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Sachsen
*** Shopping-Tipp: Sachsen
{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Freistaat Sachsen, andere Bedeutungen unter Sachsen (Begriffsklärung)}}
{| cellpadding="2" style="float: right; width: 307px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;"
|+ style="font-size:120%" | Freistaat Sachsen
! Landesflagge
! Landeswappen
|- align="center"
| style="background: #f0f0f0;width: 145px;" |
| style="background: #ffffff;width: 162px;" | Bild:Coat of arms of Saxony.svg 80px|Landeswappen
|-
! colspan="2" | Basisdaten
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| Landeshauptstadt Hauptstadt: || Dresden
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| Fläche: .html">km² (Liste der deutschen Bundesländer, nach der Fläche geordnet 10..html" title="_18.415,51 10.">10.)
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| Einwohner: .html">Liste der deutschen Bundesländer, nach der Einwohnerzahl geordnet 6.) ''(31. Dezember 2006)''
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| Bevölkerungsdichte: .html">Liste der deutschen Bundesländer, nach der Bevölkerungsdichte geordnet 8.)
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| Bruttoinlandsprodukt BIP: || 88,7 Mrd. € ''(2006)''
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| Schulden je Einwohner: || 2.825 € ''(Ende 2005)''
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| Schulden insgesamt: || 11,8 Mrd. € ''(2004)''
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| ISO 3166-2:DE ISO 3166-2: || DE-SN
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| Offizielle Website: || [http://www.sachsen.de/ www.sachsen.de]
|----
! colspan="2" | Politik
|---- bgcolor="#FFFFFF" valign="top"
| Ministerpräsident: || Georg Milbradt (CDU) ''(seit 18. April 2002)''
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| regierende Parteien: || CDU und Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD
|---- bgcolor="#FFFFFF" valign="top"
| Sitzverteilung in den deutschen Landesparlamenten Sitzverteilung im Landtag seit Oktober 2004 (124 Sitze): || CDU 55 Die Linkspartei. Die Linke.PDS 31 Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD 13 Nationaldemokratische Partei Deutschlands NPD 8 Freie Demokratische Partei FDP 7 Bündnis 90/Die Grünen 6 fraktionslos 4
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| letzte Wahl: || 19. September 2004
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| nächste Wahl: || Herbst 2009
|-
! colspan="2" | Parlamentarische Vertretung
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| Stimmen im Bundesrat (Deutschland) Bundesrat: || align="middle" | 4
|----
! colspan="2" | Karte
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| colspan="2" align="center" | Bild:Deutschland Lage von Sachsen.svg 307px| Sachsen in Deutschland
|}
Der Freistaat '''Sachsen''' (Sorbische Sprache obersorbisch: ''Swobodny stat Sakska'', Sorbische Sprache niedersorbisch: ''Zwězkowy kraj Sakska''), historisch: ''Obersachsen'' bzw. ''Kursachsen'', ist ein Bundesland (Deutschland) Bundesland der Bundesrepublik Deutschland. Es grenzt im Norden an Brandenburg, im Nordwesten an Sachsen-Anhalt, im Westen an den Freistaat Thüringen und im Südwesten an den Freistaat Bayern. Außerdem hat es eine gemeinsame Grenze im Süden mit Tschechien und im Osten mit Polen. Die Landeshauptstadt ist Dresden.
Geografie
Die größten Städte sind Leipzig und Dresden gefolgt von Chemnitz. Wegen Bevölkerungsrückgangs verlor die viertgrößte Stadt Zwickau Ende 2003 den Großstadtstatus. Seit der Wiedervereinigung im Jahre 1990 ist die Einwohnerzahl im Bundesland Sachsen durch Abwanderung und Sterbeüberschuss aufgrund geringer Geburtenrate um 600.000 Einwohner zurückgegangen.
Die geografische Gliederung als das östlichste deutsche Land kann mit einer Vielzahl von Ansätzen erfolgen. Nach topografischen Gesichtspunkten eignet sich vor allem eine Einteilung in Flachland, Hügelland und Mittelgebirge.
