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Hamburg
*** Shopping-Tipp: Hamburg
{{Begriffsklärungshinweis}}
{| cellpadding="2" cellspacing="1" class="hintergrundfarbe5" style="float: right; width: 307px; margin: 0 0 0.4em 1em;" summary="Infobox"
|+ style="font-size:120%" | Freie und Hansestadt Hamburg
! Landesflagge
! Landeswappen
|- class="hintergrundfarbe2" style="text-align: center;"
| style="width: 50%;" | {{border|Bild:Flag of Hamburg.svg 140px|Flagge der Freien und Hansestadt Hamburg}}
| style="width: 50%;" | Bild:Coat of arms of Hamburg.svg 70px|Das Landeswappen der Freien und Hansestadt Hamburg
|- class="hintergrundfarbe2" style="text-align: center;"
! colspan="2" | Wahlspruch
|- class="hintergrundfarbe2" style="text-align: center;"
| colspan="2" | Bild:Hamburger_Wahlspruch_(Rathausinschrift).jpg 250px
„Die Freiheit, die erwarben die Alten, möge die Nachwelt würdig erhalten.“
|-
! colspan="2" | Basisdaten
|- class="hintergrundfarbe2"
| Fläche: .html">Quadratkilometer km²_(Liste der deutschen Bundesländer, nach der Fläche geordnet 15. als Bundesland (Deutschland) deutsches Land)
|- class="hintergrundfarbe2"
| Einwohner: || 1.743.627 (2006)
|- class="hintergrundfarbe2"
| Bevölkerungsdichte: .html">Liste der deutschen Bundesländer, nach der Bevölkerungsdichte geordnet 2. als Bundesland (Deutschland) deutsches Land)
|- class="hintergrundfarbe2"
| Arbeitslosenquote: || 10,2 % ''(Januar 2007)''
|- class="hintergrundfarbe2"
|Schulden: || 17.015 € pro Einwohner ''(März 2006)''
|- class="hintergrundfarbe2"
| Schulden gesamt: || 29,7 Mrd. € ''(März 2006)''
|- class="hintergrundfarbe2"
| Postleitzahlen: || 20001–21149, 22001–22769 (''alt:'' 2000, 2050, 2100–2104) 27499 (''alt:'' 2191)
|- class="hintergrundfarbe2"
| Telefonvorwahlen: || 040 04721 (Neuwerk)
|- class="hintergrundfarbe2"
| Geographische Lage: || {{Koordinate Text Artikel|53_34_07_N_10_02_19_E_region:DE-HH_type:city(1746893)|53° 34′ N, 10° 2′ O}}
|- class="hintergrundfarbe2"
| Höhe: || {{Höhe|6|DE-NN|link=true}}
|- class="hintergrundfarbe2"
| Kfz-Kennzeichen: || HH
|- class="hintergrundfarbe2"
| Amtlicher Gemeindeschlüssel Gemeindeschlüssel: || 02 0 00 000
|- class="hintergrundfarbe2"
| Stadtgliederung: || Liste der Bezirke in Hamburg 7 Bezirke mit 104 Stadtteilen
|- class="hintergrundfarbe2"
| ISO 3166-2:DE ISO 3166-2: || DE-HH
|- class="hintergrundfarbe2"
| UN/LOCODE: || DE HAM
|- class="hintergrundfarbe2"
| Offizielle Website: || [http://www.hamburg.de/ www.hamburg.de]
|-
! colspan="2" | Politik
|- class="hintergrundfarbe2"
| Erster Bürgermeister (Hamburg) Erster Bürgermeister: || Ole von Beust (Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU)
|- class="hintergrundfarbe2" style="vertical-align:top;"
| Regierende Politische Partei Partei: || CDU
|- class="hintergrundfarbe2" style="vertical-align:top;"
| Sitzverteilung in den deutschen Landesparlamenten Sitzverteilung in der Bürgerschaft (121 Sitze):
| Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU 63 Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD 41 Bündnis 90/Die Grünen GRÜNE/Grün-Alternative Liste GAL 17
|- class="hintergrundfarbe2"
| letzte Wahl: || 29. Februar 2004
|-
! colspan="2" | Parlamentarische Vertretung
|- class="hintergrundfarbe2"
| Stimmen im Bundesrat (Deutschland) Bundesrat: || 3
|-
! colspan="2" | Hamburg in Deutschland
|- class="hintergrundfarbe2"
| colspan="2" style="text-align:center;" | Bild:Deutschland Lage von Hamburg.svg 200px|center|Hamburg in Deutschland.
|-
! colspan="2" |Bezirke in Hamburg
|- class="hintergrundfarbe2"
| colspan="2" style="text-align:center;" | Bild:Hamburg-Stadtteilkarte.jpg 200px|center|Bezirke in Hamburg.
|}
Die '''Freie Stadt Freie und Hansestadt Hamburg''' (Niederdeutsche Sprache niederdeutsch ''Hamborg'') ist als Stadtstaat ein Bundesland (Deutschland) Bundesland der Deutschland Bundesrepublik Deutschland, Liste der Großstädte in Deutschland zweitgrößte Stadt Deutschlands, Liste der größten Städte der EU siebtgrößte der Europäische Union Europäischen Union sowie die größte Stadt in der Europäischen Union, die nicht die Hauptstadt eines Staates ist.
Hamburg ist Mittelpunkt der Europäischen Metropolregion Hamburg, einer der insgesamt elf Europäische Metropolregion Europäischen Metropolregionen in Deutschland.
Der Wahlspruch Hamburgs lautet: ''Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.'' („Die Freiheit, die erwarben die Alten, möge die Nachwelt würdig erhalten.“) Die Latein latinisierte Form des Stadtnamens (etwa in der Hamburg-Hymne Stadthymne) ist ''Hammonia''.
Geographie
Hamburg liegt in Norddeutschland an der Mündung von Alster und Bille in die Unterelbe Elbe, die 110 km weiter nordwestlich in die Nordsee fließt. Der natürliche Seehafen Tidehafen erstreckt sich über die gesamte Breite der Elbe, hauptsächlich jedoch auf das Südufer der Norderelbe gegenüber den Stadtteilen St. Pauli und Hamburg-Altona Altona. Die beiden Ufer sind durch Brücken im Osten sowie durch den Alten und Neuen Elbtunnel verbunden. Das Land südlich und nördlich des Flusses ist Geest, höher gelegene Flächen, die durch die Sand- und Geröllablagerungen der Gletscher während der Eiszeit Eiszeiten entstanden sind. Die unmittelbar am Fluss liegenden Marsch (Schwemmland) Marschen wurden auf beiden Seiten der Elbe über Jahrhunderte vom Flutwasser der Nordsee überschwemmt, wobei sich Sand und Schlick abgelagert haben. Inzwischen ist die Elbe beidseitig eingedeicht. Alte Deichanlagen erinnern in den Außenorten noch an die Zeit, als bei Hochwasser ganze Viertel unter Wasser standen.
Der Alster-Strom wird im Hamburger Innenstadt Stadtzentrum zum gleichnamigen künstlichen See aufgestaut. Dieser teilt sich in die größere Alster Außenalster und die kleinere, vom historischen Kern der Stadt umschlossene Alster Binnenalster. Die Zuflüsse zur Alster wie die Alster selbst sind im Stadtgebiet zum Teil kanalisiert. Sie sind zumeist von ausgedehnten öffentlichen Parkanlagen gesäumt. Die zahlreichen Fleet Fleete, Flüsschen und Kanäle der Stadt werden von mehr als 2500 Brücken überspannt. Hamburg ist damit die brückenreichste Stadt Europas und hat mehr Brücken als Venedig (400), Amsterdam (1.200) und London zusammen.
Bild:Hamburgfromair.JPG thumb|300px|Luftbild von Hamburg aus NO
Die heutigen Grenzen der Stadt Hamburg bestehen seit dem Groß-Hamburg-Gesetz, welches am 1. April 1937 in Kraft trat. Die Stadt ist nach Berlin sowohl von ihrer Einwohnerzahl wie auch von ihrer Liste der flächengrößten Städte Deutschlands Fläche her die zweitgrößte Stadt Deutschlands.
Hamburg grenzt im Norden an Schleswig-Holstein und im Süden an Niedersachsen.
Zu Hamburg gehören die Nordsee Nordseeinseln Neuwerk (Insel) Neuwerk, Scharhörn und Nigehörn sowie der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer. Sie unterstehen administrativ dem Hamburger Bezirk Mitte.
