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Sachsen-Anhalt

*** Shopping-Tipp: Sachsen-Anhalt

{| cellpadding="2" style="float: right; width: 307px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;" |+ style="font-size:120%" | Land Sachsen-Anhalt |- ! Landesflagge ! Landeswappen |- style="background: #ffffff;" align="center" | style="width: 145px;" | Bild:Flag of Saxony-Anhalt.svg 150px|Landesflagge | style="width: 145px;" | Bild:Wappen Sachsen-Anhalt.svg 80px|Landeswappen |- style="background: #ffffff;" align="center" | | (Wappen Sachsen-Anhalts) |---- ! colspan="2" | Basisdaten |---- bgcolor="#FFFFFF" | Landeshauptstadt Hauptstadt: || Magdeburg |---- bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: .html">km² (Liste der deutschen Bundesländer, nach der Fläche geordnet 8..html" title="_20.446,31 8.">8.) |---- bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: .html">Liste der deutschen Bundesländer, nach der Einwohnerzahl geordnet 11.) ''(30. September 2006)'' |---- bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: .html">Liste der deutschen Bundesländer, nach der Bevölkerungsdichte geordnet 14.) |---- bgcolor="#FFFFFF" | Schulden je Einwohner: || 7.770 € ''(Ende 2005)'' |---- bgcolor="#FFFFFF" | Schulden gesamt: || 18 Mrd. € ''(2004)'' |---- bgcolor="#FFFFFF" | ISO 3166-2:DE ISO 3166-2: || DE-ST |---- bgcolor="#FFFFFF" | Website: || [http://www.sachsen-anhalt.de/ www.sachsen-anhalt.de] |- ! colspan="2" | Politik |---- bgcolor="#FFFFFF" | Ministerpräsident: || Wolfgang Böhmer (CDU)
''(seit 16. Mai 2002)'' |---- bgcolor="#FFFFFF" | Regierende Parteien: || CDU u. Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD
''(seit 24. April 2006) |---- bgcolor="#FFFFFF" | Sitzverteilung in den deutschen Landesparlamenten Sitzverteilung im Landtag
(97 Sitze) | CDU 40
Die Linkspartei. Die Linke.PDS 26
Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD 24
Freie Demokratische Partei FDP 7 |---- bgcolor="#FFFFFF" | letzte Wahl: || 26. März 2006 |---- bgcolor="#FFFFFF" | nächste Wahl: || 2011 |---- bgcolor="#FFFFFF" | Stimmen im Bundesrat (Deutschland) Bundesrat: || 4 |- ! colspan="2" | Karte |---- bgcolor="#FFFFFF" | colspan="2" align="center" | Bild:Deutschland Lage von Sachsen-Anhalt.svg 250px|Sachsen-Anhalt in Deutschland |} '''Sachsen-Anhalt''' ist ein Bundesland (Deutschland) Bundesland in Deutschland. Die Landeshauptstadt ist Magdeburg. Angrenzende Länder sind Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen und Thüringen.

Geografie


Mittelgebirge und Berge
Das größte Mittelgebirge ist der Harz (Mittelgebirge) Harz, in dem auch die höchste Erhebung von Sachsen-Anhalt und ganz Norddeutschlands liegt: Dies ist mit {{Höhe|1141.1|DE-NN|link=true}} der Brocken. ''Für weitere Berge siehe:'' Liste der Berge und Erhebungen in Sachsen-Anhalt

Gewässer


= Flüsse
= Die nachfolgenden Fluss (Gewässer) Flüsse und/oder Strom (Gewässer) Ströme durchfließen Sachsen-Anhalt ganz oder nur teilweise; bekannte Fließgewässer (mit jeweiliger Gesamtlänge) sind: {| | * Elbe (1.166 km) * Saale (413 km) * Havel (325 km) * Weiße Elster (257 km) * Unstrut (192 km) * Aller (263 km) | * Schwarze Elster (188 km) * Bode (140 km) * Mulde (Fluss) Mulde (124 km) * Ohre (110 km) * Milde/Biese/Aland (Fluss) Aland (97 km) * Jeetze (Fluss) Jeetze (73 km) |}

= Seen
= Arendsee (See) Arendsee (511,5 ha), Süßer See (238 ha), Barleber See (100 ha)

= Talsperren
= Muldestausee, Rappbode-Talsperre, Talsperre Kelbra, Wippertalsperre

Landesstruktur
Die Gegend des heutigen Landes Sachsen-Anhalt war im frühen Mittelalter einer der kulturellen Schwerpunkte im deutschsprachigen Raum; die heutige Landeshauptstadt Magdeburg war damals eines der politischen Zentren im Heiliges Römisches Reich Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Von der früheren Bedeutung der gesamten Region zeugen heute die für das Land typischen, gut erhaltenen Baudenkmäler aus der Zeit der Romanik und der Gotik (''siehe auch:'' Straße der Romanik) wie die Dome von Magdeburg und Halberstadt, die Quedlinburger Altstadt und viele Burgen und Kirchen. Laut Landesmarketinggesellschaft ist Sachsen-Anhalt das Land mit der höchsten Dichte an United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization UNESCO-Weltkulturerben in Deutschland: Hierzu zählen das Bauhaus in Dessau, die Martin Luther Lutherstädte Lutherstadt Wittenberg Wittenberg und Lutherstadt Eisleben Eisleben, die Altstadt von Quedlinburg und der Schlosspark von Wörlitz. Prägend für die hiesigen Ortschaften und Städte sind neben verwinkelten Fachwerkhausaltstädten und eng bebauten Dörfern - ebenfalls oft mit Fachwerkarchitektur und sehenswerten alten Dorfkirchen - auch Gebäude aus der Zeit der Preußen preußischen Provinz Sachsen, die als reichste Provinz des Landes galt. Im Norden wird Sachsen-Anhalt von Flachland geprägt. Hier in der Altmark befinden sich alte Hansestädte wie Salzwedel, Gardelegen, Stendal und Tangermünde. Den Übergang von der Altmark zur Region Elbe-Börde-Heide mit der fruchtbaren, waldarmen Magdeburger Börde bilden die Colbitz-Letzlinger Heide und der Drömling. Wichtige Städte in der Magdeburger Börde sind Haldensleben, Oschersleben (Bode), Wanzleben, Schönebeck (Elbe) und Aschersleben sowie Magdeburg, von dem die Region ihren Namen ableitet. Im Südwesten liegt der Harz (Mittelgebirge) Unterharz mit dem Harzvorland und dem Mansfelder Land sowie Städten wie Wernigerode, Quedlinburg, Halberstadt oder Eisleben. An der Grenze zu Sachsen befindet sich der Ballungsraum Halle (Saale) -Merseburg-Bitterfeld (auch „Mitteldeutsches Chemiedreieck Chemiedreieck“ genannt), der bis ins sächsische Leipzig reicht. Halle (Saale) ist die größte Stadt in Sachsen-Anhalt. In der Vergangenheit war hier die Chemieindustrie mit ihrem wirtschaftlichen Schwerpunkt in Leuna ansässig. An der Saale und der Unstrut,im Süden des Landes, wo sich das Weinanbaugebiet Saale-Unstrut-Region befindet, liegen Zeitz, Naumburg (Saale) und Freyburg (Unstrut). Schließlich gehört zu Sachsen-Anhalt noch die im Osten gelegene Region Anhalt-Wittenberg mit der drittgrößten Stadt des Landes, der alten Anhalt anhaltischen Residenzstadt Dessau, der Lutherstadt Wittenberg, und einem Teil des Flämings.