Bild:Sachsen.Landschaften.jpg thumb|150px|left|Landschaften Sachsens
Zum Flachland gehören vor allem die Leipziger Tieflandsbucht südlich von Leipzig sowie die Niederlausitz bzw. Oberlausitz im Nordosten. Beide sind durch jüngere Ablagerungen aus dem eiszeitlichen Paläozän und den Flussniederungen gekennzeichnet, sowie insbesondere durch deren tertiäre Braunkohlevorkommen im Untergrund. Das Mittelsächsisches Hügelland Hügelland weiter südlich mit seinen weitflächigen Lößablagerungen (Lößhügelland) und der damit verbundenen hohen Bodenqualität geht auf die Endmoränenbildung zurück. Die sächsischen Mittelgebirge gliedern sich von West nach Ost durch eher unscharfe Grenzen. Im Südwesten Sachsens erstreckt sich das eigentlich bis nach Bayern reichende Vogtland mit dem Erzgebirgsbecken als Nordgrenze und dem Elstergebirge im Südosten. Nach Osten folgt die Pultscholle des Erzgebirges, welches meist in Westerzgebirge West- und Osterzgebirge (geteilt durch das Flöha (Fluss) Flöhatal), seltener auch zusätzlich in das Mittelerzgebirge untergliedert wird. Die Höhenlagen nehmen dabei von West nach Ost langsam ab, weshalb auch die mit 1215 Metern höchste Erhebung Sachsens, der Fichtelberg (Erzgebirge) Fichtelberg, zum West- bzw. Mittelerzgebirge gehört. Nach Süden erstreckt sich das Erzgebirge über die Landesgrenze hinaus bis an den Eger (Fluss) Egertalgraben. Den nördlichen Bereich des Erzgebirges entlang der Kammlagen nimmt der Naturpark Erzgebirge/Vogtland ein. Das Sächsisches Elbland Sächsische Elbland trennt das Erzgebirge schließlich nach Nordosten von Lausitzer Bergland und Zittauer Gebirge ab. Neben diesen Landschaftseinheiten gibt es zahlreiche weitere Unterscheidungen und Nuancen, welche in der Liste der Landschaften in Sachsen verzeichnet sind.
Eine weitere Gliederung Sachsens kann nach hydrologischen Gesichtspunkten erfolgen. Der wichtigste, größte und einzig schiffbare Fluss ist die Elbe. Sie durchzieht den Freistaat von Südosten nach Nordwesten. Wichtige Quellflüsse sind die Mulde (Fluss) Mulde, die Weißeritz, die Zschopau (Fluss) Zschopau, die Weiße Elster und die Spree, deren allgemeine Fließrichtung Norden ist und die ebenfalls zum Fluss-System der Elbe gehören. Im Osten wird der Freistaat von der Neiße Lausitzer Neiße begrenzt, die in die Oder mündet.
Geschichte des Freistaates Sachsen
''Siehe auch: Hauptartikel'' Geschichte Sachsens
Der erste „Freistaat Sachsen“ entstand 1918 nach Abdankung des Königs und Auflösung des Königreich Sachsen Königreichs Sachsen. 1945 entstand das „Land Sachsen“ als Teil der sowjetisch besetzten Zone im vorangegangenen Deutsches Reich Deutschen Reich aus dem Gebiet des vormaligen Freistaates und aus Teilen der preußischen Provinz Schlesien westlich der Neiße. Im Jahr 1952 wurde u.a. das Land Sachsen aufgelöst und in drei kleinere Bezirk (DDR) Bezirke der DDR aufgeteilt: Bezirk Leipzig Leipzig, Bezirk Dresden Dresden und Chemnitz (später umbenannt in Bezirk Karl-Marx-Stadt Karl-Marx-Stadt). Nach dem Beitritt der Deutsche Demokratische Republik DDR zur Bundesrepublik Deutschland wurde im Herbst 1990 der „Freistaat Sachsen� als Bundesland errichtet.
Wappen und Flagge
Das Wappen geht auf das ehemalige Königreich Sachsen zurück - insbesondere auf die anhaltinische Linie des Geschlechts der Askanier. Auch deren Wappenschild war neunmal von Schwarz und Gold geteilt. Obwohl der Schild bereits im 12. Jahrhundert auftauchte, wurde der grüne Rautenkranz erst um 1260 aufgelegt. Er steht für den Verzicht des askanischen Hauses Sachsen-Wittenberg auf sein Stammland in Niedersachsen-Lauenburg und verdankt seine Form dem gotischen Baustil. Als die männliche Linie der Askanier ausstarb, übernahmen die 'Markgraf von Meißen Markgrafen zu Meißen' die Kurwürde und das Wappen.
Wie auch in anderen Ländern gibt es für Sachsen ein Wappenzeichen. Da dies oft als zu modern empfunden wurde, hat das Land im Jahr 2005 ein weiteres Wappenzeichen eingeführt. Die Wappenzeichen dürfen im Gegensatz zu dem Wappen von jedermann genehmigungsfrei verwendet werden.
