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Lausanne

*** Shopping-Tipp: Lausanne

{{Infobox Ort in der Schweiz| NAME_ORT = Lausanne| GEMEINDEART = Stadt| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Lausanne.png| PIXEL = 100px| BILDPFAD_WAPPEN = Lausanne-blason.png| KANTON = Waadt| ISO=CH-VD| BEZIRK = Lausanne (Bezirk) Lausanne| BFS = 5586| PLZ = 1000-1008| CH-X=152025| CH-Y=538200| HÖHE = 495| FLÄCHE = 41.37| EINWOHNER = 117'152| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2005| WEBSITE = www.lausanne.ch| }} '''Lausanne''' [{{IPA|loˈzan}}] ist die Hauptstadt des Schweizer Kantons Waadt sowie Hauptstadt des Distrikts Lausanne (Bezirk) Lausanne. Der frühere deutsche Name ''Losanen'' wird heute nicht mehr verwendet. Der italienische und der rätoromanische Name der Stadt ist ''Losanna'', die neulateinischen Namen lauten ''Lausonium'' bzw. ''Lousonna''. Lausanne liegt in der französischsprachigen (welschen) Schweiz am Genfersee. Es ist bezüglich der Einwohnerzahl die fünftgrösste Stadt der Schweiz, ein bedeutendes Wirtschafts-, Kultur- und Bildungszentrum sowie eine wichtige Verkehrsdrehscheibe in der Westschweiz. Zudem ist Lausanne der Sitz des Internationales Olympisches Komitee Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und kann als Sporthauptstadt bezeichnet werden.

Geographie
Lausanne liegt auf {{Höhe|495|CH}} (Stadtzentrum) im Waadtländer Mittelland (Schweiz) Mittelland, an den durch mehrere Täler gegliederten Hängen am nördlichen Ufer des Genfersees. Im Bereich des Stadtzentrums treffen die heute grösstenteils überdeckten Bäche ''Louve'' und ''Flon'' zusammen. Durch ihre Täler wird das Stadtzentrum in die drei Hügel Cité, Le Bourg und Saint-Laurent unterteilt. Die Fläche des 41.4 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Waadtländer Mittellandes nördlich des Genfersees. Der Gemeindeboden umfasst in seinem südlichen Teil den dicht besiedelten Hang von Lausanne, begrenzt durch die Mündungen der beiden Flussläufe Chamberonne (im Westen) und Vuachère (im Osten) in den Genfersee. Vom Seeufer erstreckt sich das Stadtgebiet über den flachen, je nach Lage bis 500 m breiten Uferrandstreifen nordwärts den Hang hinauf bis auf die Hochflächen von La Blécherette ({{Höhe|620|CH}}), in das Waldgebiet ''Bois de Sauvabelin'' ({{Höhe|663|CH}}) und auf die Terrasse von Vennes (bis {{Höhe|700|CH}}). Bild:Lausanne_Kathedrale.JPG thumb|left|Die Kathedrale über der Stadt Von diesem Hauptteil des Stadtgebietes erstreckt sich ein schmaler Streifen nach Nordosten über den Hang von ''Montblesson'' zwischen den Tälern von ''Flon Morand'' und ''Chandelar'', beide im Einzugsgebiet der ''Paudèze'', bis auf die Hochflächen des Jorat. Hier befindet sich der Passübergang ''Chalet-à-Gobet'' ({{Höhe.html">Wasserscheide zwischen den Einzugsgebiet_(Hydrologie) Einzugsgebieten.html" title="CH}})_der Hauptstrasse Lausanne-Moudon. Daran schliesst sich nördlich das ausgedehnte Waldgebiet des ''Bois du Jorat'' an, in dem sich nur wenige kleine Rodungsinseln befinden (''Chalet des Enfants'', ''Chalet Boverat'', ''Les Saugealles'' und ''Moille Saugeon''). Der höchste Punkt der Stadt Lausanne ist zugleich auch die höchste Erhebung des Jorat ({{Höhe|929|CH}}). Über die Hochfläche des Jorat verläuft die Einzugsgebieten">Einzugsgebieten von Rhône im Süden und Rhein im Norden. Der nördlichste Teil des Stadtgebietes umfasst das Quellgebiet und den Oberlauf des Flusses Talent (Fluss) Talent, der zum Einzugsgebiet des Rheins gehört. Daneben besitzt Lausanne eine Exklave im Gebiet von ''Vernand''. Diese wird im Westen und Norden durch das in die Hochfläche eingetiefte Tal der Mèbre (eines Zuflusses der Chamberonne) begrenzt und umfasst den Wald ''Bois de Vernand'' sowie das Industrie- und Gewerbegebiet Vernand. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 42.9 % auf Siedlungen, 39.6 % auf Wald und Gehölze, 17.3 % auf Landwirtschaft und 0.2 % auf unproduktives Land.

