W i l l k o m m e n   b e i   [ www.mauspfeil.com ]
 
 







          

 

Wörterbuch der Bedeutung
<<Zurück
Bitte wählen Sie einen Buchstaben:
A, Ä | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O, Ö | P | Q | R | S | T | U, Ü | V | W | X | Y | Z | 0-9

Suchen:

(Groß-/Kleinschreibung wird nicht unterschieden)

Shopping-Bestseller-Suche:   
 Klicken Sie hier, um zur Shopping-Mall zu gelangen

Google


Leopard 1

*** Shopping-Tipp: Leopard 1

{{Vorlage:Infobox AFV | Name= Leopard 1 | Bild=Image:Leopard-1-latrun-1.jpg 250px|Leopard 1A1A1 im Yad la-Shiryon Museum, Israel | Beschreibung=Leopard 1A1 | Besatzung= 4 (Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze, Fahrer) | Länge= 9,55 m bei Rohr auf 12 Uhr, 8,17 m bei Rohr auf 6 Uhr | Breite= 3,37 m | Höhe= 2,62 m | Gewicht= 42,5 t | Panzerung= Panzerstahl
Schottpanzerung bei Türmen (A3, A4, AS1. C1) | Hauptbewaffnung= britische 105 mm L7A3 mit 28 Zügen | Sekundärbewaffnung= 2×7.62 mm MG3 (Koaxial und Fla-MG auf Turm), Nebelmittelwurfanlage | Motor= 10-Zylinder Vielstoffmotor | Leistung= 830 PS (620 kW) | Federung= Torsionsstab |Höchstgeschwindigkeit= 65 km/h | KGR= 20 PS/t, | Reichweite= max. 400 km (Kolonnenfahrt, Wandlerüberbrückung;Gelände 220 km, schweres Gelände 150 km) Tankinhalt 470 l + 490 l }} Der '''Leopard 1''' ist ein mittlerer Kampfpanzer aus Deutschland. Es war der erste von der Bundesrepublik nach dem Zweiter Weltkrieg Zweiten Weltkrieg (1963) entwickelte und produzierte Panzer. Jedoch wurden schon 1943 im Rahmen des Projektes Einheitspanzer 50to (E50) die ersten Zeichnungen angefertigt.

