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J-Funktion
*** Shopping-Tipp: J-Funktion
{{Korrekter Titel|j-Funktion}}
Die '''j-Funktion''' oder '''absolute Invariante''' spielt eine wichtige Rolle in der Theorie der elliptische Funktion elliptischen Funktionen und Modulformen.
Definition
Für ist
:,
dabei sind die Diskriminante (Modulform) Diskriminante,
und Eisensteinreihen zum Gitter (Mathematik) Gitter .
Eigenschaften
Die j-Funktion ist holomorph auf , die Bezeichnung absolute Invariante erklärt sich aus dem '''Transformationsverhalten''' unter den Substitutionen der Modulgruppe
, es gilt nämlich:
:, d.h. ist eine Modulfunktion.
Die j-Funktion bildet surjektiv auf ab. Für Punkte
gilt dann und nur dann wenn es eine komplexe Zahl gibt, die das Gitter
auf das Gitter überführt, also genau dann wenn die Quotienten und als elliptische Kurven isomorph sind.
Fourierentwicklung
Die j-Funktion lässt sich in eine Fourierreihe entwickeln:
:
mit
Die Fourierkoeffizienten sind alle positive ganze Zahlen ({{OEIS|A000521}}). Für ihr Wachstum gilt die asymptotische Formel
:,
die 1932 von Hans_Petersson Petersson und unabhängig davon 1938 von Hans_Rademacher Rademacher bewiesen wurde.
Die Fourierkoeffizienten entsprechen den Dimensionen der irreduziblen Darstellungen der Monstergruppe ("monstrous moonshine", McKay, John Conway, Norton)
Kategorie:Funktionentheorie
Kategorie:Zahlentheorie
en:j-invariant
[Der Artikel zu J-Funktion stammt aus dem Nachschlagewerk Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dort findet sich neben einer Übersicht der Autoren die Möglichkeit, den Original-Text des Artikels J-Funktion zu editieren.
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