Die heutigen Landesfarben wurden von Friedrich August I. König Friedrich August 1815 mittels Verordnung eingeführt. Die sächsische Truppen sollten zur besseren Unterscheidbarkeit ihre bis dahin weißen Kokarden mit einem zusätzlichen breiten grünen Band umwinden. Eine der ersten literarischen Erwähnungen der Farben findet sich in einem Lied von Carl Hinkel .
Die Verfassung des Freistaates Sachsen beschreibt die Staatssymbole in Artikel 2. Als Besonderheit ist dabei Absatz 4 zu nennen, der weitere gleichberechtigte Staatssymbole wie folgt zulässt:
"...
(4) Im Siedlungsgebiet der Sorben können neben den Landesfarben und dem Landeswappen Farben und Wappen der Sorben, im schlesischen Teil des Landes die Farben und das Wappen Niederschlesiens, gleichberechtigt geführt werden."
Die Landesflagge ist weiß-grün; die Landesdienstflagge trägt zusätzlich das Landeswappen.
{| border="0" cellpadding="5" cellspacing="1"
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Bild:Coat of arms of Saxony.svg 80px|Landeswappen
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Bild:Sachsen Signet gruen.svg 60px|Wappenzeichen
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Bild:Sachsen Signet 2005.svg 70px|Wappenzeichen
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Bild:Flag of Saxony.svg 120px|Landesflagge
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Bild:Flag of Saxony (state).svg 120px|Landesdienstflagge
|-
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Landeswappen
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Wappenzeichen (für nicht-staatliche Nutzung,
z.B. durch Vereine
und Firmen aus Sachsen)
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Wappenzeichen (für nicht-staatliche Nutzung,
z.B. durch Vereine
und Firmen aus Sachsen)
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Landesflagge
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Landesdienstflagge
|}
Religionen
Alle großen Kirchen sind vertreten, wobei das Land mehrheitlich Lutheraner evangelisch-lutherisch geprägt ist. Ein vergleichsweise geringer Teil der Bevölkerung bekennt sich zum Römisch-Katholische Kirche römisch-katholischen Glauben. Darüber hinaus finden sich
zahlreiche Freikirchen und andere christliche Gemeinschaften, sowie eine Judentum jüdische und Islam muslimische Minderheit.
Der überwiegende Teil der Bevölkerung versteht sich als konfessionslos. Dies ist zum Teil auf die strikte Trennung von Staat und Kirche in der früheren DDR und den beiden Diktaturen nach 1933 zurückzuführen.
Politik
Bild:Sitzverteilung Landtag Sachsen 2006.png 250px|right|Sitzverteilung im Landtag
Die CDU ist in Sachsen seit der Wende (DDR) Wende die mit Abstand stärkste Partei und stellt seitdem den Ministerpräsidenten. Seit dem 18. April 2002 ist Georg Milbradt Ministerpräsident von Sachsen, seit dem 10. November 2004 steht er einer Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU/Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD-Koalition vor. Sein Stellvertreter ist der SPD-Landesvorsitzende Thomas Jurk. Im Folgenden sein Kabinett:
* Sächsische Staatskanzlei, Chef der Staatskanzlei: Hermann Winkler (CDU)
* Sächsisches Staatsministerium der Finanzen, Staatsminister: Horst Metz (CDU)
* Sächsisches Staatsministerium des Innern, Staatsminister: Albrecht Buttolo (CDU)
* Sächsisches Staatsministerium der Justiz, Staatsminister: Geert Mackenroth (CDU)
* Sächsisches Staatsministerium für Kultus, Staatsminister: Steffen Flath (CDU)
* Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Staatsministerin: Helma Orosz (CDU)
* Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Staatsminister: Stanislaw Tillich (CDU)
* Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Staatsministerin: Eva-Maria Stange (SPD)
* Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, Staatsminister: Thomas Jurk (SPD)
Der Sächsischer Landtag Sächsische Landtag besteht in der 4. Wahlperiode (2004 - 2009) aus 124 Abgeordneten (normal 120). Diese teilen sich wie folgt auf: CDU 55 Sitze, Die Linkspartei. Linkspartei 31 Sitze, Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD 13 Sitze, Nationaldemokratische Partei Deutschlands NPD 8 Sitze, Freie Demokratische Partei FDP 7 Sitze, Bündnis 90/Die Grünen 6 Sitze, Fraktionslose 4 Sitze. Landtagspräsident ist Erich Iltgen, es gibt drei Vizepräsidenten: Regina Schulz, Andrea Dombois, Gunther Hatzsch. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion ist Fritz Hähle, der Linksfraktion.PDS Peter Porsch, der SPD-Fraktion Cornelius Weiss, der NPD-Fraktion Holger Apfel, der FDP-Fraktion Holger Zastrow und die Fraktionsvorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Antje Hermenau.
