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Robert Bosch GmbH
*** Shopping-Tipp: Robert Bosch GmbH
{{Dieser Artikel|behandelt die Robert Bosch GmbH. Für andere Bedeutungen von Bosch, siehe Bosch (Begriffsklärung).}}
{{Infobox_Unternehmen |
Name = Robert Bosch GmbH|
Logo = Bild:Bosch-Logo.svg 180px|
Unternehmensform = GmbH|
Slogan = „Technik fürs Leben“|
Gründungsdatum = 1886|
Sitz = {{flagicon|Germany}} Stuttgart, Deutschland|
Leitung = Franz Fehrenbach|
Mitarbeiterzahl = 250.975|
Produkte = Automobilkomponenten (insbesondere Einspritztechnik), Industrietechnik, Hausgeräte|
Homepage = http://www.bosch.de
}}
Die '''Robert Bosch GmbH''' ist ein im Jahre 1886 von Robert Bosch gegründetes Unternehmen. Es ist tätig als Zulieferer der Kraftfahrzeugindustrie, Hersteller von Gebrauchsgütern (Elektrowerkzeuge, Haushaltsgeräte) und Industrie- und Gebäudetechnik (Sicherheitstechnik) sowie der Verpackungstechnik. Bosch ist mittlerweile als multinationales Unternehmen der größte Automobilzulieferer weltweit. In Deutschland hat das Unternehmen an über 80 Standorten 109.575 Mitarbeiter (Stand: 1. Januar 2006), weltweit (in mehr als 50 Ländern) an knapp 260 Standorten rund 250.975 Mitarbeiter (Stand Januar 2006; Januar 2005: 242.000). Der Umsatz betrug 2005 weltweit 41,5 Mrd. Euro (2004: 40 Mrd. Euro; 2003: 36,4 Mrd. Euro), zeitgleich erzielte das Unternehmen einen Nettogewinn von 2,5 Mrd. Euro. Der Sitz der Geschäftsführung befindet sich in Gerlingen auf der Schillerhöhe bei Stuttgart, seit dem 1. Juli 2003 ist Franz Fehrenbach Vorsitzender dieses Gremiums.
Besitzverhältnisse
Bild:Diagram_Verfassung_Bosch.png 620px|Verfassung der Robert Bosch GmbH
Die Robert Bosch Stiftung hält 92 % der Anteile der ''Robert Bosch GmbH'', hat aber keine Stimmrechte. Die ''Robert Bosch Industrietreuhand KG'' (eine Kommanditgesellschaft besetzt mit aktiven und ehemaligen Mitgliedern der Geschäftsleitung, Vertretern der Familie Bosch und Persönlichkeiten des Wirtschaftslebens wie Hans Peter Stihl) hat 93 % der Stimmrechte, aber praktisch keine Beteiligung.
Die restlichen Anteile und Stimmrechte sind im Besitz der Nachfahren des Firmengründers Robert Bosch. Aufgrund dieser Konstruktion zwischen Beteiligung und Stimmrecht, sowie der – für ein Unternehmen dieser Größenordnung untypischen – Gesellschaftsform der GmbH fließen die Unternehmensgewinne der Robert Bosch GmbH an die gemeinnützige Robert Bosch Stiftung oder verbleiben im Unternehmen.
Nach Angaben des Manager-Magazins aus dem Jahre 2004 wird das Vermögen der Bosch-Familie auf 3,1 Mrd. Euro geschätzt und lag damit an 23. Stelle auf der Liste der reichsten Deutschen Liste der reichsten deutschen Familien.
Bedeutende Lenker des Unternehmens sind Hans Lutz Merkle, der von 1963 bis 1984 die Geschäftsführung inne hatte oder Hermann Scholl, der von 1993 bis 2001 Geschäftsführer war und anschließend 2003 den Vorsitz der Bosch Industrietreuhand übernahm.