Entstehungsgeschichte
Die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik am 5. Mai 1955 führte auch zur Erstausstattung der Bundeswehr mit amerikanischen und britischen Panzerfahrzeugen. Die deutsche Rüstungsindustrie war zu dieser Zeit nicht in der Lage an die Panzerentwicklung anzuschließen. Jedoch versuchten Daimler-Benz mit Unterstützung ausländischer Hersteller die Entwicklungslücke zu schließen. Gemeinsam mit der Porsche KG, ZF Friedrichshafen, Ruhrstahl AG und der indischen Firma TATA versuchte man für Indien einen Kampfpanzer zu entwickeln. Dieses Projekt scheiterte. Die Erkenntnisse erlaubten Porsche die Teilnahme an der Entwicklung des ersten Kampfpanzers für die Bundeswehr. Am 23. November 1956 folgte der Forderungskatalog, angepasst an die NATO-Anforderungen. So sollte der Kampfpanzer ein Gesamtgewicht von 30 t haben und dabei hoch beweglich sowie wartungsfreundlich sein. Panzerung und Feuerkraft waren sekundär. Im Juni 1957 wurde ein Militärabkommen zwischen Frankreich und Deutschland geschlossen mit dem Ziel, einen gemeinsamen Kampfpanzer zu entwickeln. In Abstimmung mit dem französischen Verteidigungsministerium (DEFA) veröffentlichtete das Bundesministerium der Verteidigung am 25. Juli 1957 die neuen Anforderungen. Diese waren: 30 t Gesamtgewicht, Vielstoffmotor mit einem Leistungsgewicht von 30 PS/t, Technik auf dem letzten Stand und einer maximalen Breite von 3,15 m. Der Fokus lag besonders auf der Hauptbewaffnung und deren Ziel- und Richtmittel. So forderte man Treffsicherheit bei Tag und Nacht sowie eine Durchschlagsleistung von 30° geneigtem 150mm-Panzerstahl bei einer Entfernung zwischen 2000 m und 2500 m. Die Panzerung sollte gegen 20 mm auf kurze Distanz schützen und eine ABC-Schutzbelüftungsanlage sollte den Einsatz in atomarem Gelände für 24 Stunden ermöglichen. Image:Leopard-1-latrun-2.jpg thumb|200px|Leopard 1 MBT Seitenansicht Bild:Leopard 1 Schnittmodell.jpg thumb|200px|Leopard 1 (Schnittmodell) Ein Jahr später, am 1. April 1958, folgte eine Ergänzung der Forderungen. Deutschland beabsichtigte die maximale Breite auf 3,25 m zu erhöhen, Frankreich forderte jedoch, diese auf 3,10 m zu reduzieren. Mit dem Beitritt Italiens im September 1958 fusionierte man zu einer Trilateralentwicklung. Am 6. Mai 1959 einigte man sich über die Entwicklung und den Bau von je zwei Prototypen I mit den Arbeitsgruppen A, B und der DEFA. Die Abwicklung erfolgte über das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung. Es bildeten sich drei Gemeinschaftsbüros, um diese Aufgabe zu bewältigen. *'''Arbeitsgruppe A''' Die Firmen Porsche, Atlas-MaK, Luther-Werke und Jung-Jungenthal. *'''Arbeitsgruppe B''' Die Firmen Ruhrstahl, Rheinstahl-Hanomag und Rheinstall-Henschel *'''Arbeitsgruppe C''' Die Firma C.F.W Borgward. Sie trug die Kosten zum Teil allein, was 1961 zum Konkurs und somit zum Ausscheiden führte. Die Firmen Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann Wegmann übernahmen die Turmherstellung. Insgesamt wurden vier Prototypen in Deutschland und nur ein Prototyp in Frankreich gefertigt. Die Finanzierung aller Prototypen übernahm Deutschland. Im April 1963 waren die Vergleichserprobungen der Arbeitsgruppen A und B abgeschlossen. Am 11. Juli 1963 wurde der unter der Kennung ''Standardpanzer'' geführte Panzer der Öffentlichkeit vorgestellt. Zeitgleich lief die Produktion der 0-Serie (Porschenummer 814) mit 50 Panzer die im Juni 1961 angelaufen war. Sie basierten auf dem Prototyp II der Arbeitsgruppe B und diente der Erprobung in der Wehrtechnische Dienststelle 91 in Meppen. Höhepunkt war eine Vergleichserprobung des damals noch namenlosen deutschen Standardpanzers gegen den