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Personal Digital Assistant

*** Shopping-Tipp: Personal Digital Assistant

Bild:Pocket pc qtek 2006-08-26.jpg thumb|Pocket PC (Qtek) Ein '''Personal Digital Assistant''' ('''PDA''') (englisch für ''persönlicher digitaler Assistent'') ist ein kleiner tragbarer Computer mit eigener Stromversorgung, der neben vielen anderen Programmen hauptsächlich für die persönliche Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung benutzt wird.

Geschichte
Die ersten, noch relativ großen PDAs erschienen 1993 auf dem Markt: im August vom USA US-amerikanischen Unternehmen Apple unter der Bezeichnung Newton (PDA) Newton MessagePad, knapp vorher das Amstrad Penpad 600, noch früher (wenn auch nur 1–2 Monate) die Geräte EO440 bzw. 880 von AT&T. Im März 1996 brachte das Unternehmen US Robotics kleine und sehr erfolgreiche Geräte unter den Namen ''Palm Pilot Pilot'' (später ''Palm'') heraus. Ebenfalls in den 1990er 90er Jahren wurden vom britischen Unternehmen '''Psion''' eine Reihe von leistungsfähigen PDAs mit Tastatur entwickelt. Das erste Modell Organizer I entstand bereits 1984. Mit dem Organizer II und dem Microcomputer Serie 3 gelang dann der Durchbruch. Die Psion-Modelle sind auch nach dem Ausstieg Psions aus dem Endkundenmarkt im Jahr 1999 weiterhin beliebt wegen des ausgereiften, logischen Betriebssystems EPOC und der einfachen Benutzung aufgrund der guten Tastatur in Kombination mit dem berührungsempfindlichen Bildschirm. Das ''Psion Teklogix Netbook Pro'' war der erste Psion PDA mit Windows CE-Betriebssystem. Die fortschreitende Miniaturisierung und technische Entwicklung führt dazu, dass die Grenzen zwischen Mobiltelefon und PDA sich immer mehr auflösen. Verschiedene Hersteller bieten heute Mobiltelefone mit umfassenden PDA-Funktionen an (z. B. Motorola MPx200) oder Multimedia-Player (z. B. Creative Zen Vision) umfassen gleichzeitig die wichtigsten Funktionen eines PDA.

Technische Grundlagen
Ein PDA verfügt über einen druckempfindlichen Bildschirm (Touchscreen), über den die manuelle Eingabe mit dem Finger oder speziellen Eingabestifte möglich ist. PDAs sind meist mit einem schnell booten startenden Betriebssystem ausgestattet. Das Betriebssystem, die wichtigsten Einstellungen sowie die persönlichen Daten wie Termin- und Kontaktdaten werden ausschließlich im Halbleiterspeicher#Random Access Memory (RAM) RAM-Speicher gespeichert. Daher werden PDAs nie ganz abgeschaltet, sondern nur in den Bereitschaftsbetrieb (engl. "standby mode") versetzt. Sie verbrauchen deshalb auch im "ausgeschalteten" Zustand weiterhin Strom, wenn auch sehr wenig. Dies hat den Vorteil, dass die Grafische Benutzeroberfläche Benutzeroberfläche sofort nach dem Einschalten des PDAs zur Verfügung steht, allerdings mit dem großen Nachteil verbunden, dass der Akku in kürzerer Zeit entleert wird. Wenn der Akkumulator Akku leer ist und keine Backup-Batterie eingebaut ist, werden das Betriebssystem und alle Daten (auch Adress-, Termin,- und Kontaktdaten) sowie die individuellen Einstellungen gelöscht und müssen nach Neustart langwierig wiederhergestellt werden. Moderne PDAs verfügen deshalb neben dem Hauptakku über eine separate ''Sicherungsbatterie'' (engl. ''backup battery''), eigentlich ein Akkumulator Akku. Nach dem vollständigen Entladen des Hauptakkus ist zwar damit kein "normaler Betrieb" mehr möglich, die Batterie versorgt aber den RAM-Speicher weiterhin mit Strom und sichert somit über eine längere Zeit alle dort gespeicherten Daten. Um zu vermeiden, dass sich diese ebenfalls früher oder später entleert, wird sie beim normalen Ladevorgang oder durch den Hauptakku immer wieder aufgeladen. Ferner verfügt ein PDA mittlerweile über zusätzliche integrierte Halbleiterspeicher#Read Only Memory (ROM) ROM-Speichermodule oder Steckplätze für externe Speicherkarten z. B. im SD Memory Card SD-Format. Dort kann der Benutzer dauerhaft ohne Verlustrisiko durch "Stromausfall" eigene Anwendungen oder Daten wie z. B. mp3-Lieder speichern. Die Telematik in PDAs befasst sich mit der Vernetzung von PDAs.

