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Lothringen

*** Shopping-Tipp: Lothringen

{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 width=300 style="margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;" |+'''Lorraine''' | align="center" width="50%" | Bild:Flag_fr-lorraine_300px.png 125px|Flagge der Region Lorraine | align="center" width="50%" | Bild:Blason Lorraine grand.jpg 100px|Wappen der Region Lorraine |----- | colspan="2" align="center" | Bild:Lorraine map.png center|Lage der Region Lorraine in Frankreich |---- ! colspan="2" bgcolor="#e3e3e3" | Basisdaten |----- | Präfektur (Frankreich) Präfektur || Metz |----- | Bevölkerung  - gesamt (1999)
 - Bevölkerungsdichte Dichte | Liste der französischen Regionen nach Einwohnerzahl Rang 9 von 26 2.310.376 Einwohner
98 Einwohner/km2 |----- | Fläche
 - gesamt
 - Anteil an Frankreich | Liste der französischen Regionen nach Fläche Rang 14 von 26 23.547 Quadratkilometer km²
3,7 % |----- | Départements .html">Meurthe-et-Moselle (54)
Meuse_(Département) Meuse.html" title="_Meuse">Meuse (55)
Moselle (Département) Moselle (57)
Vosges (88) |----- | Arrondissements || 19 |----- | Kanton (Frankreich) Kantone || 157 |----- | Gemeinde (Frankreich) Gemeinden || 2.337 |----- | Präsident des Regionen Frankreichs#Institutionen Regionalrats || Jean-Pierre Masseret Parti socialiste français PS |----- | ISO 3166-2-Code || FR-M |} '''Lothringen''' (Französische Sprache frz.: ''Lorraine'' [{{IPA|lɔˈʀɛn}}]) ist eine der 26 Regionen Frankreichs Regionen Frankreichs. Es umfasst die Départements Meurthe-et-Moselle (54), Département Meuse Meuse (55), Département Moselle Moselle (57) und Vosges (88). Das Verwaltungszentrum ist Metz. Lothringen hat 2 310 000 Einwohner (Stand 1999) und eine Fläche von 23 547 km².

Geografie
Lothringen liegt im Nordosten Frankreichs, am Oberlauf von Maas (frz.: Meuse), Mosel (Moselle) und Saar (Sarre). Der höchste Punkt ist der Hohneck mit 1.364 m.

Geschichte
Schon in der Steinzeit sind erste Besiedlungsspuren nachweisbar.

Entstehung Lotharingiens
843, nach dem Tod Kaiser Ludwig der Fromme Ludwigs, wurde das Fränkisches Reich Fränkische Reich im Vertrag von Verdun unter seinen Söhnen aufgeteilt. Das Mittelreich fiel mit der Kaiserwürde an Lothar I. (Lothringen) Lothar I. und erhielt von diesem seinen neuen Namen ''Lotharii Regnum'' ("Reich des Lothar", auch ''Lotharingien''). Es erstreckte sich von den niederen Landen (heute Niederlande und Belgien) über Burgund bis zur Kaiserstadt Rom in Italien. 855 wurde dieses Reich in der Prümer Teilung erneut aufgeteilt. Lothar II. (Lothringen) Lothar II. erhielt den Teil zwischen Maas und Rhein, der Nordseeküste und Besançon, das Lotharingien im engeren Sinne. Dieses karolingische Lotharingien umfasste außer dem heutigen Lothringen noch das Saarland, Luxemburg, Trier und die (deutsche) Mosel, Wallonien, den Niederrhein mit Aachen, Köln und Duisburg und den Süden der Niederlande im Bereich Maastricht, Eindhoven, Breda. Nach dem Tod Lothars II. wurde Lotharingien 870 im Vertrag von Mersen zunächst zwischen dem Ostfrankenreich und dem Westfrankenreich aufgeteilt. Dabei fiel der reichere Osten mit Utrecht, Köln und Straßburg, vor allem aber mit der Kaiserstadt Aachen, an das Ostfrankenreich. 876, nach dem Tode des ostfränkischen Königs Ludwig der Deutsche Ludwig des Deutschen, versuchte der westfränkische König Karl der Kahle auch die Osthälfte Lotharingiens zu erobern. In der Schlacht bei Andernach wurde er aber von Ludwig III. (Ostfrankenreich) Ludwig III., einem Sohn Ludwigs des Deutschen, geschlagen. 877 starb Karl der Kahle, 2 Jahre danach auch sein Sohn Ludwig der Stammler, so dass es Ludwig III. gelingen konnte, im Vertrag von Ribemont 880 auch den Westteil Lotharingiens zu gewinnen. Fortan gehörte ganz Lotharingien zum Ostfrankenreich. Zwischen 900 und 911 zerfiel im Ostfrankenreich unter Ludwig das Kind Ludwig dem Kind die Zentralgewalt, und es bildeten sich Stammesherzogtum Stammesherzogtümer. Auch Lotharingien wurde Herzogtum. Nach dem Aussterben der Karolinger im Ostfrankenreich (911) schloss sich das Herzogtum Lothringen wieder dem Westfrankenreich an. Nachdem König Heinrich I. (Ostfrankenreich) Heinrich I. die Zentralgewalt im Ostfrankenreich wiederhergestellt hatte, unterwarf sich ihm 925 auch der lothringische Herzog Giselbert. Heinrich gliederte das Herzogtum Lothringen als fünftes Herzogtum Stammesherzogtum in das Ostfrankenreich ein und stellte damit die territorialen Verhältnisse des Jahres 880 wieder her. Die Karolinger aus dem Westfrankreich versuchten mehrfach, Lothringen zurückzugewinnen. 942 musste Ludwig IV. nach dem Krieg von 940 endgültig auf Lothringen verzichten.