französischen Panzer vom Typ AMX 30, die unter italienischer Leitung im August 1963 in Mailly le Camp stattfand und seine hohe Leistungsfähigkeit unter Beweis stellte. Er war trotz 6 t Mehrgewicht ca. 10% schneller und beschleunigte um 18% besser als sein französisches Gegenstück. Durch Änderung in der Verteidigungsstrategie Frankreichs konnten bis 1965 keine Gelder für die Panzerfertigung freigemacht werden, jedoch beabsichtigte Deutschland, seinen Patton (Panzer) M47 zu ersetzen. So einigte man sich auf eine nationale Panzerfertigung und stellte den Panzer am 1. November 1963 unter dem Namen "Leopard" vor. Die "Taufe" erfolgte am 4. Oktober 1963 auf Weisung des Führungsstabes des Heeres durch den Kompaniechef der 2. Kompanie des Panzerlehrbataillons 93, Hauptmann Schmidt. Am 9. September 1965 übernahm Bundesverteidigungsminister Kai-Uwe von Hassel den ersten serienmäßig hergestellten Kampfpanzer, der bei der Krauss-Maffei AG (heute Krauss-Maffei Wegmann) in München vom Band rollte, und übergab ihn an die 4. Kompanie des Panzerlehrbataillons 93. Damit begann die Einführung von zunächst 1.500 Kampfpanzern dieses Typs in die Verbände des I. und III. Korps der Bundeswehr. Bis 1968 erhöhte die Bundeswehr die Bestellung auf 1.845 Fahrzeuge mit einer Option für 111 weitere. Die Gesamtkosten für die Entwicklung, Prototypenfertigung, Truppenversuche und weiteres betrugen 249.030.222,- Deutsche Mark. Die letzten Kampfpanzer Leopard 1A5 wurden 2003 mit Außerdienststellung des Panzerbataillon 74 in Cuxhaven/Altenwalde aus dem aktiven Dienst in der Bundeswehr verabschiedet.

Allgemein
Bild:Leopard Vorserie Prototyp II.jpg thumb|200px|Vorserie des Leopard 1 im [[Deutsches Panzermuseum|Deutschen Panzermuseum]] Der Leopard basiert auf dem Prototypen B II, Porschetyp 814. Die Wanne besteht aus geschweißtem Panzerstahl und wird durch eine querlaufende Trennwand in Kampf- und Triebwerkraum getrennt. Die Bugpanzerung beträgt 70 mm im 30° Winkel was einer Durchschlagslänge von 140 mm entspricht. Die Seitenpanzerung beträgt im Durchschnitt 30/35 mm, Wannenboden und Heck haben 20 mm und 25 mm dicke Panzerplatten. Neben dem Fahrer beherbergt die Wanne ebenfalls Munitionshalter für die Hauptwaffe, eine ABC-Schutz- und Belüftungsanlage, die durch Ansaugen von Außenluft über Filter einen Überdruckbelüftung Überdruck erzeugt, und dem Triebwerk. Im Triebwerkraum befindet sich ein Auspufftopf, der die Abgase mit Frischluft vermischt und somit die IR-Signatur reduziert. Gegen Feuer besitzt ausschließlich der Triebwerksraum eine Brandunterdrückungsanlage. Das Löschmittel ist Halon. Die vier Löschmittelbehälter befinden sich beim Fahrer. Zwei der Behälter lösen automatisch aus, die anderen zwei können manuell ausgelöst werden. Durch den Aufbau eines Unterwasserfahrschachtes und der Tauchhydraulik können Gewässer bis zu einer maximalen Tiefe von 4 m durchfahren werden. Dabei werden alle Luken bis auf die des Kommandanten verschlossen. Die Tauchhydraulik schließt dabei Be- und Entlüftungen am Motor und öffnet eine Brennluftklappe am Motorschott im Panzerinneren. Über diese saugt der Motor beim Waten, Tiefwaten und Unterwasserfahren die Verbrennungsluft über die Kommandantenluke mit aufgesetzten Tiefwat- oder Unterwasserfahrschacht an. Der Kommandant steht bei der Durchfahrt in diesem Schacht und unterstützt den Fahrer beim Durchfahren. Da ein Wassereintritt nicht vollständig zu vermeiden ist, verfügt der Leopard über zwei Lenzen (Wasser) Lenzpumpen. Der Panzer ist voll nachtkampf- und eingeschränkt allwetterfähig. Es besteht die Möglichkeit zum Einbau eines Restlichtverstärkers für Fahrer und Ladeschütze. Dabei wird ein Winkelspiegel entfernt.