Verwendungszweck
Bild:Sony Clié TG50 PDA mit Dockingstation und Stylus.jpg thumb|Sony Clié TG50 PDA in der Docking Station Bild:palmone_pdas.jpg thumb|Zwei [[Palm (Unternehmen)|Palm-PDAs]] Die wichtigsten Anwendungen auf einem PDA sind unter dem Begriff Personal Information Manager PIM-Software zusammengefasst und werden zumeist standardmäßig mit dem PDA ausgeliefert. Hierunter fallen beispielsweise Adressbuch, Terminplaner, Kalender, Notizblock, Aufgabenplaner, E-Mail und Projektmanagement. In den meisten aktuellen Geräten sind weitere Anwendungen wie beispielsweise Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Taschenrechner und Spiele integriert. Die meisten der heutigen PDAs ermöglichen auch die Wiedergabe von Musik (MP3) und Videos sowie die Aufnahme von gesprochenen Notizen und Geräuschen. Software für unterschiedlichste und auch sehr spezielle Situationen ist beispielsweise aus dem Internet nachladbar und per Kabel (Universal Serial Bus USB oder Serielle Datenübertragung seriell) oder kabellos per IrDA Infrarot- beziehungsweise Bluetoothschnittstelle in den PDA überspielbar. Über diese Schnittstellen kann man einen PDA auch mit einem geeigneten Mobiltelefon verbinden und über dieses auf das Internet zugreifen. Mit steigender Leistungsfähigkeit der Geräte kommen auch völlig neue Verwendungszwecke hinzu. So lassen sich PDAs auch zur mobilen Datenerfassung nutzen oder können in bestimmten Szenarien übliche mobile Standardcomputer ersetzen. Durch die Kombination von Bluetooth oder Wireless LAN WLAN (WiFi) mit einem Voice over IP (VoIP) Client besteht die Möglichkeit, einen PDA auch als IP-Telefonie IP-Telefon zu verwenden. Ebenfalls werden seit einiger Zeit PDAs als Navigationssysteme eingesetzt. Mit Hilfe von entweder externen Global Positioning System GPS-Empfängern, die über die serielle Schnittstelle oder via Bluetooth angeschlossen werden, oder auch integriertem GPS-Empfänger, kann der PDA seine Position exakt bestimmen und mit entsprechender Software auch zur Routenplanung eingesetzt werden. Der Benutzer spart die Kosten für den immer noch recht teuren fest eingebauten Navigationsrechner im Fahrzeug. Zusätzlich ist das Navigationssystem nicht mehr fest an ein KFZ gebunden und kann neben der Verwendung mit anderen Fahrzeugen (z. B. Fahrrad) oder beim Wandern benutzt werden. Ein großer Vorteil aktueller PDAs ist, dass man sie problemlos mit dem Personal Computer PC abgleichen kann. Diesen Abgleich nennt man Synchronisation und wird mit Programmen wie HotSync beziehungsweise ActiveSync durchgeführt. Dabei können beispielsweise E-Mails und Adressen etwa aus Outlook, Notes etc.) und Termine zwischen dem PDA und dem Computer ausgetauscht und auch alle anderen Datenbanken auf dem PC gesichert werden. Auf diese Weise bringen sich beide Geräte gegenseitig auf den neuesten Stand. Außerdem kann man vorher festgelegte Webseiten aus dem Internet beim Synchronisieren auf den PDA übertragen und dann unabhängig vom Netzwerkanschluss lesen (sog. Webclipping, beispielsweise mit Plucker, AvantGo oder MobiPocket). Ein anderer großer Einsatzbereich ist die Industrie, hier z.B. im Bereich Logistik oder als mobile Diagnosesysteme. In diesen Fällen kommt es vor allem auf das Vorhandensein geeigneter Schnittstellen an und oft auch auf größere Robustheit der Geräte.