Stadtgliederung
Bild:Lausanne_um_1900.jpg thumb|Lausanne um 1900 Das Stadtzentrum von Lausanne umfasst die Quartiere La Cité, Le Bourg, La Palud, Saint-Laurent und Le Pont. Bis um die Mitte des 19. Jahrhunderts bildeten diese Gebiete die eigentliche Stadt Lausanne. Danach dehnte sich die Stadt immer weiter aus, und die umliegenden ehemaligen Dörfer und Weiler wurden in das Stadtgebiet inkorporiert, beziehungsweise sind zu Wohnquartieren geworden. Dazu zählen: Ouchy, Vidy und Cour nahe dem Seeufer, Malley auf der untersten Terrasse westlich der Stadt, La Blécherette und Bellevaux auf der Hochfläche nördlich der Stadt, Chailly ({{Höhe|570|CH}}) in einer Talmulde der Vuachère, La Sallaz ({{Höhe|616|CH}}), Vennes und Rovéréaz an den Hängen östlich des Tals des Flon. Ferner gehören im ländlichen nördlichen Stadtgebiet die unterdessen teilweise ebenfalls durch Neubausiedlungen ergänzten Weiler ''Montblesson'' ({{Höhe|737|CH}}) am Hang östlich des Flon Morand, ''Vers-chez-les-Blancs'' ({{Höhe|837|CH}}), ''La Vulliette'' ({{Höhe|850|CH}}) und ''Chalet-à-Gobet'' ({{Höhe|861|CH}}) auf der Hochfläche des Jorat sowie ganz im Norden ''Montheron'' ({{Höhe|723|CH}}) und ''La Râpe'' ({{Höhe|711|CH}}) am Talent, ''La Bérallaz'' ({{Höhe|737|CH}}) südlich und ''Chalet Marin'' ({{Höhe|736|CH}}) nördlich des Taleinschnitts des Talent zu Lausanne. Die Exklave Vernand umfasst die Weiler ''Vernand-Dessus'' ({{Höhe|645|CH}}), ''Vernand-Dessous'' ({{Höhe|613|CH}}) und ''Le Boulard'' ({{Höhe|560|CH}}) sowie die Industrie- und Gewerbezonen ''Vernand'' und ''Bel-Air''. Nachbargemeinden von Lausanne sind Saint-Sulpice VD Saint-Sulpice, Chavannes-près-Renens, Renens VD Renens, Prilly, Romanel-sur-Lausanne, Le Mont-sur-Lausanne, Epalinges, Jouxtens-Mézery, Crissier, Cheseaux-sur-Lausanne, Morrens, Cugy VD Cugy, Bretigny-sur-Morrens, Bottens, Froideville VD Froideville, Montpreveyres, Savigny VD Savigny und Pully.

Bevölkerung
{|border="1" cellpadding="2" cellspacing="0" align="right" style="margin-left:0.5em;" style="border-collapse: collapse;" |- bgcolor="#E3E3E3" |+ Bevölkerungsentwicklung !width="80"|Jahr !width="120"|Einwohner |- |align="center" | 1798 || align="center" | 8000 |- |align="center" | 1813 || align="center" | 13000 |- |align="center" | 1850 || align="center" | 17108 |- |align="center" | 1900 || align="center" | 46732 |- |align="center" | 1910 || align="center" | 64446 |- |align="center" | 1930 || align="center" | 75915 |- |align="center" | 1950 || align="center" | 106807 |- |align="center" | 1960 || align="center" | 126328 |- |align="center" | 1970 || align="center" | 137383 |- |align="center" | 1980 || align="center" | 127349 |- |align="center" | 1990 || align="center" | 128112 |- |align="center" | 2000 || align="center" | 124914 |} Lausanne zählte Ende 2005 117'152 Einwohner mit permanentem Wohnsitz in der Stadt. Dazu kommen rund 11'000 weitere Personen, entweder Schweizer mit Hauptwohnsitz in einer anderen Gemeinde oder Saisonniers (nur mit vorübergehender Aufenthaltsgenehmigung). Lausanne ist damit bevölkerungsmässig die fünftgrösste Stadt der Schweiz. Die Agglomeration Lausanne zählt heute rund 312'000 Einwohner. Die Metropolregion Genf-Lausanne ist ein erweiterter Ballungsraum und hat 1.2 Millionen Einwohner. Von den Bewohnern sind 78.8 % französischsprachig, 4.3 % deutschsprachig und 4.0 % italienischsprachig (Stand 2000). Der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung betrug 2002 36.2 %. Zu den grössten ausländischen Bevölkerungsgruppen gehören die Italiener, Spanier und Portugiesen. Die Bevölkerungszahl von Lausanne stieg seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis ungefähr 1960 sehr stark an. Im Jahr 1946 wurde die 100'000-Einwohner-Grenze überschritten. Der Höchststand wurde 1970 mit mehr als 137'000 Einwohnern verzeichnet. Aufgrund der Wirtschaftskrise in den 1970er Jahren verbunden mit der Abwanderung von ausländischen Arbeitskräften nahm die Bevölkerung im nachfolgenden Jahrzehnt um gut 10'000 Personen ab. Danach pendelte die Einwohnerzahl im Bereich von 128'000; seit 1990 weist der Trend wieder leicht nach unten. Fast der gesamte Hang von Lausanne ist heute überbaut, weist aber einige grössere Freiflächen (Parkanlagen, kleine Waldgebiete) auf. Das Siedlungsgebiet von Lausanne ist lückenlos mit denjenigen von Renens, Prilly, Le Mont-sur-Lausanne, Epalinges und Pully zusammengewachsen.