; Flüsse
* Alster, Nebenflüsse: Wandse, Wandse#Eilbek Eilbek, Osterbek, Goldbek, Tarpenbek, Isebek, Lottbek, Kollau
* Elbe, Unterelbe (Norder-, Süderelbe, Köhlbrand, Reiherstieg, Rethe), Dove Elbe, Gose Elbe
* Bille
* Este (Fluss) Este
* Flottbek (Gewässer) Flottbek
* Seeve
; Erhebungen
Höchste Erhebung ist mit 116,2 m ü. Normalnull NN der Hasselbrack in einem Nordausläufer der Harburger Berge.
''Siehe auch:'' Liste der Erhebungen in Hamburg
Angrenzende Städte und Gemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Hamburg; sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordwesten genannt:
* in Schleswig-Holstein:
** im Kreis Pinneberg: Wedel, Appen, Pinneberg, Schenefeld (Kreis Pinneberg) Schenefeld, Halstenbek, Rellingen sowie Ellerbek und Bönningstedt (beide Amt Pinnau)
** im Kreis Segeberg: Norderstedt
** im Kreis Stormarn: Tangstedt (Stormarn) Tangstedt, Jersbek (Amt Bargteheide-Land), Ammersbek, Ahrensburg, Stapelfeld (Amt Siek), Barsbüttel, Oststeinbek, Glinde und Reinbek
** im Kreis Herzogtum Lauenburg: Wentorf bei Hamburg, Börnsen und Escheburg (beide Amt Hohe Elbgeest) und Geesthacht
* in Niedersachsen:
** im Landkreis Harburg: Drage (Elbe) Drage (Samtgemeinde Elbmarsch), Winsen (Luhe), Stelle (Landkreis Harburg) Stelle, Seevetal, Rosengarten (Landkreis Harburg) Rosengarten und Neu Wulmstorf
** im Landkreis Stade: Jork, Buxtehude
Hamburg ist das Zentrum der Metropolregion Hamburg, der dritt- bis viertgrößten der elf Metropolregion Metropolregionen in Deutschland. Zu ihr zählen neben der Stadt selbst die niedersächsischen Landkreis Landkreise Landkreis Cuxhaven Cuxhaven, Landkreis Harburg Harburg, Landkreis Lüchow-Dannenberg Lüchow-Dannenberg, Landkreis Lüneburg Lüneburg, Landkreis Rotenburg (Wümme) Rotenburg, Landkreis Soltau-Fallingbostel Soltau-Fallingbostel, Landkreis Stade Stade und Landkreis Uelzen Uelzen und die schleswig-holsteinischen Kreise Kreis Herzogtum Lauenburg Herzogtum Lauenburg, Kreis Segeberg Segeberg, Kreis Steinburg Steinburg, Kreis Stormarn Stormarn, Kreis Pinneberg Pinneberg und Kreis Dithmarschen Dithmarschen.
Verwaltungsgliederung
Bild:TM5_Hamburg.jpg TM_Hamburg thumb|320px|[[TM Hamburg|Hamburg aus dem Weltall.html" title="Hamburg aus dem Weltall.html" title="thumb|320px|[[TM Hamburg|Hamburg aus dem Weltall">thumb|320px|[[TM Hamburg|Hamburg aus dem Weltall">Hamburg aus dem Weltall.html" title="thumb|320px|[[TM Hamburg|Hamburg aus dem Weltall">thumb|320px|[[TM Hamburg|Hamburg aus dem Weltall
''Hauptartikel:'' Liste der Bezirke in Hamburg
Hamburg ist heute administrativ in sieben Bezirke aufgeteilt;
{|
| valign="top" |
{| class="prettytable"
! style="background:#efefef;" | Bezirk
! style="background:#efefef;" | Einwohner
! style="background:#efefef;" | Fläche
|-
| Hamburg-Mitte Mitte || align="right" | 238.257 (2006) || align="right" | 107,1 km²
|-
| Hamburg-Altona Altona || align="right" | 246.936 (2006) || align="right" | 78,3 km²
|-
| Bezirk_Hamburg-Eimsbüttel Eimsbüttel || align="right" | 248.233 (2006) || align="right" | 50,1 km²
|-
| Hamburg-Nord Nord || align="right" | 283.246 (2006)|| align="right" | 57,8 km²
|-
| Hamburg-Wandsbek Wandsbek || align="right" | 408.032 (2006) || align="right" | 147,5 km²
|-
| Hamburg-Bergedorf Bergedorf || align="right" | 118.789 (2006)|| align="right" | 154,8 km²
|-
| Hamburg-Harburg Harburg || align="right" | 200.134 (2006) || align="right" | 161 km²
|}
|}
Die Bezirke verfügen jeweils über ein eigenes Bezirksparlament, die Bezirksversammlungen. Diese Bezirksversammlungen haben rechtlich allerdings die Stellung von Verwaltungsausschüssen, mit sehr eingeschränkten Kompetenzen. Jeder Bezirk gliedert sich in mehrere Stadtteile, von denen es in ganz Hamburg insgesamt 104 gibt. Einige Stadtteile im ''Kernbereich'' des Bezirks werden direkt vom betreffenden Bezirksamt verwaltet, für die anderen Stadtteile des Bezirks gibt es jeweils ein eigenes Ortsamt. Insgesamt wurden Ortsamt (Hamburg) 15 Ortsämter eingerichtet. Es wurde Anfang Februar 2007 beschlossen, die Grenzen der Bezirke neu zu ziehen.
Klima
Bild:Klima_Hamburg.PNG thumb|Klimadiagramm Hamburg-Fuhlsbüttel
Aufgrund der maritimen Einflüsse ist das Klima milder als im östlichen Hinterland.
Der wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 17,4 °C, der kälteste der Januar mit 1,3 °C. Temperaturen um die 28 °C sind im Hochsommer keine Seltenheit. Seit den 1990er-Jahren wurden – möglicherweise im Zuge der globalen Erwärmung – auch Spitzentemperaturen von bis zu 38,5 °C (20. Juli 2006) gemessen.
Im Laufe eines Jahres fallen durchschnittlich 774 mm Niederschlag und an 52 Tagen im Jahr senken sich Nebelbänke über die Stadt. Im Winterhalbjahr kann es sehr stürmisch werden. Das Klima ist ganzjährig feucht.
Geschichte
Bild:Hamburg_Jungfernstieg_(1890-1900).jpg thumb|Jungfernstieg um 1895
''Hauptartikel:'' Geschichte Hamburgs
Auf das 4. Jahrhundert v. Chr. datieren die ältesten festen Behausungen. Vom 4. Jahrhundert 4. bis ins 6. Jahrhundert erfolgte ein Zustrom von Sachsen in den nordelbischen Raum.
Im Jahre 810 ließ Karl der Große eine Taufkirche errichten, um den heidnischen Norden zu missionieren. Zu ihrer Sicherung wurde das Kastell Hammaburg gebaut. 831 begründete Ludwig der Fromme hier ein Bistum, das kurze Zeit später zum Erzbistum wurde. Doch schon kurz nach der Vertrag von Verdun Reichsteilung von Verdun überfielen Wikinger die Region, später die slawischen Abodriten (Volk) Obodriten, der Erzbischof verlegte seinen Amtssitz nach Bremen.
Adolf III. (Schauenburg und Holstein) Graf Adolf III. von Schauenburg und Holstein war im 12. Jahrhundert der Gründer einer Handels- und Marktsiedlung am westlichen Alsterufer. Maßgeblich durch das von Friedrich I. (HRR) Kaiser Friedrich I. Barbarossa 1189 verliehene Hafenrecht an diese Siedlung[Hamburger Geschichte http://www.deutsche-staedte.de/hamburg/geschichte.html am 10.7.2006] und die Handelsprivilegien für die ganze Unterelbe entwickelte sich die Stadt im Mittelalter zu einem florierenden Handelszentrum und galt mit seinen zeitweilig 600 Brauereien als ''Brauhaus der Hanse''. Im 14. Jahrhundert entwickelte sich Hamburg als eines der ersten Mitglieder des Kaufmannsbundes Hanse zum wichtigsten deutschen Umschlag- und Stapelplatz zwischen Nord- und Ostsee. Ab 1510 galt Hamburg endgültig als Reichsstadt. 1558 wurde dort eine der ersten Börsen Deutschlands eröffnet, im Jahre 1678 die erste deutsche Oper. Zur Reformationszeit wurde der Stadtstaat ohne Blutvergießen evangelisch, 1619 war Hamburg die größte Stadt Deutschlands. Ihre kulturelle Blüte erlebte die Stadt vor allem im 17. und 18. Jahrhundert u. a. mit der Gründung des Hamburgischen Nationaltheaters (1767).