Anschluss- & Erweiterungsmöglichkeiten
Bild:sonyux50-2.jpg thumb|right|Sony UX50: Bluetooth-fähiger PDA mit eingebauter Kamera Bild:Keyboard on a pocket-PC.jpg thumb|'Tastatur' auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm (Pocket-PC) Dank einer Vielzahl von Anschluss- und Erweiterungsmöglichkeiten sind PDAs zu ''universellen Wegbegleitern'' in den unterschiedlichsten Situationen geworden: Neben dem klassischen Bereich der Termin- und Adressverwaltung ist das Verfassen von Texten, die Verwendung als E-Book-Reader, Nachschlagewerk, MP3-Player oder Navigationssystem ebenso möglich wie das Surfen im Internet oder die Aufnahme und Darstellung von Digitalfotos und nicht zuletzt das Spielen von immer aufwändigeren Computerspielen. Speziell die aktuelle Generation von PDAs ist mit Internetbrowsern ausgestattet, die komfortables mobiles Surfing ermöglichen. Es handelt sich häufig um den Microsoft Internet Explorer im PocketPC-Format, Handys besitzen häufig einen Browser von Opera. Im mobilen Internet kann man so bereits sehr komfortabel surfen – am besten auf bereits für Handydisplays aufbereiteten Seiten. Im Kern sind dies "abgespeckte" Webseiten, die auf datenintensive Aufmachungen verzichten und damit sehr schnell mit der zur Verfügung stehenden GPRS- oder EDGE-Bandbreite abrufbar sind. Die '''Vorteile''' des Zusammenführens mehrerer Geräte sind im Allgemeinen: *weniger Gewicht, *kompaktere Geräte, *eine einzige Stromversorgung, *geringere Redundanz beim Datenabgleich. So ist es beispielsweise mit einem ''SmartPhone'' (Mobiltelefon und PDA in einem) nicht mehr notwendig, zwischen drei Datenspeichern (PDA, Mobiltelefon und PC) einen Abgleich beispielsweise bei einer Telefonnummern-Änderung durchzuführen, sondern nur noch zwischen zwei Geräten. Die '''Nachteile''' sind wie bei allen Multifunktionsgeräten: *höhere Anfälligkeit für Störungen, und *fällt ein Gerät aus (beispielsweise Akku leer), sind alle Gerätefunktionen nicht mehr benutzbar Außerdem besteht wie bei allen mobilen Geräten ein Dilemma: für den Transport soll es klein und leicht sein, zum Arbeiten eignet sich aber eher ein großer Bildschirm und eine bequeme Tastatur.

Erweiterungsmöglichkeiten beziehungsweise Hybridgeräte
*''Speicherkarten'' (CompactFlash Compact Flash ('''CF'''), SD Memory Card '''SD''' Memory Card, Multimedia Card Multimedia Card ('''MMC'''), Memory Stick) vor allem zur Datensicherung und zur bedarfsweisen Kapazitätserweiterung beziehungsweise zum schnelleren Datentransfer zwischen PC und PDA zum Beispiel für Multimedia-Daten. *''Navigationshilfen'' (Global Positioning System GPS) beispielsweise GPS Springboard Modul für den Handspring Visor oder Garmin iQue360 * externe Tastaturen, die über Infrarot- oder Bluetooth-Schnittstelle angeschlossen werden können. *Mobiltelephon und PDA zusammengefasst in einem Gerät *''MP3-Spieler-Foto-PDA'' (MP3 Player, PDA und Kamera) *''MP3-Foto-Telefon-PDA'' (Mobiltelefon, MP3 Player, PDA und Kamera)

