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Ostsee
*** Shopping-Tipp: Ostsee
Bild:Ostsee.jpg Anrainerstaat.html" title="right right|thumb|320px|'''Ostsee''' mit [[Anrainerstaaten & Inseln.html" title="thumb|320px|'''Ostsee''' mit [[Anrainerstaat">right|thumb|320px|'''Ostsee''' mit [[Anrainerstaaten & Inseln">thumb|320px|'''Ostsee''' mit [[Anrainerstaat">right|thumb|320px|'''Ostsee''' mit [[Anrainerstaaten & InselnDie '''Ostsee''' (auch '''Baltisches Meer''' genannt, von Lateinisch lat. ''Mare Balticum''; röm./histor. ''Suevisches Meer'' nach dem Stamm der Sueben im heutigen Mecklenburg) ist ein 413.000 km² großes und bis zu 459 m tiefes Binnenmeer in Europa und gilt als das größte Brackwassermeer der Erde.
Geografie
Lage
Die Ostsee trennt die Skandinavische Halbinsel von den zusammenhängenden Festländern Nordeuropa Nord-, Nordosteuropa Nordost- und Mitteleuropas. Der nordwestliche Ausläufer, das Kattegat, grenzt bei Skagen an das Skagerrak.
Diese Meerenge an der Halbinsel Jütland stellt die einzige Verbindung zur Nordsee und damit zum Atlantischer Ozean Atlantik dar, zu dessen Ozean die Ostsee gerechnet wird.
Entstehung
Die Ostsee entstand am Ende der letzten Eiszeit, der Weichseleiszeit, vor etwa 12.000 Jahren. Die Bildung des heutigen Brackwassermeeres ging dabei über mehrere Etappen vonstatten. Die Küstengestaltung erfolgte durch ein Zusammenspiel von Landhebung und Meeresspiegelanstieg. Vor 12.000 Jahren war der nordeuropäische Kontinent von riesigen Gletschermassen bedeckt, die sich teilweise bis über Nordostdeutschland ausdehnten.
Infolge des damaligen Klimaumschwunges tauten die Eismassen in Richtung Skandinavien zurück. Als sich der Eisrand nach Abschmelzen der Inlandeismassen auf der Höhe der heutigen Åland Åland-Inseln, nordöstlich von Stockholm, befand, bildete sich in seinem Vorland der ''Baltische Eisstausee'' (vor 12.000 bis 10.200 Jahren). Die nächste Etappe wird als ''Ancylussee#Yoldiameer Yoldiameer'', vor etwa 10.200 bis 8900 Jahren, bezeichnet. Das Yoldiameer entstand durch starken Wasserspiegelanstieg, der schließlich eine Verbindung zum Weltmeer in der Nähe der mittelschwedischen Seenplatte schuf. Nun erfolgte ein Süßwasserausstrom und ein Salzwassereinstrom.
Mit der Zeit hob sich das skandinavische Festland in stärkerem Maße, als der Meerwasserspiegel anstieg. Die Gletscher tauten zurück, der Druck auf die skandinavische Landmasse nahm ab, so dass sie sich zu heben begann. So wurde die Seeverbindung wieder blockiert und es entstand der ''Ancylussee'' vor etwa 8900 bis 7000 Jahren. Die Großformen der Küsten im südlichen Bereich der Ostsee formten sich durch die ''Litorina-Transgression'' vor etwa 7000 bis 2500 Jahren. Diesmal öffnete sich der Zugang in der Nähe der Darßer Schwelle vor der deutschen Küste. Die Festlandbrücke zwischen Südschweden und Dänemark wurde überflutet und der Osten Dänemarks teilte sich in die heutigen Inseln auf. Die Gletscher waren nun fast vollständig verschwunden.
Das Festland von Skandinavien hob sich weiter, so dass sich die Küstenlinie nachhaltig veränderte. Der südliche Bereich der Ostsee senkte sich, und das vorrückende Meer überflutete die jungglaziale Landschaft und formte sie dabei um. Als Ergebnis findet man drei Küstenformen im südlichen Bereich wieder: Fördenküste (Beispiel: Kieler Förde), Buchtenküste (Beispiel: Lübecker Bucht) und die Bodden- bzw. Boddenausgleichsküste (Beispiel: Halbinsel Fischland-Darß-Zingst) z.T. mit der Bildung von Haffen (Beispiel: Stettiner Haff).
Abgrenzung und Gliederung
'''Abgrenzung:''' Begrenzt wird die Ostsee durch Deutschland, Dänemark, Schweden, Finnland, Russland, Estland, Lettland, Litauen und Polen.