''Siehe auch'': Ergebnisse aller Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland#Landtag in Sachsen Ergebnisse aller Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland mit den Landtagswahlergebnissen in Sachsen ab 1990
Im Januar 2005 kam es im Landtag von Sachsen zum Skandal, als das Parlament aus Anlass des Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz eine Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus abhalten wollte und die Abgeordneten der NPD daraufhin aus Protest demonstrativ den Sitzungssaal verließen.
Anschließend wurden in einer aktuellen Debatte, die von der NPD-Fraktion beantragt wurde, die Abgeordneten der demokratischen Parteien von den NPD-Rednern Holger Apfel und Jürgen Gansel massiv attackiert. Gansel prägte hier den Begriff ''Bomben-Holocaust'', der sich auf die anglo-amerikanischen Bombenangriffe auf im Jahre 1945 auf die Stadt Dresden bezog.
Im Mai 2004 wurde durch Ermittler der Europäische Union Europäischen Union der sogenannte QMF-Skandal aufgedeckt. Hierbei sollen durch Spitzenbeamte des Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit sächsischen Wirtschaftsministeriums insgesamt 21 Mio. € Fördermittel aus dem Europäischer Sozialfonds Europäischen Sozialfonds zweckfremd verwendet worden sein. [[http://www.welt.de/data/2004/05/05/273598.html Artikel in der Welt], [http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E74A410D101264F7BB1DCC5927A822A07~ATpl~Ecommon~Scontent.html in der FAZ] und [http://www.lvz-online.de/lvz-heute/5593.html in der Leipziger Volkszeitung])]
Der Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen befindet sich in Leipzig.
''Siehe auch:''
* Liste der sächsischen Ministerpräsidenten Bisherige Ministerpräsidenten
* Liste der Persönlichkeiten (Sachsen)
* Liste der ehemaligen Ministerien Sachsens
* Liste der Sächsischen Minister a.D.
Verwaltungsgliederung
Regierungsbezirke
Sachsen ist in die drei Regierungsbezirke Regierungsbezirk Dresden Dresden (1), Regierungsbezirk Chemnitz Chemnitz (2) und Regierungsbezirk Leipzig Leipzig (3) untergliedert. Die Regierungsbezirke enthalten insgesamt 22 Landkreise und sieben Kreisfreie Stadt kreisfreie Städte (Stand: 1. Januar 2006).
Landkreise
'''Die 22 sächsischen Landkreise im Einzelnen:'''
Bild:Landkreise_Sachsen.png right|Landkreiskarte: Sachsen
* Landkreis Annaberg Annaberg (ANA) (2)
* Landkreis Aue-Schwarzenberg Aue-Schwarzenberg (ASZ) (2)
* Landkreis Bautzen Bautzen (BZ) (1)
* Landkreis Chemnitzer Land Chemnitzer Land (GC) (2)
* Landkreis Delitzsch Delitzsch (DZ) (3)
* Landkreis Döbeln Döbeln (DL) (3)
* Landkreis Freiberg Freiberg (FG) (2)
* Landkreis Kamenz Kamenz (KM) (1)
* Landkreis Leipziger Land Leipziger Land (L) (3)
* Landkreis Löbau-Zittau Löbau-Zittau (ZI) (1)
* Landkreis Meißen Meißen (MEI) (1)
* Mittlerer Erzgebirgskreis (MEK) (2)
* Landkreis Mittweida Mittweida (MW) (2)
* Muldentalkreis (MTL) (3)
* Niederschlesischer Oberlausitzkreis (NOL) (1)
* Landkreis Riesa-Großenhain Riesa-Großenhain (RG) (1)
* Landkreis Sächsische Schweiz Sächsische Schweiz (PIR) (1)
* Landkreis Stollberg Stollberg (STL) (2)
* Landkreis Torgau-Oschatz Torgau-Oschatz (TO) (3)
* Vogtlandkreis (V) (2)
* Weißeritzkreis (DW) (1)
* Landkreis Zwickauer Land Zwickauer Land (Z) (2)
Kreisfreie Städte
'''Die sieben kreisfreien Städte Sachsens im Einzelnen:'''
* Chemnitz (C) (2)
* Dresden (DD) (1)
* Görlitz (GR) (1)
* Hoyerswerda (HY) (1)
* Leipzig (L) (3)
* Plauen (PL) (2)
* Zwickau (Z) (2)
Kreisreform
''Hauptartikel:'' Kreisreform Sachsen 2008
Bild:Landkreise Sachsen2.png thumb|400px|right|geplanter Zuschnitt der neuen Landkreise
Im Rahmen der Verwaltungsreform der Landesbehörden wird auch eine erneute Kreisreform erfolgen, welche vorsieht, die 22 Landkreise auf zehn und die sieben kreisfreien Städte auf drei zu reduzieren. Bei dieser Reform, die zum 1. Juli 2008 wirksam werden soll, könnte es zu nachfolgender Kreiszusammenlegung kommen (nach den Plänen des Sächsischen Staatsministeriums des Innern vom 27. Juni 2006):