Aufteilung in Ober- und Niederlothringen
Image:ColombeyCroixLorraine.JPG thumb|Lothringerkreuz in Colombey-les-Deux-Églises 959 wurde das Herzogtum in zwei Herzogtümer aufgeteilt: Oberlothringen (umfasst das heutige Lothringen, die Saar, Luxemburg, Trier, Prüm und Koblenz) und Niederlothringen (im Norden). 978 versuchte König Lothar I. (Frankreich) Lothar von Frankreich abermals Lothringen zu vereinnahmen, nachdem Otto I. (HRR) Otto der Große gestorben war (Überfall auf Otto II. in Aachen). 980, Vergeltungszug Otto II. (HRR) Otto II. bis kurz vor Paris. Frankreich stellte (vorläufig) seine Eroberungsversuche ein. (Wohl) im 12. Jahrhundert wurde der Grenzverlauf zwischen Ober- und Niederlothringen geändert: Luxemburg, Trier, Prüm und Koblenz fielen an Niederlothringen. Im Zuge der Entwicklung von Territorien innerhalb des Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation ca. 1210-1360 zerfiel Niederlothringen in die Herzogtümer Luxemburg, Herzogtum Jülich Jülich und Herzogtum Brabant Brabant sowie zahllosen weiteren Herrschaften. In Oberlothringen spaltete sich mit dem Herzogtum Bar ebenfalls ein Herzogtum ab, ein großer Teil des Landes blieb aber unter dem Namen „Herzogtum Lothringen“ eine politische Einheit mit der Hauptstadt Nancy. Metz, Toul und Werden (Verdun) wurden freie Reichsstädte; die Bischöfe von Bistum Metz Metz, Bistum Toul Toul und Bistum Verdun Verdun erwarben ebenfalls kleinere reichsunmittelbare Territorien. 1380 kam es zur Wiedervereinigung der Hälfte des Herzogtums Bar mit dem Herzogtum Lothringen. 1430-1473 erwarben die Herzöge von Burgund den größten Teil Niederlothringens, nämlich den Grafschaft Hennegau Hennegau, Brabant, Herzogtum Limburg Limburg, Luxemburg, Grafschaft Holland Holland, Seeland und Herzogtum Geldern Geldern. Diese Teile Niederlothringens fielen später (1477) in das burgundische Erbe und damit an das deutsche Fürstenhaus Habsburg, später an Spanien bzw. die Niederlande und entfremdeten sich dem Römisch-Deutschen Reich. Der Rest Niederlothringens (Niederrhein, Aachen, Trier) blieb beim Reich, der Name Niederlothringen ist aber nicht mehr gebräuchlich. Der Name „Lothringen“ beschränkte sich nunmehr auf Oberlothringen bzw. auf das dortige Herzogtum Lothringen. 1475 eroberte Herzog Karl der Kühne von Burgund auch das Herzogtum Lothringen, woraufhin Bern ihm den Krieg erklärte, ihn 1477 in der Schlacht bei Nancy besiegte und die Unabhängigkeit Lothringens innerhalb des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation wiederherstellte. 1542 wurde im Vertrag von Nürnberg die Bindung Lothringens zum Reich durch Herzog Anton II. (Lothringen) Anton den Guten gelockert, der in den Jahren zuvor schon ein Übergreifen der Reformation auf Lothringen verhindern konnte.