Die westlichste Stelle der Ostsee liegt am Westende der Flensburger Förde bei der Stadt Flensburg, der nördlichste Punkt befindet sich an der schwedisch-finnischen Landesgrenze am Bottnischer Meerbusen Bottnischen Meerbusen, ihre östlichste Stelle beim russischen Sankt Petersburg. Ihr südlichster Punkt stellt das Südende des Stettiner Haffs bei Stettin dar.
'''Gliederung:''' Die Ostsee, in der zahlreiche Meeresbuchten, Förden, Meerengen, Inseln, Inselgruppe -gruppen, Inselkette -ketten und Eilande liegen, lässt sich grob in folgende größere Bereiche unterteilen:
= Vordere Ostsee
=
Die ''Vordere Ostsee'' umfasst das Kattegat nördlich der Meerengen Öresund, Großer Belt Großer und Kleiner Belt zwischen Dänemark, Deutschland und Schweden.
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'''Meeresbuchten und Förden:'''
alphabetisch sortiert
* Aalborg Bucht
* Ålbæk Bucht
* Ã…rhus Bucht
* Djernæs Bucht
* Fakse Bucht
* Jammerland Bucht
* Musholm Bucht
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'''Meerengen:'''
alphabetisch sortiert
* Großer Belt
* Kleiner Belt
'''Einmündende Flüsse und Strom (Gewässer) Ströme:'''
alphabetisch sortiert
* Große Fließgewässer sind:
** Ätran
** Götaälv
** Lagan
* Weitere - siehe Ostsee#Zuflüsse Zuflüsse
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'''Inseln, -gruppen, -ketten und Eilande:'''
alphabetisch sortiert
* Große Inseln sind:
** Falster
** Fünen
** Læsø
** Lolland
** Møn
** Seeland (Dänemark) Seeland
* Weitere - siehe Ostsee#Inselwelt Inselwelt
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= Zentrale Ostsee
=
Die ''Zentrale Ostsee'' reicht unter Einschluss der ''Westlichen-'' und ''Südlichen Ostsee'' von der deutschen Ostseeküste im Westen bis etwa zur Linie Stockholm-Åland-nordwestliches Estland.
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'''Meeresbuchten und Förden:'''
alphabetisch sortiert
* Flensburger Förde:
** Geltinger Bucht
** Wenningbund
* Kieler Bucht:
** Eckernförder Bucht
** Hohwachter Bucht
** Kieler Förde
** Schlei
* Mecklenburger Bucht:
** Lübecker Bucht
***Neustädter Bucht
***Hemmelsdorfer See (ehemalige Förde)
***Boltenhagener Bucht
***Wismarer Bucht
* Pommersche Bucht:
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'''Meerengen:'''
alphabetisch sortiert
* Fehmarnsund
* Fehmarnbelt
* Kalmarsund
* Öresund
* Strelasund
'''Einmündende Flüsse und Ströme:'''
alphabetisch sortiert
* Große Fließgewässer sind:
** Düna
** Memel (Fluss) Memel
** Oder
** Weichsel
* Weitere - siehe Ostsee#Zuflüsse Zuflüsse
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'''Inseln, -gruppen, -ketten und Eilande:'''
alphabetisch sortiert
* Große Inseln sind:
** Bornholm
** Fehmarn
** Gotland
** Hiddensee
** Hiiumaa
** Öland
** Poel
** Rügen
** Saaremaa
** Schäre Stockholmer Schärengarten
** Usedom
* Weitere - siehe Ostsee#Inselwelt Inselwelt
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Bild:Oeresundbruecke.JPG thumb|right|250px|Öresund und Öresundbrücke
= Nordöstliche Ostsee
=
Die ''Nordöstliche Ostsee'' umfasst den Finnischer Meerbusen Finnischen Meerbusen zwischen Estland, Finnland und Russland.
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'''Meeresbuchten und Förden:'''
* Kronstädter Bucht
* Narva Bucht
* Vyborg Bay
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'''Meerengen:'''
* Nordkanal (nördlich von Kronstadt)
* Südkanal (südlich von Kronstadt)
'''Einmündende Flüsse und Ströme:'''
* Finnland:
** Kymijoki
** Vantaanjoki
** Porvoonjoki
* Russland:
**Newa
* Estland/Russland:
** Narva
* Weitere - siehe Ostsee#Zuflüsse Zuflüsse
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'''Inseln, -gruppen, -ketten und Eilande:'''
* Kotlin
* Hochland (Insel) Hochland
* Birkeninsel
* Naissaar
* Weitere - siehe Ostsee#Inselwelt Inselwelt
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= Nördliche Ostsee
=
Die ''Nördliche Ostsee'' von Åland nordwärts zwischen Finnland und Schweden wird vollständig vom Bottnischer Meerbusen Bottnischen Meerbusen eingenommen.