(LK = Landkreis, KS = kreisfreie Stadt, KV = Sitz der Kreisverwaltung / des Landratsamtes)
Landkreise:
* Bautzen − Landkreis Bautzen LK Bautzen, Landkreis Kamenz LK Kamenz und Hoyerswerda KS Hoyerswerda (KV in Bautzen)
* Erzgebirgskreis − Landkreis Annaberg LK Annaberg, Landkreis Aue-Schwarzenberg LK Aue-Schwarzenberg, Mittlerer Erzgebirgskreis LK Mittlerer Erzgebirgskreis und Landkreis Stollberg LK Stollberg (KV in Annaberg-Buchholz)
* Leipzig − Landkreis Leipziger Land LK Leipziger Land und Muldentalkreis LK Muldentalkreis (KV in Borna)
* Meißen − Landkreis Meißen LK Meißen (KV in Meißen) und Landkreis Riesa-Großenhain LK Riesa-Großenhain
* Mittelsachsen − Landkreis Döbeln LK Döbeln, Landkreis Freiberg LK Freiberg und Landkreis Mittweida LK Mittweida (KV in Freiberg)
* Neißekreis − Landkreis Löbau-Zittau LK Löbau-Zittau, Niederschlesischer Oberlausitzkreis LK Niederschlesischer Oberlausitzkreis und Görlitz KS Görlitz (KV in Görlitz)
* Nordsachsen – Landkreis Delitzsch LK Delitzsch und Landkreis Torgau-Oschatz LK Torgau-Oschatz (KV in Torgau)
* Sächsische Schweiz-Osterzgebirge − Landkreis Sächsische Schweiz LK Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis LK Weißeritzkreis (KV in Pirna)
* Vogtlandkreis − Vogtlandkreis LK Vogtlandkreis und Plauen KS Plauen (KV in Plauen)
* Zwickau − Landkreis Chemnitzer Land LK Chemnitzer Land, Landkreis Zwickauer Land LK Zwickauer Land und Zwickau KS Zwickau (KV in Zwickau)
kreisfreie Städte:
* Chemnitz
* Dresden
* Leipzig
'''Einwohnerzahlen und Ausdehnung der geplanten Kreise'''
{| class="prettytable"
! width="30%" |Neuer Landkreis
!width="40%" |Alte Landkreise
!width="10%" |Einwohnerzahl am 31. Dezember 2005
!width="10%" |Einwohnerzahl Prognose 2020
!width="10%" |Fläche in km²
|-
| Bautzen
| Bautzen, Kamenz, Hoyerswerda
| align="center" |342.712
| align="center" |282.800
| align="center" |2.391
|-
| Erzgebirgskreis
| Stollberg, Annaberg-Buchholz, Aue-Schwarzenberg, Mittlerer Erzgebirgskreis
| align="center" |393.225
| align="center" |326.500
| align="center" |1.828
|-
| Leipzig
| Leipziger Land, Muldentalkreis
| align="center" |279.458
| align="center" |233.500
| align="center" |1.646
|-
| Meißen
| Riesa-Großenhain, Meißen
| align="center" |264.722
| align="center" |219.400
| align="center" |1.452
|-
| Mittelsachsen
| Freiberg, Mittweida, Döbeln
| align="center" |348.725
| align="center" |297.500
| align="center" |2.111
|-
| Neißekreis
| Niederschlesischer Oberlausitzkreis, Löbau-Zittau, Görlitz
| align="center" |297.785
| align="center" |241.400
| align="center" |2.106
|-
| Nordsachsen
| Delitzsch, Torgau-Oschatz
| align="center" |219.415
| align="center" |184.100
| align="center" |2.020
|-
| Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
| Weißeritzkreis, Sächsische Schweiz
| align="center" |262.082
| align="center" |217.200
| align="center" |1.654
|-
| Vogtlandkreis
| Vogtlandkreis, Plauen
| align="center" |260.210
| align="center" |224.100
| align="center" |1.412
|-
| Zwickau
| Chemnitzer Land, Zwickauer Land, Zwickau
| align="center" |361.001
| align="center" |299.000
| align="center" |949
|}
Städte und Gemeinden
Sachsen besteht aus insgesamt 511 politisch selbständigen Städten und Gemeinden (Stand: 1. März 2006). Diese verteilen sich wie folgt: 7 kreisfreie Städte, 35 Große Kreisstädte und 469 sonstige kreisangehörige Gemeinden (136 Städte und 333 Gemeinden). Die kreisangehörigen Gemeinden haben sich teilweise zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zu Verwaltungsgemeinschaften zusammengeschlossen:
247 Gemeinden sind in 98 Verwaltungsgemeinschaften und 34 Gemeinden in 10 Verwaltungsverband Verwaltungsverbänden eingebunden.
