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Messina
*** Shopping-Tipp: Messina
{{Dieser Artikel|beschreibt die italienische Stadt '''Messina'''. Für andere Bedeutungen, siehe Messina (Begriffsklärung)}}
{{Infobox Ort in Italien|
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'''Messina''' (antiker Name: ''Messana'') ist die drittgrößte Stadt in Sizilien (Italien) und zugleich Verwaltungssitz der Provinz Messina.
Daten und Geographie
Bild:Karte_der_Strasse_von_Messina.jpg left|thumb|Straße v. Messina,1888
Bild:Klimadiagramm-deutsch-Messina (Sizilien)-Italien.png thumb|Klimadiagramm von Messina
Messina zählt 246.323 Einwohner (Stand am 31. Dezember 2005), die auf einer Fläche von 211,7 km² leben. Die Wirtschaft ist industriell geprägt, die Einwohner arbeiten in Werften, der Nahrungsmittelindustrie, Metallverarbeitung und in der chemischen Industrie.
Die Stadt liegt an der Straße von Messina. Etwa 90 Kilometer südlich liegt Catania und etwa 230 Kilometer westlich die Hauptstadt der Region, Palermo. Der Ätna, der mit über 3300 m höchste Vulkan Europas, liegt etwa 70 km südwestlich von Messina.
Verkehr
Bild:Forte del SS.mo Salvatore.jpg thumb|Der Hafen von Messina.
Messina liegt verkehrsgünstig an der schmalsten Stelle der nach der Stadt benannten Meeresstraße. Die kürzeste Fährverbindung zum italienischen Festland braucht bis Villa San Giovanni etwa 20 Minuten. Auch zur am Kalabrien kalabresischen Ufer liegenden Großstadt Reggio Calabria und zum rund 300 km nördlich gelegenen Salerno und zu den Liparische Inseln verkehren Fähren. In Zukunft soll hier die Brücke über die Straße von Messina einen direkten Zugang zum Festland schaffen.
Messina ist Ausgangspunkt der A18 (Italien) A18 nach Catania sowie der A20 (Italien) A20 nach Palermo.
Von Messina aus fahren Züge nach Palermo, Catania, Agrigent und anderen Städten Siziliens. Zusätzlich verkehren zahlreiche Busse zu den Orten in der Provinz von Messina und in die wichtigsten Städte Siziliens.
Der nächste Flughafen liegt im kalabresischen Reggio Calabria Reggio. Die Flughäfen von Flughafen Catania Catania und Flughafen Palermo Palermo bieten zahlreiche internationalen Verbindungen an.
Geschichte
Altertum
bild:Denarius Sextus Pompeius-Scilla.jpg thumb|Münze d. Sextus Pompejus
Messina wurde im 8. Jahrhundert v. Chr. wegen seiner günstigen Lage von Piraterie Seeräubern aus Cumae Kyme besiedelt, wenig später folgten weitere Siedler aus Kyme, Chalkis und dem übrigen Euböa. Der ursprüngliche Name der Siedlung war Zankle (Griechisches Alphabet griechisch {{lang|grc|Ζάγκλη}}), in Anlehnung an die Bezeichnung Zanklon (griechisch {{lang|grc|ζάγκλον}} „Sichel“) der Sikeler, wegen der sichelförmigen Form der natürlichen Bucht.[Thukydides VI 4,5-6: {{Polytonisch.html">Perieres und Krataimenes, jener aus Kyme, der andere aus Chalkis. Die Sikeler nannten sie zuerst Zankle, weil der Ort ein sichelförmiges Aussehen hat und die Sikeler die Sichel Zanklon nennen. Später werden sie selbst von den Samiern.html" title="Ζάγκλη δὲ τὴν μὲν á¼€Ï?χὴν ἀπὸ ΚÏ?μης τῆς á¼?ν Ὀπικίᾳ Χαλκιδικῆς πόλεως λῃστῶν ἀφικομÎνων ᾠκίσθη, ὕστεÏ?