Wirtschaft
Bild:University of Lausanne.jpg thumb|250px|left|Palais de Rumine Neben Genf ist Lausanne das bedeutendste Wirtschafts- und Verwaltungszentrum der Westschweiz. Rund 83 % der Erwerbstätigen sind im Dienstleistungssektor beschäftigt, der sekundäre Sektor vereinigt rund 17 % der Beschäftigten auf sich und weniger als 1 % arbeitet im primären Sektor. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es an den Südhängen unterhalb der Altstadt mehrere kleinere Weinbaugebiete und Ackerflächen. Mit der Ausdehnung des Siedlungsgebietes ist der Rebbau mittlerweile fast völlig verschwunden. Auf den Hochflächen des Jorat wird heute Viehzucht und Milchwirtschaft betrieben. Dank der grossen Waldfläche des Bois du Jorat spielt auch die Forstwirtschaft eine gewisse Rolle. Der industrielle Sektor hatte vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Bedeutung. Industrie- und Gewerbezonen entstanden entlang der Eisenbahnlinie im Westen der Stadt und am Hangfuss in der Nähe des Genferseeufers. Mit dem vergrösserten Platzbedarf der Industrie wurden aber einige Betriebe in die Vorstädte, insbesondere an den westlichen und nordwestlichen Rand von Lausanne verlegt (Renens, Crissier, Bussigny-près-Lausanne). Bild:Lausanne.jpg thumb|Blick auf die Altstadt von Lausanne mit dem Genfer See Heute konzentriert sich die in Lausanne ansässige Industrie hauptsächlich auf das Baugewerbe, das Ingenieurwesen, auf Metall-, Nahrungsmittel- und Tabakindustrie, auf die Präzisionsmechanik, die Elektronik und die Optik sowie auf graphische Betriebe und das Druckerei- und Verlagswesen. Das Dienstleistungsgewerbe ist auf Handel, Tourismus, Verwaltung, Banken und Versicherungen sowie auf Transport und Verkehr ausgerichtet. Lausanne ist Sitz verschiedener international und national bedeutender Institutionen, der kantonalen, der Bezirks- und der Stadtverwaltung. Seit 1874 befindet sich das Bundesgericht in Lausanne. Ferner haben auch zahlreiche Konsulate und das Sekretariat des Umweltprogrammes der Vereinten Nationen (UNEP) ihren Sitz in der Stadt. Wichtige Forschungseinrichtungen sind das Centre de Recherches européennes – Fondation Jean Monnet pour l'Europe, das Centre de recherches sur les lettres romandes, das Institut Benjamin Constant und das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaften.

Politik
{|border="1" cellpadding="2" cellspacing="0" align="right" style="margin-left:0.5em;" style="border-collapse: collapse;" |- bgcolor="#E3E3E3" |+ Stadtpräsidenten ! Amtsdauer !! Person !! Partei |- | 1922 - 1924 .html">Arthur Freymond | Freisinnig-Demokratische Partei|FDP |- | ... || ... || |- | 1934 - 1937 || Arthur Maret || |- | 1938 - 1945 || Jules-Henri Addor || |- | 1946 - 1949 .html">Pierre Graber | Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP |- | 1950 - 1957 || Jean Peitrequin || |- | 1958 - 1973 || Georges-André Chevallaz || FDP |- | 1974 - 1980 || Jean-Pascal Delamuraz || FDP |- | 1981 - 1989 || Paul-René Martin || |- | 1990 - 1998 || Yvette Jaggi || SP |- | 1998 - 2002 || Jean-Jacques Schilt || SP |- | 2002 - .html">Daniel Brélaz | Grüne Partei der Schweiz|Grüne |} Die kommunalen Behörden haben ihren Sitz seit dem 16. Jahrhundert im Hôtel de Ville de la Palud. Der Gemeinderat (Conseil communal) besteht aus 100 Mitgliedern, die im Proporzwahlsystem alle vier Jahre vom Volk gewählt werden. Die Exekutive, der Stadtrat, setzt sich aus sieben sogenannten Magistraten (Conseillers municipaux) zusammen, die bis 1981 vom Gemeindeparlament, seither ebenfalls vom Volk gewählt werden. Stadtpräsident (Syndic) ist Daniel Brélaz von der Grüne Partei der Schweiz Grünen Partei der Schweiz. Bei den Kommunalwahlen von 12. März 2006 bauten die rot-grünen Parteien ihre Mehrheit im Stadtparlament aus und stellen nun insgesamt 64 der 100 Sitze (Sozialdemokraten: 30, Grüne: 22, À Gauche Toute 12). Die gemeinsame Liste von Liberalen, Freisinnigen und Christdemokraten erzielte 28 Sitze und diejenige der SVP deren 8.