= größte Städte
=
{| class="prettytable"
!Stadt
!Kreis
!Einwohnerzahl am 31. Dezember 2000
!Einwohnerzahl am 31. Dezember 2006
!Veränderung in Prozent
|-
|Leipzig
| align="left" |''kreisfrei''
| align="center" |493.208
| align="center" |506.260
| align="center" |+2,6
|-
|Dresden
| align="left" |''kreisfrei''
| align="center" |477.807
| align="center" |504.635
| align="center" |+5,6
|-
|Chemnitz
| align="left" |''kreisfrei''
| align="center" |259.246
| align="center" |245.739
| align="center" |-5,2
|-
|Zwickau
| align="left" |''kreisfrei''
| align="center" |103.008
| align="center" |96.878
| align="center" |-6,0
|-
|Plauen
| align="left" |''kreisfrei''
| align="center" |71.543
| align="center" |68.317
| align="center" |-4,5
|-
|Görlitz
| align="left" |''kreisfrei''
| align="center" |61.599
| align="center" |57.201
| align="center" |-7,1
|-
|Freiberg (Sachsen) Freiberg
| align="left" |Freiberg
| align="center" |45.428
| align="center" |42.772
| align="center" |-5,8
|-
|Bautzen / Budyšin
| align="left" |Bautzen
| align="center" |43.353
| align="center" |41.766
| align="center" |-3,7
|-
|Hoyerswerda / Wojerecy
| align="left" |''kreisfrei''
| align="center" |50.203
| align="center" |41.515
| align="center" |-17,3
|-
|Pirna
| align="left" |Sächsische Schweiz
| align="center" |42.108
| align="center" |39.748
| align="center" |-5,6
|-
|Freital
| align="left" |Weißeritzkreis
| align="center" |40.129
| align="center" |39.059
| align="center" |-2,7
|-
|Riesa
| align="left" |Riesa-Großenhain
| align="center" |39.367
| align="center" |36.145
| align="center" |-8,2
|-
|Radebeul
| align="left" |Meißen
| align="center" |32.246
| align="center" |33.205
| align="center" |+3,0
|-
|Meißen
| align="left" |Meißen
| align="center" |29.398
| align="center" |28.091
| align="center" |-4,4
|-
|Delitzsch¹
| align="left" |Delitzsch
| align="center" |26.331
| align="center" |27.448
| align="center" |+4,2
|-
|Limbach-Oberfrohna
| align="left" |Chemnitzer Land
| align="center" |27.552
| align="center" |26.591
| align="center" |-3,5
|-
|Glauchau
| align="left" |Chemnitzer Land
| align="center" |27.285
| align="center" |25.744
| align="center" |-5,6
|-
|Zittau
| align="left" |Löbau-Zittau
| align="center" |27.454
| align="center" |24.892
| align="center" |-9,3
|-
|Werdau
| align="left" |Zwickauer Land
| align="center" |26.077
| align="center" |23.976
| align="center" |-8,1
|-
|Markkleeberg
| align="left" |Leipziger Land
| align="center" |23.157
| align="center" |23.975
| align="center" |+3,5
|-
|Annaberg-Buchholz
| align="left" |Annaberg
| align="center" |24.495
| align="center" |22.817
| align="center" |-6,9
|-
|Coswig (Sachsen) Coswig
| align="left" |Meißen
| align="center" |24.035
| align="center" |22.167
| align="center" |-7,8
|-
|Borna²
| align="left" |Leipziger Land
| align="center" |20.010
| align="center" |22.128
| align="center" |+10,6
|-
|Crimmitschau
| align="left" |Zwickauer Land
| align="center" |23.305
| align="center" |21.996
| align="center" |-5,6
|-
|Reichenbach im Vogtland
| align="left" |Vogtlandkreis
| align="center" |23.469
| align="center" |21.566
| align="center" |-8,1
|-
|Weißwasser/O.L. / Běła Woda
| align="left" |Niederschlesischer Oberlausitzkreis
| align="center" |26.107
| align="center" |20.919
| align="center" |-19,9