Auch nach dem Niedergang der Hanse und während der Zeitalter der Aufklärung Aufklärung und der Industrialisierung blieb die Stadt das bedeutendste Wirtschaftszentrum Norddeutschlands (neben Berlin). In seiner wechselvollen Geschichte unterstand die Stadt der dänischen Königskrone, war Teil des Heiliges Römisches Reich deutscher Nation Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation und Hauptstadt des Departments Elbmündung (Department Bouche de l´Elbe) im französischen Kaiserreich (Hamburger Franzosenzeit). 1813-14 wurde Hamburg vom russischen Levin August von Bennigsen General Bennigsen belagert. Als Freie Stadt trat es 1815 nach dem Wiener Kongress dem Deutscher Bund Deutschen Bund bei. 1867 wurde es Mitglied des von Otto von Bismarck initiierten Norddeutscher Bund Norddeutschen Bundes. 1871 trat Hamburg dem Deutschen Reich bei. Besondere Ereignisse der Neuzeit waren der große Hamburger Brand 1842, eine verheerende Choleraepidemie von 1892 Choleraepidemie 1892, die Operation Gomorrha Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg und die Sturmflut 1962. Im Nationalsozialismus wurde die jüdische Gemeinde zerstört, jüdische Hamburgerinnen und Hamburger verfolgt, deportiert und ermordet. Auch Roma, Sinti und Jenische, Oppositionelle, Homosexuelle und Behinderte wurden verfolgt und ermordet. Auf Hamburger Stadtgebiet befand sich das KZ Neuengamme, ursprünglich ein Außenlager des KZ Sachsenhausen, ab 1940 ein selbständiges Konzentrationslager.
Hamburgs Politik war immer auf größtmögliche Freiheit ihres Handels und politische Unabhängigkeit ausgerichtet. Auch heute noch ist Hamburg als Stadtstaat weitgehend selbstständig und bietet dem Handel mit seinem Freihafen gute Voraussetzungen.
Religionen
''Hauptartikel:'' Religion und Weltanschauung in Hamburg
Hamburg ist seit der Reformation eine Evangelische Kirche evangelisch-lutherisch geprägte Stadt. In den vergangenen Jahren verliert jedoch die evangelische Kirche kontinuierlich Mitglieder, während die katholische Kirche ihre Mitgliederzahlen halten kann.
42,3 % der Bevölkerung gehören den beiden christlichen Religionsgemeinschaften an. Rund 57,7 % sind konfessionslos. (lt. Statistik der EKD, Stand Dezember 2004)[http://www.ekd.de/download/kimi_2004.pdf]). Durch seine Stellung als wichtige Hafenstadt war es aber schon lange offen für andere Konfessionen. So entstand hier zum Beispiel 1834 die erste deutsche Baptistengemeinde. Auch für die :Kategorie:Apostolische Gemeinschaften Apostolischen Gemeinschaften ist die Hansestadt ein wichtiger Ort. Von hier aus erfolgte die Trennung der Allgemeine christliche apostolische Mission Allgemeinen Christlichen Apostolischen Mission von den Katholisch-Apostolische Gemeinden Katholisch-Apostolischen Gemeinden und die Entwicklung zur Neuapostolische Kirche Neuapostolischen Kirche. Hamburg ist außerdem seit 1995 Sitz des Römisch-katholische Kirche römisch-katholischen Erzbistum Hamburg Erzbistums Hamburg mit seinem Zentrum in der Domkirche St. Marien (Hamburg) Domkirche St. Marien. Ende 2004 lag der Anteil der römisch-katholischen Bürger bei 10,1 %. Darüber hinaus gibt es seit den 1960er-Jahren einen bedeutenden Anteil an muslimischer Bevölkerung, sowie eine aufblühende Judentum jüdische Gemeinde. Am 22. Juni 1957 wurde in Stellingen die erste Moschee Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg von der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde eröffnet.
Hamburg ist auch der Geburtsort der Jesus Freaks und mit der Flussschifferkirche im Stadtteil Rothenburgsort auch Liegeplatz der einzigen schwimmenden Kirche Deutschlands.
Einwohnerentwicklung
Bild:Hamburg_Bevoelkerungsentwicklung_01_KMJ.png thumb|Einwohnerentwicklung
''Hauptartikel'': Einwohnerentwicklung von Hamburg
''siehe auch'': Quiddje
Hamburg war im 17. Jahrhundert die größte Stadt Deutschlands, da sie vom Dreißigjähriger Krieg Dreißigjährigen Krieg verschont geblieben war.
Seinen bislang höchsten Einwohnerstand mit 1,9 Millionen erreichte Hamburg im Jahre 1964. Stadtflucht und Suburbanisierung führten anschließend zu einem Bevölkerungsrückgang bis 1986 auf rund 1,6 Millionen Einwohner. Seitdem ist die Bevölkerungszahl auf 1.750.194 (31. August 2006) angestiegen. Für die kommenden 20 Jahre wird für Hamburg ein weiterer Bevölkerungsanstieg vorausgesagt. In der mittleren Variante der Projektion wird von einer Einwohnerzahl von rund zwei Millionen ausgegangen. Hamburg wäre damit die am stärksten wachsende deutsche Metropole.
Anfang 2006 hatten 247.912 Einwohner eine ausländische Staatsangehörigkeit, das sind 14,2 % der gesamten Bevölkerung.
Sprache/Mundarten
Bis weit ins 19. Jahrhundert war Niederdeutsche Sprache Niederdeutsch die allgemeine Umgangssprache in der Stadt. Dann wurde es vom deutsche Sprache Hochdeutschen, das schon seit dem 16. Jahrhundert zunehmend als Schriftsprache Verwendung fand, immer stärker zurückgedrängt und verschwand um die Mitte des 20. Jahrhunderts schließlich weitgehend aus dem öffentlichen Gebrauch.
Das Hamburger Platt wird aber noch von vielen Hamburgern verstanden und gesprochen sowie in ganz Norddeutschland in Literatur, Zeitungskolumnen usw. gepflegt (siehe zum Beispiel Hamburgisches Wörterbuch).
Allerdings unterscheidet sich der Hamburger Dialekt zum Beispiel vom Bremer Dialekt oder von dem Plattdeutsch anderer norddeutscher Regionen.
Der niederdeutsche Einfluss bleibt im Hochdeutschen allgegenwärtig und manifestiert sich besonders im „Missingsch“.
Der bekannteste Ort der Mundartpflege in Hamburg ist das Ohnsorg-Theater, das Aufführungen in niederdeutscher Sprache anbietet.
''Siehe auch:'' Hamburger Dialekt.
Infolge der starken Einwanderung seit den 1960er Jahren sind in einigen Stadtteilen neben der deutschen Sprache auch andere Sprachen im öffentlichen Raum gegenwärtig (Portugiesisch im Hafenviertel („Portugiesenviertel“), Türkisch und Kurdisch in Altona, Hamburg-Sankt Georg St. Georg, Veddel und Hamburg-Wilhelmsburg Wilhelmsburg) oder Russisch und Polnisch.
Politik
Bild:Sitzverteilung Hamburgische Bürgerschaft.png thumb|Sitzverteilung in der Bürgerschaft
Bild:Hamburger Rathaus von St-Petri.jpg Hamburger_Rathaus thumb|[[Hamburger_Rathaus|Hamburger Rathaus.html" title="Hamburger_Rathaus.html" title="thumb|[[Hamburger_Rathaus|Hamburger Rathaus">thumb|[[Hamburger_Rathaus|Hamburger Rathaus">Hamburger_Rathaus.html" title="thumb|[[Hamburger_Rathaus|Hamburger Rathaus">thumb|[[Hamburger_Rathaus|Hamburger Rathaus
Bild:Flag de-hamburg senat 300px.png thumb|Weht nur am Rathaus: die Senatsflagge
''Hauptartikel: Politik in Hamburg''
Die Neuwahlen am 29. Februar 2004 zur Hamburgische Bürgerschaft Hamburgischen Bürgerschaft endeten erstmals mit einer absoluten Mehrheit für die Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU, die seit 2001 mit Ole von Beust den Ersten Bürgermeister stellt. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD, die vor 2001 44 Jahre lang regiert hatte, musste deutliche Verluste hinnehmen und erreichte ihr schlechtestes Wahlergebnis nach dem 2. Weltkrieg. Die Grün-Alternative Liste konnte hingegen knapp 4 Prozentpunkte zulegen. Die Freie Demokratische Partei FDP, deren glückloser Schulsenator Rudolf Lange (FDP) Rudolf Lange kurz vor den Neuwahlen zurückgetreten war, scheiterte an der Fünf-Prozent-Hürde. Die Partei Rechtsstaatlicher Offensive verlor nach dem Ausschluss ihrer polarisierenden Galionsfigur Ronald Schill 98 % ihrer Stimmen und kam nur noch auf 0,4 % (2001: 19,4 %). Auch dessen neue Gruppierung Pro DM ProDM/Schill schaffte mit nur 3,1 % den Sprung in die Hamburgische Bürgerschaft nicht.