Anschlüsse
*IrDA Infrarot – kabelloses, optisches Übertragen von Daten mittels unsichtbarem Infrarotlicht (digitale Visitenkarten, Notizen oder Aufgaben an ein anderes Gerät, das sich in unmittelbarer Nähe befindet). *Bluetooth – zur drahtlosen Übertragung (Funk) zwischen zwei Bluetooth-Geräten. *Wireless LAN (W-LAN) – zur drahtlosen Kommunikation (Funk) zwischen mehreren W-LAN-fähigen Geräten und zur Einbindung in Netzwerkinfrastrukturen (Internet-Zugang, Zugriff auf Ressourcen in lokalen Netzen). *RS232 – zur Synchronisation oder zum Anschluss von GPS-Empfängern oder RS232-basiertem Messequipment. Damit wird der PDA zum Diagnose- und Konfigurationsgerät im Maschinen- und Anlagenbau. *USB USB Slave – kabelgebundene Synchronisation mit einem PC. *USB Host – direkte Kommunikation mit anderen USB-Geräten, etwa Digitalkameras, Festplatten, USB-Sticks, Tastaturen etc. Bislang bieten nur wenige Geräte (ausschließlich PocketPCs) diese Anschlussmöglichkeit.

Liste der Betriebssysteme Betriebssysteme
Bild:VPAcompact.jpg thumb|VPAcompact mit Windows Mobile Einer der ersten (1991 vorgestellt) PDAs war der HP95LX von der Firma Hewlett Packard. Die Nachfolger HP100LX und HP200LX waren sehr beliebte Geräte, die zum Teil heute (Anfang 2005) noch eingesetzt werden. Alle drei basierten auf dem Betriebssystem DOS in Verbindung mit zusätzlicher Software, von der Lotus 1-2-3 sicher das leistungsfähigste Programm war. Lotus 1-2-3 war damals die bekannteste Tabellenkalkulation unter DOS (so wie es heute Microsoft Excel unter Windows ist). Eine Desktop-Tabellenkalkulation in einem handflächengroßen Gerät war damals eine technologische Meisterleistung und ermöglichte erstmals den Einsatz von umfangreichen 'Arbeitsblättern' unterwegs. Mittlerweile gibt es eine Reihe von unterschiedlichen Betriebssystemen, die in PDAs eingesetzt werden. Der Newton (PDA) Newton verwendete das Newton OS als Betriebssystem, das erste vollständig in C++ geschriebene Betriebssystem, das auf geringen Speicher- und Prozessorverbrauch getrimmt wurde. Mit PC/GEOS PEN/GEOS erschien 1992 ein PC/GEOS für PDAs, Handhelds und Smartphones wie den ZOOMER PDA, den HP OmniGO100/120 HandheldPC (Nachfolger der DOS HPxxx-LX Reihe) und der frühen Nokia Communicator Smartphone Reihe, die den Aufstieg von Nokia zur Weltmarktführung begründete. Grundlage für die oftmals unter dem Stichwort Palm angebotenen Geräte ist das von der mittlerweile eigenständigen Firma Palmsource PalmSource entwickelte Palm OS. Das Psion EPOC-Betriebssystem bildet die Basis für Symbian OS, welches in Smartphones wie '''Siemens''' SX1, '''Nokia''' 9210/9290/9300/9500, 7710, 3650/3660/7650/6260/6600/6630/6670/6680/7610/N70/N90/N91, N-Gage, N-Gage QD, '''Sony Ericsson''' P800/P900/P910, '''Sendo''' X, '''Panasonic''' X700 sowie '''Motorola''' A925/A1000 zum Einsatz kommt. Ein weiteres Betriebssystem für PDA ist Linux. Inzwischen gibt es verschiedene Distributionen, eine speziell an PDA angepasste Variante ist OPIE, das im Moment für Sharp Zaurus, Siemens Simpad und HP iPAQ in mehreren Sprachen kostenlos zur Verfügung steht, sowie Maemo, dass von Nokia für das Nokia 770 Internet Tablet Nokia 770 entwickelt wurde. Weitere PDA-Typen werden unter der Bezeichnung Pocket PC vertrieben und laufen unter einer speziellen Windows-Version, dem Windows CE bzw. Windows Mobile. Inzwischen verfügen alle state-of-the-art PDAs auch über eingebaute oder optionale Java (Programmiersprache) Java-Unterstützung (auf CDC, CLDC oder MIDP-Basis), was im Fall von Mobile Digital Assistants, also Handy-PDAs, eine der populärsten Anwendungen von Embedded Java ist.