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'''Meeresbuchten und Förden:'''
alphabetisch sortiert
* ???:
** ???
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'''Meerengen:'''
* Kvarken
'''Einmündende Flüsse und Ströme:'''
alphabetisch sortiert
* Große Fließgewässer sind:
** Ångermanälven
** Gävleån
** Indalsälven
** Kalixälven
** Ljusnan
** Lule älv
** Muonio älv
** Piteälven
** Skellefte älv
** Ume älv
* Weitere - siehe Ostsee#Zuflüsse Zuflüsse
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'''Inseln, -gruppen, -ketten und Eilande:'''
alphabetisch sortiert
* Große Inseln sind:
** Ã…land
** Alnö
** Gräsö
** Karlö (finn. Hailuoto)
** Vallgrund
* Weitere - siehe Ostsee#Inselwelt Inselwelt
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Daten
Größe
* Ausdehnung: 413.000 Quadratkilometer
* Wasservolumen: 21.600 Kubikkilometer
Meerestiefe
* Maximale Tiefe: 459 m Landsorttief (siehe hierzu auch: Meerestief)
* Zweittiefste Stelle: 249 m Gotlandtief
* Durchschnittliche Tiefe: 52 m
Salinität
Der Salzgehalt (''Salinität'') der Ostsee schwankt zwischen über 25 PSU (2,5 %) im Skagerrak und 5–3 PSU (0,5 %–0,3 %) im nordöstlichen Teil (Bottnischer Meerbusen Bottenwiek und Finnischer Meerbusen). Dabei ist der Abfall im Salzgehalt nicht kontinuierlich, sondern eher sprunghaft. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass das Bodenprofil der Ostsee durch die Eiszeiten bedingt in Becken (Geomorphologie) Becken unterteilt ist. Der größte Sprung in der Ostsee-Salinität findet an der ''Darßer Schwelle'' nördlich von Rostock statt, die zwischen Belt und ''Arkona-Becken'' liegt. Hier sinkt die Salinität von circa 1,7 % auf 0,8 %. Der Grund für die sprunghaften Salinitätsunterschiede liegt in der unterschiedlichen Dichte von Salzwasser Salz- und Süßwasser, die zu einer Schichtbildung führt. Das schwere Salzwasser sinkt auf den Grund des Meeres und sammelt sich in den eben genannten Becken. Die Schwelle (Geomorphologie) Schwellen zwischen diesen Becken können vom Salzwasser nicht ohne weiteres überwunden werden.
Namensgebung und -deutung
Die Ostsee heißt auch ''Baltisches Meer'' bzw. ''Baltische See'', Lateinisch lat. ''Mare Balticum''.
''Ostsee'' bezieht sich auf die geographische Lage aus Sicht der Germanen. Eine andere Form ist ''Aestenmeer'' – analog wurde das Volk der Aesten, vermutlich Balten baltischen Prußen, von Gaius Cornelius Tacitus Tacitus in der Germania (Tacitus) Germania als die am weitesten östlich am ''Mare Suebicum'' lebenden Menschen beschrieben.
Dagegen besteht bei der Deutung von ''Balt-'' keine Einigkeit. Verschiedene Möglichkeiten werden erwogen.
* Unter Hinweis auf die Ersterwähnung von ''mare Balticum'' bei Adam von Bremen wird argumentiert, dass es sich um eine Übertragung des Namens ''Belt'', ''Beltessund'' (verwandt mit englisch ''belt'' 'Gürtel' u. a. – als Bezeichnung eines schmalen Wasserlaufs) auf das gesamte Meer handeln könnte.
* Eine andere Deutung sieht einen Zusammenhang mit der von Plinius erwähnten Insel ''Balcia''.
* Es könnte ein Zusammenhang mit Litauische Sprache litauisch ''baltas'' 'weiß' bestehen – dieser Begriff findet in der Toponomie Verwendung zur Bezeichnung von Gewässern, insbesondere Mooren.
(Ausführlicher siehe Ostsee#Literatur Literatur (P. U. Dini)
Wasserstraßen
Im Osten ist die Ostsee über die Newa und verschiedene Wasserstraßen mit der Wolga (Fluss) Wolga, dem Weißes Meer Weißen, Schwarzes Meer Schwarzen, Asowsches Meer Asowschen und dem Kaspisches Meer Kaspischen Meer verbunden.
