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Italienische Sprache
*** Shopping-Tipp: Italienische Sprache
{{Infobox_Sprache|
Sprache=Italienisch ''(Italiano)''
|Länder=Italien, San Marino, Vatikanstadt, sowie regional in der Schweiz und einigen anderen Ländern
|Sprecher=69 Millionen (Liste von Sprachen nach der Anzahl ihrer Muttersprachler Platz 19) (+ ca. 5 Millionen Zweitsprecher = 74 Millionen)
|Klassifikation=* Indogermanische Sprachen
*: Italische Sprachen
*:: Romanische Sprachen
*::: Romanische Sprachen#Italoromanische Sprachen Italoromanische Sprachen
|KSprache=Italienisch
|Amtssprache=Italien, Schweiz, San Marino, Vatikanstadt, Europäische Union
|ISO1=it
|ISO2B=ita
|ISO2T=
|SIL= [http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=ita ita]
}}
'''Italienisch''' ist eine Sprache aus dem Romanische Sprachen romanischen Zweig der Indogermanische Sprachen indogermanischen Sprachen.
Innerhalb der romanischen Sprachen gehört das Italienische zur Gruppe der Romanische Sprachen#Italoromanische Sprachen italoromanischen Sprachen. Unter den großen romanischen Sprachen steht die italienische Sprache dem Lateinischen in Lautung, Vokabular und Grammatik am nächsten.
Verbreitung
Italienisch wird von etwa 70 Millionen Menschen als Muttersprache oder zweite Muttersprache gesprochen, von denen der größte Teil in Italien lebt. Als Zweitsprache oder als nah verwandte Fremdsprache sprechen es unter anderem die Sarden, die Friauler, die Südtiroler und Trentino Trentiner Ladinische Sprache Ladiner. Für die deutschsprachigen Südtiroler, die Arbëresh albanische Minderheit und andere Volksgruppen wie die Slowenen im Hinterland von Monfalcone und Triest ist es eine Fremdsprache.
Italienisch ist Amtssprache in folgenden Staaten:
*Italien (etwa 55 Mio. Muttersprachler)
*Schweiz (etwa 350.000 Muttersprachler) In der Schweiz wird die italienische Sprache in folgenden Regionen gesprochen:
** Kanton Tessin
** einige Täler Graubündens (Bergell, Puschlav, Misox)
*San Marino
*Vatikanstadt
Außerhalb dieser Länder wird die italienische Sprache in folgenden Regionen gesprochen:
* Frankreich:
** Auf Korsika
** Im französischen Département Alpes-Maritimes und dessen Hauptstadt Nizza
* Monaco Fürstentum Monaco
* Istrien (Slowenien/Kroatien)
* Dalmatien (Kroatien), vor allem in Split, dem ehemaligen Spalato. Insbesondere alte Menschen sind hier noch häufig zweisprachig.
* Malta
* In Somalia und Eritrea dient Italienisch neben dem Englische Sprache Englischen als Handelssprache.
* Darüberhinaus existieren auch mehrere italienischsprachige Enklaven in Amerika (Kontinent) Amerika, vor allem in den USA, Argentinien und Brasilien.
Zudem flossen italienische Wörter in verschiedene Terminologien ein, z. B. in der Musik oder im Bankwesen.
{| cellpadding="2" cellspacing="2" border="0" align="center"
|-----
| valign="top" | Bild:ItalophoneWorldMap.png 700px|Blau: Amtssprache; Hellblau: Verkehrsprache Bild:ItalophoneEuropeMap.png 350px|Blau: Amtssprache; Hellblau: Verkehrsprache
|-----
| valign="top" align="center" | ''Die italienischsprachige Welt''
Blau: Amtssprache
Hellblau: Verkehrssprache
Grüne Quadrate: Italienische Minderheiten.
|}
Geschichte
Wie alle romanischen Sprachen stammt das Italienische vom Lateinischen ab. Zu Beginn des Mittelalters, nach dem Zusammenbruch des Römisches Reich Römischen Reiches, blieb in Europa das Lateinische die Amtssprache und die Sprache der Kirche. Das Lateinische behauptete sich überdies als Schriftsprache. Gesprochen wurde allerdings – auch, als das Römische Reich noch bestand – eine vom Schriftstandard abweichende Sprachform, die man auch als Vulgärlatein oder Sprechlatein bezeichnet. Hieraus entwickelte sich die protoromanische Volkssprache und schließlich die romanischen Einzelsprachen.