;Senat
* Erster Bürgermeister (Hamburg) 1. Bürgermeister: Ole von Beust, CDU
* Zweiter Bürgermeister (Hamburg) 2. Bürgermeisterin sowie Senatorin für Soziales und Familie: Birgit Schnieber-Jastram, CDU
* Innenpolitik Inneres: Udo Nagel, Parteiloser parteilos
* Finanzen: Michael Freytag, CDU
* Justiz: Carsten-Ludwig Lüdemann, CDU
* Kultur: Karin von Welck, parteilos
* Wirtschaft/Arbeit: Gunnar Uldall, CDU
* Stadtentwicklung/Umwelt: Axel Gedaschko, CDU
* Gesundheit/Wissenschaft: Jörg Dräger, parteilos
* Bildung/Sport: Alexandra Dinges-Dierig, CDU
''Siehe auch:'' Liste der Hamburger Bürgermeister, Ergebnisse aller Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland#Bürgerschaft in Hamburg Ergebnisse aller Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland mit den Bürgerschaftswahlen in Hamburg
;Ausländische Vertretungen in Hamburg
Die wirtschaftliche Bedeutung Hamburgs für den Außenwirtschaft Außenhandel der Deutschland Bundesrepublik Deutschland („Hamburg, das Tor zur Welt“) hat dazu geführt, dass sich zahlreiche konsularische Vertretungen in der Hansestadt niedergelassen haben. Hamburg ist deshalb mit 100 Konsulaten (Mai 2006) nach Hongkong die Stadt mit den meisten Konsulaten der Welt. Hierzu zählen insbesondere die Skandinavien skandinavischen Länder sowie die Länder, zu denen bereits seit frühester Zeit Handelsbeziehungen über den Seehafen Hafen bestanden.
''Siehe auch:'' Liste der Konsulate und Handelsvertretungen in Hamburg
Städtepartnerschaften
{|
|{{border|Bild:Flag of Russia.svg 20px|Russland}}||Sankt Petersburg, Russland, seit 1957
|-
|{{border|Bild:Flag of France.svg 20px|Frankreich}}||Marseille, Frankreich, seit 1958
|-
|{{border|Bild:Flag of the People's Republic of China.svg 20px|China}}||Shanghai, Volksrepublik China, seit 1986
|-
|{{border|Bild:Flag of Germany.svg 20px|Sachsen}}||Dresden, Deutschland/Sachsen, seit 1987
|-
|{{border|Bild:Flag of Japan.svg 20px|Japan}}||Osaka, Japan, seit 1989
|-
|{{border|Bild:Flag of Nicaragua.svg 20px|Nicaragua}}||León (Nicaragua) León, Nicaragua, seit 1989
|-
|{{border|Bild:Flag of the Czech Republic.svg 20px|Tschechien}}||Prag, Tschechien, seit 1990
|-
|{{border|Bild:Flag of the United States.svg 20px|Vereinigte Staaten von Amerika}}||Chicago, USA, seit 1994
|}
Der Hamburger Hafen nimmt in Bezug auf Partnerschaften eine Sonderstellung ein: es besteht eine Hafenpartnerschaft zwischen Hamburg und Kaohsiung in Taiwan.
Länderfusion
Im Gespräch ist immer wieder eine Fusion mehrerer norddeutscher Länder. So wird insbesondere ein Zusammenschluss der Länder Schleswig-Holstein und Hamburg regelmäßig ins Gespräch gebracht. ''Siehe hierzu auch Nordstaat''.
Hoheitszeichen
{| border="0" cellpadding="5" cellspacing="1"
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Bild:Coat of arms of Hamburg.svg 65px|Kleines Staatswappen
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Bild:Grosses Staatswappen Hamburg.png 130px|Großes Staatswappen
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Bild:Hamburg-symbol.svg 65px|Frei verwendbares Wappenzeichen
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Bild:Flag of Hamburg.svg 100px|Landesflagge
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Bild:Flag de-hamburg senat 300px.png 110px|Senatsflagge
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Bild:Admiralty flag of Hamburg.svg 110px|Admiralitätsflagge
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Bild:Admiralty Coat of Arms of Hamburg.png Admiralitätswappen
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Bild:Hamburg-logo.gif Logo von Hamburg
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Bild:Stander of major of Hamburg.png 110px|Der Stander vom Ersten Bürgermeister und dem Bürgerschaftspräsidenten
|-
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Kleines Staatswappen
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Großes Staatswappen
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Frei verwendbares Wappenzeichen
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Landesflagge
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Senatsflagge
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Admiralitätsflagge
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Admiralitätswappen
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Logo von Hamburg
| style="background:#f0f0f0;" align="center" | Stander des Ersten Bürgermeisters und des Bürgerschaftspräsidenten
|}
Hamburg hat drei Wappen, drei Flaggen, ein Wappenzeichen, ein Logo und einen Stander.
Das kleine Staatswappen, das auf das Stadtsiegel aus dem zwölften bis 13. Jahrhundert zurückzuführen ist, zeigt eine weiße Burg in rotem Schild. Der mittlere Turm, auf dem ein Kreuz steht, ist eine Darstellung des mittelalterlichen Doms. Die zwei "Mariensterne" über den Seitentürmen haben ihren Namen von der Schutzpatronin der Stadt. Die Farbgestaltung wurde im Senatsbeschluss vom 14. Mai 1752 festgelegt, davor wurde die Burg rot und der Fond weiß dargestellt. Auch die Gestaltung des Tors in der Mitte variierte im Laufe der Zeit; mal war es geschlossen, mal geöffnet, mal wurde es mit, mal ohne Fallgitter dargestellt.
Auf dem großen Landeswappen sind zusätzlich zwei Löwen als Schildhalter vorhanden. Die Wappen dürfen nur vom Senat geführt werden. Die Landesflagge, welche von den Bürgern frei verwendet werden darf, zeigt die Wappen-Burg auf rotem Grund. Die Senatsflagge, welche dem Senat vorbehalten ist, zeigt das große Staatswappen mit weißer Umrahmung auf rotem Grund.
Die Admiralitätsflagge wird ausschließlich von Behörden verwendet, die der Seeschifffahrt dienen. Das Admiralitätswappen, das es seit 1642 gibt, wird von staatlichen Wasserfahrzeugen geführt.
Der hamburgische Senat kam dem Wunsch von Privatpersonen, Vereinen und Unternehmen, ihre Zugehörigkeit oder Verbundenheit zu "ihrem Land" zu dokumentieren, mit einem eigens entwickelten Wappenzeichen nach, dem Hamburg-Symbol, da die Landeswappen an sich ausschließlich von den Behörden geführt werden dürfen.
Darüber hinaus existiert das 1998 vom Designer Peter Schmidt entworfene Hamburg-Logo, welches ebenfalls nur von den hamburgischen Behörden geführt werden darf. Die Welle symbolisiert die Dynamik und die Bedeutsamkeit des Hafens der Stadt, während das offene Tor der Burg auf die Weltoffenheit von Hamburg hindeutet.
Der Stander von Hamburg darf vom Ersten Bürgermeister und dem Bürgerschaftspräsidenten bei offiziellen Staatsbesuchen am Fahrzeug geführt werden. [http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/senat/service/wappen/start.html Informationen über die hamburgischen Hoheitszeichen]
* ''Siehe auch: Liste der Flaggen deutscher Länder, Liste der Wappen in Deutschland und Wappenzeichen''
Kultur und Sehenswürdigkeiten
''Hauptartikel:'' Kultur in Hamburg unter anderem mit Theatern, Museen und Galerien.
Hamburg hat über zwanzig Theater, fast 30 Kinos und Programmkinos, zahlreiche Musikclubs und über 50 Museum Museen.