Klima
Der Südteil der Ostsee befindet sich in der gemäßigten Klimazone, die bei Dänemark noch ausgesprochen Maritimes Klima maritime Züge trägt, nach Osten hin jedoch im Bereich des Kontinentalklimas liegt. Der nördliche Teil, insbesondere der Bottnische Meerbusen, ist geprägt durch das kalte Klima der Borealer Nadelwald borealen Nadelwälder. Ihr nördlichster Punkt liegt unweit des Polarkreises. Weil die Ostsee vom klimabeeinflussenden Golfstrom abgekoppelt und ihre Fläche recht klein ist, aufgrund geringer Verdunstung und reicher Süßwasserzuführung der Salzgehalt außerdem sehr niedrig liegt, kann sie nur sehr geringfügig zum klimatischen Ausgleich beitragen; sie entwickelt kein eigenes maritimes Klima. Daher vereist sie jeden Winter und verursacht dann sogar eine Verstärkung des kontinentalen Klimas. Hafenstädte wie Oulu in Finnland zählen bis zu sechs vereiste Monate pro Jahr. Eisschichten können in kalten Wintern auch an der deutschen Küste Mächtigkeiten erreichen, dass Personen darauf gehen können. Nur einige Inseln wie Bornholm profitieren von einem ungewöhnlich milden Mikroklima.
Inselwelt
Die Ostsee ist reich an Inseln, Inselgruppen und -ketten sowie bewohnten und unbewohnten Eilanden. Eine exakte Zahl wird nicht genannt, weil die Definitionen auseinander gehen, wonach eine Insel und ein Eiland unterschieden werden.
Größere Inseln in der Ostsee sind Gotland und Öland (schwedisch), Åland (finnisch), Hiiumaa Dagö und Saaremaa Ösel (estnisch), Wolin Wollin (polnisch), Usedom (deutsch/polnisch), Rügen, Hiddensee und Fehmarn (deutsch) sowie unzählige dänische Inseln, beispielsweise Seeland (Dänemark) Seeland, Bornholm, Fünen, Lolland, Falster und Langeland (Insel) Langeland.
Dänemark
Auf der Dänemark dänischen Ostseeinsel Seeland befindet sich eine Weltstadt: Kopenhagen. Und im nahen Roskilde befindet sich auf der selben Insel ein Weltkulturerbe: die Kathedrale von Roskilde Domkirche von Roskilde. Seeland ist die größte Insel des Königreichs und inzwischen durch eine Brücke und einen Tunnel mit Schweden und durch eine andere Brücke und einen Eisenbahntunnel mit der zweitgrößten dänischen Insel Fünen verbunden.
Ein Großteil der Dänen lebt auf Ostseeinseln, und addiert man ihre Fläche zusammen, so besitzt Dänemark das größte Inselreich. Die meisten Inseln liegen im beliebten Segelrevier der Dänische Südsee dänischen Südsee. Dort befinden sich größere Inseln wie Lolland, Falster, Møn, Langeland, Ærø und Alsen. Weiter östlich besitzt das Land mit Bornholm seinen östlichsten Außenposten.
Zu den kleinsten bewohnten dänischen Ostseeinseln gehören die Ochseninseln in der Flensburger Förde. Sie liegen unmittelbar an der deutsch-dänischen Grenze und sind ein beliebtes Ausflugsziel.
''Siehe auch:'' Liste dänischer Inseln
Deutschland
Zu Deutschland gehören die großen Ostseeinseln Fehmarn, Rügen und Usedom, welches zum Teil zu Polen gehört.
Fehmarn liegt vor der Halbinsel Wagrien an der Lübecker Bucht und ist mit dem Festland über die Fehmarnsundbrücke als Teil der Vogelfluglinie verbunden, und es wird überlegt, diese Insel mit einer weiteren festen Fehmarnbeltquerung als Alternative zur Jütlandlinie zu versehen, so dass das Brücken- und Tunnelnetz auf dem Weg von Mitteleuropa nach Skandinavien komplettiert wäre.
Rügen, die größte deutsche Insel, ist über den Strelasundquerung#Rügendamm Rügendamm – und vermutlich ab Herbst 2007 über eine Strelasundquerung#Zweite Strelasundquerung zweite Strelasundquerung – bei Stralsund mit dem Festland verbunden. Rügen hat einige vorgelagerte Inseln, von denen Hiddensee die bekannteste ist.
Usedom, dessen Ostteil zu Polen gehört, besitzt wie Rügen eine reiche Gliederung in Halbinseln, außerdem existieren dort viele See (Gewässer) Seen.
''Siehe auch:'' Liste deutscher Inseln
Estland
Estlands größte Insel, und gleichzeitig die größte Ostseeinsel des Baltikums ist Saaremaa (''Ösel''). Zweitgrößte estnische Insel ist Hiiumaa (''Dagö''). Daneben gibt es noch die Insel Kinhu.