ον δὲ καὶ ἀπὸ Χαλκίδος καὶ τῆς ἄλλης Εá½?βοίας πλῆθος á¼?λθὸν ξυγκατενείμαντο τὴν γῆν· καὶ οἰκισταὶ ΠεÏ?ιήÏ?ης καὶ ΚÏ?αταιμÎνης á¼?γÎνοντο αá½?τῆς, á½? μὲν ἀπὸ ΚÏ?μης, á½? δὲ ἀπὸ Χαλκίδος. ὄνομα δὲ τὸ μὲν Ï€Ï?ῶτον Ζάγκλη ἦν ὑπὸ τῶν Σικελῶν κληθεῖσα, ὅτι δÏ?επανοειδὲς τὴν ἰδÎαν τὸ χωÏ?ίον á¼?στί (τὸ δὲ δÏ?Îπανον οἱ Σικελοὶ ζάγκλον καλοῦσιν), ὕστεÏ?ον δ' αá½?τοὶ μὲν ὑπὸ Σαμίων καὶ ἄλλων Ἰώνων á¼?κπίπτουσιν, οἳ Μήδους φεÏ?γοντες Ï€Ï?οσÎβαλον Σικελίᾳ. τοὺς δὲ Σαμίους Ἀναξίλας Ῥηγίνων Ï„Ï?Ï?αννος οá½? πολλῷ ὕστεÏ?ον á¼?κβαλὼν καὶ τὴν πόλιν αá½?τὸς ξυμμείκτων ἀνθÏ?ώπων οἰκίσας Μεσσήνην ἀπὸ τῆς ἑαυτοῦ τὸ á¼€Ï?χαῖον πατÏ?ίδος ἀντωνόμασεν.}} „Zankle wurde ursprünglich gegründet, als von Kyme, einer chalkidischen Stadt in Opikia aus Seeräuber ankamen. Später kam aber von Chalkis und vom übrigen Euböa eine große Zahl Leute und teilte das Land untereinander auf. Ihre Gründer waren Samiern">Samos|Samiern_und anderen Ioniern verjagt, die auf der Flucht vor den Medern in Sizilien landeten. Die Samier aber vertrieb bald darauf Anaxilas, der Tyrann von Rhegion; seinerseits besiedelte er die Stadt mit einer vermischten Bevölkerung und änderte ihren Namen nach seiner alten Heimatstadt in Messene.“] Die Treppe dorthin wird noch immer ''Scaletta Zanclea'' genannt.
Im frühen 5. Jahrhundert v. Chr. benannte Anaxilas, der Tyrann von Rhegion, die Stadt in Messene (griechisch {{lang.html">Messene auf der Peloponnes. Messina wurde 396 v. Chr. durch die Karthago Karthager.html" title="Μεσσήνην}}_um, zu Ehren seiner Heimatstadt Karthager">Karthager_geplündert und gebrandschatzt, dann von Dionysios I. von Syrakus wiedererobert. Am Ende des Erster Punischer Krieg ersten punischen Krieges war Messina eine freie Stadt, die mit Römisches Reich Rom alliiert war. Zu Zeiten der Römer erhielt Messina einen wichtigen Leuchtturm. Messana, wie die Römer die Stadt nannten, war der Stützpunkt von Sextus Pompeius, während seines Krieges gegen Augustus Octavian. Die Münze des Sextus Pompeius zeigt den Pharos (Leuchtturm) von Messina und Scylla.
Mittelalter
bild:synagogenstein.jpg Synagogenstein |thumb
843 wurde die Stadt durch die Araber, 1061 durch die Normannen erobert. 1450 gab es schon eine ''Giudecca'' ( jüd. Gemeinde ) im ''Quartiere Paraporto'' in Messina , wovon ein verlorengegangener Synagoge von Messina Synagogenstein noch erzählt.
bild:Augustale.jpg Münzen des Mittelalters right |180px|[[Münzen des Mittelalters|Augustale von Friedrich II. geprägt in Messina nach 1231, Werk des jüd. Goldschmieds גִדְעוֹן ''Gaudio'' |thumb.html" title="Augustale.html" title="right |180px|[[Münzen des Mittelalters|Augustale">right |180px|[[Münzen des Mittelalters|Augustale von Friedrich II. geprägt in Messina nach 1231, Werk des jüd. Goldschmieds גִדְעוֹן ''Gaudio'' |thumb">Augustale.html" title="right |180px|[[Münzen des Mittelalters|Augustale">right |180px|[[Münzen des Mittelalters|Augustale von Friedrich II. geprägt in Messina nach 1231, Werk des jüd. Goldschmieds גִדְעוֹן ''Gaudio'' |thumb
Unter den Staufern, Anjou und unter Aragon wurde Messina zusammen mit Palermo bis 1678 Hauptstadt des Regno di Sicilia.