Bevölkerung
Die Bevölkerung setzte sich ursprünglich aus Niedersachsen (Volk) Niedersachsen (Ostfalen), Thüringern, vor allem östlich der Elbe aus Nachfahren der ursprünglich ansässigen germanisierten Westslawen und der in den vergangenen Jahrhunderten in diese Regionen eingewanderten Deutschen, Flamen, Hugenotten und anderen zusammen. Hinzu kommen jedoch viele Zugezogene aus den anderen Regionen Deutschlands und ihre Nachkommen. Vergleichsweise klein ist der Anteil an Immigranten, hier sind als dominierende Gruppe Aussiedler aus Russland, Kasachstan und der Ukraine zu nennen.

Religion
Bedingt durch die atheistische Ausrichtung der DDR gehören nur 19,7% (rund 492.000) der Einwohner einer der beiden großen christlichen Konfession (2004) an, davon sind rund 391.000 (15,7 %) Evangelische Kirche in Deutschland evangelisch (uniert) (Kirchenprovinz Sachsen, Evangelische Landeskirche Anhalts) und 101.000 (4,1 %) Römisch-katholische Kirche römisch-katholisch (Bistum Magdeburg). Statistik der EKD 2004 Die Tendenz ist weiter deutlich sinkend, obwohl Sachsen-Anhalt bereits heute die niedrigste Quote kirchlichgebundener Einwohner aufweist. 80.000 gehören anderen Kirchen, davon ca. 11.000 der Neuapostolische Kirche Neuapostolischen Kirche, und 45.000 anderen Religionen (Judentum, Islam, Mandäismus) an. Fast 80% der Bürger sind konfessionslos. Im Vergleich zu vielen anderen deutschen Ländern ist der Anteil Islam islamischer Bürger sehr gering.

Wirtschaft und Verkehr


Wirtschaft
Die Region um Halle (Saale) bildet zusammen mit dem in Sachsen liegenden Leipzig eine wirtschaftliche Schwerpunktregion. Hier laufen verschiedene Verkehrsströme zusammen. Traditionell befindet sich in der Gegend ein Schwerpunkt von Chemie- und Erdölindustrie („Chemiedreieck“, Leuna). In Leuna wurden in den letzten Jahren die größten Auslandsinvestitionen von ganz Ostdeutschland getätigt. Ein weiterer wirtschaftlicher Schwerpunkt ist die günstig zwischen Hannover und Berlin gelegene Landeshauptstadt Magdeburg. Insgesamt hatte Sachsen-Anhalt große Schwierigkeiten bei der Umstrukturierung der Industrie. So kam es zu vielen Firmenschließungen (Waggonbau Halle-Ammendorf, Leuna-Werke), was eine hohe Arbeitslosigkeit (zeitweise die höchste in der Bundesrepublik Deutschland) zur Folge hatte. In den vergangen Jahren ist es durch eine offensive Standortpolitik zunehmend geglückt, die Arbeitslosenquote zu senken und ein größere wirtschaftliche Dynamik zu erreichen. Insbesondere die Biotechnologie gehört zu den Wachstumsbranchen. Traditionell hat Sachsen-Anhalt eine starke Zucht- und Veredelungsindustrie an den Standorten Gatersleben und Quedlinburg sowie die ertragreichsten Böden Deutschlands in der Magdeburger Börde. Heute arbeiten bereits 42.000 Menschen in der Biotechnologie. Um Magdeburg entwickelt sich zunehmend wieder Maschinen- und Werkzeugmaschinenbau. 2005 lag das Wirtschaftswachstum bei 1,1% Handelsblatt, 24./25./26. März 2006, S. 3 . * ''Siehe auch Tourismus in Sachsen-Anhalt''

Wasserstraßen
Durch Sachsen-Anhalt verlaufen mit der Elbe, dem Mittellandkanal und dem Elbe-Havel-Kanal wichtige Wasserstraßen, die sich bei der Landeshauptstadt Magdeburg am Wasserstraßenkreuz Magdeburg Wasserstraßenkreuz treffen.