Oper, Ballett, Theater, Musical
''siehe:'' Kultur in Hamburg
'''Musicals:''' Hamburg gilt als die Musical-Hauptstadt Deutschlands. Hier wurde Andrew Lloyd Webbers ''Cats'' zum ersten Mal in Deutschland gespielt. Außerdem lief bis zum 22. Januar 2006 Der ''Tanz der Vampire (Musical) Tanz der Vampire'' erfolgreich im Theater Neue Flora. Zu den aktuellen Produktionen gehören ''Der König der Löwen'', ''Mamma Mia!'' und seit März 2006 ''Dirty Dancing (Musical) Dirty Dancing''. Doch auch viele kleinere eigenproduzierte Musicals, wie die aus dem Hause „Schmidt's Tivoli“, wie z.B. ''Heiße Ecke'' und ''Fifty Fifty'', sowie zahlreiche Gastaufführungen vieler Musicals im bekanntem „St. Pauli Theater“ runden die Musical-Szene in Hamburg ab.
'''Oper:''' Das erste öffentliche Opernhaus Deutschlands wurde am 2. Januar 1678 in Hamburg gegründet. Kunstsinnige Hamburger Bürger setzten sich seinerzeit für eine „Oper für Jedermann“ in Hamburg ein.
Ratsherr Gerhard Schott, Jurist Peter Lütjens und Organist Johann Adam Reinken setzen nicht nur die Gründung eines öffentlichen Opernhauses im Senat durch, sondern bilden auch das erste Direktorium des auf privatwirtschaftlicher Basis geführten Operhauses. Zunächst als schlichter Holzbau des italienischen Architekten Sartorio erbaut, wurde dieser später abgerissen und an seinem heutigen Standort an der Dammtorstrasse von dem Architekten Carl L. Wimmel neu erbaut und auch dieser wiederum von Martin Haller prunkvoller umgestaltet. Dieser Bau wurde durch die Luftangriffe des 2. Weltkrieges erheblich beschädigt. Heute steht an dieser Stelle ein Sechziger-Jahre-Kobusbau, dessen Architektur nicht ganz unumstritten ist.
Die Hamburgische Staatsoper ist eine Oper von Weltruf: Monserat Caballé begann hier ihre Weltkarriere, ferner gaben hier Operngrößen, wie z.B. Luciano Pavarotti und Maria Callas ihr großartiges Können zum Besten. Eines der Weltbesten Ballett-Ensembles haben hier unter der Leitung von John Neumeier ihre Heimat. Die heutige Theaterleitung übernahm in der Spielzeit 2005/2006 die in Sydney geborene Dirigentin Simone Young, die gleichzeitig musikalische Leiterin des „Hamburgischen Philharmonie-Orchesters“ ist.
'''Konzerthäuser:''' Bisher steht den Hamburgern und Besuchern nur ein Konzerthaus für klassische Musik zur Verfügung: die Laeiszhalle, benannt nach dem Reeder Carl Heinrich Laeisz und dessen Frau Sophie Christine, die mit einer testamentarischen großzügigen Summe den Bau eines Konzerthauses ermöglichten. Nach den Plänen von Martin Haller und Erwin Meerwein wurde das neobarocke Konzerthaus zwischen 1804 und 1808 am heutigen Johannes-Brahms Platz errichtet. Heute finden dort nicht nur klassische Konzerte statt, sondern auch Konzerte moderner Musikrichtungen, wie z.B. Jazz.
Neben der Laeiszhalle ist für die kommenden Jahre eine zweite Stätte der Muse geplant: Die Elbphilharmonie Hamburg Elbphilharmonie in der Hafencity. Errichtet wird dieser pompöse Bau aus Glas, ähnelnd einem Eisberg, beziehungsweise einer Meereswoge (je nach Inspiration des Betrachters), auf dem ehem. Kaispeicher A am Zipfel des Dalmannkai. 2200 Sitzplätze soll die große Halle und noch weitere 500 Sitzplätze die kleine Halle bieten. Ebenso soll das Konzerthaus ein Hotel mit Hafenblick beherbergen.
'''Theater:''' Hamburg verfügt über 2 Staatstheater (Deutsches Schauspielhaus und Thalia Theater), sowie über unzählige privatgeführte Theater, wie z.B. dem kleinstem Theater Deutschlands, dem „Piccolo Theater“. 2005 eröffnete das Variete „Kehrwieder“ in der Speicherstadt und kurz davor kam der deutschlandweit bekannte „Q - Quatsch Comedy Club“ zurück in seine alte Heimat Hamburg an die Reeperbahn.
Bauwerke und Parks
Backstein dient als Grundbausubstanz, heute wird jedoch überwiegend Stahl und Glas verwendet. Durch schwere Bombardierungen im zweiten Weltkrieg wurden ganze Stadtteile vollständig zerstört, städtebauliche Maßnahmen der nachfolgenden Jahrzehnte taten ihr übriges, so dass heute verhältnismäßig wenig zusammenhängende Quartiere aus alten Gebäuden in Hamburg zu finden sind.
Bild:Hamburg_St._Michaelis_01_KMJ.jpg St.-Michaelis-Kirche_(Hamburg) thumb|151px|[[St.-Michaelis-Kirche (Hamburg)|Hauptkirche St.-Michaelis („Michel“).html" title="Hauptkirche St.-Michaelis.html" title="thumb|151px|[[St.-Michaelis-Kirche (Hamburg)|Hauptkirche St.-Michaelis">thumb|151px|[[St.-Michaelis-Kirche (Hamburg)|Hauptkirche St.-Michaelis („Michel“)">Hauptkirche St.-Michaelis.html" title="thumb|151px|[[St.-Michaelis-Kirche (Hamburg)|Hauptkirche St.-Michaelis">thumb|151px|[[St.-Michaelis-Kirche (Hamburg)|Hauptkirche St.-Michaelis („Michel“)
Die Stadtansicht wird geprägt durch die Türme der fünf Hamburger Hauptkirchen Hauptkirchen (mit der Altonaer Hauptkirche: sechs), darunter St.-Michaelis-Kirche (Hamburg) St. Michaelis („Michel“), dem Wahrzeichen der Stadt, und die als Mahnmal für den zweiten Weltkrieg erhalten gebliebene Turmruine von St.-Nikolai-Kirche (Hamburg) St. Nikolai. Wenig bekannt ist, dass der Turm das höchste konventionelle Gebäude der Stadt ist und von 1874 bis 1876 das höchste weltweit war.
Sechster Turm und weltliches Gegenstück zu den Kirchen ist der Rathausturm. Das 1897 fertig gestellte Hamburger Rathaus Rathaus hat mit seinen 647 teils prunkvoll ausgestalteten Sälen und Zimmern schlossartige Dimensionen. An seiner Rückseite befindet sich die Hamburger Börse sowie die Handelskammer Hamburg.
Diese architektonische Silhouette wird gewahrt, weshalb sich nur wenige andere hohe Gebäude in der weiteren Innenstadt befinden. Herausstechend sind hier nur das dreiflügelige Unilever-Hochhaus von 1964, ein Hotel am Kongresszentrum von 1973, der Berliner_Tor-Center Komplex am Berliner Tor von 1962 bzw. 2004 und die drei Mundsburg-Türme.
Die höchsten Bauwerke sind der 279,8 m hohe Fernsehsender Heinrich-Hertz-Turm („Tele-Michel“) und ein Sendemast des Rundfunksender Billwerder-Moorfleet Rundfunksenders Billwerder-Moorfleet mit 304 m.
Das älteste Gebäude Hamburgs befindet sich weit außerhalb der eigentlichen Stadtgrenzen auf der Insel Neuwerk (Insel) Neuwerk in der Elbe Elbmündung. Der dortige Leuchtturm wurde 1310 errichtet.
Weitere architektonische Besonderheiten in Hamburger Innenstadt Hamburgs Zentrum sind das Chilehaus, der Hamburg Hauptbahnhof Hauptbahnhof und der Bahnhof Hamburg-Dammtor. Der Bereich wird auch geprägt durch zahlreiche Einkaufspassagen, darunter mit dem ''Hanse-Viertel'' die erste Deutschlands. Der Jungfernstieg gilt als Hamburgs Flaniermeile.