Laufwerk
Als Laufwerk wählte man ein Drehstabfeder drehstabgefedertes Stützrollenlaufwerk. Die sieben Laufrollenpaare sind mit den Drehstäben über Schwingarme verbunden, wobei die ersten drei und die letzten zwei Laufrollen je mit einem hydraulischen Stoßdämpfer versehen sind. Kegelstumpffedern begrenzen den Ausschlag der Schwingarme. Als Gleiskette dient eine gummigelagerte mit Kettenpolster bestückte „lebende“ Endverbinderkette der Firma Diehl.

Triebwerk
Image:Triebwerk Leopard 1.jpg thumb|200px|Triebwerk Leopard 1 Familie Der Motor des Leopard 1 ist ein ''MB 838 CaM500'' von Daimler-Benz, gebaut bei MTU Friedrichshafen. Im Gegensatz zur Forderung war der Mehrstoffbetrieb des Dieselmotors nicht sofort möglich und wurde erst später umgesetzt. Die Gesamtleistung von 830 PS bei 37,4 l Hubraum ist höher als die der bei den Prototypen eingesetzten Motoren ''837 Aa'' und ''838 Ca500''. Insgesamt verfügt der Motor über 10 Zylinder, angeordnet in V-Form um 90° gegeneinander geneigt. Eine Trockensumpf-Druckumlaufschmierung sorgt auch bei extremer Schräglage für eine sichere Ölversorgung an allen Schmierstellen. Ein Novum im Motorbau war das Zusammenfassen von Motor, Kühlanlage sowie Schalt- und Lenkgetriebe in einem Triebwerksblock. Diese Bauweise erlaubt durch Schnellkupplungen ein rasches Trennen des Elektrik- und Kraftstoffkreises. Der Wechsel des kompletten Leopard1-Triebwerkes dauert mit Vor- und Nacharbeit 30 min. Bei seinem Nachfolger, dem Leopard 2, wurde diese Zeit auf die Hälfte reduziert.

Bewaffnung
Image:105mm_tank_gun_Rifling.jpg thumb|200px|Querschnitt des Rohres Bild:Leo_1_a5_Richtschützenplatz_GNUFDL_Sicherlich.jpg thumb|200px|Platz des Richtschützen Die Hauptbewaffnung besteht aus der britischen Hochleistungskanone L7A3 mit 51 Kaliberlängen, Feld/Zug-Profil und Rauchabsauger im Kaliber 105 mm. Der Schwenkbereich beträgt 360° mit einem Richtbereich von -9° bis +20°. Untergebracht ist die Bordkanone neben der Turmbesatzung im Gussstahl-Drehturm. Ab dem Leopard 1A3 (Baulos 5) sind es geschweißte Türme. Mit der Umrüstung im Jahr 1971 zum A1 und dem Angleich der ersten Baulose erhielt die Waffe eine Wärmeschutzhülle zum Ausgleich der Temperaturbeinflussung bei Sonnebestrahlung, Regen und Schnee. Beim Einsatz der ABC-Schutzanlage kann die Hauptwaffe nur noch die bereits im Rohr befindliche Munition verschießen. Das automatische Öffnen des Verschlusses wird blockiert, kann aber manuell erfolgen, wodurch aber die ABC-Sicherheit nicht mehr gegeben ist. Die Panzerstärke der Gusstürme beträgt bis zu 60 mm. Mit seinen 9 t war der Gussturm von Wegmann ein Leichtgewicht im Gegensatz zu den 12 t des M48 oder den 15 t des Chieftain. Als Sekundärbewaffnung dient ein koaxial zur Bordkanone angeordnetes Maschinengewehr und ein um 360° drehbares Fliegerabwehr-MG auf dem Turm. Die Bewaffnung kann hier, wie bei der Nebelmittelwurfanlage, je nach Einsatzland variieren. Der Panzer besitzt (seit der Version A2) eine stabilisierte Waffe, das heißt, die Bordkanone bleibt auch bei Fahrbewegungen stets auf ihr Ziel gerichtet. Die Entfernungsmessung erfolgt im Leopard 1 mittels eines optomechanischen Turmentfernungsmessers TEM, ab Version Leopard 1 A5 mittels Laserentfernungsmesser LEM. Kommandant und Richtschütze können ebenfalls ab der Version A5 gemeinsam ein Wärmebildgerät nutzen. Die Kampfentfernung beträgt bis zu 2,5 km.