Schienenverkehr
In Ost-West-Richtung verläuft die wichtigste Fernbahnverbindung (Köln->) Hannover - Magdeburg - Berlin (->Warschau). Eine der ersten Bahnstrecken Deutschlands wurde 1840 zwischen Köthen und Dessau eröffnet. Nach dem abschnittsweisen Ausbau der sogenannten Anhalter Bahn über Wittenberg und Jüterbog endete diese Strecke im Berliner Anhalter Bahnhof. Köthen wurde zum ersten Eisenbahnknoten Deutschlands, da es bereits an der Magdeburg-Leipziger Bahnstrecke lag. Heute ist die Anhalter Bahn Teil der Verbindung Erfurt-Berlin und Bestandteil des ehrgeizigen Verkehrsprojektes der Bundesrepublik Deutschland zum Ausbau der Schnellbahnstrecke Berlin - München. Daneben bestehen noch Hauptstrecken, die Magdeburg mit Halle und Dessau verbinden. Hinzu kommt ein Netz von Nebenstrecken, u. a. das Netz der Harzer Schmalspurbahnen. In den Großräumen Magdeburg und Halle existieren S-Bahnen (S-Bahn Magdeburg, S-Bahn Leipzig-Halle). Wichtigste Bahnknotenpunkte sind Magdeburg Hauptbahnhof, Halle (Saale) Hauptbahnhof, Stendal und Dessau Hauptbahnhof.

Flugverkehr
Im Unterschied zu anderen deutschen Ländern hat Sachsen-Anhalt keinen Verkehrsflughafen. Zwischen Halle und Leipzig befindet sich auf sächsischem Gebiet der Interkontinental-Flughafen Leipzig-Halle. Bei Magdeburg liegt der EDBM Flugplatz Magdeburg. In der Nähe der Stadt Aschersleben gibt es den ''Flughafen Cochstedt'', der seit Jahren eher durch finanzielle Probleme im Gespräch und momentan nicht in Betrieb ist.

Straßennetz
In Ost-West-Richtung verläuft die Bundesautobahn 2 A 2 Hannover - Berlin durch das Land. Am östlichen Rand des Bundeslandes verläuft die Bundesautobahn 9 A 9 München - Berlin in Nord-Süd-Richtung. Ergänzt wird das Fernstraßennetz durch die Bundesautobahn 14 A 14 von Dresden über Halle (Saale) Halle nach Magdeburg. Geplant ist eine Verlängerung dieser Autobahn nach Norden über Stendal, Osterburg (Altmark) und Wittenberge (Brandenburg) zum Dreieck Schwerin (Altmark-Autobahn). Im Süden verläuft, wie die Bundesautobahn 2 A 2 im nördlichen Landesteil, in östlich-westlicher Richtung die Bundesautobahn 38 A 38 (Göttingen - Leipzig), die sich zurzeit allerdings noch im Bau befindet. Verbunden wird diese Autobahn mit der Bundesautobahn 14 A 14 durch die Bundesautobahn 143 A 143, welche westlich um die Stadt Halle (Saale) Halle herumführt und sich derzeit ebenso im Bau befindet. Für die Region des Harzes ist die B6n von Bedeutung, welche sich noch teilweise im Bau befindet. An diese Kraftverkehrsstraße haben Städte, wie Wernigerode, Blankenburg, Thale, Quedlinburg oder Aschersleben Anschluss. Eine innerstädtische Entlastung dieser Orte, aufgrund der Umlenkung des zunehmenden Durchgangsverkehres, ist eine Erscheinung, die durch dieses infrastrukturelle Großprojekt hervorgerufen wird. Durch Sachsen-Anhalt verläuft die Ferienstraße der Straße der Romanik Romanik, die wegen des großen romanischen Erbes dieser Landschaft eingerichtet wurde. Ebenso wie die Straße der Familie Bismarck. {| border="1" cellspacing="0" cellpadding="5" style="border-collapse:collapse;" |Jahr || Bundesautobahn in km || Bundesstraßen in km || Landesstraßen in km |- |1995 || align="center" | 199 || align="center" | 2.326 || align="center" | 3.845 |- |2000 || align="center" | 320 || align="center" | 2.403 || align="center" | 3.834 |- |2003 || align="center" | 360 || align="center" | 2.359 || align="center" | 3.778 |}

Geschichte
''Zur Geschichte des Gebietes vor 1944 siehe unter Provinz Sachsen und Anhalt, Hauptartikel siehe unter Geschichte Sachsen-Anhalts'' Im Juli 1944 wurde die vormalige Preußen preußische Provinz Sachsen, bestehend aus den Regierungsbezirken Magdeburg, Merseburg und Erfurt aufgeteilt: Es entstanden die Provinzen Magdeburg und Halle-Merseburg, der Regierungsbezirk Erfurt wurde dem Reichsstatthalter Thüringen unterstellt. 1945 wurden die beiden Provinzen, ferner der Freistaat Anhalt (um Dessau), die braunschweigische Enklave Calvörde und der östliche Teil des Landkreis Blankenburg Landkreises Blankenburg im Harz, auch vorher dem Freistaat Braunschweig (Land) Braunschweig zugehörig, sowie die thüringische Enklave Allstedt von der Sowjetische Militäradministration in Deutschland Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) zur neuen Provinz Sachsen vereinigt. Der Name wurde im gleichen Jahr noch in Provinz Sachsen-Anhalt geändert. 1947 erfolgte nach der Auflösung von Preußen die Umbenennung in Land Sachsen-Anhalt. Landeshauptstadt wurde Halle (Saale) Halle, da Magdeburg zu dieser Zeit wegen der starken Kriegszerstörungen die Hauptstadtfunktion nicht wahrnehmen konnte. Das Land hatte eine Größe von 24.576 km². 1952 wurde im Rahmen der Verwaltungsreform in der Deutsche Demokratische Republik DDR das Land de facto aufgelöst (de jure bestand es noch einige Jahre weiter) und in die zwei Bezirke Bezirk Halle Halle und Bezirk Magdeburg Magdeburg aufgeteilt. Dabei geschahen Grenzbereinigungen, bei denen einzelne Städte und Gemeinden von den Nachbarkreisen eingegeliedert oder ausgegliedert wurden, wodurch sich die Bezirksgrenzen gegenüber den ehemaligen Landesgrenzen verschoben. 1990 erfolgte die Neubildung des Landes Sachsen-Anhalt mit den ehemaligen Bezirksterritorien Halle (ohne den Kreis Artern) und Magdeburg sowie mit dem Kreis Jessen. Landeshauptstadt wurde Magdeburg. Der Anfang der 1990er Jahre war geprägt durch häufige Wechsel der Landesregierungen und politische Affären. Dies hatte zur Folge, dass die anfangs regierende Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU die zweiten Landtagswahlen nach der Wiedervereinigung verlor und es zu einer von der Die Linkspartei. PDS tolerierten Landesregierung von SPD und Bündnis 90/Grüne kam (Magdeburger Modell). Ministerpräsident Reinhard Höppner regierte das Land über zwei Legislaturperioden in einer Zeit großer wirtschaftlicher und arbeitsmarktpolitischer Umstrukturierungen, nach Ausscheiden der Bündnis 90/Die Grünen Grünen in einer von der PDS tolerierten Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD-Alleinregierung. Sachsen-Anhalt hatte die höchste Arbeitslosenquote aller Bundesländer zu verkraften. In der dritten Wahlperiode seit der Wiedervereinigung gelang es der Deutsche Volksunion DVU, in den Landtag einzuziehen. Jedoch zerbrach diese Fraktion bald an internen Streitigkeiten und wurde 2002 nicht wieder in den Landtag gewählt. Die anhaltende wirtschaftliche Krise führte bei den Wahlen im Jahr 2002 zu einem erneuten Regierungswechsel. Seither wurde Sachsen-Anhalt anfangs von einer CDU/Freie Demokratische Partei FDP-Regierung, daraufhin von einer CDU/SPD-Regierung unter Wolfgang Böhmer Prof. Dr. Wolfgang Böhmer regiert.