Bildungseinrichtungen
Lausanne hat eine wichtige Funktion als Bildungszentrum der Westschweiz. Zu den bedeutendsten Bildungseinrichtungen zählen die Universität (Université de Lausanne), die 1890 gegründet wurde und sich heute in Dorigny befindet, sowie die Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL; ''Eidgenössische Technische Hochschule - Lausanne''). Letztere entstand 1946, nachdem die vorher zur Universität gehörende Ingenieurschule mit einer neu gegründeten Architektenschule zusammengefasst wurde. Die Gebäude der EPFL stehen auf dem Gemeindegebiet von Ecublens VD Ecublens. Daneben gibt es zahlreiche Berufsschulen, darunter die Hotelfachschule (Ecole Hôtelière de Lausanne, EHL), die Ingenieurschule des Kantons Waadt (Ecole d'ingénieurs du Canton de Vaud, EIVD), die Haute Ecole de Gestion du Canton de Vaud (HEG-Vd; Verwaltung), die Krankenpflegeschule des Schweizerischen Roten Kreuzes, die Kunsthochschule (Ecole Cantonale d'Art de Lausanne, ECAL) und ein Konservatorium (Conservatoire de Lausanne).

Sport
Bild:Musee olympique.jpg thumb|250px|Olympisches Museum Lausanne kann als Sporthauptstadt bezeichnet werden. Das Internationales Olympisches Komitee Internationale Olympische Komitee (IOC) hat seinen Hauptsitz in Lausanne und seit 1993 befindet sich dort auch das Olympisches Museum Olympische Museum. Daneben ist Lausanne Sitz verschiedener Sportweltverbände, so der International Table Tennis Federation, der Fédération Internationale de Volleyball, der International Baseball Federation, der Fédération Internationale de Hockey, der Fédération Internationale d'Escrime (Fechten), der International Equestrian Federation (Reitsport), der Fédération Internationale des Luttes Associées (Ringen), der International Dance Sport Federation (Tanzsport), der Fédération Internationale de Natation Amateur (Schwimmen), der Fédération Internationale de Tir à l'Arc (Bogenschiessen), der Fédération Aéronautique Internationale (Flugsport) und der Fédération Internationale des Societes d'Aviron (Rudern). Unweit von Lausanne haben weitere Sportverbände ihren Hauptsitz, so die Fédération Internationale de Motocyclisme in Mies VD Mies, die Union Cycliste Internationale in Aigle VD Aigle, die UEFA in Nyon und die Fédération Internationale de Gymnastique in Moutier. Die Stadt besitzt bedeutende Sportanlagen, die sich vor allem in der Nähe des Seeufers und auf den Hügeln oberhalb von Lausanne befinden. Dazu zählen das Olympiastadion La Pontaise und das Centre Intercommunal de Malley mit rund 10000 Plätzen. Auf der Höhe von Chalet-à-Gobet an der Gemeindegrenze zu Epalinges liegt ein Golfplatz. Lausanne war einer von sechs Austragungsorten der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 Fussball-Weltmeisterschaft 1954.

Tourismus
Bild:Lausanne-cathe1.JPG thumb|left|Hauptturm der Kathedrale Dank seiner sonnigen Lage am Hang über dem Genfersee, der malerischen Altstadt, den zahlreichen Museen, kulturellen Einrichtungen und Anlässe weist Lausanne einen bedeutenden Tourismus auf, welcher der Stadt auch willkommene Einnahmen bringt.

Kulturelle Einrichtungen und Anlässe
Zu den kulturellen Einrichtungen gehören das Stadttheater, das Théâtre de Beaulieu und das Théâtre Vidy-Lausanne, daneben zahlreiche weitere kleinere Theatersäle und Konzertsäle, sowie die Cinémathèque suisse. Ferner besitzt Lausanne ein Stadtarchiv, eine Stadtbibliothek, mehrere Volksbibliotheken, die Kantons- und die Universitätsbibliothek und verschiedene Fachbibliotheken. Seit 1968 findet in Lausanne das Festival de la Cité, seit 1973 der Prix de Lausanne (ein Tanzwettbewerb) statt. Daneben gibt es den Concours de Lausanne der neuen Choreographie, das Béjart Ballett, alljährliche Konzerte mit klassischer Musik, Jazz, Rock und Volksmusik. Jeweils im September wird der Comptoir Suisse abgehalten.