Varianten
Der Produktion des Leopard wurde in Baulosen abgewickelt. Es waren rund 2700 Firmen am Bau beteiligt. Darunter waren Blohm & Voss AG, MTU Friedrichshafen , ZF AG, Rheinmetall GmbH, Wegmann & Co. GmbH, AEG Telefunken, Drägerwerke, Anton Piller KG, Eberspächer KG. Außer in Deutschland wurde und wird der Leopard 1 in Australien, Belgien, Brasilien, Chile, Dänemark, Griechenland, Italien, Kanada, den Niederlanden, Norwegen und der Türkei verwendet. Dabei setzen Australien, Brasilien, Chile, Dänemark, Griechenland, Italien, Kanada, die Niederlande, Norwegen, Polen und die Türkei auf Bergepanzer Berge- und Pionierpanzer der Leopardfamilie. '''Leopard'''
Baulos 1 mit 400 Fahrzeugen. Die Fertigung erstreckte sich von September 1965 bis Juli 1966. Die Grundausrüstung bestand aus gegossenen Türmen, konventioneller Feuerleitanlage, Turmentfernungsmesser (TEM) 2A, Turmrundblickperiskop (TRP) 2A, IR-Zielgerät B171 V, Turmzielfernrohr (TZF) 1A, elektro-hydraulischer Waffenrichtanlage ohne Waffenstabilisierung, IR-Nachtsichtgeräten für Fahrer und Kommandant und einer Verbundgleiskette D139 E2 mit festem Kettenpolster. Das Baulos 2 schloss nahtlos an und endete 1967 mit der Fertigung von 600 Leopards. Das dritte Baulos folgte im Juli 1967 bis August 1968. Die Ausstattung änderte sich nicht, jedoch wurden Heißösen für die Verladung angeschweißt. 16 Leopard aus dem Los gingen nach Belgien. Die Gesamtstückzahl beläuft sich auf 484 Panzer. Baulos 4 folgte ebenfalls nahtlos und endete im Februar 1970. Die Gesamtstückzahl belief sich auch 361 Stück. Die Änderungen umfassten einen klappbaren Tauchschacht, beschussfestere Kettenblende sowie verbesserte Laufrollen und Treibradkränze. Bild:Leopard1A3.jpg thumb|Leopard 1 A3 ([[Auto- und Technikmuseum Sinsheim)]] '''Leopard A1'''
Entsprechen dem A2. Umrüstung aller Serienpanzer der Baulose 1 bis 4 auf den Stand des 5 Bauloses. '''Leopard A2'''
Baulos 5 mit erhöhter Stückzahl von 232 Panzern. Die Fertigung begann im April 1972 und endete im Mai 1973. Die gesteigerte Stückzahl diente zur Ablösung der M48 A2 beim II. Korps der Bundeswehr. Die Änderungen umfassten eine Aufdickung der Turmpanzerung, eine leistungsfähigere Verbrennungsluft-Filteranlage, verbesserte ABC-Filter, Bildverstärker (BiV)-Nachtsichtgeräte für Fahrer und Kommandant, Waffenstabilisierung für Waffenrichtanlage, Wärmeschutzhülle für die Kanone, Verbindergleiskette D 640A mit auswechselbaren Kettenpolstern und seitliche Kettenblenden. '''Leopard A3'''
Letzte 110 Fahrzeuge des Bauloses 5 vom Mai 1973 bis November 1973. Die Änderungen umfassen einen geschweißten langgestreckten Turm in Schottbauweise. Das Innenvolumen steigt um 1,5 m³. Der Ladeschütze erhält einen dreh- und kippbaren Winkelspiegel. '''Leopard A4'''
Image:POL Leopard 1A4.JPG thumb|umgerüsteter Leopard 1A1 auf Stand A4, Bezeichnung 1A1A4 Baulos 6 mit einer Stückzahl von 250 Fahrzeugen. Die Auslieferung beginnt im August 1974 bis März 1976. Die Änderung umfassen eine Feuerleitanlage, integriert für Kommandant und Richtschütze, EMES 12A1 für Richtschütze, PERI R12 für Kommandant mit IR-Nachtsichtkanal und Feuerleitrechner. Mit dem A4 ist die Lieferung an die Bundeswehr abgeschlossen. Nachrüstung aller Modelle mit einem PZB 200 - Passives Ziel- u. Beobachtungsgerät. Im Jahr 1989 wurden 235 Panzer des Loses aus dem Bestand genommen und zum A3 zurückgerüstet. 150 Panzer gingen an die Türkei, 75 nach Griechenland und 10 nach Dänemark. '''Leopard 1A5'''
Kampfwertsteigerung von 1339 Leopard vom Oktober 1986 bis September 1992 aus den Baulosen 1 bis 4, davon 1225 aus dem Bestand der Bundeswehr. Die Umrüstung umfasst Verbesserung der Erstschußtrefferwahrscheinlichkeit durch eine neue Feuerleitanlage EMES 18 (angepasste FLA des Leopard 2), Verbesserung des ABC-Schutzes, Winkelspiegelwaschanlage für den Fahrer, Verstärkung der Schwingarmlagerung, Umrüstung auf die neue Funkgerätefamilie SEM 80/90 und eine 13 Schuss-Munitionshalterung. Eine weitere Änderung ist die Vorbereitung zur Aufnahme der 120 mm BK des Leopard 2. Die Bezeichnung ändert sich ab jetzt zu 1A5, nachfolgend werden alle Leopard um die Zahl 1 ergänzt. Mit der Heeresstruktur 5 aus dem Jahr 1994 blieben 737 Leopard 1A5 bis zur Außerdienststellung im Jahr 2003 im Bestand der Bundeswehr. Alle Panzer werden laut KSE-Vertrag demilitarisiert oder verkauft. '''Leopard 1A6'''
Projektstudie des Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung für einen Panzerabwehrkampfwagen aus dem Jahr 1986. Umbau zweier Leopard 1. Die Kampfwertsteigerung sieht vor eine 120 mm Waffenanlage, Zusatzpanzerung, Kommandantenperi, IR Reduzierung der Signatur und weitere Schutzerhöhungen. Das Projekt wird 1987 nach dem Nachweis seiner Erfüllbarkeit eingestellt.