Wappen und Flagge
Das Wappen Sachsen-Anhalts symbolisiert im oberen Feld die ehemalige preußische Provinz Sachsen, im unteren Feld den ehemaligen Freistaat Anhalt. Die Landesfarben sind gelb-schwarz. ''Genaueres siehe im Artikel Wappen Sachsen-Anhalts''

Politik
Bild:Sitzverteilung Landtag Sachsen-Anhalt.png 250px|right|Sitzverteilung im Landtag Sachsen-Anhalt hatte in der ersten Zeit nach seiner (Wieder-)Gründung 1990 auf Grund von Korruptions- oder Ministerium für Staatssicherheit Stasivorwürfen unter häufigen Regierungswechseln zu leiden. Weitere Probleme entstanden durch die schlechte wirtschaftliche Lage des ehemaligen Schwerpunktgebietes chemischer Industrie und des Schwermaschinenbaus in der DDR. Von 1994 bis 2002 wurde das Land von Reinhard Höppner (SPD) regiert. Die Freie Demokratische Partei FDP erreichte 1990 mit 13,5 % der Stimmen ihr bestes Ergebnis in Ostdeutschland. Bündnis 90/Die Grünen blieben hinter solchen Ergebnissen stets zurück. Erst mit der Landtagswahl 2002 fiel die vorher regierende Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD mit zweistelligen Verlusten hinter die Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU und Die Linkspartei. PDS zurück und wurde nur drittstärkste Partei im Landtag Sachsen-Anhalt Landtag. Bei der Landtagswahl 1998 errang die als rechtsextrem geltende Deutsche Volksunion DVU aus dem Stand 12,9 %, was von vielen Menschen mit Besorgnis aufgenommen wurde. Die DVU ist mittlerweile durch interne Streitigkeiten zerbrochen und nicht mehr im Landtag vertreten. Bei der Landtagswahl 2002 erreichte die Freie Demokratische Partei FDP ein Ergebnis von 13,3 %, worauf sie 2006 wieder große Verluste (auf 6,7 %) hinnehmen musste. Diese großen Schwankungen zeigen ein ausgeprägtes Wechselwählerverhalten der Bevölkerung und eine, im Vergleich zu anderen Bundesländern, erheblich geringere parteipolitische Wählerbindung. Am 23. Januar 2005 fand im Land ein Volksentscheid zur Kindertagesstätte Kita-Betreuung statt. Dieser scheiterte u.a. an der niedrigen Wahlbeteiligung. Am 26. März 2006 fand die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2006 Wahl zum 5. Landtag Sachsen-Anhalts statt. Siehe auch Ergebnisse aller Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland#Landtag in Sachsen-Anhalt Ergebnisse aller Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland '''Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt:''' * 1990 - 1998 Klaus Keitel, Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU * 1998 - 2002 Wolfgang Schaefer, Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD * 2002 - 2006 Adolf Spotka, Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU * seit dem 24. April 2006 Dieter Steinecke, Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU '''Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt:''' * 21. Juli 1947 - 13. August 1949: Erhard Hübener Freie Demokratische Partei LPD * 13. August 1949 - 23. Juli 1952: Werner Bruschke Sozialistische Einheitspartei Deutschlands SED Zwischen 1952 und 1990 war das Land Sachsen-Anhalt aufgelöst. * 28. Oktober 1990 - 04. Juli 1991: Gerd Gies, Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU * 04. Juli 1991 - 28. November 1993: Werner Münch, Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU * 02. Dezember 1993 - 21. Juli 1994: Christoph Bergner, Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU * 21. Juli 1994 - 16. Mai 2002: Reinhard Höppner, Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD * seit dem 16. Mai 2002: Wolfgang Böhmer, Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU '''Bisherige Landesregierungen:''' * 1990 - 1994: Koalition Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU/Freie Demokratische Partei FDP * 1994 - 1998: Koalition Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD/Bündnis 90/Die Grünen Grüne (Minderheitsregierung, toleriert durch Die Linkspartei. PDS) * 1998 - 2002: Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD (Minderheitsregierung, toleriert durch Die Linkspartei. PDS) * 2002 - 2006: Koalition Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU/Freie Demokratische Partei FDP * seit dem 24. April 2006: Koalition Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU/Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD

Bevölkerung


Einwohnerentwicklung
Entwicklung der Einwohnerzahl ''(ab 1995 Stichtag 31. Dezember)'': * 1990 - 2.890.474 * * 1995 - 2.738.928 * 2000 - 2.615.375 * 2001 - 2.580.626 * 2002 - 2.548.911 * 2003 - 2.522.941 * 2004 - 2.494.437 * 3. Oktober Der zahlenmäßige Bevölkerungsrückgang in Sachsen-Anhalt setzt sich fort und ist in erster Linie auf die sehr geringe Anzahl Lebendgeborener zurückzuführen, außerdem sind aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit viele Sachsen-Anhalter auf der Suche nach einem Arbeitsplatz nach Westdeutschland West- und Süddeutschland abgewandert. Trotz eines seit 1994 zu verzeichnenden leichten Anstieges der Geburtenzahlen erreichte die Reproduktionsquote nur etwa 50 Prozent. Die 3. Regionalisierte Bevölkerungprognose für Sachsen−Anhalt bis 2020 des Statistischen Landesamtes Sachsen−Anhalt berechnet folgende Einwohnerzahlenentwicklung: * 2008 - 2.371.775 * 2012 - 2.271.098 * 2016 - 2.169.511 * 2020 - 2.055.585

Sprache
In Sachsen-Anhalt wird heute ein stark vom Thüringisch-Obersächsische Dialektgruppe Thüringisch-Obersächsischen geprägtes Hochdeutsch mit spezifischen Wendungen aus dem Mark-Brandenburgische Dialekte Mark-Brandenburgischen gesprochen. In der Altmark trifft man bei älteren Sprechern noch auf die Ostniederdeutsche Sprache. Besonders aber im Mansfelder Land ist die Mansfäller Mundart ein Dialekt, den andersstammige nur sehr schwer verstehen. ''Siehe auch:'' Dialekte in Sachsen-Anhalt

Sport


Handball
Sachsen-Anhalt, speziell Magdeburg, ist eine Hochburg des Handballs. Der traditionsreiche SC Magdeburg spielt in der 1. Handball-Bundesliga und mit seiner zweiten Mannschaft in der 2. Handball-Bundesliga, wo außerdem noch der SV Anhalt Bernburg und der Dessau-Roßlauer HV spielen.

Fußball
Der FC Magdeburg spielt in der Regionalliga.

Verwaltungsgliederung


Ehemalige Regierungsbezirke
Sachsen-Anhalt bestand bis 2003 aus den drei Regierungsbezirken: * Regierungsbezirk Dessau Dessau * Regierungsbezirk Halle Halle * Regierungsbezirk Magdeburg Magdeburg Zum 1. Januar 2004 wurden die Regierungsbezirke aufgelöst. Die Arbeit der Regierungspräsidien übernahm das für das gesamte Land eingerichtete Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Landesverwaltungsamt mit Sitz in Halle (Saale) und Nebenstellen in Dessau und Magdeburg.

Landkreise
Bei der ersten Kreisgebietsreform am 1. Juli 1994 wurden aus vormals 37 Landkreisen 21 neue Landkreise gebildet. Drei Städte haben den Status einer kreisfreien Stadt behalten. Derzeit unterteilt Sachsen-Anhalt sich in 21 Landkreise {| | # Altmarkkreis Salzwedel (SAW) # Landkreis Anhalt-Zerbst Anhalt-Zerbst (AZE) # Landkreis Aschersleben-Staßfurt Aschersleben-Staßfurt (ASL) # Landkreis Bernburg Bernburg (BBG) # Landkreis Bitterfeld Bitterfeld (BTF) # Bördekreis (BÖ) # Burgenlandkreis (BLK) # Landkreis Halberstadt Halberstadt (HBS) # Landkreis Jerichower Land Jerichower Land (JL) # Landkreis Köthen Köthen (KÖT) # Landkreis Mansfelder Land Mansfelder Land (ML) # Landkreis Merseburg-Querfurt Merseburg-Querfurt (MQ) # Ohrekreis (OK) # Landkreis Quedlinburg Quedlinburg (QLB) # Saalkreis (SK) # Landkreis Sangerhausen Sangerhausen (SGH) # Landkreis Schönebeck Schönebeck (SBK) # Landkreis Stendal Stendal (SDL) # Landkreis Weißenfels Weißenfels (WSF) # Landkreis Wernigerode Wernigerode (WR) # Landkreis Wittenberg Wittenberg (WB) | width="320px" align="right" | Bild:Landkreise_in_Sachsen-Anhalt.png right|Landkreiskarte: Sachsen-Anhalt |}

Kreisfreie Städte
und drei Kreisfreie Stadt kreisfreie Städte: : Dessau (DE) : Halle (Saale) (HAL) : Magdeburg (MD)

Kreisgebietsreform 2007
Am 6. Oktober 2005 erfolgte die Verabschiedung eines Gesetzes durch den Landtag von Sachsen-Anhalt, wonach mit Wirkung vom 1. Juli 2007 eine erneute Kreisreform erfolgt, bei der aus den bisherigen 21 Landkreisen 11 neue Landkreise entstehen. Die neuen Kreisnamen und Sitze der Kreisverwaltungen wurden bereits durch Landtagsbeschluss festgelegt. Nach dem Regierungswechsel infolge der Landtagswahlen vom 26. März 2006 gab es leichte Veränderungen. Gegen die neuen Namen (z.B. Landkreis Burgenland statt Burgenlandkreis) gab es jedoch viele Bürgerproteste. Auch haben sich die Bürger der Stadt Zerbst/Anhalt und ihres Umlandes gegen den Landkreis Anhalt-Jerichow und für Anhalt-Bitterfeld (mit Köthen) entschieden. ''Siehe auch'': Kreisreform Sachsen-Anhalt 2007