Museen
Als Kulturzentrum der Westschweiz besitzt Lausanne eine Reihe bedeutender Museen. Darunter sind das Kunstmuseum (zeigt seit 1841 die im Besitz des Kantons Waadt stehenden Kunstsammlungen), das Kantonale Museum für Archäologie und Geschichte (mit Sammlungen seit 1852), das Musée de l'Elysée (ein Museum der schweizerischen Photographie) und das Musée Olympique (dokumentiert die neuzeitliche olympische Bewegung seit 1896) zu nennen. Die Fondation de l'Hermitage zeigt wechselnde Kunstausstellungen. Im weiteren verfügt die Stadt über zahlreiche Privatmuseen, Kunstgalerien und weitere Ausstellungen.

Erholungszonen
Fast das gesamte Seeufer auf dem Stadtgebiet ist als ausgedehnte Erholungszone mit Freizeit- und Sportanlagen, Schwimmbad, Seebad, Bootshafenanlagen, Campingplatz und Spielwiesen gestaltet. Es handelt sich hierbei um das umgestaltete Gelände, das 1964 für die Schweizerische Landesausstellung Expo 64 Lausanne benutzt wurde. Das überbaute Stadtgebiet wird durch mehrere Parks und Grünanlagen aufgelockert, beispielsweise durch den Botanischen Garten am isolierten Hügel Montriond, den Parc de Valency, das Gebiet bei Monrepos und die Esplanade de Montbenon. Zu den weiteren Naherholungsräumen zählen der Wald von Sauvabelin und das Gebiet um Chalet-à-Gobet.

Verkehr
Bild:Lausanne_2_um_1900.jpg thumb|Lausanne um 1900 Lausanne ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt im Westschweizer Mittelland. Es liegt an der alten Haupt- und Handelsstrasse von Genf über den Pass Chalet-à-Gobet nach Bern. Weitere schon in früher Zeit wichtige Verbindungen bestanden entlang des Genfersees nach Vevey und Montreux sowie nach Norden in Richtung Cossonay, Orbe VD Orbe und Yverdon. Zu Beginn der 1960er Jahre erfolgte der Bau der Autobahn A1 (Schweiz) A1 von Genf nach Lausanne, die bei Lausanne-Vidy endete. Die Strecke wurde 1964 rechtzeitig für die Landesausstellung in Lausanne in Betrieb genommen. Heute läuft der Abschnitt zwischen der Verzweigung Ecublens und Lausanne-Vidy unter der Bezeichnung A1A als westlicher Stadtzubringer Lausanne. Die nördliche Umfahrung von Lausanne, ein Streckenabschnitt der A9 (Schweiz) A9 (Lausanne-Sion) mit mehreren Brückenbauwerken über die Täler wurde 1974 eröffnet. 1981 kam die nördliche Fortsetzung der A1 nach Yverdon-les-Bains hinzu. Der Schweizerische Bundesbahnen AG SBB-Bahnhof von Lausanne ist einer der wichtigsten des gesamten Landes. Von hier aus verkehren direkte Schnellzüge in fast alle Regionen der Schweiz, sowie eine TGV-Linie nach Paris. Die erste Eisenbahn erreichte Lausanne am 5. Mai 1856 mit der Eröffnung der Strecke Renens-Lausanne. Damit war Lausanne zunächst mit Morges VD Morges (ab 1858 mit Genf) und Yverdon (ab 1859 mit Neuenburg) verbunden. Am 2. April 1861 wurde der Streckenabschnitt Lausanne – Villeneuve VD Villeneuve der Eisenbahnlinie von Lausanne ins Kanton Wallis Wallis eröffnet. Rund anderthalb Jahre später, am 4. September 1862, wurde auch die Bahnlinie Lausanne-Bern in Betrieb genommen. Am 5. November 1873 folgte schliesslich die Einweihung des Abschnittes von Lausanne nach Cheseaux-sur-Lausanne der Schmalspurbahn Chemin de fer Lausanne-Echallens-Bercher, welche die nördlichen Vororte der Stadt erschliesst. Der ÖPNV wird in Lausanne durch die Transports publics de la région Lausannoise abgewickelt. Diese Gesellschaft betreibt zahlreiche Obus Trolleybus- und Omnibus Autobuslinien auf dem Stadtgebiet und in der Agglomeration. Dazu kommen noch die Funiculaire Lausanne-Ouchy und eine Stadtbahn von Lausanne via Ecublens (Erschliessung der Universität in Dorigny und der EPFL) nach Renens. Die Zahnradbahn wird zurzeit bis Epalinges verlängert und in eine U-Bahnlinie umgebaut; die Eröffnung der Métro Lausanne soll im Dezember 2007 erfolgen. Seit Inbetriebnahme der ersten Baustufe von Bahn 2000 im Dezember 2004 gibt es um Lausanne auch eine S-Bahn: das Réseau Express Vaudois. Ferner ist Lausanne durch das Verkehrsnetz der Personenschifffahrt auf dem Genfersee mit zahlreichen Seeanstössergemeinden verbunden, darunter auch mit dem gegenüber liegenden Evian-les-Bains in Frankreich. Auf der Hochfläche von Blécherette oberhalb des Stadtzentrums befindet sich seit 1911 der Flugplatz La Blécherette für Zivilflugzeuge.