|-
|Döbeln
| align="left" |Döbeln
| align="center" |23.128
| align="center" |20.919
| align="center" |-9,6
|-
|Auerbach/Vogtl.³
| align="left" |Vogtlandkreis
| align="center" |20.042
| align="center" |20.881
| align="center" |+4,2
|-
|}
¹ Eingemeindung von Döbernitz am 1. März 2004
² Eingemeindung von Wyhratal am 1. Januar 2004
³ Eingemeindung von Rebesgrün am 1. Januar 2003
''Siehe auch:'' Liste der Städte und Gemeinden in Sachsen
Wirtschaft
Die sächsische Wirtschaft hat nach der Wiedervereinigung der Territorien der ehemaligen DDR mit der Bundesrepublik Deutschland einen starken Strukturwandel erlebt. Die in der Industrie stark rückständigen Betriebe wurden meist geschlossen. Braunkohlewerke wurden stillgelegt und die ehemaligen Tagebaurestlöcher befinden sich zurzeit in der Rekultivierung. Heute steht Sachsen vor Thüringen auf einem Spitzenplatz der Mitteldeutschland mitteldeutschen Wirtschaft, wenngleich das Problem der hohen Arbeitslosigkeit nicht gelöst ist. Über 400.000 Menschen in Sachsen beziehen Hartz IV Arbeitslosengeld II.
[Ziel von Hartz IV in Sachsen nicht erreicht [http://www.newsropa.de/index.php?id=115&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1067&tx_ttnews%5BbackPid%5D=7&cHash=b768df34f0]].
Sachsen hat mit Wachstumsraten einzelner Industriebereiche zwischen acht und zehn Prozent die höchsten in Deutschland und kann in Teilen bei wichtigen Wohlstandsindikatoren zu den westlichen Bundesländern bereits aufschließen. So liegt das verfügbare Einkommen der Altersgruppe von 20–35 über dem Bundesdurchschnitt, jedoch wird das Gesamtergebnis von den niedrigen Einkommen der Gruppen ab 40 kompensiert. Insgesamt ist der Strukturwandel noch nicht abgeschlossen. Im Vergleich mit dem BIP der EU ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht Sachsen einen Index von 79,6 (EU-25:100) (2003).[Eurostat News Release 63/2006: Regional GDP per inhabitant in the EU 25[http://epp.eurostat.cec.eu.int/pls/portal/docs/PAGE/PGP_PRD_CAT_PREREL/PGE_CAT_PREREL_YEAR_2006/PGE_CAT_PREREL_YEAR_2006_MONTH_05/1-18052006-EN-AP.PDF] ]
Ballungsräume und Infrastruktur
Vor allem die Ballungsraum Leipzig-Halle Ballungsräume Leipzig-Halle und Ballungsraum Chemnitz-Zwickau Chemnitz-Zwickau sind Antrieb der sächsischen Wirtschaft. Das Ballungsraum Dresden Ballungsgebiet Dresden ist gemessen am Bruttoinlandsprodukt der wirtschaftlich stärkste Raum Sachsens. Dresden spielt dabei durch die Ansiedlung von AMD und Infineon sowie vieler Zulieferbetriebe eine wichtige Rolle in der Mikrotechnologie. Diese drei Ballungsgebiet Räume bilden die Ecken der Metropolregion Sachsendreieck.
Außerdem gibt es in der südlichen Lausitz, dem Vogtland und dem Erzgebirge auch verdichtete ländliche Räume, die dünnbesiedelten Gebieten in Nordsachsen (z. B. Niederschlesischer Oberlausitzkreis) gegenüberstehen.
Die wichtigsten Autobahnstrecken in Sachsen entstanden schon in den 1930er 30er Jahren, welche in den letzten Jahren auf den modernsten Stand gebracht wurden. Wichtige Straßenbauprojekte sind die Verbindungen der Bundesautobahn 72 A 72 zwischen Chemnitz und Leipzig, die Bundesautobahn 17 A 17 zwischen Dresden und Prag und die Bundesautobahn 38 A 38 als Südumfahrung Leipzigs (ab Dreieck Halle-Süd bis Anschluss an die A 14 fertig gestellt).