Städte und Gemeinden
Siehe Liste der Städte und Gemeinden in Sachsen-Anhalt

Größte Städte
Einwohnerzahlen nach dem ''jeweiligen'' Gebietsstand. {| class="prettytable" !bgcolor=#dddddd| !bgcolor=#dddddd|Stadt !bgcolor=#dddddd|Landkreis !bgcolor=#dddddd|Einwohner
31. Dezember 2000 !bgcolor=#dddddd|Einwohner
31. Dezember 2005 |- |1. |Halle (Saale) |kreisfrei | align="right" |247.736 | align="right" |237.198 |- |2. |Magdeburg |kreisfrei | align="right" |231.450 | align="right" |229.126 |- |3. |Dessau |kreisfrei | align="right" |83.153 | align="right" |78.360 |- |4. |Lutherstadt Wittenberg |Landkreis Wittenberg Wittenberg | align="right" |48.972 | align="right" |46.593 |- |5. |Halberstadt |Landkreis Halberstadt Halberstadt | align="right" |41.417 | align="right" |39.749 |- |6. |Stendal |Landkreis Stendal Stendal | align="right" |39.795 | align="right" |37.137 |- |7. |Merseburg |Landkreis Merseburg-Querfurt Merseburg-Querfurt | align="right" |37.127 | align="right" |34.581 |- |8. |Wernigerode |Landkreis Wernigerode Wernigerode | align="right" |35.013 | align="right" |34.169 |- |9. |Schönebeck (Elbe) |Landkreis Schönebeck Schönebeck | align="right" |36.397 | align="right" |33.823 |- |10. |Bernburg (Saale) |Landkreis Bernburg Bernburg | align="right" |33.825 | align="right" |31.833 |- |11. |Sangerhausen |Landkreis Sangerhausen Sangerhausen | align="right" |25.399 | align="right" |30.621 |- |12. |Köthen (Anhalt) |Landkreis Köthen Köthen | align="right" |30.360 | align="right" |30.129 |- |13. |Weißenfels |Landkreis Weißenfels Weißenfels | align="right" |31.946 | align="right" |29.866 |- |14. |Naumburg (Saale) |Burgenlandkreis | align="right" |30.399 | align="right" |29.627 |- |15. |Zeitz |Burgenlandkreis | align="right" |32.227 | align="right" |28.729 |- |16. |Aschersleben |Landkreis Aschersleben-Staßfurt Aschersleben-Staßfurt | align="right" |27.312 | align="right" |26.112 |- |17. |Wolfen |Landkreis Bitterfeld Bitterfeld | align="right" |30.652 | align="right" |24.908 |- |18. |Burg (bei Magdeburg) Burg |Landkreis Jerichower Land Jerichower Land | align="right" |22.951 | align="right" |24.747 |- |19. |Lutherstadt Eisleben |Landkreis Mansfelder Land Mansfelder Land | align="right" |21.062 | align="right" |24.243 |- |20. |Staßfurt |Landkreis Aschersleben-Staßfurt Aschersleben-Staßfurt | align="right" |20.681 | align="right" |23.318 |- |21. |Quedlinburg |Landkreis Quedlinburg Quedlinburg | align="right" |24.114 | align="right" |22.607 |- |22. |Salzwedel |Altmarkkreis Salzwedel | align="right" |20.349 | align="right" |21.316 |} Quelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt

Regionen
* Altmark * Anhalt-Wittenberg * Mitteldeutsches Chemiedreieck Chemiedreieck * Elbe-Börde-Heide * Harz (Mittelgebirge) Harz * Mansfelder Land * Ostfalen * Saale-Unstrut-Region (mit Burgenland)

Landschaften
* Biosphärenreservat Mittelelbe * Colbitz-Letzlinger Heide * Fläming * Dessau-Wörlitzer Gartenreich * Huy * Magdeburger Börde * Nationalpark Harz * Naturpark Drömling * Naturpark Dübener Heide * Saale-Unstrut-Triasland

Küche
Siehe Sachsen-Anhaltische Küche

Nicht-bundeseinheitliche Feiertage
* Dreikönigsfest Heilige Drei Könige: 6. Januar * Reformationstag: 31. Oktober

Sonstiges
* Portal:Sachsen-Anhalt * Lied für Sachsen-Anhalt (Regionalhymne) *Polizei Sachsen-Anhalt

Literatur
* Friedrich Ludwig Müller, Angela Pfotenhauer, Elmar Lixenfeld: ''Romanik in Sachsen-Anhalt''. Monumente-Edition. Monumente-Publikation der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Bonn 2001, ISBN 3-935208-05-7 oder ISBN 3-935208-09-X * Gisela Stockmann, "Schritte aus dem Schatten. Frauen in Sachsen-Anhalt" (Mit Lebensbildern von Katharina von Bora, Caroline Neuber, Dorothea Erxleben, Anna Louisa Karsch, Caroline Bardua, Louise von Francois, Hedwig Courths-Mahler und Christa Wolf), Dingsda-Verlag, Querfurt 1993, ISBN 3-928498-12-6

Weblinks
{{Wiktionary|Sachsen-Anhalt}} {{Commons|Category:Saxony-Anhalt|Sachsen-Anhalt}} {{Wikinews|Portal:Sachsen-Anhalt|Sachsen-Anhalt}}
- Landesportal Sachsen-Anhalt
- Landtag von Sachsen-Anhalt
- Tourismusportal des Landes Sachsen-Anhalt
- Wahlergebnisse (Landeswahlleiter)
- Forschungsprojekt für die Stadtentwicklung in Sachsen Anhalt * {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Sachsen-Anhalt/|Sachsen-Anhalt}}