''Siehe auch:'' Liste estnischer Inseln
Finnland
Die Zahl der Finnland finnischen Ostseeinseln und Eilande wird mit etwa 80.000 angegeben. In dieser Zahl sind die ca. 6500 Inseln von Åland ebenso enthalten wie dessen Schären. Der Rest sind zumeist Schären, die nicht zu Åland gehören. Finnland besitzt also eine bedeutende Inselwelt in der Ostsee.
Die Festung Suomenlinna liegt auf den Inseln vor Helsinki. Mit dem Kvarken und dieser Festung hat Finnland zwei insulare Weltkulturerbe in der Ostsee.
= Ã…land
=
Zwischen Schweden und Finnland liegt die zu Finnland gehörende, aber mit Autonomierechten ausgestattete schwedischsprachige Inselgruppe Åland, die aus über 6500 Inseln besteht. 65 dieser Inseln sind bewohnt und beherbergen 26.530 Einwohner (Ende 2004).
Litauen
Litauen hat keine Inseln in der offenen Ostsee, dafür aber im Kurisches Haff Kurischen Haff: Kiaulės Nugara (Deutsche Sprache dt.: „Schweinerücken“) bei Klaipėda sowie Rusnė und einige andere im Memel (Fluss) Memeldelta. Der litauische Teil der Kurische Nehrung Kurischen Nehrung hat keine Landverbindung mit Litauen selber. Von Klaipėda muss man mit der Fähre übersetzen. Pläne für eine Brücke stehen im Konflikt zum Status der Landzunge als Nationalpark und Weltkulturerbe und wurden daher bisher verworfen. Auf dem Landweg ist die Nehrung nur von der russischen Oblast Kaliningrad aus zu erreichen.
Polen
Polen teilt sich Usedom mit Deutschland. Diese Insel ist die einzige Ostseeinsel, die zu zwei Staaten gehört. Ganz zu Polen gehört die Nachbarinsel Wolin Wollin. Daneben gibt es eine Reihe kleinerer Inseln im Stettiner Haff.
''Siehe auch:'' Liste polnischer Inseln
Russland
Russland besitzt mit ''Kotlin'' vor Sankt Petersburg eine historisch wichtige Insel. Sie ist besser bekannt unter dem Namen Kronstadt (Russland) Kronstadt der gleichnamigen Stadt und Festung.
Schweden
Die zweitgrößte Ostseeinsel ist das Schweden schwedische Gotland. Hier wird noch heute eine eigene Sprache, das Gutnische, gesprochen. Wichtig ist auch die zweitgrößte schwedische Insel Öland. An Schwedens Küste liegen tausende kleiner Schären, die teilweise bewohnt sind.
Die Hauptstadt von Gotland, Visby, ist ebenso Weltkulturerbe wie die südliche Landschaft Ölands.
Küstenformen
Die Küstenformen der Ostsee sind ein Resultat eiszeitlicher Gletscherbewegungen und nach-eiszeitlicher Geländehebung im nördlichen und -absenkung im südlichen Bereich der Ostsee, die bis heute andauern. Beeinflusst werden die Küsten außerdem durch die Lage in der Westwindzone, wodurch von Westen her beständig Sedimente angeschwemmt werden. Unterschieden werden folgende Erscheinungsformen:
Fjordküste
Auch an der Ostsee finden sich Fjorde: Sie kommen vor allem an den Küsten des Kattegats, das heißt in Dänemark und im südwestlichen Schweden vor. Im Unterschied zu den norwegischen Fjorden sind sie weniger tief eingegraben, weil die Eisdecke hier nicht so mächtig war.
Schärenküste
Die schwedisch-finnische Küste in der ''Zentralen'', ''Nördlichen'' und ''Östlichen Ostsee'' ist fast ausschließlich eine Schärenküste; ab und zu findet man noch vereinzelte Fjorde (Fjord-Schären-Küste). Schären sind der Küste vorgelagerte, kleine und kleinste felsige Inseln, die durch den Abschleifeffekt der Gletscher eine charakteristische Kuppenform aufweisen. Weil die Ostsee nur geringe Gezeiten aufweist, sind sie über die letzten Jahrtausende praktisch unverändert geblieben. Das flach abfallende Gelände wurde beim Schmelzen Abschmelzen des Eispanzers überflutet und die Kuppen ragten fortan als Inseln heraus; durch die Geländehebung sind mit der Zeit weitere, vorgelagerte Schären entstanden.
Kliffküste
In einigen Fällen, zum Beispiel auf Gotland oder Bornholm, haben sich Kliffküsten gebildet. Diese ragen als Steilküsten schroff hervor und markieren Geländebrüche im geologischen Untergrund. Kliffkanten finden sich auch unterhalb des Meeresspiegels. Auch die Nordküste Estlands zum Finnischer Meerbusen Finnischen Meerbusen hin ist durch solch eine Bruchlinie geprägt. Von West nach Ost rückt dieses Kliff immer näher an die aktuelle Küstenlinie heran und erreicht bei Sillamäe immerhin knapp 60 m Höhe.