Sachsen soll außerdem das dichteste Eisenbahnnetz Europas besitzen. Zur Jahrhundertwende war kaum ein Ort in Sachsen mehr als 15 km von einem Bahnhof oder Haltepunkt entfernt. Eine wichtige Rolle spielten dabei die Schmalspurbahnen im Tiefland um Mügeln und im Erzgebirge. Noch heute sind in Sachsen sieben Schmalspurbahnen hauptsächlich für touristische Zwecke unterwegs.
Gegenwärtig werden die Strecken Leipzig–Dresden (über Riesa), Dresden–Chemnitz und Leipzig/Halle–Erfurt für den Schnellverkehr ausgebaut. Als weiteres Großprojekt gilt der Bau eines City-Tunnels in Leipzig. Dieser soll den bislang größten Kopfbahnhof Europas entlasten.
Sprache
Im Freistaat Sachsen werden hauptsächlich Ostmitteldeutsche Sprache ostmitteldeutsche Dialekte gesprochen. Es handelt sich um das Meißenisch Meißnische und das Osterländische, die zur Thüringisch-Obersächsische Dialektgruppe Thüringisch-Obersächsischen Dialektgruppe gehören, sowie das Lausitzische Dialekte Lausitzische. Die ersten beiden sowie die Dialekte des angrenzenden Thüringens und Sachsen-Anhalts werden umgangssprachlich auch als „Sächsisch“ bezeichnet.
Kennzeichen all dieser Dialekte ist die Lenisierung der stimmlosen Konsonanten, die außerhalb des mitteldeutschen Sprachgebiets als fremdartig und manchmal auch als komisch empfunden wird. So wird das Wort „Koffer“ anscheinend als „Goffer“ ausgesprochen. Allerdings bildete die Sprache am kursächsischen Hof in Meißen für Martin Luther die Grundlage des Neuhochdeutschen.
In der Lausitz werden auch mehrere Dialekte des Sorbische Sprache Obersorbischen sowie Übergangsdialekte zwischen dem Ober- und Sorbische Sprache Niedersorbischen gesprochen. Beide sorbischen Sprachen zählen zur westslawischen Sprachgruppe, in Sachsen sprechen schätzungsweise noch 15.000 bis 20.000 Sorben ihre Sprache. Diese Sprache ist demnach in ihrer Existenz gefährdet. Des Weiteren existieren in den Mittelgebirgen Südsachsens das Vogtländisch und das Erzgebirgisch als eigenständige Dialekte mit Verwandtschaft zum Ostfränkische Dialektgruppe Ostfränkischen und Bairische Sprache Nordbairischen.
Tourismus
Insbesondere das Erzgebirge, die Sächsische Schweiz und das Zittauer Gebirge sind als sächsische Landschaften vom Tourismus geprägt, als Städte sind v. a. Dresden und Leipzig zu nennen. Neben Erholungs- und Sportmöglichkeiten begründet sich die Tourismuswirtschaft in Sachsen in der Architektur und den kulturellen Möglichkeiten in Städten wie Dresden, Leipzig oder Görlitz, aber auch in der Bergbautradition (Silberstraße zwischen Zwickau und Dresden) und in regionalen Produkten wie der Erzgebirgische Volkskunst Erzgebirgischen Volkskunst oder dem Lausitzer Osterschmuck. Die Anzahl der Übernachtungen im Freistaat belief sich 2005 auf 15,4 Millionen.
''Siehe auch: '' Liste der Kur- und Erholungsorte in Sachsen
Siehe auch
* Portal:Sachsen
* Verfassung des Freistaates Sachsen
* Polizei Sachsen
Literatur
* Friedrich Ludwig Müller, Angela Pfotenhauer, Elmar Lixenfeld, Florian Monheim: ''Barock in Sachsen''. Monumente-Edition. Monumente-Publikation der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Bonn 2000, ISBN 3-935208-01-4
* Johann G. Th. Gräße, "Der Sagenschatz des Königreich Sachsen", Bde 1-3, Dingsda-Verlag, Querfurt 1999, ISBN 3-928498-56-8, 3-928498-62-2, 3-928498-73-8
Weblinks
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- http://www.sachsen.de
- http://www.sachsen-macht-schule.de - Sächsisches Staatsministerium für Kultus
- Amt24 Sachsen - Behörden, Ämter, Verwaltung und Formulare Online
- Natur in Sachsen, Fotos von Pflanzen aus Mitteldeutschland
- Daten und Fakten(Statistisches Landesamt)
Quellen
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