Geschichte
Bild:Lausanne Bundesgericht.jpg thumb|250px|Bundesgericht Das Stadtgebiet von Lausanne war bereits im 4. Jahrtausend vor Christus besiedelt. Die Römer errichteten an der Stelle einer keltischen Siedlung im Bereich des heutigen Vidy ein Militärlager, das sie ''Lousanna'' nannten. Seit dem 1. Jahrhundert nach Christus entwickelte sich hier am Umschlagplatz von den Handelsschiffen auf dem Genfersee auf Pferdefuhrwerke ein römischer Vicus. Dieser erreichte vermutlich eine Grösse von 1.2 km Länge und 250 m Breite und war der grösste Vicus der Schweiz. Im Lauf des 3. Jahrhunderts wurde diese Römersiedlung durch Einfälle der Alamannen bedrängt und wahrscheinlich um 260 zerstört. Bereits im 3. Jahrhundert entwickelte sich auf dem Hügel, wo sich heute die Kathedrale befindet, eine kleine Handwerkersiedlung oder ein Refugium. Der Name der Römersiedlung wurde auf diesen Ort übertragen. Im 6. Jahrhundert wurde auf diesem Hügel die erste Kirche errichtet, die dem heiligen Thyrsus geweiht war. Bischof Marius von Avenches Marius verlegte seinen Sitz in der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts von Avenches nach Lausanne und begründete damit das Bistum Lausanne. Er wurde 594 in der damaligen Kirche beigesetzt. Der zunächst noch relativ kleine Ort gehörte in der Zeit von 888 bis 1032 zum Königreich Hochburgund. Während des 11. Jahrhunderts entwickelte sich Lausanne zu einem politischen, wirtschaftlichen und religiösen Zentrum. Die Stadt wurde zum Zentrum der weltlichen Herrschaft der Bischöfe. In der nachfolgenden Zeit, insbesondere im 12. Jahrhundert 12. und 13. Jahrhundert erlebte Lausanne eine eigentliche Blütezeit. Die Bürgerschaft von Lausanne, die sich 1234 ihre ersten politischen Rechte erkämpft hatte, erhielt in den folgenden Jahrhunderten immer wieder Unterstützung von den Grafen von Savoyen gegen die Herrschaft der Bischöfe. 1476 wurde die Stadt von burgundischen Truppen unter Karl der Kühne Karl dem Kühnen besetzt und nach der Schlacht von Grandson von den Eidgenossen geplündert. Am 6. Juli 1481 schlossen sich die Cité und die Unterstadt zusammen, die sich vorher unabhängig voneinander entwickelten. Die Stadt schloss 1525 mit Bern und Freiburg Burgrechtsverträge. Bild:Lausanne-cathe4.JPG thumb|left|Chor der Kathedrale Ein neues Kapitel in der Geschichte der Stadt Lausanne beginnt 1536, als die Berner das Waadtland eroberten. Die Bewohner der Stadt begrüssten die Einführung der Reformation, und der damalige Bischof Sebastian von Montfaucon musste nach Savoyen fliehen. Damit verlor Lausanne seinen Status als Bischofssitz (das Bistum Lausanne, Genf und Freiburg hat seinen Sitz seit 1613 in Freiburg im Üechtland Freiburg). Dass die Berner die Bevölkerung von Lausanne zu ihren Untertanen machten und Lausanne zu einer Provinzstadt degradierten, wurde von den Einwohnern verständlicherweise mit Widerwillen entgegengenommen. Es gab deshalb mehrere Erhebungen gegen die Berner Vorherrschaft, darunter 1588 die Verschwörung von Isbrand Daux, der das Waadtland in die Hände von Savoyen spielen wollte, und der Widerstand unter Jean Daniel Abraham Davel im Jahr 1723. Die Berner richteten 1536 die Vogtei Lausanne ein, die einen wesentlich grösseren Umfang als der heutige Bezirk Lausanne hatte. Sie erstreckte sich von der Venoge entlang des Genferseeufers nach Osten bis vor die Stadt Vevey, umfasste im Norden die Hochfläche des Jorat und reichte im Nordosten bis in das Einzugsgebiet der Broye (Fluss) Broye. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime wurde Lausanne im Gefolge der Waadtländer Revolution 1798 zum Hauptort des Canton du Léman, der während der Helvetik bis 1803 Bestand hatte, und anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediation (Geschichte) Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. Damit wurde Lausanne zur Hauptstadt des neugeschaffenen Kantons. Als wichtiger Verwaltungssitz erlebte die Stadt im Lauf des 19. Jahrhunderts im Zuge der Industrialisierung einen raschen wirtschaftlichen Aufschwung. Durch die rege Bautätigkeit wuchs die Lausanne bereits um 1900 bis an seine Stadtgrenzen. Projekte einer Eingemeindung der Nachbarorte Renens, Prilly und Epalinges scheiterten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts allesamt an der Ablehnung durch die Bevölkerung der Vorstädte. Im Schloss von Ouchy wurde am 24. Juli 1923 der Vertrag von Lausanne geschlossen. Von Juni bis Juli 1932 fanden in der Konferenz von Lausanne die Verhandlungen über Deutschlands Reparationen statt.