Eine bekannte Steilküste befindet sich auf der Insel Rügen. Der weiße Kreidefelsen des Königsstuhl (Rügen) Königsstuhls im dortigen Nationalpark Jasmund kann als totes Kliff bezeichnet werden, da er nicht ständig von der Brandung (Wasser) Brandung erreicht wird. Dagegen sind die benachbarten Wissower Klinken im Jahre 2005 ein Opfer der Meeresbrandung geworden.
Fördenküste
In Schleswig-Holstein, etwa von Flensburg bis Lübeck, ist der Küstenabschnitt durch Förden gekennzeichnet. Förden sind die Flensburger Förde, die Eckernförder Bucht und die Kieler Förde. Diese sind bei der Entstehung der Ostsee durch den Anstieg des Meeresspiegels vollgelaufene ehemalige Gletschertäler. Der Unterschied zu Fjorden besteht darin, dass die Gletscher sich nicht vom Land zur See bewegten, sondern umgekehrt der Eispanzer über der heutigen Ostsee Gletscher vorantrieb, die nach dem Abschmelzen eine Rinne übrig ließen, die sich mit Seewasser füllte. Die Schleswig-Holsteinischen Förden werden von den Landschaften Angeln (Gebiet) Angeln, Schwansen und Dänischer Wohld getrennt. Zwischen der Kieler Förde und der ihr vorgelagerten Kieler Bucht einerseits und der Lübecker Bucht als Teil der Mecklenburger Bucht andererseits liegt die Probstei und die Halbinsel Wagrien mit der Insel Fehmarn. Der Hemmelsdorfer See bei Timmendorfer Strand ist ebenfalls eine alte Förde. Er ist wesentlich tiefer als die durch eine eiszeitliche Landbarriere abgeschnittene, davorliegende Lübecker Bucht.
Die Küstenlandschaft der südlichen Ostseeküste wird in diesem Bereich durch den Baltischer Landrücken Baltischen Landrücken geprägt, der sich von der Holsteinische Schweiz Holsteinischen Schweiz bis ins Baltikum zieht.
Boddenküste
Die Vorpommern vorpommersche Küste ist durch Boddenlandschaften geprägt. Bodden sind dadurch entstanden, dass vormalige Inseln durch stetige Zuführung von Material, hauptsächlich Sand, durch schmale Brücken miteinander verbunden worden sind. Die rückwärtigen Gewässer, die Bodden, sind dadurch größtenteils von der Ostsee abgetrennt worden und mit ihr nur noch durch Rinnen verbunden.
Ausgleichsküste
Die Ausgleichsküste bestimmt vor allem die Küstenlinie Polens von Stettin bis kurz vor Danzig und die Lettland lettische Küste. Hier sind die typischen reich gegliederten glazialen Küstenformen durch die Anströmung und den Sedimenttransport von Westen her ausgeglichen worden, so dass der Verlauf fast gerade ist. Dies ist möglich geworden, weil die zumeist von Westwind geprägte Brandung auf eine Küstenlinie trifft, die von Südwest nach Nordost verläuft und dadurch Transportmaterial anlagert. Auch an der Küste Vorpommerns sind durch solche Ausgleichsprozesse Landzungen und Nehrungen entstanden, wie z. B. die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und die Schaabe, die Schmale Heide und der Bug (Rügen) Bug auf Rügen.
Haffküste
Die Haff- oder Nehrungsküste ist im Küstenabschnitt zwischen Danzig und Klaipėda entstanden. Außerdem wird das Stettiner Haff ebenfalls hinzu gezählt. Haffs entstehen vor Flussmündungen als Brackwasserreservoire, die durch schmale Landzungen, die Nehrungen, von der übrigen Ostsee größtenteils abgetrennt wurden. Durch die ständige Zufuhr von Flusswasser schließen sich die Nehrungen nicht, sondern bleiben als langgestreckte Halbinseln bestehen, die eine Rinne zum Meer offen lassen.
Die bekanntesten Haffs sind das Kurisches Haff Kurische und das Frisches Haff Frische Haff. Eine (unvollständige) Nehrung bildet auch die Halbinsel Hel bei Zoppot.
Zuflüsse
Die größten Flüsse, die in die Ostsee münden, sind Oder (Polen, Deutschland), Weichsel (Polen), Memel (Fluss) Memel (Litauen, Russland), Düna (Lettland), Newa (Russland) und Torneälven (Schweden).