So entstanden in Italien und seinen Nachbarländern neue Sprachen, z.B. die Oïl-Sprachen in Nordfrankreich, die Oc-Sprachen in Südfrankreich und die Sì-Sprachen in Italien, so benannt von Dante Alighieri nach der jeweiligen Bezeichnung für „ja“.
Die ersten schriftlichen Zeugnisse des italienischen ''volgare'' stammen aus dem späten achten oder frühen neunten Jahrhundert. Das erste ist ein Rätsel, das in der Biblioteca Capitolare di Verona gefunden wurde und als ''Indovinello veronese'' bezeichnet wird:
:''„Se pareba boves, alba pratalia araba, albo versorio teneba et negro semen seminaba.“''
:[Sie] schob Rinder, bebaute weiße Felder, hielt einen weißen Pflug und säte schwarzen Samen.
:(Gemeint ist die Hand: Rinder = Finger, weiße Felder = Seiten, weißer Pflug = Feder, schwarzer Samen = Tinte)
Die Verbreitung des ''volgare'' wurde durch praktische Notwendigkeiten begünstigt. Dokumente, die Rechtsangelegenheiten zwischen Personen betrafen, die kein Latein beherrschten, mussten verständlich abgefasst werden. So ist eins der ältesten Sprachdokumente des Italienischen das Placito cassinese aus dem 10. Jahrhundert. Das Konzil von Tours (813) Konzil von Tours empfahl 813, die Volkssprache statt des Lateinischen bei der Predigt zu verwenden. Ein weiterer Faktor war das Aufkommen der Stadt Städte um die Jahrtausendwende, denn die Stadtverwaltungen mussten ihre Beschlüsse in einer für alle Bürger verständlichen Form abfassen.
Jahrhundertelang lebten sowohl die italienischen Volkssprachen als auch das Lateinische, das weiterhin von den Gebildeten benutzt wurde, nebeneinander fort. Erst im 13. Jahrhundert beginnt eine eigenständige italienische Literatur, zunächst in Sizilien am Hof Friedrichs II (Scuola siciliana). Schriftsteller prägten die weitere Entwicklung des Italienischen entscheidend, da sie erst einen überregionalen Standard schufen, um die Sprachdifferenzen zwischen den zahlreichen Dialekten zu überwinden. In erster Linie ist hier Dante Alighieri zu nennen, der eine leicht veränderte Form des florentinischen Dialekts in seinen Werken verwendete. Großen Einfluss auf die italienische Sprache im 14. Jahrhundert hatten weiterhin Francesco Petrarca und Giovanni Boccaccio, die man zusammen mit Dante als die ''tre corone'' der italienischen Literatur bezeichnet.
Im 16. Jahrhundert wurde in der ''Questione della lingua'' über Form und Status der italienischen Sprache diskutiert, maßgeblichen Einfluss hatten hier Niccolò Machiavelli, Baldassare Castiglione und Pietro Bembo. Es setzte sich schließlich eine historisierende Form der Sprache durch, die auf das Toskanische des 13./14. Jahrhunderts zurückgeht.
Die wirkliche Vereinheitlichung, besonders der gesprochenen Sprache, erfolgte allerdings erst infolge der nationalen Einigung. Als italienische Einheitssprache setzte sich im 19. Jahrhundert im vereinigten Italien der florentinische Dialekt durch. Zu verdanken ist dies unter anderem der zweiten Fassung des Romans „I promessi sposi“ von Alessandro Manzoni.
Dialekte und Sprachen
Die einzelnen Dialekt Dialekte des Italienischen unterscheiden sich teilweise sehr stark voneinander; in einigen Fällen ist ihr Status als Dialekt oder eigenständige Sprache auch unter den Sprachwissenschaft Linguisten umstritten. Alle italienischen Dialekte und in Italien gesprochenen romanische Sprachen romanischen Sprachen gehen unmittelbar auf das Vulgärlatein (Vulgär-)Lateinische zurück. Insofern könnte man – etwas überspitzt – auch alle romanischen Idiome Italiens als „lateinische Dialekte“ bezeichnen. Die italienischen Dialekte stellen also nicht etwa degenerierte Formen des Italienischen dar, sondern verfügen über eine eigene Sprachgeschichte.