Fußnoten
{{Navigationsleiste Deutsche Länder}} Kategorie:Bundesland (Deutschland) Kategorie:Sachsen-Anhalt als:Sachsen-Anhalt an:Sacsonia-Anhalt ar:ساكسن-أنهالت bg:СакÑ?ониÑ?-Ð?нхалт bs:Saksonija-Anhalt ca:Saxònia-Anhalt cs:Sasko-Anhaltsko da:Sachsen-Anhalt el:Σαξωνία-Άνχαλτ en:Saxony-Anhalt eo:Saksio-Anhalto es:Sajonia-Anhalt et:Saksi-Anhalt fa:زاکسن-آنهالت fi:Saksi-Anhalt fr:Saxe-Anhalt ga:Saxony-Anhalt he:סקסוניה-×?נהלט hr:Saska-Anhalt hu:Szász-Anhalt hy:Õ?Õ¡Ö„Õ½Õ¸Õ¶Õ«Õ¡-Ô±Õ¶Õ°Õ¡Õ¬Õ© id:Sachsen-Anhalt io:Saxonia-Anhalt it:Sassonia-Anhalt ja:ザクセンï¼?アンãƒ?ルト州 jv:Sachsen-Anhalt ka:სáƒ?ქსáƒ?ნიáƒ?-áƒ?ნჰáƒ?ლტი ko:작센안할트 주 la:Saxonia-Anhaltinum lt:Saksonija-Anhaltas lv:Saksija-Anhalte mk:СакÑ?онија-Ð?нхалт nds:Sassen-Anholt nl:Saksen-Anhalt nn:Sachsen-Anhalt no:Sachsen-Anhalt pl:Saksonia-Anhalt pms:Sassònia-Anhalt pt:Saxônia-Anhalt ro:Saxonia-Anhalt ru:СакÑ?ониÑ?-Ð?нхальт sh:Saksonija-Anhalt simple:Saxony-Anhalt sk:Sasko-Anhaltsko sq:Sachsen-Anhalt sr:СакÑ?онија-Ð?нхалт sv:Sachsen-Anhalt tr:Sachsen-Anhalt uk:СакÑ?оніÑ?-Ð?нгальт vi:Sachsen-Anhalt vo:Saxän-Lanhaltän zh:è?¨å…‹æ£®-安哈尔特 {{Index-Portal|Geographie|Europa|Deutschland}} {| width="100%" style="background:#fc0; border:solid 1px #fc0;color:black;" cellspacing="0" cellpadding="0" |-valign="top" |Bild:Wappen Sachsen-Anhalt.svg 99999x120px|Wappen des Bundeslandes Sachsen-Anhalt | style="padding:20px" | '''Willkommen im Portal Sachsen Anhalt!'''
Dieses Portal vermittelt allen Interessierten den Einstieg zu Artikeln über die Geografie, die Geschichte, die Kultur, die Politik und die Wirtschaft des schönen Sachsen-Anhalts. |Bild:Naumburger Dom 4.jpg 99999x120px|Kreuzgang im Naumburger Dom |Bild:Bauhaus.JPG 99999x120px|Bauhaus-Gebäude Dessau |} {| width="100%" style="background:white; border:solid 1px #fc0;padding:10px" cellspacing="0" cellpadding="5" |-valign="top" | {{Portal-head3|2px|fc0|Artikel des Monats}}
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{{Portal-head3|2px|fc0|Geografie}} Bild:Germany Laender Sachsen-Anhalt.png 100px|right|Bundesland Sachsen-Anhalt in Deutschland '''Berge''': Harz (Mittelgebirge) Harz - Brocken - Liste der Berge und Erhebungen in Sachsen-Anhalt '''Wichtige sachsen-anhaltische Städte''': Magdeburg - Aschersleben - Bernburg (Saale) - Bitterfeld - Blankenburg (Harz) - Burg (bei Magdeburg) Burg - Calbe (Saale) - Dessau - Lutherstadt Eisleben Eisleben - Freyburg (Unstrut) - Gardelegen - Genthin - Halberstadt - Haldensleben - Halle (Saale) - Havelberg - Hettstedt - Jessen (Elster) - Kalbe (Milde) - Klötze - Köthen (Anhalt) - Leuna - Merseburg - Naumburg (Saale) - Oebisfelde - Oschersleben (Bode) - Quedlinburg - Roßlau (Elbe) - Salzwedel - Sangerhausen - Schönebeck (Elbe) - Staßfurt - Stendal - Tangerhütte - Tangermünde - Thale - Weißenfels - Wernigerode - Lutherstadt Wittenberg Wittenberg - Wolfen - Zeitz - Zerbst/Anhalt Liste der Städte und Gemeinden in Sachsen-Anhalt - Liste der Verwaltungsgemeinschaften in Sachsen-Anhalt - Liste der Ortsteile in Sachsen-Anhalt '''Sachsen-anhaltische Regionen''': Altmark - Anhalt-Wittenberg - Mitteldeutsches Chemiedreieck Chemiedreieck - Elbe-Börde-Heide - Harz (Mittelgebirge) Harz - Mansfelder Land - Saale-Unstrut-Region '''Sachsen-anhaltische Landschaften''': Burgenland (Sachsen-Anhalt) Burgenland - Colbitz-Letzlinger Heide - Dessau-Wörlitzer Gartenreich - Fläming - Geiseltal - Harzvorland - Magdeburger Börde - Ostfalen - Land Schollene '''Kreise und kreisfreie Städte''': Altmarkkreis Salzwedel - Landkreis Anhalt-Zerbst Anhalt-Zerbst - Landkreis Aschersleben-Staßfurt Aschersleben-Staßfurt - Landkreis Bernburg Bernburg - Landkreis Bitterfeld Bitterfeld - Bördekreis - Burgenlandkreis - Dessau - Landkreis Halberstadt Halberstadt - Halle (Saale) - Landkreis Jerichower Land Jerichower Land - Landkreis Köthen Köthen - Magdeburg - Landkreis Mansfelder Land Mansfelder Land - Landkreis Merseburg-Querfurt Merseburg-Querfurt - Ohrekreis -Landkreis Quedlinburg Quedlinburg - Saalkreis - Landkreis Sangerhausen Sangerhausen - Landkreis Schönebeck Schönebeck - Landkreis Stendal Stendal - Landkreis Weißenfels Weißenfels - Landkreis Wernigerode Wernigerode - Landkreis Wittenberg Wittenberg {{Portal-head3|2px|fc0|Geschichte}} Bild:Nebra-4.jpg 100px|right|Himmelsscheibe von Nebra '''Geschichte''': Himmelsscheibe von Nebra Bild:Qsicon exzellent.png 15px - Thietmar von Merseburg - Eike von Repgow - Geschichte der Provinz Sachsen Provinz Sachsen - Geschichte Anhalts Anhalt - Geschichte des Bezirkes Halle Bezirk Halle - Geschichte des Bezirkes Magdeburg Bezirk Magdeburg - Geschichte Sachsen-Anhalts - Albrecht der Bär Bild:Qsicon exzellent.png 15px - Albrecht (Brandenburg) Kardinal Albrecht - Reformation - Askanier - Fruchtbringende Gesellschaft '''Historische Personen''': Otto von Guericke - Otto I. (HRR) Otto I. Bild:Qsicon lesenswert.png 15px - Gero (sächsische Ostmark) Markgraf Gero - Heinrich I. (Ostfrankenreich) Heinrich I. - Leopold III. (Anhalt-Dessau) Leopold III. Friedrich Franz - Ludwig I. (Anhalt-Köthen) - Samuel Hahnemann ''' Weltkulturerbe''': Stiftskirche, Burg und Altstadt von Quedlinburg - Lutherstätten in Eisleben und Wittenberg - Dessau-Wörlitzer Gartenreich - Bauhaus Dessau {{Portal-head3|2px|fc0|Verkehr, Tourismus und Medien}} Bild:DSCN1457.JPG 100px|right|Wasserstraßenkreuz bei Magdeburg '''Verkehr''': Amerikalinie - Wasserstraßenkreuz Magdeburg - Mittellandkanal - Elbe-Havel-Kanal - Elbe Bild:Qsicon exzellent.png 15px - Havel - S-Bahn Magdeburg - S-Bahn Leipzig-Halle '''Tourismus''': Tourismus in Sachsen-Anhalt - Straße der Romanik - Arendsee (See) Arendsee - Via Regia '''Medien''': Mitteldeutscher Rundfunk MDR - Sputnik - Radio SAW - Radio Brocken - Rockland Sachsen-Anhalt ROCKLAND {{Portal-head3|2px|fc0|Persönlichkeiten}} Bild:Lucas Cranach d. Ä. 063.jpg 100px|right|Lucas Cranach d. Ä., 1550 '''Kunst''': Lucas Cranach - Wassily Kandinsky - Paul Klee '''Philosophie''': Friedrich Schleiermacher - Christian Thomasius - Christian Freiherr von Wolff - Friedrich Nietzsche Bild:Qsicon exzellent.png 15px - Philipp Melanchthon Bild:Qsicon lesenswert.png 15px '''Pädagogik''': Johann Bernhard Basedow - August Hermann Francke - Angelika Hartmann '''Literatur''': Clemens Brentano - Gottfried August Bürger - Johann Wilhelm Ludwig Gleim Johann Gleim - Friedrich Gottlieb Klopstock - Edlef Köppen - Carl Leberecht Immermann Carl Immermann - Wilhelm Müller - Erik Neutsch - Novalis - Johannes Schlaf - Stephan Schütze. '''Technologie''': Hans Grade - Hugo Junkers - Carl Adolf Riebeck '''Landwirtschaft''': Matthias Rabbethge '''Medizin''': Dorothea Erxleben - Johann Christian Reil '''Musik''': Heinrich Schütz - Johann Sebastian Bach Bild:Qsicon lesenswert.png 15px - Georg Philipp Telemann Bild:Qsicon exzellent.png 15px - Georg Friedrich Händel Bild:Qsicon lesenswert.png 15px - Carl Friedrich Abel - Kurt Weill - Lied für Sachsen-Anhalt '''Religion''': Martin Luther Bild:Qsicon lesenswert.png 15px - Mechthild von Magdeburg - Wolfgang (Anhalt-Köthen) - Wichmann von Seeburg Erzbischof Wichmann '''Politik''': Otto von Bismarck - Wolfgang Böhmer - Hans Dietrich Genscher - Friedrich Schorlemmer - Heinrich Deist (Senior) Heinrich Deist - Leberecht Uhlich '''TV''': Dieter Hallervorden - Kai Pflaume {{Portal-head3|2px|fc0|Sonstiges:}} Bild:Magdeburgerhalbkugeln.jpg 100px|right|Magdeburger Halbkugeln '''Sport''': Stefan Kretzschmar - SC Magdeburg - 1. FC Magdeburg - Hallescher FC - Germania Halberstadt - Ernst Rademacher - Gustav Adolf Schur - FC Einheit Wernigerode '''Volksfeste''': Sachsen-Anhalt-Tag - Magdeburger Frühjahrsmesse - Eisleber Wiesenmarkt - Hallesches Laternenfest '''Sonstige''': Magdeburger Halbkugeln | width="36%" |
'''Schnellstart''' Sachsen-Anhalt - Geschichte Sachsen-Anhalts - Anhalt - Provinz Sachsen {{Commons|Saxony-Anhalt}} ---- '''Kultur und Religion''' '''Sprache''': Dialekte in Sachsen-Anhalt - Ostfälisch - Thüringisch-Obersächsischer Dialekt '''Einrichtungen''': Hochschulen in Sachsen-Anhalt Hochschulen - Martin-Luther-Universität - Otto-von-Guericke-Universität - Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Hochschule Magdeburg-Stendal - Leopoldina '''Kirche''': Föderation Evangelischer Kirchen in Mitteldeutschland - Evangelische Landeskirche Anhalts - Bistum Magdeburg '''Architektur''': Naumburger Dom Bild:Qsicon lesenswert.png 15px - Schloss Bernburg '''Kulinarisches''': Baumkuchen - Saale-Unstrut-Wein - Sachsen-Anhaltische Küche - Milbenkäse aus Würchwitz - Hasseröder Hasseröder Pilsener - Halloren-Kugeln - Halberstädter Würstchen - Klemmkuchen ---- '''Neue oder wesentlich überarbeitete Artikel''' {{Portal:Sachsen-Anhalt/Neue Artikel}}
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---- Bild:Qsicon inArbeit.png 18px '''Zu kurz oder Überarbeitung notwendig''' {{Catscan Portal|Sachsen-Anhalt}} Bild:Stubkreise Sachsen-Anhalt.PNG Stubkreise in Sachsen-Anhalt
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