Wachsender Einfluss Frankreichs
1553 verkaufte Moritz (Sachsen) Moritz von Sachsen in einem Komplott gegen den Kaiser Karl V. (HRR) Karl V. das Reichsvikariat über die drei Reichsstädte Metz, Toul und Verdun mit einer mehrheitlich französischsprachigen Bevölkerung für 70000 Goldkronen monatliche Unterstützung an Frankreich: ''Es wird auch für gut erachtet, daß die Königl. Majestät zu Frankreich sofort die Städte, so zum Reich von alters her gehört haben und nicht deutscher Sprache sind, als nämlich Cambrai, Toul, Metz und Verdun, ohne Verzug einnehme und die als Vikar des Reiches innehabe und behalte'' (Vertrag von Chambord). 1552-1556 kam es zum Krieg zwischen dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und Frankreich um diese drei Städte. Der neue Kaiser Ferdinand I. (HRR) Ferdinand I. stellte den Krieg ein und die Städte blieben bei Frankreich. Auch die bischöflichen Territorien fielen an Frankreich. Im Zuge der Fronde wurde Lothringen auf Geheiß Armand Jean du Plessis (Herzog von Richelieu) Richelieus besetzt. Im Westfälischer Frieden Westfälischen Frieden von 1648 blieb es unberücksichtigt und erst im Friede von Vincennes Frieden von Vincennes 1661 wurde der Abzug der Franzosen festgelegt. Dabei verblieben strategisch wichtige Orte bei Frankreich, das eine Landverbindung von Verdun und eine von Toul bis ins Elsass erhielt, wodurch Lothringen in drei unverbundene Territorien aufgespalten wurde. Als Herzog Franz Stephan von Lothringen beabsichtigte, Maria Theresia zu heiraten, die nach dem Willen ihres Vaters Thronerbin von Österreich werden sollte (Pragmatische Sanktion), protestierte Frankreich, das ein Wiedererstarken der österreichischen Macht am Rhein befürchtete. Daraufhin tauschte Franz Stephan sein Land im Frieden von Wien (Polnischer Thronfolgekrieg) Vertrag von Wien 1735, der den Polnischer Thronfolgekrieg Polnischen Thronfolgekrieg beendete, gegen das Großherzogtum Toskana. Er heiratete 1737 und wurde 1745 an der Seite Maria Theresias als Franz I. Stephan (HRR) Franz I. deutscher Kaiser. Der polnische König Stanislaus I. Leszczynski erhielt Lothringen auf Lebenszeit zugesprochen, nach seinem Tod am 23. Februar 1766 fiel es vereinbarungsgemäß an Frankreich. Siehe auch:''Liste der Herzöge von Lothringen'' Aus den Regionen Lothringens und den östlichen Nachbarregionen wanderten im 18. Jahrhundert viele seiner deutschsprachigen Bewohner nach Ost- bzw. Südosteuropa aus. Viele Deutschlothringer siedelten sich in der heutigen Vojvodina an und wurden danach zu den so genannten Donauschwaben. In der Siedlung Batsch-Sentiwan (Prigrevica Sveti Ivan) wurde z.B. bis zur Vertreibung der Volksdeutschen aus Jugoslawien nach dem Zweiter Weltkrieg Zweiten Weltkrieg ein dem Lothringischen (Moselfränkischen) verwandter Dialekt gesprochen.