Man unterscheidet nord-, mittel- und süditalienische Dialekte. Die Dialektgrenzen liegen entlang einer Linie zwischen den Küstenstädten La Spezia und Rimini sowie Rom und Ancona. Einige italienische Dialekte wie das Sizilianische Sprache Sizilianische oder Venezianische Sprache Venezianische können zudem auf eine eigene literarische Tradition verweisen (die sogenannte Scuola siciliana zur Zeit Friedrich II. (Sizilien) Friedrichs II.), weshalb gelegentlich auch eine Einordnung dieser (und weiterer Dialekte) als eigenständige Sprache postuliert wird. Auch in Phonologie Lautbildung und Wortschatz weist das Sizilianische so viele Eigentümlichkeiten auf, dass es eher eine dem Italienischen nah verwandte Sprache ist.
Hingegen ist die Einordnung beispielsweise des Sardische Sprache Sardischen oder Ladinische Sprache Ladinischen (Dolomiten, Friaul) als Einzelsprache in der Sprachwissenschaft mittlerweile anerkannt. Das Furlanische Sprache Friaulische steht – anders als seit Benito Mussolini Mussolini offiziell dargestellt – dem Französische Sprache Französischen näher als dem Italienischen.
Die dem Italienischen am nächsten verwandte Sprache ist die rumänische.
Hörbeispiel
Beispiele: Der kleine Prinz auf Italienisch
*''Standarditalienisch'': Bild:Loudspeaker.svg 12px [http://www3.germanistik.uni-halle.de/prinz/sprachen/028.htm (Parma, Italien)]
*''Kalabrisch'': Bild:Loudspeaker.svg 12px [http://www3.germanistik.uni-halle.de/prinz/sprachen/110.htm (Cosenza, Italien)]
*''Sardisch'' Bild:Loudspeaker.svg 12px [http://www3.germanistik.uni-halle.de/prinz/sprachen/114.htm (Pattada, Italien)]
Phonetik und Phonologie
Vokale
Das Italienische besitzt 7 Monophthonge.
{| border="2" cellpadding="5" style="margin: 1em 1em 1em 0; background: #f9f9f9; border: 1px #aaa solid; border-collapse: collapse; text-align: center; font-size: 95%;"
|+Monophthonge des Italienischen
!
! vorne
! zentral
! hinten
|-
! align=left | geschlossen
| {{IPA|i}}
|
| {{IPA|u}}
|-
! align=left | halbgeschlossen
| {{IPA|e}}
|
| {{IPA|o}}
|-
! align=left | halboffen
| {{IPA|É›}}
|
| {{IPA|É”}}
|-
! align=left | offen
|
| {{IPA|a}}
|
|}
Konsonanten
Das Italienische hat 43 Konsonanten. Davon können 20 lang oder kurz vorkommen, die Laute {{IPA|/z w j/}} erscheinen nur kurz. Die Tabelle zeigt nur die kurzen Konsonanten.
{| border="2" cellpadding="5" style="margin: 1em 1em 1em 0; background: #f9f9f9; border: 1px #aaa solid; border-collapse: collapse; text-align: center; font-size: 95%;"
|+ Konsonanten des Italienischen
!