Bild:Hamburg_Speicherstadt2.jpg Speicherstadt.html" title="thumb thumb|[[Speicherstadt in Hamburg.html" title="thumb|[[Speicherstadt in Hamburg">[[Speicherstadt">thumb|[[Speicherstadt in Hamburg
In Hamburg galt wie in vielen anderen Städten Norddeutschlands
Die nordöstliche Innenstadt wird von Fleet Fleeten und Kanälen durchzogen, die über die Alster Binnenalster das Centrum mit dem Hafen verbinden und früher als Transportwege elementarer Bestandteil der Hamburger Wirtschaft waren. Dort befinden sich mit der Speicherstadt, den Landungsbrücken, dem Elbtunnel#Alter Elbtunnel Alten Elbtunnel, dem Hamburger Fischmarkt mit der Fischauktionshalle (Hamburg-Altona) Fischauktionshalle bis hinunter zum Blankenese Blankeneser Treppenviertel zahlreiche Sehenswürdigkeiten entlang der Elbe. Markantestes Bauwerk im Hafen ist die Köhlbrandbrücke. Der gesamte Hafen ist ein Besuchermagnet, der jährlich über 8 Millionen Gäste anzieht und damit zu den meistbesuchten Attraktionen Deutschlands zählt. In Hafennähe befindet sich die Reeperbahn.
Über das gesamte Stadtgebiet hinweg sind kleinere Parks und Grünanlagen verteilt, die Hamburg zu einer überaus grünen Stadt machen. Zu den größten Anlagen zählen der Hamburger Stadtpark Stadtpark, der Friedhof Ohlsdorf Hauptfriedhof Ohlsdorf als Landschaftspark sowie Planten un Blomen. Bekannt sind weiterhin der Altonaer Volkspark und der Jenischpark. Südwestlich befinden sich die weitläufigen Obstanbaugebiete der Vierlande Vier- und Marschlande.
''Siehe auch:'' Bauwerke in Hamburg
Sport
''Hauptartikel: Sport in Hamburg
Bild:AOL-Arena.jpg AOL-Arena.html" title="thumb thumb|[[AOL-Arena (früher ''Volksparkstadion'').html" title="thumb|[[AOL-Arena (früher ''Volksparkstadion'')">[[AOL-Arena">thumb|[[AOL-Arena (früher ''Volksparkstadion'')
Bild:Color Line Arena.JPG Color Line Arena.html" title="thumb thumb|Blick auf die [[Color Line Arena aus Sicht der AOL Arena.html" title="Blick auf die [[Color Line Arena">thumb|Blick auf die [[Color Line Arena aus Sicht der AOL Arena">Blick auf die [[Color Line Arena">thumb|Blick auf die [[Color Line Arena aus Sicht der AOL Arena
'''Sportstätten und Vereine:'''
Bedeutende Sportstätten Hamburgs sind das traditionsreiche ''Volksparkstadion'', jetzt AOL Arena, die Color Line Arena (Multifunktionshalle), Alsterschwimmhalle, Sporthalle Hamburg (auch als ''Alsterdorfer Sporthalle'' bekannt), das Millerntor-Stadion, und die Jahnkampfbahn im Stadtpark. Der älteste deutsche Sportverein kommt mit der Hamburger Turnerschaft von 1816 HT 16 aus Hamburg.
Seit 1963 spielt der 1887 gegründete Hamburger SV in der Fußball-Bundesliga ersten Fußball-Bundesliga und ist das letzte Gründungsmitglied der Bundesliga, das bis heute nie abgestiegen ist. Mit dem FC St. Pauli kommt ein weiterer Verein, der ehemals in der ersten Fußball-Bundesliga spielte, aus Hamburg. Seit 2002 sind die Handballer des HSV Hamburg (1. Bundesliga) sowie die Eishockeycracks der Hamburg Freezers (1.Deutsche Eishockey Liga) in der Color Line Arena zu Hause.
'''Sportveranstaltungen:'''
Zu den großen jährlichen Sportereignissen in Hamburg gehören in der zweiten Aprilhälfte der Hamburg-Marathon sowie im Sommer das Radrennen Vattenfall Cyclassics. Beide Ereignisse ziehen an den Strecken durch die Stadt ein Massenpublikum an. Ein gesellschaftliches Ereignis sind die Hamburger Derby (Pferdesport) Derbys im Pferderennen (Juli) sowie im Springreiten (Mai) und seit 1892 die German Open (Tennis) German Open im Herrentennis.
Hamburg gehört zu den offiziellen Ausrichtungsorten der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006, der Handball-Weltmeisterschaft 2007 sowie der Triathlon ITU-Triathlon-Weltmeisterschaft 2007.
Regelmäßige Veranstaltungen
Hamburg bietet zu jeder Jahreszeit Veranstaltungen für die verschiedensten Geschmäcker, wie den Hamburger Fischmarkt und den Hamburger Dom. Der Hafengeburtstag, der im Mai gefeiert wird, ist neben dem Alstervergnügen, welches im August rund um die Binnenalster stattfindet, die größte Veranstaltung, mit mehr als 1 Million Besuchern.
Einige bedeutende Filmfestivals (Filmfest Hamburg, Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg, Fantasy Filmfest); CSD (Christopher Street Day)
Kulinarische Spezialitäten
''Hauptartikel:'' Hamburger Küche
Zu den bekannten Hamburger Gerichten gehören unter anderem Birnen, Bohnen und Speck, Finkenwerder Scholle, Stint, Grünkohl, Hamburger Aalsuppe, Labskaus, Snuten un Poten, Rote Grütze, Schwarzsauer und Franzbrötchen.
Museen und Ausstellungen
In Hamburg bestehen sieben staatliche und mehr als 20 private Museen. Die wichtigsten Kunstmuseen sind die Hamburger Kunsthalle Kunsthalle und das Museum für Kunst und Gewerbe. Daneben gibt es Museen zur Regionalgeschichte und zu Industrie und Arbeit, ein modernes Planetarium, eine KZ Neuengamme KZ-Gedenkstätte sowie viele weitere Ausstellungen zu einzelnen Themenbereichen, wie zum Beispiel das „Hamburg Dungeon“, welches in Disneyland-Manier den Besucher die dunkle, geschichtliche Vergangenheit Hamburgs sehr unterhaltsam zeigt, oder das Miniatur Wunderland, die weltgrößte Modelleisenbahnschau.
''Siehe auch:'' Kultur_in_Hamburg#Museen Kultur in Hamburg
Die wichtigsten Museen im Überblick:
* Museum für Hamburgische Geschichte (größte stadtgeschichtliche Sammlung Deutschlands)
* Museum für Kunst und Gewerbe
* Erotic Art Museum Hamburg
* Hamburger Kunsthalle
* Galerie der Gegenwart (Moderne Kunst)
* Deichtorhallen (Diverse Ausstellungen m. Schwerpunkt Fotografie)
* Museum der Arbeit, ein Ankerpunkt der Europäische Route der Industriekultur Europäischen Route der Industriekultur (ERIH)
* Helms-Museum (Archäologie)
* Spicy's (Gewürzmuseum (Hamburg) Gewürzmuseum in der Speicherstadt)
* Museum für Völkerkunde
* Panoptikum Hamburg (Wachsfiguren Kabinett)
* Planetarium Hamburg
* Altonaer Museum (Regionales über Altona und der Nordelbischen Region)
* Bucerius Kunst Forum (Ausstellungen von der Antike bis zur klassischen Moderne)
::Kategorie:Museum (Hamburg) ''mehr''
Wirtschaft und Infrastruktur
Hamburg hat als Handels-, Verkehrs- und Dienstleistungszentrum überregionale Bedeutung und zählt zu den wichtigsten Industriestandorten in Deutschland. Hamburg folgt laut EU London, Brüssel und Luxemburg mit etwas Abstand in der Liste der reichsten Regionen der Europäische Union Europäischen Union.[Eurostat News Release 63/2006: Regional GDP per inhabitant in the EU 25[http://epp.eurostat.cec.eu.int/pls/portal/docs/PAGE/PGP_PRD_CAT_PREREL/PGE_CAT_PREREL_YEAR_2006/PGE_CAT_PREREL_YEAR_2006_MONTH_05/1-18052006-EN-AP.PDF] ]
Wichtigste Wirtschaftszweige sind Konsumgüterindustrie, Luftfahrtindustrie (drittgrößter Standort weltweit), Chemie, Elektrotechnik, Maschinenbau Maschinen- und Schiffbau, Mineralölwirtschaft, Kreditinstitut Banken, Medien.
Seit 2002 bemüht sich der Senat, mit dem Leitbild „Metropole Hamburg – Wachsende Stadt“ den Wirtschaftsstandort auszubauen und ein langfristiges Bevölkerungswachstum zu erreichen. Als Ansatzpunkt verfolgt der Senat eine kombinierte Strategie aus Stärkung Hamburgs internationaler Ausstrahlung und der Aktivierung endogener Potenziale (FHH 2001:71).