Der Leopard 1 in ausländischen Streitkräften
{{flagicon|Australia}}'''Leopard 1AS1 '''
Image:Australian Leopard AS1 tank road.jpg thumb|Leopard AS1 mit Minenräumeinrichtung Leopard 1A3 auf dem Stand des Baulos 5. Nach dem Truppenvergleich im Jahr 1972 wurden insgesamt zwischen Juni 1976 und November 1978 90 Leopard geliefert. Zusätzlich verfügen die Fahrzeuge über ein Tropical Kit (verbesserte Kühlung der Motoren), hydraulische Endanschläge, seitliche Werkzeugkästen, Feuerleitanlage SABCA und ein Räumschild. {{flagicon|Belgium}}'''Leopard 1A5(BE)'''
Ursprünglich 334 Leopard 1 aus den Baulosen 3 und 4. Geliefert zwischen Mai 1968 und März 1971. Die Panzer verfügen zusätzlich über seitliche Werkzeugkästen, einem ''Tank Fire Control System'' (TFCS-Feuerleitanlage) und Wärmebildgerät. 10 Panzer dienen zur Ersatzteilgewinnung. Von den 324 Leopard 1 werden 132 Panzer zum 1A5 (BE) umgerüstet und genutzt. Der Auftrag hatte ein Gesamtvolumen von 360 Millionen DM. Neben dem Kampfpanzer wird von Belgien auch der Gepard (Panzer) Gepard und eine kampfwertgesteigerte Variante des Biber (Brückenlegepanzer) Brückenlegepanzer Biber eingesetzt. Die Bezeichnung lautet ''Brückenlegepanzer Leguan''. Er unterscheidet sich durch eine Panzerschnellbrücke mit höherer Tragfähigkeit (MLC 70), gefertigt von der MAN Technologie AG und einen verstärkten Heckausleger sowie ein geändertes Stützschild. Bild:Flag of the Netherlands.svg 22x20px '''Leopard 1 V'''
Nach einer Vergleichserprobung zwischen dem Chieftain und dem Leopard vom Dezember 1967 bis Mai 1968 entschied sich die niederländische Armee Ende 1968 für den Kauf von 400 Kampfpanzer mit einem Gesamtwert von 550 Millionen DM. Mit Beginn der Lieferung im Oktober 1969 erhöhte sich diese Zahl auf insgesamt 468 Fahrzeuge. Die Fahrzeuge waren auf dem Stand des 4 Bauloses mit geänderter Gleiskette Typ D139 E2 und seitlichen Werkzeugkästen. Die Nachrüstung umfassten eine Zusatzpanzerung für den Turm, ein Feuerleitsystem der Firma Honeywell AFSL-2 (NL), Laserentfernungsmesser, optischer Raumbildentfernungsmesser, elektronischer Feuerleitrechner, Nebelmittelwurfanlage (NL), MG-Lafette für holländisches Maschinengewehr und einer Waffenstabilisierungsanlage von Honeywell. 170 Leopard gingen nach Verhandlungen an Griechenland. Wie auch Belgien setzt die Niederlande auf den Flugabwehrkanonenpanzer Gepard, geläufig unter der Bezeichnung ''CHEETAH''. {{flagicon|Norway}}'''Leopard 1(NO)'''
Image:Norwegian_leopard_1_front_in_the_snow.jpg thumb|Norwegischer Leopard bei einem Manöver Im Jahr 1968 erteilte Norwegen den Auftrag zur Beschaffung von 78 Leopard. Die Fahrzeuge entsprachen dem Baulos 4 wurden jedoch leicht modifiziert. Die Umrüstung umfasste eine andere Kette Typ D 640 A, breitere Laufrollen, Lukensicherung am Turm und eine Wärmeschutzhülle für das Rohr. Im Zeitraum 1991 bis 1994 erfolgte eine Lieferung von weiteren 92 Leopard 1A5 aus den Beständen der Bundeswehr. Von den insgesamt 170 Leopard wurden 111 auf den Stand A5 umgerüstet. {{flagicon|Italy}}'''Leopard 1A1 A2 (IT)'''
Insgesamt erhielt Italien 920 Leopard 1 auf dem Stand der Baulose 4 und 5. 200 Fahrzeuge wurden durch Krauss-Maffei gefertigt. Die restlichen 720 waren Lizenzfertigungen durch die Firmen Fiat, Lancia und OTO-Melara. Wie auch in den anderen Staaten erfolgte ein Angleich an den aktuellen Rüststand. 200 Fahrzeuge wurden zum A5 kampfwertgesteigert. {{flagicon|Denmark}}'''Leopard 1A3 (DK)'''
Die 120 Leopard entsprechen dem Stand des 5 Bauloses. Sie waren die einzigen Fahrzeuge mit serienmäßig eingebauter Feuerleitanlage EMES 18/TIS. Die Auslieferung erfolgte vom Februar 1976 bis August 1978. Zwischen 1992 und 1994 wurde ein 2 Los mit einer Stückzahl von 110 Fahrzeugen aus den Beständen der Bundeswehr angeglichen. Alle Leopard 1 wurden auf den Stand A5 umgerüstet und bleiben bis zum Jahr 2010 im Dienst. {{flagicon|Canada}}'''Leopard 1C1'''
Image:Leopard1 cfb borden 1.JPG thumb|Leopard 1C1 Kanada ist ein weiterer NATO Partner, der den Leopard 1 nutzt. Die 114 Fahrzeuge entsprachen dem Rüststand A3 des 5 Bauloses. Des Weiteren erhielt das Fahrzeug eine Kabeltrommel für Fernmeldekabel, Halterung für 20 Schneegreifer auf der Bugplatte, Laserentfernungsmesser, elektronischer Feuerleitrechner SABCA, Windsensor auf dem Turmdach, PZB 200, einen integrierten Weißlichtscheinwerfer, Winkelspiegelwaschanlage für den Fahrer, eine verstärkte Nebelmittelwurfanlage zum Verschießen von Sprengkörpern, Anbauvorrichtung für einen Räumschild und belgischen Maschinengewehre. Die Auslieferung begann im Juli 1978 und Endete im Juni 1979. Dieser Auftrag wurde von Krauss-Maffei und MAK ausgeführt. Im Jahr 2000 folgte eine Kampfwertsteigerung durch Kanada. Die Änderung umfassten den Kauf von 123 A5 Türme zum Einbau in die bestehenden Panzer, davon 9 Türme für Ausbildungszwecke. Darüberhinaus erfolgte eine eine Erhöhung der Feuerkraft durch eine verbesserte Kanone, Einbau des Feuerleitsystem EMES 18 und einer Mexas MEXAS-Zusatzpanzerung. Insgesamt befinden sich noch 66 Leopard 1C2 im Dienst. Die Einsatzdauer ist bis zum Jahr 2015 geplant. {{flagicon|Turkey}}'''Leopard 1T1'''
Im Rahmen der Militärhilfe erhielt die Türkei zwischen September 1982 und Dezember 1983 insgesamt 77 Leopard 1A3 auf dem Stand des 5 Bauloses. Die Änderungen umfassten eine AFS Feuerleitanlage mit Laserentfernungsmesser, einem PZB 200 und das Tropical Kit. Mit den Veränderungen in der Bundeswehr wurden 1990 bis 1992 zurückgerüstete A4 an die Türkei verkauft. Insgesamt wurden 397 Leopard 1 an die Türkei geliefert, davon 320 aus den Beständen der Bundeswehr. {{flagicon|Greece}}'''Leopard 1GR1'''
Vom Februar 1983 bis April 1984 erhielt Griechenland die letzten 106 Panzer vom Band. Sie entsprachen der Türkeikonfiguration. Die Niederlande lieferten weitere 170 ihrer Leopard 1V, Deutschland 3 A3, 75 A5 und 2 A5(NL) aus den Beständen der Bundeswehr. Die Gesamtstückzahl belief sich auf 356. Mit der Einführung des Leopard 2 werden die Panzer ausgemustert.