! bilabial
! labiodental labio- dental
! alveolar
! postalveolar post- alveolar
! palatal
! velar
|-
! align=left | Plosive
| {{IPA|p}} {{IPA|b}}
|
| {{IPA|t}} {{IPA|d}}
|
|
| {{IPA|k}} {{IPA|É¡}}
|-
! align=left | Affrikaten
|
|
| {{IPA|ts}} {{IPA|dz}}
| {{IPA|tʃ}} {{IPA|dʒ}}
|
|
|-
! align=left | Nasal (Phonetik) Nasale
| {{IPA|m}}
| {{IPA|ɱ}}
| {{IPA|n}}
|
| {{IPA|ɲ}}
| {{IPA|Å‹}}
|-
! align=left | Vibranten
|
|
| {{IPA|r}}
|
|
|
|-
! align=left | Frikative
|
| {{IPA|f}} {{IPA|v}}
| {{IPA|s}} {{IPA|z}}
| {{IPA|ʃ}}
|
|
|-
! align=left | Approximanten
| {{IPA|w}}
|
|
|
| {{IPA|j}}
|
|-
! align=left | Lateral (Phonetik) Laterale
|
|
| {{IPA|l}}
|
| {{IPA|ÊŽ}}
|
|}
'''Quelle:''' [http://www.phon.ucl.ac.uk/home/sampa/italian.htm SAMPA für Italienisch (englisch)]
Doppelkonsonanten
Doppelkonsonanten werden im Italienischen als langer Konsonant ausgesprochen:
„mm“ ist deutlich länger als „m“, „rr“ hat (im Bühnenitalienisch) vier Zungenanschläge gegenüber zwei bei „r“. Bei den Verschlusslauten beginnt man die Aussprache des Konsonanten, verweilt kurz darauf und löst dann den Verschluss. Bei Kombinationen mit Zischlauten /{{IPA|dʒ}}/ und /{{IPA|tʃ}}/ verweilt man zunächst kurz auf dem Verschluss und löst den Verschluss zusammen mit dem zweiten Bestandteil, dem Zischlaut: /{{IPA|d-dʒ}}/,/{{IPA|t-tʃ}}/.
Beziehung Laut–Buchstabe
Die italienische Rechtschreibung spiegelt den Lautstand ähnlich wie die spanische Sprache spanische oder die rumänische Sprache rumänische einigermaßen genau wider. Das heutige Italienisch gebraucht 21 Buchstaben des Latein lateinischen Alphabets. Die Buchstaben ''k'', ''j'', ''w'', ''x'', ''y'' kommen nur in Latinismus Latinismen, Gräzismus Gräzismen oder Fremdwörtern vor. Das ''j'' findet sich in historischen Texten zuweilen für ein (heute nicht mehr geschriebenes) doppeltes ''i''. Anders als im Spanischen kennt das Italienische keine durchgehende Kennzeichnung der betonten Silbe. Lediglich bei endbetonten Wörtern wird ein Gravis (`) (Beispiel: '''''martedì''''', '''''città ''''', '''''ciò''''', '''''più'''''), bei ''e'' je nach Aussprache ein Akut (´) oder Gravis (`) gesetzt. (Beispiel: '''''perciò''''', '''''perché'''''). In sehr seltenen Fällen wird auch bei ''a'' und ''o'' der Akut gesetzt. Der Zirkumflex findet sich zuweilen in Texten, um die Verschmelzung zweier ''i'' anzuzeigen, beispielsweise ''i principi'' (die Fürsten, von ''principe)'' im Gegensatz zu ''i principî'' (die Prinzipien, aus ''principii'', von ''principio)''. Zur Klarheit wird der Akzent hin und wieder zur Bedeutungsunterscheidung gebraucht, teilweise auch in Wörterbüchern oder auf Landkarten.
Die Buchstaben '''g''', '''c''' und Buchstabenkombinationen mit '''sc'''
Folgende Buchstabenkombinationen der italienischen Rechtschreibung sind besonders zu beachten:
* Folgt auf den Buchstaben '''''g''''' ein '''''e''''' oder ein '''''i''''', so wird dieses '''''g''''' wie ''dsch'' (IPA: [{{IPA|dʒ}}]) ausgesprochen
* Folgt auf den Buchstaben '''''c''''' ein '''''e''''' oder ein '''''i''''', so wird dieses '''''c''''' wie ''tsch'' (IPA: [{{IPA|tʃ}}]) ausgesprochen
* Sollte auf das '''''i''''' direkt ein weiterer Vokal folgen, bleibt es stumm - es führt zu der oben beschriebenen Veränderung des '''''g''''' bzw. des '''''c''''', wird aber selbst nicht gesprochen
* Das '''''h''''' bleibt immer stumm, dadurch kann z. B. die beschriebene Wirkung von '''''e''''' oder '''''i''''' aufgehoben werden: d. h. ''Spaghetti'' wird /{{IPA|spaˈ'''ɡ'''et-ti}}/ ausgesprochen. ''Spagetti'' (ohne '''''h''''') würde wie /{{IPA|spaˈ'''dʒ'''et-ti}}/ ausgesprochen werden.
