Der Ausdruck '''Memoiren''' (Pluraletantum; v. Französische Sprachefranz. ''memoire'' „schriftliche Darlegung, Denkschrift“ aus Lateinlat. ''memoria'' „Gedächtnis“) bezeichnet Denkwürdigkeiten oder Aufzeichnungen von selbsterlebten Begebenheiten.
Häufig wird der gesamte eigene Lebenslauf aufgezeichnet. Hierfür ist auch die Bezeichnung „Autobiografie“ (griechische Sprachegriech. für „Selbst-Lebensbeschreibung“) üblich. Prominente, die nicht in ausreichendem Maße schreibbegabt sind, bedienen sich dafür auch häufig der Dienste eines Ghostwriters.
Grundlage für die Memoiren bildet etwa das Tagebuch (frz. ''memoire'').
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