weitere Nutzerstaaten
* {{flagicon|Brazil}} Brasilien (128 Leopard 1A1 und 240 Leopard 1A5) * {{flagicon|Chile}} Chile (202 Leopard 1V´s)

Technische Daten
{| border="1" cellspacing="0" cellpadding="4" class="prettytable" |Spurweite: |2,31 m |- |Spezifischer Bodendruck: |890 g/cm² |- |Schaltung: |4 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgänge |- |Getriebe: |Planetengetriebe |- |Steigfähigkeit: |60 % |- |Querneigungsfähigkeit: |30 % |- |max. Grabenüberschreitfähigkeit |3,00 m |- |max. Kletterfähigkeit: |1,50 m |- |Militärische Lastenklasse: |42 |}

Panzer auf Basis der Leopard 1 Wanne
Durch General Dietrich Willikens entwickelte sich das Leopardfahrgestell zu einem Mehrzweckfahrzeug. Maßgeblich an der Entwicklung beteiligt, überzeugte er die Führung, daß Ausbildung, Versorgung und die geringeren Produktionskosten wirtschaftlicher seien. So wurde auf Basis des Leopard 1 ein Fahrschulpanzer, der Biber (Brückenlegepanzer) Brückenlegepanzer Biber, der Gepard (Panzer) Flakpanzer Gepard, der Bergepanzer 2 und der Pionierpanzer Dachs entwickelt. Die Panzerhaubitze 155-1 mit Leopard 1 Technik - auf der die Panzerhaubitze 2000 basiert - sowie das mittlere Artillerie Raketensystem ''Wegmann-Raketenwerfer Rocket System 80'' auf Leopardfahrgestell wurden nicht realisiert. Das 1991 angefangene Waffensystem Panther, eine Trilateralentwicklung zwischen Deutschland, Frankreich und Großbritannien, wurde 1993 eingestellt. So befand sich beim deutschen Modell auf dem Fahrgestell ein ausfahrbarer 12 m Mast mit der Startvorrichtung für die Lenkflugkörper Trigat-LR PARS 3 LR und dem optronischen Ziel- und Aufklärungssystem OSIRIS. Ebenfalls nicht umgesetzt wurde der Beobachtungspanzer Artillerie auf Basis des Leopard 1A5. Ohne Hauptwaffe und ausgestattet mit einem an die Feuerleitanlage gekoppelten Wärmebildgerät sollte diese Konfiguration den Beobachtungspanzer Artillerie auf dem M113 ablösen. Den Prototypenstatus erreichte auch nur der 1999 gebaute Leopard 1 AMCV ''Armoured Mine Clearing Vehicle'', ein norwegischer Minenräumpanzer, erprobt im KFOR-Einsatz. Er gleicht im Funktionsprinzip dem deutschen Keiler (Panzer) Keiler, besitzt jedoch das britische Aardwark Minenräumsystem sowie elektronisches und explosives Minenräumequipment. Für das niederländische Marinekorps wurden 2 Leopard 1 zu ''Beach Armoured Recovery Vehicle (BARV)'' umgebaut. Sie sind 7,65 m lang, 3,25 m breit, 3,35 m hoch und werden bei amphibischen Landeoperationen der HNLMS Rotterdam zur Bergung im Uferbereich eingesetzt. Weitere nicht umgesetzte Prototypen/Studien waren Leopard FlaRakPz Roland (Waffensystem) Roland, Leopard MKPV (gepanzertes Feldstraßengerät), Leopard MKPV (gepanzerter Minenleger), Leopard GPM (gepanzerte Pioniermaschine), Leopard 1 als Flapanzer mit Otomatic 76/62 Flakturm (76 mm) von Oto Melara, Leopard 1 ADATS (ähnlich dem Panther-Projekt), Leopard 1/Gepard PRTL (niedl. Gepardalternative) und Leopard mit GIAT 155 mm Turm.

Weiterentwicklung des Leopard 1
Nach der Serienfertigung erhielt Porsche den Auftrag für eine Weiterentwicklung. Daraufhin erarbeitet Porsche eine Studie, intern geführt unter der Bezeichnung ''vergoldeter Leopard'', die am 6. Juli 1965 als ''Vorschläge zur Kampfwertkraftsteigerung des Kampfpanzer Leopard'' vorgelegt wurden. So wurde vorgeschlagen: Steigerung der Feuergeschwindigkeit durch einen Autolader, Steigerung der Trefferwahrscheinlichkeit, größerer Richtbereich der Hauptwaffe, stärkere Koaxialwaffe, fernbedienbares Fliegerabwehr-MG, stärkerer Motor (1100 PS) mit verbesserter Kühlanlage, verbesserte Turmfront und ein verbessertes Fahrgestell inklusive Federn und Panzerschutz. Im Jahr 1967 war die Studie beendet. Durch Schwierigkeiten bei Kampfpanzer 70 Projekt sah sich das Bundesministerium der Verteidigung veranlasst, das Projekt ''vergoldeter Leopard'' voranzutreiben mit dem Ziel einer Neuentwicklung und den Leopard 1 Kampfwert zu steigern. Aufgrund des Entwicklungsvertrages zum Kampfpanzer 70 und des Verbotes einer Neuentwicklung lief das Vorhaben unter dem Begriff ''Experimentalentwicklung'' mit einem Gesamtvolumen von 32 Millionen DM, wovon allerdings nur 25 Millionen genemigt wurden. Am 07. November 1968 erfolgte der Vertragsabschluss mit Krauss-Maffei. Der Panzer hatte ein Gesamtgewicht von 40 t und ähnelte schon jetzt dem Leopard 2. Als im Jahr 1969 das Projekt Kampfpanzer 70 scheiterte, wurde im Auftrag des BWB durch Krauss-Maffei eine Studie unter dem Namen ''Eber'' gebaut. Dieser Panzer vereinte die Technik des Kpz 70 und den konventionellen Panzerbau. Die mit 25 Millionen durchgeführte Entwicklung wurde darauf von Krauss-Maffei und seinen Partnern als Experimentalentwicklung ''Keiler'' vorgestellt. Mit der Entscheidung im Jahr 1970 zum Bau des Leopard 2 wurde die Kampfwertsteigerungen verworfen und auf Basis des Projektes ''Keiler'' die Neuentwicklung gestartet.