* '''''g''''' und '''''c''''' vor '''''a''''', '''''o''''', '''''u''''' werden wie [{{IPA|ɡ}}] bzw. [{{IPA|k}}] ausgesprochen.
* Die angeführten Regeln gelten auch im Falle der Doppelkonsonanten (siehe dort) '''gg''' und '''cc''': bocca /{{IPA|'bok-ka}}/, baccello /{{IPA|baˈt-tʃɛl-lo}}/, bacchetta /{{IPA|baˈk-ket-ta}}/, leggo /'l{{IPA|É›}}g-go}}/, leggio /led'd{{IPA|Ê’}}io/
* Ähnlich verhält es sich mit der Buchstabenkombination '''''sc(h)''''': scambio /{{IPA|'skambio}}/, scopa /{{IPA|ˈskopa}}/, scuola /{{IPA|ˈskwɔla}}/, schema /{{IPA|ˈskɛma}}/, schivo /{{IPA|ˈskivo}}/, aber: scienza /{{IPA|ˈʃɛntsa}}/, sciagura /{{IPA|ʃaˈgura}}/. [{{IPA|ʃ}}] entspricht der deutschen Buchstabenkombination '''''sch'''''.
* Die Buchstabenfolge '''''gl''''' entspricht einem mouillierten „l“, einer engen Verschmelzung der Laute [{{IPA|l}}] und [{{IPA|j}}] (IPA: [{{IPA|ʎ}}] ), etwa wie in „bri'''ll'''ant“, „Fol'''ie'''“.
* Die Buchstabenfolge '''''gn''''' entspricht einem mouillierten „n“ („ñ“ im Spanischen (señora), „нь/њ“ in Kyrillisches Alphabet kyrillischer Schrift, „ń“ im Polnische Sprache Polnischen, "ň" im Tschechische Sprache Tschechischen (daň), gleich wie "gn" im Französische Sprache Französischen (Mignon) ), einer engen Verschmelzung der Laute [{{IPA|n}}] und [{{IPA|j}}] (IPA: [{{IPA|ɲ}}]), wie in „Ko'''gn'''ak“, Champa'''gn'''e.
Literatur
*Camilli, Amerindo, ''Pronuncia e grafia dell'italiano'' Firenze, 1965 (3. Auflage).
*Lichem, Klaus, ''Phonetik und Phonologie des heutigen Italienisch'', Berlin, Akademie, 1970.
Grammatik
''Siehe Hauptartikel Italienische Grammatik.''
Literatur
*Blasco Ferrer, Eduardo, ''Handbuch der italienischen Sprachwissenschaft'', Berlin, Schmidt, 1994.
*Bourcillier, Patricia und Bernd Sebastian Kamps (2006): ''[http://www.poliglottus.com/venus2 Italienisch zwischen den Hügeln der Venus und den Lenden Adonis]'', Sprachlehrbuch, etwa 200 Seiten (kostenloser Download).
*Kattenbusch, Dieter, ''Grundlagen der italienischen Sprachwissenschaft'', Regensburg, Haus des Buches, 1999.
*Max Pfister Pfister, Max, ''Lessico etimologico italiano'', Wiesbaden, Reichert, 1979ff.
Weblinks
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{{Wikibooks|Italienisch}}
{{Wikibooks|Wikijunior Sprachen/ Italienisch}}
{{Commons|Category:Italian|Italienische Sprache}}
{{Commons|Italian pronunciation|Italienische Aussprache}}
{{Wikiquote|Italienische Sprichwörter}}
- Italienisch für Reisende – Aussprache, Wörter und Sätze, relevante Links. Auf Englisch.
- Italienisch-Wörterbuch von pauker.at mit Vokabeltrainer
- kostenloses Online-Wörterbuch Deutsch–Italienisch (Erweiterungen willkommen)
- kostenloses Online-Wörterbuch Deutsch–Italienisch und Italienisch–Deutsch (auch andere Sprachen)
- Italienisch lernen im Internet
- Italienische Verben Verben.info - kostenloser Konjugationstrainer
- Italienisches Vokabeltraining
Schwesterprojekte der in Italienischer Sprache
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