Durch Edikt von Roger II. erhielt Messina den Titel des „Caput Regni“. Die „Zecca“ zu Messina, die Münze, prägte Münzen mit dem Titel M.N.S.C „Messana nobile siciliae caput“. Zitat aus The Jews of Messina[http://dieli.net/SicilyPage/JewishSicily/JudaicaMessina1.html] :''...Friedrich II. (HRR) Frederick II ordered the Messina mint'' ( Münze (Messina) Münze von Messina ) '' to produce a new gold piece, the Augustan, that had the profile of the emperor. We have an order from 1239 given to'' גִדְעוֹן ''Gideon Gaudio, a Jewish worker at the royal mint'' ( königlichen Münze ) '' in Messina…'' Die Münze blieb bis 1678 ,der Rebellion von Messina erhalten. Messina war auch Sitz zweier bedeutender Konsulate:
* ''Consolato del Mare'' ( Konsulat des Meeres ), ein Konsulat, das die Rechtsstreitigkeiten der Handelsschifffahrt im Welthandel zu lösen hatte.
* '' Consolato della Seta'' ( Konsulat der Seide ), das Konsulat der Seidenstraße Seidenhändler.
Neuzeit
bild:San Gregorio.gif thumb|Kirche San Gregorio, von Andrea Calamech
bild:Palazzatafoto3.jpg left|thumb|220px|Die Palazzata von Messina
Ein schweres Erdbeben zerstörte Messina am 5. Februar 1783. In seinem Werk „Spaziergang nach Syrakus“ beschreibt der Schriftsteller Johann Gottfried Seume die „''Palazzata''“ von Messina, die durch das Erdbeben von 1783 schwer beschädigt wurde:
{{Zitat|''Die Hafenseite ist noch eine furchtbare Trümmer, und doch der einzige nahe Spaziergang für die Stadt. Noch der jetzige Anblick zeigt, was das Ganze muß gewesen sein; und ich glaube wirklich, die Messinesen haben Recht gehabt, wenn sie sagten: es sei in der Welt nicht so etwas prächtiges mehr gewesen, als ihre Façade an dem Hafen, die sie deswegen nur vorzugsweise den Palast nannten, und ihn noch jetzt in den Trümmern so nennen|Johann Gottfried Seume, „Spaziergang nach Syrakus“}}
Auch über ein anderes verlorengegangenes Bauwerk schreibt Seume:
{{Zitat|''Die Kirche des heiligen Gregorius (''San Gregorio'') auf einer ziemlichen Anhöhe ist reich an Freskogemälden und Marmorarbeit: aber was mir wichtiger ist als dieses, sie gibt von ihrer Façade links und rechts die schönste Aussicht über die Stadt und den Meerbusen; und mit einem guten Glase muß man hier sehen können, was gegenüber am Ufer in Italien und in Rhegio auf den Gassen geschieht. ''|Johann Gottfried Seume, „Spaziergang nach Syrakus“}}
Die ''Palazzata'' wurde 1808 von Giacomo Minutoli erneut im klassizistischen Stil wiederaufgebaut, doch
am Morgen des 28. Dezembers 1908 wurden sowohl die ''Palazzata'' als auch wichtige Manierismus manieristische Kirchen, wie ''San Gregorio'' und ''San Annunziata'' von Guarino Guarini und die gesamt Stadt fast vollständig durch ein Erdbeben und einen darauf folgenden Tsunami zerstört. Mehr als 75.000 Menschen fanden den Tod.
1929 erging ein neuer künstlerischer Wettbewerb um die Rekonstruktion der ''Palazzata'', den die Architekten Autore, Samonà , Viola und Leone mit ihrem Entwurf gewannen. Den "Palazzo dell’Ina" entwarfen Viola e Samonà (1935). Weiterhin entwarf der Architekt Autore (1936 ) das Gebäude "Banco di Sicilia". Zwischen 1938 und 1940, wurden nach dem Entwurf Viola und Samonà der ehemalige "Palazzo Littorio" und der „Palazzo dell’Inail“ realisiert.
Zur Geschichte der ''Palazzata'' siehe auch: Palazzata.
