W i l l k o m m e n   b e i   [ www.mauspfeil.com ]
 
 







          

 

Wörterbuch der Bedeutung
<<Zurück
Bitte wählen Sie einen Buchstaben:
A, Ä | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O, Ö | P | Q | R | S | T | U, Ü | V | W | X | Y | Z | 0-9

Suchen:

(Groß-/Kleinschreibung wird nicht unterschieden)

Shopping-Bestseller-Suche:   
 Klicken Sie hier, um zur Shopping-Mall zu gelangen

Google


Hans-Artur Bauckhage

*** Shopping-Tipp: Hans-Artur Bauckhage

'''Hans-Artur Bauckhage''' (* 17. Februar 1943 in Daaden/Westerwald) ist ein deutscher Politiker der Freie Demokratische Partei FDP. Er war bis Mai 2006 stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz.

Leben und Beruf
Nach dem Abschluss der Handelsschule 1961 begann Bauckhage eine Bäckerlehre, die er 1964 mit dem Gesellenbrief erfolgreich beendete. 1978 legte er die Meisterprüfung im Bäckerhandwerk ab und übernahm die Bäckerei seines Vaters. Er führte das Unternehmen bis 1996, als er zum Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzenden der FDP im Landtag gewählt wurde.

Partei
Bauckhage trat 1967 der FDP bei. 1971 wurde er Ortsvorsitzender in Daaden, 1981 auch Kreisvorsitzender in Landkreis Altenkirchen Altenkirchen. 1982 wurde er erstmals in den Landesvorstand seiner Partei gewählt. Seit 1997 sitzt er auch im Bundesvorstand der FDP.

Abgeordnetentätigkeiten
1969 wurde Bauckhage Fraktionsvorsitzender der FDP im Gemeinderat und im Verbandsgemeinderat Daaden, in beide Vertretungskörperschaften war er gerade erst gewählt worden. Bei der Kommunalwahl 1974 erlangte Bauckhage ein Mandat im Kreistag Landkreis Altenkirchen Altenkirchen und wurde auch dort sofort Fraktionsvorsitzender. Mit dem Wiedereinzug der FDP nach vierjähriger Abwesenheit wurde auch Bauckhage 1987 MdL Landtagsabgeordneter. Nach den Wahlen 1991 wurde er stv. Fraktionsvorsitzender, um dann 1996 von seinen Kollegen in das Amt des Fraktionsvorsitzenden gewählt zu werden.

Öffentliche Ämter
Nach der Wahl von Rainer Brüderle in den Deutscher Bundestag Deutschen Bundestag 1998 wurde Bauckhage dessen Nachfolger als Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau von Rheinland-Pfalz. Als Justizminister Peter Caesar starb, übernahm Bauckhage von ihm 1999 auch die Funktion des stv. Ministerpräsidenten. Nachdem bei der rheinland-pfälzischen Landtagswahl vom 26. März 2006 die SPD die absolute Mehrheit erzielt hatte, schied die FDP aus der Regierung aus. Bauckhage's Nachfolger im Amt des Wirtschaftsministers wurde Hendrik Hering von der SPD.

Weblinks
[http://bauckhage.fdprlp.de/ Homepage von Hans-Artur Bauckhage] {{Wikinews|Kategorie:Hans-Artur Bauckhage|Hans-Artur Bauckhage}} {{Navigationsleiste Wirtschaftsminister von Rheinland-Pfalz}} Kategorie:Mann Bauckhage, Hans-Artur Kategorie:Deutscher Bauckhage, Hans-Artur Kategorie:Landtagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz) Bauckhage, Hans-Artur Kategorie:Wirtschaftsminister (Rheinland-Pfalz) Bauckhage, Hans-Artur Kategorie:FDP-Mitglied Bauckhage, Hans-Artur Kategorie:Geboren 1943 Bauckhage, Hans-Artur {{Personendaten| NAME=Bauckhage, Hans-Artur |ALTERNATIVNAMEN= |KURZBESCHREIBUNG=Deutscher Politiker |GEBURTSDATUM=17. Februar 1943 |GEBURTSORT=Daaden, Westerwald |STERBEDATUM= |STERBEORT= }}

*** Shopping-Tipp: Hans-Artur Bauckhage




[Der Artikel zu Hans-Artur Bauckhage stammt aus dem Nachschlagewerk Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Dort findet sich neben einer Übersicht der Autoren die Möglichkeit, den Original-Text des Artikels Hans-Artur Bauckhage zu editieren.
Die Texte von Wikipedia und dieser Seite stehen unter der GNU Free Documentation License.]

<<Zurück | Zur Startseite | Impressum | Zum Beginn dieser Seite