Industrialisierung, Elsass-Lothringen, Erster Weltkrieg
Um 1850 begann die Industrialisierung in der Region Nancy. 1850 wurde die Bahnstrecke Nancy-Metz eröffnet, 1851/52 die durchgehende Eisenbahnstrecke von Reims über Nancy nach Straßburg und von Metz über Saarbrücken nach Mannheim. Nach dem Sieg Preußens und seiner Verbündeten im Deutsch-Französischer Krieg Deutsch-Französischen Krieg 1871 wurden die Gebiete mit einer mehrheitlich deutschsprachigen Bevölkerung im Nordosten Lothringens sowie Metz zusammen mit dem Elsass als Reichsland Elsass-Lothringen dem neu gegründeten Deutsches Reich Deutschen Reich einverleibt. Danach entstand eine leistungsfähige Schwerindustrie beiderseits der Grenze im Bereich Metz, Diedenhofen, Nancy. 1893 wurde der Marne-Rhein-Kanal von Reims über Nancy und die Zaberner Steige nach Straßburg eröffnet. Im Erster Weltkrieg Ersten Weltkrieg 1914-1918 war Lothringen Hauptkriegsschauplatz, wie der Schlacht in Lothringen (1914) und der Schlacht um Verdun (1916). Nach der deutschen Niederlage wurde 1918 der nordöstliche Teil Lothringens durch den Vertrag von Versailles Versailler Vertrag vom Deutschen Reich getrennt und Teil Frankreichs. Danach galt die französische Sprache gesetzlich als alleinige Amts- und Schulsprache, auch für die deutschsprachige Bevölkerung.

Zweiter Weltkrieg
Im Zweiter Weltkrieg Zweiten Weltkrieg wurde Lothringen 1940 von Truppen der deutschen Wehrmacht besetzt. Nach der Kapitulation Frankreichs wurde das Moselle (Département) Département Moselle als „CdZ-Gebiet Lothringen“ einem Chef der Zivilverwaltung unterstellt und faktisch wie Reichsgebiet behandelt, die förmliche Eingliederung des Gebietes in das Deutsche Reich erfolgte jedoch nicht mehr. 1944/1945 wurde Lothringen von alliierten Streitkräften zurückerobert und wieder Teil Frankreichs.

Lothringer Kreuz
Das Lothringer Kreuz (Croix de Lorraine) war das Zeichen des - jüngeren - Hauses Anjou, das von 1431 bis 1473 in Lothringen herrschte. Bekannt wurde es vor allem als Symbol des freien Frankreich und der französischen Exil-Regierung unter Charles de Gaulle sowie ihrer militärischen Verbände. Seit 1972 wurde das Lothringer Kreuz als Motiv für die Gedenkstätte für Charles de Gaulle in Colombey-les-Deux-Églises (Haute-Marne) gewählt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Naturparks
* Parc Naturél Régional de Lorraine [http://www.pnr-lorraine.fr] * Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord Parc Naturél Régional des Vosges du Nord [http://www.parc-vosges-nord.fr] * Parc Naturél Régional des Ballons des Vosges [http://www.parc-ballons-vosges.fr]

Kulinarische Spezialitäten
* ''Quiche Lorraine'', ein salziger Mürbteigkuchen mit Speck * ''Potée Lorraine'', ein deftiger Eintopf mit Kohl, diversen Gemüsen und Würstchen * Mirabellen, u.a. als Konfitüre * ''Madeleines'' aus Commercy, ein muschelförmiges Sandgebäck * Dragées aus Verdun * ''La Duchesse'' aus Bar-le-Duc, kernlose Johannisbeerkonfitüre * ''Macaraons'' aus Nancy, Mandelmakronen

Verwaltungsgliederung
Die Region Lorraine untergliedert sich in 4 Départements. {| class="prettytable" |- ! Département ! Präfektur ! Einwohner (1999) ! Fläche (km²) ! Bev.dichte ! Arrondissements ! Kantone ! Gemeinden |- ALIGN="right" | ALIGN="left" | Meurthe-et-Moselle | ALIGN="left" | Nancy || 713.779 || 5.246 || 136 || 4 || 44 || 594 |- ALIGN="right" | ALIGN="left" | Meuse (Département) Meuse | ALIGN="left" | Bar-le-Duc || 192.198 || 6.211 || 31 || 3 || 31 || 498 |- ALIGN="right" | ALIGN="left" | Moselle (Département) Moselle | ALIGN="left" | Metz || 1.023.447 || 6.216 || 165 || 9 || 51 || 730 |- ALIGN="right" | ALIGN="left" | Vosges | ALIGN="left" | Épinal || 380.952 || 5.874 || 65 || 3 || 31 || 515 |- ALIGN="right" | ALIGN="left" | Gesamt | ALIGN="left" | Metz || 2.310.376 || 23.547 || 98 || 19 || 157 || 2.337 |}