Wesentliche Gesellschaften der Bosch-Gruppe in Deutschland
* Blaupunkt GmbH (100 %)
* Bosch Engineering GmbH (100 %)
* Bosch Rexroth AG (100 %)
* Bosch Packaging Technology (100 %)
* Bosch und Siemens Hausgeräte BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (50 %)
* Bosch Sicherheitssysteme GmbH (100 %)
* Buderus BBT Bosch-Buderus-Thermotechnik GmbH (100 %)
* ETAS GmbH (90 %)
* ZF Lenksysteme GmbH (50 %); gemeinsam mit ZF Friedrichshafen
* AIG Planungs- und Ingenieurgesellschaft mbH (100 %)
Gliederung des Unternehmens
Kraftfahrzeugtechnik
Die Bosch-Gruppe wurde 2004 erstmals weltweit umsatzstärkster Automobilzulieferer. Im Jahr 2005 erzielte Bosch mit seinem größten Unternehmensbereich ''Kraftfahrzeugtechnik'' 26 Milliarden Euro Umsatz – das sind 61,9 % des Gesamtumsatzes 2005. Der Bereich untergliedert sich in die Geschäftsfelder ''GS - Gasoline Systems'' und ''DS - Diesel Systems'' mit den Hauptprodukten Einspritztechnik und Motorsteuerung, ''CC - Chassis Systems Control'' (z.B. Antiblockiersystem ABS, Elektronisches Stabilitätsprogramm ESP), ''CB - Chassis Systems Brakes'' (z.B. Bremsen, Bremskraftverstärker), ''SG - Starters and Generators'', ''ED - Electrical Drives'', ''CM - Car Multimedia'' (Marke: Blaupunkt), ''AE - Automotive Electronics'' (Steuergeräte, Halbleiterbauelemente und Sensoren) und ''AA - Automotive Aftermarket'' (Ersatzteile).
Im Jahr 2004 ist der Dieselanteil bei neu zugelassenen Pkw in Westeuropa auf 48 % gestiegen. Bosch hat diesen Trend maßgeblich geprägt. Mit der 3. Generation Common Rail hat Bosch das derzeit fortschrittlichste System am Markt, das Leistung, Verbrauch und Sauberkeit nochmals verbessert. Darüber hinaus arbeitet Bosch gemeinsam mit Denso an der Entwicklung eines Partikelfilters. Ein entsprechendes Modul zur Einspritzung von Dieselkraftstoff zur Regeneration des Partikelfilters wird ebenfalls angeboten.
Einen weiteren Meilenstein in der DS-Produktpalette stellt das Harnstoffdosiersystem (SCR-System) ''Denoxtronic'' dar, welches in der ersten Generation (mit Druckluftunterstützung) seit 2004 in Serie gefertigt wird. Die Nachfolgegeneration ''Denoxtronic 2'' ist seit Mitte 2006 am Markt. Ziel dieser Erzeugnisse ist die Reduktion von Stickoxiden mittels Einspritzung eines Reduktionsmediums (AdBlue) in den Abgastrakt von Nutzfahrzeugen. Die Umwandlung von Stickoxiden in Stickstoff und Wasser findet im SCR-Katalysator statt.
1995 brachte Bosch als erster Anbieter das Elektronische Stabilitäts-Programm (ESP) auf den Markt. Der Anteil der mit ESP ausgestatteten Pkw erreichte 2004 in Europa bei den neu zugelassenen Fahrzeugen 36 %.
Industrietechnik
Zu diesem Bereich, der 14,3 % (6 Milliarden Euro) zum Umsatz beiträgt (2005), gehören:
* die Tochtergesellschaft Bosch Rexroth AG als weltweiter Anbieter von Industrie- und Automatisierungstechnik
* die Verpackungstechnik mit Lösungen für die Süßwaren- und Verpackungsindustrie.
Bosch Rexroth gehört zu den führenden Anbietern auf dem Weltmarkt für Industrietechnik. Mit diesem Geschäftsbereich bietet Bosch alle wesentlichen Technologien zum Antreiben, Steuern und Bewegen von Maschinen an. Dabei bedient Bosch die beiden Kernmärkte Fabrikautomation und Mobilhydraulik. Der Geschäftsbereich Verpackungstechnik plant, konstruiert, fertigt und installiert gesamte Verpackungslinien und -systeme für Süßwaren-, Nahrungs- und Genussmittelhersteller sowie für die pharmazeutische Industrie. Des Weiteren gehören die Montageanlagen & Sondermaschinen der Bosch Gruppe zu diesem Unternehmensbereich.
