren Quotensteigerung wieder unter zehn Prozent.

Geschäftsführer (ab 1993)
{| class="prettytable" |- |1993 bis 1995 || Knut Föckler (''Programmdirektor Unterhaltung und Direktor Marketing'') |- |1. Mai 1995 bis 1. November 2000 || Fred Kogel |- |1. November 2000 bis 4. Dezember 2003 || Martin Hoffmann (Medienmanager) Martin Hoffmann |- |4. Dezember 2003 bis 31. Dezember 2006 || Roger Schawinski |- |seit 1. Januar 2007 || Matthias Alberti |}

Programmfenster


Sat.1 Österreich
Für Österreich wird ein eigenes Programmfenster Sat.1 Österreich mit zahlreichen Magazinen und eigener Werbung ausgestrahlt.

Sat.1 Schweiz
Auch in der Schweiz wird ein eigenes Programmfenster ausgestrahlt mit Schweizer Werbung und eigenen Sendungen (z. B. ''Joya rennt'', ''Celebration'' oder ''People''). Ebenso werden Fussballspiele der Axpo Super League unter dem Namen ''LIVEran'' auf '''Sat.1 Schweiz''' übertragen.

Sendungen
* Siehe Liste der Sat.1-Sendungen

Internet
Seit Februar 1996 ist Sat.1 auch als einer der ersten deutschen TV-Sender im Internet vertreten. Zum Start gab es unter schmidt.de einen Auftritt der legendären Harald Schmidt Show. Im September 1996 folgte der erste offizielle Internetauftritt unter ''www.sat1.de''. Im Laufe der folgenden Jahre hat sich Sat.1 Online zu einem ''General Interest'' Angebot entwickelt, das neben den Programminformationen auch Themen wie Lifestyle, Sport, Ratgeber, Familienentertainment und Auto abdeckt.

Weblinks

- Sat.1
- ProSiebenSat.1 Media AG {{Navigationsleiste Fernsehsender der ProSiebenSat.1 Media AG}} Kategorie:Fernsehsender (Deutschland) Kategorie:Fernsehsender (Schweiz) Kategorie:Fernsehen (Berlin) Kategorie:Medien (Rheinland-Pfalz) Kategorie:Medien (Dortmund) Kategorie:Unternehmen (Mainz) Kategorie:Sat.1 ! cs:Sat. 1 en:Sat.1 es:Sat.1 fr:Sat.1 Schweiz pl:Sat 1 Kategorie:Fernsehen (Berlin) Kategorie:Fernsehen (Schweiz) Kategorie:Medien (Rheinland-Pfalz)

*** Shopping-Tipp: Sat.1




[Der Artikel zu Sat.1 stammt aus dem Nachschlagewerk Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dort findet sich neben einer Übersicht der Autoren die Möglichkeit, den Original-Text des Artikels Sat.1 zu editieren.
Die Texte von Wikipedia und dieser Seite stehen unter der GNU Free Documentation License.]

<<Zurück | Zur Startseite | Impressum | Zum Beginn dieser Seite