Im Vergleich mit dem BIP der EU ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht Hamburg einen Index von 184.0 (EU-25:100) (2003).[Eurostat News Release 63/2006: Regional GDP per inhabitant in the EU 25[http://epp.eurostat.cec.eu.int/pls/portal/docs/PAGE/PGP_PRD_CAT_PREREL/PGE_CAT_PREREL_YEAR_2006/PGE_CAT_PREREL_YEAR_2006_MONTH_05/1-18052006-EN-AP.PDF] ]
Die 13 größten Arbeitgeber
Bild:Hamburg-alster-dusk.jpg thumb|Binnenalster
Bild:Binnenalster_am_Abend.jpg Blaue Stunde thumb|Binnenalster zur [[Blaue Stunde|Blauen Stunde mit Blue Goals.html" title="Blauen Stunde.html" title="thumb|Binnenalster zur [[Blaue Stunde|Blauen Stunde">thumb|Binnenalster zur [[Blaue Stunde|Blauen Stunde mit Blue Goals">Blauen Stunde.html" title="thumb|Binnenalster zur [[Blaue Stunde|Blauen Stunde">thumb|Binnenalster zur [[Blaue Stunde|Blauen Stunde mit Blue Goals
nach der Anzahl der Beschäftigten, Stand 2005
#Airbus Deutschland GmbH, 10.900 Mitarbeiter
#LBK Landesbetrieb Krankenhäuser Hamburg GmbH, 10.300 Mitarbeiter
#Deutsche Lufthansa AG, 10.090 Mitarbeiter
#Deutsche Post AG, 9.000 Mitarbeiter
#Deutsche Bahn AG, 7.650 Mitarbeiter
#Otto-Versand Otto Group, 7.300 Mitarbeiter
#Hamburger Sparkasse AG, 5.850 Mitarbeiter
#Philips GmbH, 5.500 Mitarbeiter
#Beiersdorf AG, 4.700 Mitarbeiter
#Hamburger Hochbahn AG, 4.268 Mitarbeiter
#Axel Springer AG, 3.490 Mitarbeiter
#Hamburger Hafen und Logistik AG, 3.250 Mitarbeiter
#Gruner+Jahr AG & Co. KG, 2.500 Mitarbeiter
Verkehr
;Straßenverkehr
Hamburg verfügt über gute Straßenverbindungen im Fernverkehr. Mehrere Autobahn (Deutschland) Bundesautobahnen berühren das Stadtgebiet:
* Bundesautobahn 1 A 1: Köln – Münster (Westfalen) – Bremen – Hamburg – Lübeck – Oldenburg in Holstein Oldenburg/Holst., weiter als Vogelfluglinie Richtung Kopenhagen/Malmö (im Raum Hamburg zudem als Europastraße 22 E 22)
* Bundesautobahn 7 A 7: Kempten – Ulm – Würzburg – Fulda – Kassel – Hannover – Hamburg (Elbtunnel) – Flensburg (im Raum Hamburg zudem als Europastraße 45 E 45)
* Bundesautobahn 23 A 23: Hamburg – Heide (Holstein) Heide
* Bundesautobahn 24 A 24: Hamburg – Berlin (im Raum Hamburg zudem als Europastraße 26 E 26)
* Bundesautobahn 25 A 25: Hamburg – Geesthacht.
Ferner existieren südlich der Elbe Autobahnabschnitte mit wenigen Kilometern, die als Bundesautobahn 252, Bundesautobahn 253 und Bundesautobahn 255 bezeichnet sind.
Geplant ist eine weiträumige Umfahrung Hamburgs mit der Bundesautobahn 20 A 20, die von Prenzlau/Rostock kommend derzeit bei Lübeck endet. Sie soll künftig über das nördliche und westliche Speckgürtel Umland Hamburgs durch einen neuen westlich gelegenen Elbtunnel an die seit langem geplante Bundesautobahn 26 A 26 (Hamburg–Stade) angeschlossen werden. Von dort wird die geplante Bundesautobahn 22 A 22 durch den Wesertunnel die Bundesautobahn 28 A 28 und die Bundesautobahn 29 A 29 anbinden.
Auf Hamburgischem Gebiet verlaufen die Bundesstraßen Bundesstraße 4 B 4, Bundesstraße 5 B 5, Bundesstraße 73 B 73, Bundesstraße 75 B 75, Bundesstraße 207 B 207, Bundesstraße 431 B 431, Bundesstraße 432 B 432, Bundesstraße 433 B 433, Bundesstraße 434 B 434, Bundesstraße 435 B 435 und Bundesstraße 447 B 447, die größtenteils radial auf den Innenstadtbereich zuführen; damit wird der Straßenverkehr dort konzentriert, was zu erheblichen Verkehrsproblemen führt. Tangente Tangentialverbindungen zur Umleitung des Durchgangsverkehrs und zur großräumigen Erschließung des Stadtgebietes kamen bisher über Planungen nicht hinaus; es bestehen jedoch drei Ringstraßen, die halbkreisförmig um die innere ''(Ring 1)'' und äußere Innenstadt ''(Ring 2)'' herum und als Viertelkreis durch die nordwestlichen Außenbezirke ''(Ring 3)'' verlaufen.
Insgesamt verfügt Hamburg über fast 4000 Kilometer Straßen (Aug. 2006) mit ca. 7000 Straßennamen.
; Bahnverkehr
Bild:Hamburg_hbf1.JPG thumb|Hamburg Hauptbahnhof
''Hauptartikel:'' Schienenverkehr in Hamburg
Hamburg ist der größte Eisenbahnknotenpunkt in Nordeuropa. Fernstrecken führen u. a. nach Paris, Zürich, Amsterdam, Prag, Westerland, Flensburg, Kiel, Lübeck – Kopenhagen – Malmö, Schwerin – Rostock – Rügen, Berlin, Hannover, Bremen, München und in das Ruhrgebiet. Außer ''Hamburg Hauptbahnhof'' gibt es noch die Fernbahnhöfe ''Bahnhof Hamburg-Altona Altona'', ''Bahnhof Hamburg-Dammtor Dammtor'', ''Bahnhof Hamburg-Harburg Harburg'' und ''Bahnhof Hamburg-Bergedorf Bergedorf.
Große Bedeutung im paneuropäischen Güterverkehr der Schiene haben die Hamburger Hafenbahn, wo ca. 10 % des deutschen Schienengüterverkehrs beginnt oder endet, sowie der etwas südlich der Stadtgrenze in Maschen gelegene, größte Rangierbahnhof Europas.
; Öffentlicher Nahverkehr
Mit S-Bahn Hamburg S-Bahn, Hamburger U-Bahn U-Bahn und der AKN_Eisenbahn AKN verfügt Hamburg über ein Schnellbahnnetz, welches wichtige Bereiche der Stadt sowie des meist nördlichen Umlands weiträumig erschließt. Daneben besteht ein gut ausgebautes Stadtbusnetz (auch Metrobusse, Schnellbusse, Eilbusse). Der Hafen wird von Fähre Hafenfähren erschlossen. In den Nächten vor Sonnabenden, Sonn- und Feiertagen fahren viele Tageslinien durchgehend (Nachtverkehrsnetz). Für die übrigen Nächte gibt es ein Nachtbusnetz mit 19 Linien.
Alle örtlichen Verkehrsunternehmen haben sich im 1965 gegründeten Hamburger Verkehrsverbund (HVV) zusammengeschlossen, der erste Verkehrsverbund weltweit.
; Wasserstraßen
Image:HADAGglp.JPG thumb|HADAG-Fähre auf der Elbe
Die Niederelbe verbindet Hamburg direkt mit dem offenen Meer, der Nordsee – über Wasserstraßen erreichbar die Ostsee (elbabwärts und den Nord-Ostsee-Kanal oder elbaufwärts über einen Teil von Unterelbe, Oberelbe und den Elbe-Lübeck-Kanal) sowie das Hinterland (über Elbe-Seitenkanal und Mittellandkanal verbunden mit dem deutschen Binnenwasserstraßennetz).
Der Personenverkehr im Hafen wird – neben Bus und Bahn – durch sechs Fähre Fährlinien der HADAG erschlossen (hiervon fahren fünf zum Tarif des HVV).
