Werdegang
Behringer begann ihre Karriere bei der SpVgg Utzenfeld (Junioren) und kam über den FC Hausen im WiesentalHausen zum SC Freiburg.
Behringer durchlief neben der Südbadischen Auswahl die U-19- und U-21-Nationalmannschaften. Am 8. August 2004 verlor sie das Finale der U-19-Frauenfußball-Europameisterschaft 2004U-19-Europameisterschaft gegen Spanien 1:2.
Im gleichen Jahr gewann Behringer die U-19-Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2004U-19-Frauenfußball-Weltmeisterschaft. In der K.-o.-Runde (ab Viertelfinale) des WM-Turniers in Thailand erzielte sie in jedem Spiel jeweils ein Tor.
Im Viertelfinale verwandelte Behringer den ersten Elfmeter im Elfmeterschießen, nachdem es nach Verlängerung 1:1 stand.
Im Halbfinale traf sie zum 2:1 in der 69. Spielminute (Endstand 3:1).
Im Finale in Bangkok am 27. November 2004 gegen China machte Behringer mit ihrem 2:0 in der 82. Minute den Sieg der deutschen Mannschaft perfekt.
Am 28. Januar 2005 gab sie in Quanzhou (China) ihr Debüt in der Deutsche Fußballnationalmannschaft der FrauenA-Nationalmannschaft. Im Spiel gegen Australien stand sie in der Anfangsformation und wurde in der 64. Spielminute für Isabell Bachor ausgewechselt.
Bis heute (Stand: 15. März 2007) absolvierte sie 14 A-Länderspiele und erzielte dabei vier Tore.