Sehenswürdigkeiten
Bild:Lausanne Saint-Maire.jpg thumb|left|Schloss Saint-Maire Lausanne besitzt eine Reihe von sehenswerten Bauwerken. Herausragendes Bauwerk der Stadt ist die Kathedrale Notre-Dame (Lausanne) Kathedrale Notre-Dame. Im ''Quartier de la Cité'' auf dem Hügel bei der Kathedrale sind weitere bedeutende mittelalterliche Bauten erhalten. Das Schloss Saint-Maire ist ein von vier Ecktürmen flankierter massiver kubischer Bau, dessen oberstes Geschoss Backsteinarchitektur zeigt. Es wurde zu Beginn des 15. Jahrhunderts an der Stelle des Priorats Saint-Maire errichtet, diente als Bischofssitz und war während der Berner Zeit Sitz des Landvogts. Das alte bischöfliche Schloss an der Place de la Cathédrale stammt in seinem Kern aus dem 11. Jahrhundert, im Lauf der Zeit wurden aber mehrere neuere Gebäudeflügel angebaut; der Jacquemard-Turm (1360-1380 80) war Teil der ursprünglichen Stadtbefestigung. Nahebei steht das Haus Gaudard von 1670. Die ehemalige Akademie, ein rechteckiges Gebäude mit Treppenturm, wurde von 1579 bis 1587 erbaut. Von 1803-1806 06 stammt das Klassizismus klassizistische Bâtiment du Grand Conseil. Mit dem westlich angrenzenden Quartier de la Palud ist der Stadtteil Cité durch gedeckte Treppenläufe verbunden. Bild:Lausanne_Hausfront.JPG thumb|Lausanne zeigt sich optisch mitunter mediterran beeinflusst Das ''Quartier de la Palud'' entwickelte sich in einer ehemals sumpfigen Geländemulde und diente als Marktquartier von Lausanne. Hier befindet sich das Hôtel de Ville (Rathaus), das 1672-1675 75 an der Stelle eines Vorgängerbaus errichtet und im 18. Jahrhundert 18. und 19. Jahrhundert vergrössert wurde. Es zeigt eine zweigeschossige Renaissancefassade über Arkaden und besitzt einen Glockenturm. Im weiteren sind das Maison de Seigneux (heute Polizeiposten) in einem Stil im Übergang vom Barock zum Frühklassizismus (1732), das Haus Crousaz aus dem 18. Jahrhundert und der Gerechtigkeitsbrunnen (16. Jahrhundert; das Original befindet sich im Museum) zu nennen. An der Place de la Riponne stehen der Palais de Rumine (1898-1906) im Neurenaissancestil, das ursprünglich zur Aufnahme der Universität, der Bibliothek und eines Museums bestimmt war, sowie das ehemalige Musée Arlaud (1836-1839 39). Im ''Quartier du Bourg'' befindet sich die reformierte Kirche Saint-François, ehemalige Kirche des 1258 gegründeten Franziskanerklosters. Der einschiffige Bau mit Kreuzrippengewölbe stammt von 1270, musste aber 1368 nach einem Brand neu erstellt werden. Der Glockenturm wurde im 15. Jahrhundert errichtet. Am Eingang zum ''Quartier Saint-Laurent'' steht die Tour de l'Ale, ein Rundturm aus dem 13. Jahrhundert 13. und 14. Jahrhundert, der als eines der wenigen mittelalterlichen Festungsbauwerke noch erhalten ist. Die reformierte Kirche Saint-Laurent wurde 1716-1719 19 an der Stelle einer Kirche aus dem 11. Jahrhundert erbaut und 1761-1763 63 mit einer Barockfassade versehen. Das Maison de l'Elysée ist ein Herrenhaus, das 1780-1783 83 erstellt wurde. In den Aussenquartieren befinden sich zahlreiche Schlösser und Herrensitze sowie andere Prachtbauten. Dazu zählen das Schloss Beaulieu (1763-1766 66), das Schloss Béthusy aus dem 18. Jahrhundert, das klassizistische Haus Villamont (1791-1793 93), das Maison de Mon-Repos (1819-1827 27), in dem früher das Musée Olympique untergebracht war, sowie die imposanten Neoklassizismus neoklassizistischen Bauten des Bundesgerichts (Tribunal Fédéral; 1922-1927 27), der Kantonalbank (1903) und des Postgebäudes (1896-1900). In Ouchy, dem traditionellen Hafen von Lausanne, stehen mehrere Hotelbauten aus dem 19. Jahrhundert, beispielsweise das Hôtel du Château d'Ouchy (1889-1893 93) im neugotischen Stil, das Hôtel d'Angleterre (1775-1779 79) und das Hôtel Beau-Rivage (1858-1861 61). Entlang des Genfersees gibt es ausgedehnte Parkanlagen mit Skulpturen sowie am Quai eine neugotische Turmruine von 1830.