Gebrauchsgüter- und Gebäudetechnik
Mit 23,8 % vom Umsatz (2005), also 10 Milliarden Euro, gliedert sich dieser Unternehmensbereich in ''Elektrowerkzeuge'' (Marken u.a. Bosch, Skil, Dremel), ''Thermotechnik'' (Junkers (Gasgeräte) Junkers, Buderus) und ''Sicherheitstechnik'' (Bosch Sicherheitssysteme GmbH). Weiterhin gehört dazu die 50-prozentige Beteiligung an dem Hausgerätehersteller ''BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH'' mit Marken wie Bosch, Siemens, Constructa, Neff, Gaggenau (Hausgeräte) Gaggenau und anderen. Mit den Marken Bosch, Skil und Dremel ist Bosch einer der weltweit größten Hersteller von Elektrowerkzeugen mit einem breiten Angebot für Handwerk, Industrie und Heimwerker. Zum Produktprogramm zählen auch Zubehör wie Bohrer und Sägeblätter sowie Gartengeräte.
Im Jahr 2003 führte Bosch als erster Anbieter die moderne Lithium-Ionen-Technik bei akkubetriebenen Elektrowerkzeugen ein. Der so ausgestattete Akkuschrauber Ixo war in wichtigen europäischen Ländern 2004 das meistgekaufte Elektrowerkzeug. Die Technik wird nach und nach auf immer mehr Akku-Geräte übertragen.
In der Thermotechnik ist Bosch inzwischen ein führender europäischer Hersteller von Heizungsprodukten und Warmwassergeräten. Unterdessen gehört die BSH Hausgeräte GmbH zu den drei führenden Unternehmen der Hausgerätebranche weltweit. Das Portfolio umfasst die Hauptmarken Bosch und Siemens, die Marken Gaggenau, Neff, Thermador, Constructa und ufesa sowie sechs Regionalmarken. Bei elektronischen Sicherheitssystemen ist Bosch ein führender Anbieter.
Geschichte
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| 15. November 1886 || Gründung der ''Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik'' in Stuttgart
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| 1887 || Erster Niederspannungs-Magnetzünder von Bosch für Gasmotor
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| 1897 || Erster Magnetzünder für Automobile
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| 1901 || Eröffnung der ersten Fabrik in Stuttgart
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| 1906 || Fertigung des 100.000. Magnetzünders
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| 1906 || Einführung des Achtstundentags
|-
|1910 .html">Stuttgart-Feuerbach Feuerbach bei Stuttgart
|-
| 1913 || Beginn der Fertigung von Scheinwerfern
|-
| 1917 || Bosch wird eine AG
|-
| 1926 || Fertigung von Scheibenwischern
|-
| 1927 .html">Einspritzpumpe#Bauformen für Dieselmotoren Diesel-Einspritzpumpe
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| 1932 || Kauf der Gasgeräteproduktion der ''Junkers & Co.''
|-
| 1932 || Erste Bohrmaschine von Bosch
|-
| 1932 || Erstes Blaupunkt-Autoradio
|-
| 1936 .html">Einspritzpumpe#Bauformen für Dieselmotoren Diesel-Einspritzpumpe für PKW
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| 1937 || Die AG wird in eine GmbH umgewandelt
|-
| 12. März 1942 ||Tod des Firmengründers Robert Bosch
|-
| 1964 || Gründung der Robert Bosch Stiftung
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|-[(1964)] || Bosch Reutlingen seit 1964
| 1970 || Umzug der Hauptverwaltung nach Gerlingen
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| 1978 || Weltweit erstes Anti-Blockier-System (ABS)
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| 1976 .html">Lambdasonde Lambda-Sonde
|-
| 1979 || Erste elektronische Motorsteuerung (MOTRONIC)
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| 1981 .html">Telefonbau und Normalzeit Telefonbau & Normalzeit GmbH in Frankfurt am Main Frankfurt
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| 1985 || Umbenennung der Telefonbau & Normalzeit GmbH in Telenorma
|-
| 1986 .html">Antriebsschlupfregelung ASR)_wird auf den Markt gebracht; Vorstellung des Controller Area Network CAN-Busses
|-
| 1987 || Vollständige Übernahme der Telenorma
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| 1991 || Lichtsystem (Litronic)
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| 1994 || Umbenennung der Telenorma in Bosch Telecom GmbH
|-
| 1995 || Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), siehe auch Elchtest
|-
| 1997 .html">Common-Rail-Einspritzung Common-Rail-Hochdruck-Dieseldirekteinspritzung