Häfen und Verkehr
Wichtige Häfen sind Kopenhagen, Malmö, Stockholm, Helsinki, Sankt Petersburg, Tallinn, Riga, LiepÄ?ja, KlaipÄ—da (ehem. ''Memel''), Kaliningrad (ehem. ''Königsberg''), Danzig, Stettin-ÅšwinoujÅ›cie Swinemünde, Trelleborg, Sassnitz, Rostock, Lübeck, Kiel und Flensburg.
In der Mitte der südlichen Ostsee verläuft eine der wichtigsten Seeschifffahrtsrouten weltweit, die so genannte ''Kadetrinne''. Sie ist dicht befahren und war in der Vergangenheit gelegentlich im Zusammenhang mit Havarien in den Schlagzeilen.
Eine besondere Rolle für den Verkehr auf der Ostsee spielen die vielen Fähre Fährverbindungen sowie die großen Brücken, die in Skandinavien zum Teil größere Meerengen überspannen.
Die meistbefahrene künstliche Seeschifffahrtsstraße der Erde ist der Nord-Ostsee-Kanal, welcher die Ostsee mit der Nordsee verbindet, und so den Seeweg über Kattegat (Ostsee) und Skagerrak (Nordsee) abkürzt. Er führt in Schleswig-Holstein von Kiel nach Brunsbüttel zur Elbe.
Geschichte
Altertum
Die Ostsee wird vor fast 2000 Jahren in der Agricola und Germania Germania des Gaius Cornelius Tacitus Tacitus als ''Mare Suebicum'' erwähnt, das er als Teil des die Erde umgebenden Ozeans ansah. (siehe hierzu Ostsee#Namensgebung und -deutung Namensgebung und -deutung).
Schon aus damaliger Zeit sind weit verzweigte Handelswege belegt, über die der begehrte Bernstein, der an der Ostseeküste häufig gefunden wurde, in alle Teile des Römisches Reich Römischen Reichs gelangte. Exportwaren waren weiterhin Felle und Pelze. Umgekehrt gelangten römische Erzeugnisse wie Keramikwaren, Wein und Öl nach Norden.
Hansezeit
Im Hochmittelalter spielte die Ostsee eine immense Rolle als Verkehrs- und Handelsweg in Europa. Die in Nachbarschaft der Ostsee liegenden Städte schlossen sich zum Bund der Hanse zusammen und brachten es dabei zu großem Reichtum. Wichtigste Hansestädte an der Ostsee und in deren Einzugsgebiet waren Lübeck, Wismar, Rostock, Stralsund, Greifswald, Stettin, Danzig, Kaliningrad Königsberg, Klaipėda Memel, Riga, Tallinn Reval und Nowgorod.
Neuzeit
Im Dreißigjähriger Krieg Dreißigjährigen Krieg versuchte Schweden über die Ostsee hinweg Großmachtpläne zu verwirklichen. Infolgedessen gehörten auch später noch viele südlich der Ostsee gelegene Landstriche lange zu Schweden (siehe auch Schwedisch-Pommern).
In den Nordische Kriege Nordischen Kriegen gelang es Russland, von Osten her Anschluss an die Ostsee zu bekommen. Zar Peter der Große ließ im Mündungsdelta der Newa die neue Reichshauptstadt Sankt Petersburg erbauen, die für das Land ein „Fenster nach Europa“ darstellte.
Im 20. Jahrhundert war die Ostsee während der Weltkriege Schauplatz zahlreicher bewegender Vorfälle. Die Ostseehäfen waren gegen Ende des Erster Weltkrieg Ersten Weltkrieges Orte, in denen Geschichte geschrieben wurde: Die Sankt Petersburg vorgelagerte Festungsinsel Kronstadt (Russland) Kronstadt war der Schauplatz eines Matrosenaufstandes gegen die Russland russische Revolutionsregierung. Die Revolte wurde unter Einsatz von Kriegsschiffen blutig beendet. In den allerletzten Kriegstagen meuterten die deutschen Marineeinheiten in den Häfen von Kiel und Flensburg gegen einen sinnlosen Befehl der Oberste Heeresleitung Obersten Heeresleitung, die Flotte zu einer militärisch nicht mehr entscheidenden Schlacht ausrücken zu lassen. Der Matrosenaufstand von 1918 weitete sich zu einer Revolution in ganz Deutschland aus und führte zum Sturz der Monarchie.