PDA-Betriebssysteme
* Newton OS, verwendet von Apple * PC/GEOS PEN/GEOS, 1993 im Casio Z-PDA "Zoomer", sowie 1996 im HP Omnigo100/120 und in Weiteren eingesetzt * Palm OS, vorwiegend von Palm eingesetzt **Palm Tungsten (PDA) Tungsten Reihe **Sony Clié * Microsoft Pocket PC/Windows Mobile, in verschiedenen Marken eingesetzt, u.a. Dell oder HP **Casio Cassiopeia CASIO Cassiopeia **Dell Axim **Fujitsu Siemens FSC Loox **HP Jornada **HP/Compaq iPAQ ** Symbol **Toshiba e400/e800 Toshiba * Linux ** HP/Compaq iPAQ ** SHARP Zaurus ** Simputer ** Nokia 770 Internet Tablet * OpenBSD ** SHARP Zaurus * EPOC, vorwiegend für Psion Tastatur-PDAs eingesetzt ** Psion revo, Serie 3, Serie 5 classic und mx, Series 7, netBook, Siena ** Ericsson MC218 (entspricht Serie 5 mx) und R380 (Smartphone) ** Oregon Scientific Osaris ** Geofox One und Pro * Casio PocketViewer * Rex6000 Xircom Rex * Windows CE ** Psion Teklogix netBook pro ** HP600er Reihe, und andere ältere Handhelds

Weblinks
* Ergänzend zu :Unterwegs: [http://infodisiac.com/ / on your PDA] ''(en)'', [http://www.beam-bibliothek.de/ebook/156 ... im Mobipocket-Format], [http://de.wikipedia.org/wiki/Mobipocket ... auf PDA und Smartphone], [http://www.pug-ned.de/wikipedia.php ... für Palm]
- News und Trends zu Mobilen Applikationen und PDA-News
- tuxmobil: PDAs unter Linux
- Portal mit PDA-optimierten Webseiten
- Psionwelt: PDAs unter EPOC
- Handheld PCs: PDAs mit Windows CE
- pdaforum: Reviews zu beinahe allen Palm OS PDAs
- Nexave: Große deutsche Palm-Community-Website
- PDA Hotspots
- PalmPaper.de: News, Community, Magazin und mehr zum Thema PDA und anderem
- SELFHTML Feature-Artikel zum Thema »Angepasste Inhalte für mobile Endgeräte«
- PDA Portal
- PDA-MEDICUS: PDA-Nutzungsmöglichkeiten für Mediziner Kategorie:PDA ca:Ordinador de butxaca cs:PDA cy:Cledrydd da:HÃ¥ndholdt computer en:Personal digital assistant es:PDA fi:Kämmentietokone fr:Assistant personnel he:מחשב ×›×£ יד it:Palmare ja:æ?ºå¸¯æƒ…報端末 ko:PDA lt:Delninis kompiuteris nl:Personal Digital Assistant no:PDA pl:Palmtop pt:PDA ru:Карманный перÑ?ональный компьютер sk:Personal Digital Assistant sv:Handdator tr:Cep bilgisayarı vi:Thiết bị kỹ thuật số há»— trợ cá nhân zh:PDA

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