|-
| 2000 .html">Direkteinspritzung Benzin-Direkteinspritzung,_Verkauf des Bereichs ''Private Netze'' (heute Tenovis bzw. Avaya)
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| 2001 || Elektrohydraulische Bremse (EHB)
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| 2003 || Übernahme der Buderus AG als BBT Bosch-Buderus-Thermotechnik GmbH
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| 2003 || Common-Rail-Dieseleinspritzung mit Piezo-Injektoren
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| 2003 || Digital-Autoradio mit MP3-Laufwerk (Blaupunkt)
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| 2003 || Weltweit erster Akku-Schrauber mit Lithium-Ionen-Technologie (Ixo)
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| 2003 || Bosch eröffnet ein neues Testzentrum in Arjeplog/Nordschwedisches Lappland
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| 2004 || Bosch eröffnet neues Entwicklungszentrum in Abstatt
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| 2005 .html">Deutscher_Zukunftspreis Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten
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Geschäftsführung
Die Geschäftsführung der Robert-Bosch-GmbH besteht aus zehn Mitgliedern, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung und seinem Stellvertreter sowie aus acht weiteren Geschäftsführern mit unterschiedlichen Verantwortungsbereichen und Funktionen. [[http://www.bosch.com/content/language1/html/2171.htm Die Geschäftsführung der Robert-Bosch-GmbH im Überblick]]
* Franz Fehrenbach, seit 2003 Vorsitzender der Geschäftsführung, Diplom-Wirtschaftsingenieur [[http://www.bosch.com/content/language1/html/2176.htm Franz Fehrenbach] ]
* Dr. rer. nat. Siegfried Dais, Stellvertretender Vorsitzender, Doktor der Naturwissenschaften [[http://www.bosch.com/content/language1/html/2179.htm Dr. rer. nat. Siegfried Dais]]
* Dr.-Ing. Bernd Bohr, Doktor der Ingenieurwissenschaften [[http://www.bosch.com/content/language1/html/2182.htm Dr.-Ing. Bernd Bohr]]
* Wolfgang Chur, Diplom-Kaufmann [[http://www.bosch.com/content/language1/html/2370.htm Wolfgang Chur]]
* Dr. rer. oec. pol. Rudolf Colm, Doktor der Wirtschaftswissenschaften [[http://www.bosch.com/content/language1/html/2375.htm Dr. rer. oec. pol. Rudolf Colm]]
* Dr. rer. nat. Volkmar Denner, Doktor der Naturwissenschaften [[http://www.bosch.com/content/language1/html/2999.htm Dr. rer. nat. Volkmar Denner]]
* Gerhard Kümmel, Diplom-Kaufmann [[http://www.bosch.com/content/language1/html/2383.htm Gerhard Kümmel]]
* Dr. jur. Wolfgang Malchow, Doktor der Rechtswissenschaften [[http://www.bosch.com/content/language1/html/2390.htm Dr. jur. Wolfgang Malchow]]
* Peter J. Marks, Ingenieur (grad.) [[http://www.bosch.com/content/language1/html/2398.htm Peter J. Marks]]
* Peter Tyroller, Diplom-Wirtschaftsingenieur [[http://www.bosch.com/content/language1/html/3005.htm Peter Tyroller]]
Frühere Vorsitzende der Geschäftsführung
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| 1886 Robert Bosch
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| 1926 Hans Walz
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| 1963 Hans Lutz Merkle
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| 1984 Marcus Bierich
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| 1993 Hermann Scholl
|}
Literatur
* Hans K. Herdt: ''Bosch 1886–1986. Porträt eines Unternehmens'' - Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1986. - ISBN 3-421063-24-9
* Theodor Heuss: ''Robert Bosch. Leben und Leistung''. Stuttgart; Tübingen: Wunderlich, 1946, 732 S. (Erw. Neuausgabe. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 2002, 709 S., ISBN 3-421-05630-7)
Siehe auch
* Liste der größten Unternehmen der Welt
* Liste der größten Unternehmen in Europa
Weblinks
{{Commons}}
- www.bosch.com oder [http://www.bosch.de www.bosch.de]
- Angebote für Bewerber: www.bosch-career.de
- Bosch Engineering GmbH
- Bosch Sicherheitssysteme GmbH
- Bosch-Archiv
Quellen
Kategorie:Automobilzulieferer
Kategorie:Haushaltsgerätehersteller
Kategorie:Maschinen- und Gerätehersteller
Kategorie:Unternehmen (Stuttgart) Bosch
Kategorie:Sicherheitstechnik
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