Bevölkerung
Die Region Lothringen hat heute ca. 2,3 Mio Einwohner. Die südlichen, zentralen und westlichen Teile Lothringens gehören von Alters her zum Französische Sprache französischen, die nordöstlichen Teile Lothringens zum Deutsche Sprache deutschen Sprachraum. Die französische Sprache, die der deutschlothringischen Bevölkerung im Nordosten Lothringens seinerzeit von Frankreich als Amts- und Schulsprache verordnet wurde, hat die deutsche Muttersprache (mittelfränkische Dialekte) mittlerweile weitestgehend verdrängt. In einigen (ländlichen) Gebieten werden allerdings noch - vorwiegend von der älteren Generation - die deutschen Mundarten (Lothringisch (Fränkisch) lothringisch, moselfränkisch und rheinfränkisch) gesprochen.

Wirtschaft
Die Region Lothringen erbringt 3,4% des französischen Bruttoinlandsprodukt BIP (40,4 Mrd Euro). Im Vergleich mit dem BIP der EU ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht die Region einen Index von 92.0 (EU-25:100) (2003). Eurostat News Release 63/2006: Regional GDP per inhabitant in the EU 25[http://epp.eurostat.cec.eu.int/pls/portal/docs/PAGE/PGP_PRD_CAT_PREREL/PGE_CAT_PREREL_YEAR_2006/PGE_CAT_PREREL_YEAR_2006_MONTH_05/1-18052006-EN-AP.PDF] Schwerpunkt der Wirtschaft ist der Dienstleistungssektor, gefolgt von der Industrie. Die Montanindustrie hat ihre frühere Bedeutung verloren.

Bildung
In Lothringen gibt es zwei Universitäten, in Nancy und in Metz.

Quellen


Siehe auch
*Liste der Präsidenten der französischen Regionalräte#Lothringen (Lorraine) Liste der Präsidenten des Regionalrates von Lothringen seit 1986 *Liste deutsch-französischer Ortsnamen in Lothringen *Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerkes "Lothringen" in (Bochum-) Gerthe, später Bergbau-A.G. "Lothringen", auch genannt "Lothringen"-Konzern, untergegangen in der Weltwirtschaftskrise

Literatur
Uwe Anhäuser: ''Lothringen. Zwischen Vogesen und Champagne, an Maas und Mosel.'' Dumont, Köln 1998, ISBN 3-7701-4426-0

Weblinks

- Conseil Régional de Lorraine
- ''Willkommen in Lothringen'', Comité Régional de Tourisme en Lorraine (in deutscher Sprache)
http://www.deutschfolk.de deutschsprachige Volkslieder aus Lothringen {{NaviBlock |Navigationsleiste Französische Regionen |Navigationsleiste Départements in der Region Lothringen }} Kategorie:Französische Region Kategorie:Geschichte (Deutschland) Kategorie:Lothringen Kategorie:Historisches Territorium (Frankreich) an:Lorena (Franzia) ar:لورين ca:Lorena cs:Lotrinsko da:Lorraine en:Lorraine (region) eo:Loreno es:Lorena (Francia) et:Lorraine eu:Lorrena fi:Lothringen fr:Lorraine frp:Lorrêna he:לורן hr:Lorraine hu:Lotharingia ia:Lorraine id:Lorraine io:Lotringia it:Lorena (regione francese) ja:ロレーヌ地域åœ? ka:ლáƒ?თáƒ?რინგიáƒ? ko:로렌 la:Lotharingia lad:Lorraine lb:Loutrengen lt:Lotaringija ms:Lorraine nl:Lotharingen nn:Regionen Lorraine no:Lorraine oc:Lorena pl:Lotaryngia pt:Lorena (França) ro:Lorena ru:ЛотарингиÑ? (регион) sk:Lotrinsko (región) sl:Lorena sr:Лорена sv:Lorraine zh:洛林 Artikel mit Bezug zum historischen Territorium und zur heutigen französischen Region. Kategorie:Frankreich nach Region im Mutterland ca:Categoria:Lorena en:Category:Lorraine eo:Kategorio:Loreno es:Categoría:Lorena fr:Catégorie:Lorraine it:Categoria:Lorena ja:Category:ロレーヌ ko:분류:로렌 lb:Category:Loutrengen nl:Categorie:Lotharingen oc:Categoria:Lorena pl:Kategoria:Lotaryngia

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