Persönlichkeiten mit Bezug zu Lausanne
Bild:Lausanne MO.jpg thumb|Skulptur am Genfersee Bild:Lausanne_Ouchy_Skulptur.JPG thumb|am Ufer von Ouchy

Schweizer
* Aloïse Corbaz, Künstlerin * David Bennent, Schauspieler * Jean Louis Burckhardt, Orientreisender * Stéphane Chapuisat, Fussballspieler * Jean Daniel Abraham Davel, Offizier und Rebell * Jean-Pascal Delamuraz, Bundesrat * Alexandre Denéréaz, Komponist * Oswald Heer, Paläontologe * Ludovic Magnin, Fussballspieler * Franziska Rochat-Moser, Leichtathletin * Fabienne Pakleppa, Schriftstellerin * Auguste Piccard, Wissenschaftler * Bertrand Piccard, Wissenschaftler * Félix Vallotton, Maler und Grafiker * Pierre Viret, Reformator von Lausanne * Oswald Zappelli, Fechter

Ausländer
* Umberto Agnelli, italienischer Unternehmer * Jean Anouilh, französischer Schriftsteller * Victoria von Battenberg, Königin von Spanien * Alejo Carpentier, kubanisch-französischer Schriftsteller * Pierre de Coubertin, französischer Baron und IOC-Gründer * Carl Peter Fabergé, Goldschmied und Juwelier * Fausia von Ägypten Fausia, persische Kaiserin * Philipp von Ferrary, Philatelist * Guillaume Franc, französischer Komponist * Egon von Fürstenberg, deutsch-italienischer Modedesigner * José Giovanni, Schriftsteller und Filmemacher * Waldemar Mordecai Haffkine, ukrainischer Bakteriologe * Robin Kenyatta, amerikanischer Saxophonist * Carl Gustaf Mannerheim, finnischer Offizier und Staatsmann * James Mason, englischer Filmschauspieler * Adam Mickiewicz, polnischer Dichter * Vladimir Nabokov, russischer Schriftsteller * Hugo Pratt, italienischer Comic-Autor * Ubol Ratana, thailändische Prinzessin * Georges Simenon, französischer Schriftsteller * Karol Szymanowski, polnischer Komponist * Roger Verey, polnischer Ruderer * Eugène Viollet-le-Duc, französischer Architekt

Weblinks
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- Offizielle Website der Stadt Lausanne
- Artikel ''Lausanne (commune)'' (französisch) im Historisches Lexikon der Schweiz Historischen Lexiko der Schweiz
- Informationen für Touristen
- Umfangreiches Archiv von Luftaufnahmen der Stadt
- Die Schlösser von Lausanne
- Universität Lausanne
- Eidg. Technische Hochschule Lausanne
- Olympisches Museum
- Photos Lausanne {{Navigationsleiste Bezirk Lausanne}} {{Lesenswert}} Kategorie:Lausanne Kategorie:Ort in der Schweiz Kategorie:Ort im Kanton Waadt Kategorie:Schweizer Gemeinde Kategorie:Hauptort eines Kantons (Schweiz) Kategorie:Träger des Europapreises af:Lausanne bg:Лозана bs:Lausanne ca:Lausana cs:Lausanne da:Lausanne el:Λωζάνη en:Lausanne eo:LaÅ­zano es:Lausana et:Lausanne fi:Lausanne fr:Lausanne frp:Losena he:לוז×?ן hr:Lausanne hu:Lausanne id:Lausanne it:Losanna ja:ローザンヌ la:Lausonium lt:Lozana lv:Lozanna nds:Lausanne nl:Lausanne (stad) no:Lausanne pl:Lozanna pt:Lausana qu:Lausanne ro:Lausanne ru:Лозанна simple:Lausanne sk:Lausanne sr:Лозана sv:Lausanne th:โลซาน tr:Lozan zh:洛桑 Diese Kategorie befasst sich mit der Schweizer Stadt Lausanne Kategorie:Waadt (Kanton) Kategorie:Ort als Thema Kategorie:Europa nach Ort Kategorie:Schweiz nach Ort

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