Im Juni 1955 wurde in Messina bei einer Konferenz der westlichen Europa europäischen Außenminister die Gründung der Europäische Wirtschaftsgemeinschaft Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft beschlossen. Dort steht eine Tafel von G. Martino: ''„… i trattati ora sono detti di Roma, perchè a Roma furono firmati il 25 marzo 1957, in realtà furono concepiti... nella mia città natale, a Messina nei primi di giugno 1955, una data questa, che io credo sarà considerata fondamentale nella storia dello sviluppo del processo unitario europeo…''“ (auf deutsch: ''„… Die Verträge wurden zwar in Rom […] unterschrieben, aber in Wahrheit wurden sie in meiner Geburtsstadt Messina […] konzepiert […]“'')
Kultur
* Das ''Museo Regionale di Messina'' zeigt Gemälde und Statuen aus Kirchen, die beim verherendem Erdbeben im Jahre 1908 zerstört wurden.
* Das ''Museum der Kultur und Volksmusik der Peloritaner'', seit 1996 aktiv, widmet sich der Pflege des mündlichen kulturellen Erbes wie z.B. der Volksmusik.
* Das ''Militär. Museum der Befestigungsanlagen der Straße von Messina'', das am 11. Mai 2003 eingeweiht worden ist, befindet sich in dem ehemaligen Fort Cavalli aus der Zeit zwischen 1883 und 1902. Das Museumsangebot reicht von Kanonen bis zu Bomben aus dem II. Weltkrieg.
*''Teatro Vittorio Emanuele II''
*''Teatro Munizione'', 1908 verlorengegangen.
*'' Fiera di Messina'', die internationale Messineser Messe.
*''Volksfeste in Messina''
Sehenswürdigkeiten
Kirchen
* Der ''Kathedrale von Messina Dom von Messina'' wurde im 12. Jahrhundert erbaut und nach dem schweren Erdbeben von 1908 in den Jahren 1919/1920 wiederaufgebaut. Im Jahre 1943 wurde der Dom nach einem Brand erneut wiederaufgebaut. Im Dom ruhen die sterblichen Überreste von Kaiser Konrad IV. (HRR) Konrad IV.
* Die ''Kirche Madonna delle Grazie'' ist ein Werk des Simone Gullì, dem Architekten der Palazzata von Messina
* ''Santissima Annunziata dei Catalani'', eine Kirche aus dem 12. Jahrhundert
* ''Santa Maria Alemanna'' oder ''Santa Maria degli Alemanni'': Es ist die einzige Kirche Siziliens die im 12. Jhdt. im rein gotischen Stil durch Baumeister des Deutschen Ritterordens ausgeführt worden ist.
* '' San Filippo Neri '' , nach der ''la judaica di Messina'' des Professore Giuseppe Martino, soll sich hier die Synagoge von Messina Synagoge befunden haben.
Palazzi
*Der ''Palazzo Monte di Pietà '' erbaut von Natale Masuccio (1616).
*''Palazzo dell´Ina'', entwarfen Viola und Samonà (1935).
*''Banco di Sicilia'', von Autore und V. Vinci (1936).
*''Palazzo Littorio'', entworfen Viola und Samonà (1938).
*''Palazzo dell'Inail'', entworfen Viola und Samonà (1940).
*''Palazzo der Provinz'', bekannt als ''Palazzo dei Lioni'' (Löwenpalast), erbaut (1914) von Alessandro Giunta
*''Palazzo Zanca'', das Rathaus der Stadt, entworfen von Antonio Zanca.
*''Universität'', von Giuseppe Botto (1927).
*''Justizpalast'', von Marcello Piacentini (1927).
*''Industrie- und Handelskammer'', von Camillo Puglisi Allegra (1927).
*''Palazzo Pensa'', in der Giudecca mit zwei goldfarbenen Davidsternenמגן דוד, Magen David auf dem Geländer des Balkons.
Brunnen
* Die ''Quattro Fontane'' (ital. für vier Brunnen) wurden an den vier Ecken der Kreuzung der Straßen „via I Settembre 1847“ und „via Cardines“ errichtet. Sie wurden 1666 von Innocenzo Mangani, und 1714 von Ignazio Buceti angefertigt. Von den vier Brunnen wurden nach dem Erdbeben von 1908 lediglich zwei wieder an den ursprünglichen Ort zurückgebracht. Die anderen beiden Brunnen befinden sich heute im Museo Regionale.
* Die ''Fontana di Orione'' (Orionbrunnen) steht auf dem Domplatz von Messina. Der Brunnen wurde 1547 von Giovanni Angelo Montorsoli geschaffen. Die Figuren stellen Orion (Mythologie) Orion, den mythischen Stadtbegründer Messinas und die vier anderen Statuen die vier Flüsse Nil, Tiber, Ebro und Camaro dar.