Im Zweiter Weltkrieg Zweiten Weltkrieg wurden in der Ostsee einige Kämpfe zwischen Deutschland deutschen und Sowjetunion sowjetischen Flotten- und U-Boot-Verbänden ausgefochten. Zu Kriegsende war fast die gesamte schiffbare Fläche vermint, so dass die Schifffahrt Personenschifffahrt eingestellt wurde. 1945 wurde gleichwohl versucht, die in Kurland, Ostpreußen und Hinterpommern eingeschlossenen deutschen Truppen, aber auch die flüchtende Zivilbevölkerung, über die Ostsee zu evakuieren. Besonders tragisch war die Versenkung des ehemaligen KdF-Schiffes Wilhelm Gustloff (Schiff) Wilhelm Gustloff, das fast ausschließlich Zivilisten an Bord hatte. Das Schiff sank nach mehreren Treffern sowjetischer Geschosse und riss schätzungsweise 9000 Menschen in den Tod, die entweder ertranken oder im eiskalten Wasser bald erfroren. Es war – gemessen an Menschenleben – eine der größten Liste der Katastrophen der Seefahrt Schiffskatastrophen aller Zeiten.
Auch der Kalter Krieg Kalte Krieg forderte Opfer in der Ostsee: Rund 5000 Deutsche Demokratische Republik DDR-Bürger versuchten, über die Ostsee in den Westen zu flüchten. Nur etwa 600 Flüchtende erreichten ihr Ziel, einige sogar auf Surfbrettern. Die meisten Fluchtversuche scheiterten und endeten oft genug tödlich. Der Leuchtturm in Dahmeshöved (Ostseeheilbad Dahme (Holstein) Dahme) diente vielen Flüchtlingen an der mecklenburgischen Küste als realistisches Ziel einer erfolgreichen Flucht.
Zu einem der schwersten Schiffsunglücke der europäischen Nachkriegsgeschichte kam es am 28. September 1994, als die Ostseefähre M/S Estonia auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm sank und 852 Passagiere den Tod fanden.
Wirtschaft und Tourismus
Die Küsten und Inseln des Ostseeraumes sind stark vom Tourismus geprägt, der neben der Werftindustrie und dem Handel der wichtigste Wirtschaftssektor ist. Ein wichtiger Bereich des ''Fremdenverkehrs'' ist der Badeurlaub in Seebad Seebädern. Er ist von einer für den Ostseebereich typisch-starken Saisonalität gekennzeichnet, welche die Monate Juli und August als Schwerpunkt haben. Andere Angebotsformen, wie Wellness, Fahrrad- oder Kulturtourismus entwickeln sich langsam.
Literatur
* Wolfgang Froese: ''Geschichte der Ostsee – Völker und Staaten am Baltischen Meer''. Casimir Katz Verlag, 2002, ISBN 3-925825-72-X
* Hansjörg Küster: ''Die Ostsee, Eine Natur- und Kulturgeschichte''. 2002, ISBN 3406493629
* Christoph Neidhart: ''Ostsee. Das Meer in unserer Mitte''. 2003, ISBN 3492242278 (Taschenbuchausgabe 2005)
* Gerhard Rheinheimer: ''Meereskunde der Ostsee''. 1996, ISBN 3540593519
* Liedl, Florian et al.: ''Die Ostsee''. 1992, ISBN 3923478593
* Seehandbuch ''Ostsee'' des Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (''BSH''), Rostock
* Jaroslaw Suchoples (Hrsg.): ''Skandinavien, Polen und die Länder der östlichen Ostsee: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft''. Wydawn. Uniw. Wroclawskiego, Wroclaw 2005, ISBN 83-229-2637-5
* P. U. Dini: ''Baltų kalbos''. Vilnius 2000, ISBN 5-420-01444-0
* Dirk Schories, Ute Wilhelmsen: ''Die Ostsee – Tiere und Pflanzen''. Kosmos, ISBN 3-440-10224-6
Siehe auch
{|
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* Balten
* Baltic Sail
* Dziwna
* Königslinie
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* Trajekt Warnemünde–Gedser
* Peenestrom
* Swina
* Ostseesturmhochwasser 1872
|}
Weblinks
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{{Wiktionary|Ostsee}}
- Ökologie: Bedrohte Ostsee
- Ostsee aus geologischer Sicht
- Zur Küstenmorphologie der Ostsee
- Institut für Ostseeforschung Warnemünde
- Ostseeschutz: Arbeitsgruppe Ostsee des BUND e. V.
- Helsinki Commission - HELCOM / engl.
Kategorie:Binnenmeer Ostsee
Kategorie:Meer (Atlantischer Ozean)
Kategorie:Atlantischer Ozean Ostsee
Kategorie:Ostsee
Kategorie:Bundeswasserstraße
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[Der Artikel zu Ostsee stammt aus dem Nachschlagewerk Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dort findet sich neben einer Übersicht der Autoren die Möglichkeit, den Original-Text des Artikels Ostsee zu editieren.
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