Kriegseinsatz durch Kanada in Afghanistan
Kanada hat eine Kompanie der Lord Strathcona's Horse (Royal Canadians) ausgerüstet mit Leopard C2 mit Zusatzpanzerung, zwei Bergepanzer und zwei Werkstattwagen nach Afghanistan entsandt.[http://www.theglobeandmail.com/servlet/story/RTGAM.20060915.wafghantroop0915/BNStory/National/home][http://www.ctv.ca/servlet/ArticleNews/print/CTVNews/20061101/tanks_purchase_061101/20061101/?hub=Canada&subhub=PrintStory] Die Panzersquadron soll Konvois beschützen und „Kanada's Provincial Reconstruction Teams“ sowie andere nur mit leichten Fahrzeugen ausgerüstete Organisationen unterstützen. Die ersten Panzer erreichten Kandahar Mitte Oktober 2006. [http://www.strathconas.ca/index2.php] Am 2. Dezember 2006 wurden die Panzer in Kandahar in Dienst gestellt, womit Kanada das erste Mal seit dem Koreakrieg Panzer in eine Kriegszone entsandt hat. Erstmals seit dieser Zeit feuerten kanadische Panzer ihre Kanonen auf den Feind ab, als sie am folgenden Tag einen Raketenüberfall der Taliban mit Feuer erwiderten. '''Links dazu:'''
- Canadian Tanks to Kandahar: the Leopard C2 at CASR
- Passage to Panjwaii: Canadian Tanks Go to Afghanistan at CASR
- Assessing the Threats to CF Leopard Tanks in Afghanistan at CASR
- Punching at Panjwaii: Canadian Leopard Tanks in Combat at CASR - Dec 2006
- Canadian Army: Leopard C2
- Canadian Leopard C2 walk-around
- Raw footage of Canadian Leopards in Kandahar, Afghanistan bei Youtube.com

Literatur
* Walter J. Spielberger: ''Die Kampfpanzer Leopard und ihre Abarten'', Motorbuch Verlag Stuttgart, ISBN 3-61301-198-0 * Karl Anweiler / Jürgen Plate / Manfred Pahlkötter: ''Radfahrzeuge und Kettenfahrzeuge der Bundeswehr in den 90er Jahren'', Motorbuch Verlag Stuttgart, ISBN 3-61301-847-0 * Karl Anweiler / Rainer Blank: ''Die Rad- und Kettenfahrzeuge der Bundeswehr'', Bechtermünz Verlag, ISBN 3-82895-369-7 * Jürgen Plate / Lutz-Reiner Gau / Jörg Siegert: ''Deutsche Militärfahrzeuge'', Motorbuch Verlag Stuttgart, ISBN 3-61302-152-8 * Raim / Knecht: ''Kampfpanzer Leopard'', Verlag Wehr&Wissen, Koblenz/Bonn 1977, ISBN 3-8033-0262-5

Weblinks
{{Commons|Leopard 1}}
- Bilderserie zum Kpz Leopard 1 und Varianten
- Bilderserie zum Leopard 1 A5
- Details zur Feuerleitanlage des Leopard 1 und [http://www.kotsch88.de/f_leopard1a4.htm Details zur Feuerleitanlage des L1 A4]
http://www.hartziel.de/_typen/leo1.htm
- Seite des PzBtl 74
- Niederländisches Kavalleriemuseum Kategorie:Kampfpanzer Kategorie:Kettenfahrzeug der Bundeswehr en:Leopard tank es:Leopard 1 fi:Leopard 1 fr:Char Leopard 1 he:ל×?ופרד (טנק) hu:Leopard 1 it:Leopard 1 (carro armato) ja:レオパルド1 ko:레오파트 1 ì „ì°¨ lv:Leopard 1 nl:Leopard 1 no:Leopard 1 pl:Leopard 1 pt:Leopard ru:Леопард (танк)

*** Shopping-Tipp: Leopard 1




[Der Artikel zu Leopard 1 stammt aus dem Nachschlagewerk Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dort findet sich neben einer Übersicht der Autoren die Möglichkeit, den Original-Text des Artikels Leopard 1 zu editieren.
Die Texte von Wikipedia und dieser Seite stehen unter der GNU Free Documentation License.]

<<Zurück | Zur Startseite | Impressum | Zum Beginn dieser Seite