* Die ''Fontana del Nettuno'' Neptunbrunnen (Messina) Neptunbrunnen wurde 1557 vom Bildhauer Giovanni Angelo Montorsoli geschaffen. Der Brunnen stellt Neptun (Mythologie) Neptun und zu seinen Füßen die Gestalten aus der Griechische Mythologie griechischen Mythologie Scylla und Charybdis dar.
Besondere Bauwerke
* Brücke über die Straße von Messina (geplante Bauzeit 2006-2012)
* Straße von Messina Hochspannungsmasten der Freileitung über die Straße von Messina
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter Messinas
* Antonello da Messina (1430–1479), Maler
* Antonio Giuffrè (1493–1543), Maler
* Francesco Maurolico (1494–1575), Abt, Mathematiker und Astronom
* Giacomo del Duca (1520–1604), Architekt und Skulpteur, Schüler des Michelangelo
* Rinaldo Bonanno (1530–1600), Bildhauer
* Cigalazade Yusuf Sinan Pascha (†1605), Großadmiral und Großwesir des osmanischen Sultans
* Nicola van Houbraken (1668–1720), Maler
* Giovanni Tuccari (1667–1743), Maler
* Filippo Juvarra (1678–1736), Barock-Architekt, Baumeister des Hauses Savoyen
* Antonio Martino (geb. 1942), Jurist, Professor für Ökonomie, Politiker
* Maria Grazia Cucinotta (geb. 1969), Schauspielerin
* Maria Accascina, Kunsthistorikerin und Schriftstellerin
* Giacomo Minutoli (Messina 1765–1827) Architekt der Palazzata 1808
* Girolamo Alibrandi (Messina 1470–1524) Schüler des Antonello da Messina Antonello,Leonardo da Vinci
* Alonzo Rodriguez (Messina 1578–1648), Maler
* Antonio Barbalonga Ricci (Messina 1600–1649), Maler
Mit Messina verbundene Personen
* Simone Gullì
* Guarino Guarini
* Giovanni Houbraken
* Matthias Stomer
* Colijn de Coter
* Polidoro da Caravaggio
* Michelangelo Merisi da Caravaggio
* Francesco Laurana
* Antonello Gagini
* Andrea Calamech
* Giuseppe Catalfamo
Einzelnachweise
Literatur
* Maria Accascina „Profilo dell’architettura a Messina dal 1600 al 1800“ Ateneo Verlag, Rom 1964
* Maria Accascina „Museo Nazionale di Messina, ordinamento della sezione maioliche, monete e paliotti“, in „Bollettino d’Arte“, 1960 „Museo Nazionale di Messina“, in „Boll. d’Arte“, 1956
* Anthony Blunt „Sizilianischer Barock“
* Johann Wolfgang von Goethe – Italienische Reise (Viaggio in Italia) 1817
* Amelia Ioli Gigante „Messina“ aus der Reihe „Le città nella storia d’Italia“ Verlag Giuseppe Laterza & Söhne 1.Auflage 1980, 2.Auflage 1989 ISBN 88-420-1701-9
* Peter Murray "Die Architektur der Renaissance in Italien" Verlag Gerd Hatje Stuttgart
* E. Mauceri „ Messina nel Settecento“ aus der Reihe „Fata Morgana Collezione di libri rari su Messina“ Reprint Verlag des Buchhauses Bonanzinga in Messina
* „Messina com’era“ aus der Reihe „Fata Morgana Collezione di libri rari su Messina“ Reprint della guida storico-artistico del 1902: „Messina e dintorni“ . Reprint Verlag des Buchhauses Bonanzinga in Messina Juni 1981
* Giuseppe Grosso Cacopardo „Guida per la Città di Messina“. Verlag Arnaldo Forni. Reprint „Guida per la Citta di Messina scritta dall autore delle ‚Memorie de’Pittori Messinesi‘“ Messina Giusepe Pappalardo 1826. Mai 1989
* Dr. M.Wilhelm Meyer u. Maxim Gorki "Im Zerstörten Messina". J. Ladyschnikow - Vlg. Berlin 1909
Weblinks
- Geschichte von Messina (ital.)
- Gemälde über die historische Palazzata von Messina
- Chronik zu Messina
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