; Luftverkehr
Bild:001567.jpg Airbus_A340.html" title="thumb thumb|[[Airbus A340 vor der Lufthansa Technik-Basis.html" title="[[Airbus A340">thumb|[[Airbus A340 vor der Lufthansa Technik-Basis">[[Airbus A340">thumb|[[Airbus A340 vor der Lufthansa Technik-Basis
Mit dem internationalen Flughafen Hamburg (HAM) liegt der älteste, noch in Betrieb befindliche Flughafen Deutschlands in Hamburg (Eröffnung 1912). Der Flughafen ist noch einer der wenigen stadtnahen Flughäfen in Europa. Die Entfernung zu Hamburgs City beträgt etwa 20 km. Das hat allerdings eine gewisse Lärmbelästigung der relativ dicht besiedelten Einflugschneisen zur Kehrseite, weshalb ein Nachtflugverbot besteht. Zurzeit kann man den Hamburg Airport (wie er jetzt offiziell heißt) mehr oder minder nur am besten mit dem PKW erreichen. Mit dem öffentlichen Nahverkehr kann man den Flughafen vom Hauptbahnhof nur mit Umsteigen (Mit S-Bahn bis Ohlsdorf und von dort mit einem Bus) erreichen. Ansonsten fahren sowohl vom Hauptbahnhof, wie auch Bahnhof Altona Airport Expressbusse, die allerdings nicht zum HVV-Tarif gehören. Ab 2008 führt aber eine neue S-Bahn Linie direkt vom Hauptbahnhof bis an das Terminal 1 des Hamburg Airport heran.
Der Flughafen ist mit zurzeit rund 12 Mio. Passagieren pro Jahr (Stand 2006) der Viertgrößte in Deutschland. Seit 2005 verkehren auch wieder innerkontinentale Fluglinien von Hamburg aus (Dubai, New York und Toronto).
Auf dem Werksflugplatz der Airbus Airbus Deutschland GmbH (einer Division der EADS) in Flugplatz Hamburg-Finkenwerder Hamburg-Finkenwerder – ca. 10 km südwestlich des Hamburger Stadtzentrums – landen nur Flugzeuge zur hauseigenen Versorgung, der BAe 146 British Aerospace und kleine Regionalverkehrsflugzeuge, die Werksangehörige von und nach Toulouse bringen.
Ab 2007 wird hier der A380 zur serienmäßigen Innenendmontage landen.
Medien
''Hauptartikel:'' Medien in Hamburg
Unter anderem werden Der Spiegel, Stern (Zeitschrift) Stern und Die Zeit in Hamburg produziert. Zahlreiche Verlage, darunter die Großverlage Axel Springer AG (Bild-Zeitung Bild) und Gruner und Jahr Gruner + Jahr sowie die Bauer Verlagsgruppe, die Verlagsgruppe Milchstraße (mittlerweile Teil des Burda-Verlags) und der Jahreszeiten Verlag Jahreszeiten-Verlag, haben hier ihren Sitz. Insgesamt wird gut die Hälfte aller überregionalen Presseprodukte Deutschlands in Hamburg produziert. Drei bedeutende Tiefdruckereien befinden sich in bzw. im Großraum Hamburg. Dies sind broschek Tiefdruck, ein Unternehmen der schlott Gruppe AG, sowie Gruner Druck, Itzehoe und die Axel Springer Tiefdruckerei, Ahrensburg, die der prinovis angehören. Außerdem hat die Deutsche Presse-Agentur dpa ihren Sitz in der Hansestadt. Die Tagesschau und Tagesthemen der ARD werden aus den Hamburger Studios des Norddeutscher Rundfunk NDR gesendet.
Hamburg ist traditionell auch Sitz zahlreicher Firmen aus der Musikbranche, allen voran der Deutschlandzentrale von Warner Music Group Warner Music sowie Edel Music. Trotzdem verlor die Stadt im Sommer 2002 Universal Music Group Universal Music und den deutschen Phonoverband an Berlin. Der ausschlaggebende Grund, die Subventionierung des Umzugs durch Berlin, zog seitens Hamburg Kritik nach sich, da Berlin seinen Haushalt mit Hilfe des Länderfinanzausgleich Länderfinanzausgleiches stützt, in den unter anderem Hamburg einzahlt - Hamburg hätte damit in gewisser Hinsicht die Abwanderung selbst bezahlt.
Weiterhin ist Hamburg Hauptsitz des Norddeutscher Rundfunk Norddeutschen Rundfunks und seiner Tochtergesellschaft Studio Hamburg, die zahlreiche Fernsehsendungen und auch Filme entweder selbst produziert oder ihre Kapazitäten zur Verfügung stellt. Außerdem ist Hamburg Sitz eines ZDF-Landesstudios. Um die Belange der örtlichen, nationalen, wie auch internationalen Filmwirtschaft kümmert sich von staatlicher Seite die Filmförderung Hamburg.
Die Sitze zahlreicher international renommierter Werbeagenturen wie Scholz & Friends, Springer & Jacoby, Jung von Matt, TBWA, Kolle Rebbe, Zum Goldenen Hirschen, Grabarz&Partner und Designagenturen, darunter Peter Schmidt Group, Landor Associates und Factor Design, machen Hamburg zu einem überregionalen Standort der Werbe- und Designbranche.
Handel
; Hafen
Bild:HamburgerHafenLuftbild.jpg thumb|Luftaufnahme des Hamburger Hafens und des Stadtteils Othmarschen
Bild:Hamburg_Hafen_Containerterminal.jpg thumb|Containerterminal im Hafen Hamburg.
Bild:Freedom-of-the-Seas--in-Hamburg.jpg Freedom_of the Seas.html" title="thumb thumb|''[[Freedom of the Seas'' an den Landungsbrücken im April 2006.html" title="''[[Freedom of the Seas">thumb|''[[Freedom of the Seas'' an den Landungsbrücken im April 2006">''[[Freedom of the Seas">thumb|''[[Freedom of the Seas'' an den Landungsbrücken im April 2006
Der Hamburger Hafen, auch „Hamburgs Tor zur Welt“ genannt, ist der größte Seehafen in Deutschland und, gemessen am ISO-Container Containerumschlag 2006, der das Rekordergebnis von 8,8 Millionen Container (TEU) erreichte, der zweitgrößte in Europa und achtgrößte weltweit. Für einige Spezialgüter, zum Beispiel Teppiche ist er der größte Umschlaghafen weltweit.
Den größten Umsatz macht der Hamburger Hafen mit dem Containerumschlag. Es befinden sich mit den Firmen ''Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA)'' und der Bremer ''Eurogate Firma Eurogate GmbH & Co. KGaA'' zwei Hauptcontainer-Terminals in Hamburg. Die Firma Eurogate ist der größte Containerterminal-Betreiber in Europa und drittgrößter auf der Welt und hat seinen Hauptsitz in Bremen.
Das Hafengebiet umfasst etwa 7399 Hektar ha (nutzbar 6480 ha), von denen 4331 ha (nutzbar 3412 ha) Landflächen sind. Dazu kommen 919 ha, die zum Teil seit Jahrzehnten stadtplanerisch für die Hafenerweiterung vorgesehen sind.
Angesichts von Konstruktionsüberlegungen für Containerschiffsgrößen mit einem maximalen Tiefgang von mehr als 16 m hat Hamburg eine Anpassung des Fahrwassers der Unterelbe beim Bund beantragt. Die Stadt Hamburg fordert eine Vertiefung der Unterelbe um 1,50 m. Dieses Projekt befindet sich in der Prüfung. Aus der Zusammenarbeit mit Niedersachsen und Bremen zum Bau des neuen Containerhafens JadeWeserPort hat sich die Stadt Hamburg nach dem Regierungswechsel 2001 zurückgezogen, weil die im Hamburger Hafen anstehenden Investitionsvorhaben von vordringlicher Bedeutung sind.
In direkter Anbindung an die Speicherstadt und den Innenstadtbereich entsteht zurzeit der neue Stadtteil „HafenCity“. Das Projekt HafenCity soll auf einer Fläche von 155 Hektar Wohnen und Arbeiten ermöglichen.
; Banken
Hamburg ist der bedeutendste Bankenplatz im norddeutschen Raum. Die HSH Nordbank HSH Nordbank AG (ehemals Hamburgische Landesbank) hat einen ihrer zwei Hauptsitze in der Hansestadt. Die Deutsche Bundesbank Bundesbankhauptverwaltung für Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern befindet sich in der Willy-Brandt-Straße. Ferner haben zahlreiche Geldinstitute ihre norddeutsche Regionaldirektion in Hamburg. Zudem haben einige bedeutende Privatbanken ihren Sitz in Hamburg, z. B. M. M. Warburg & CO oder die Berenberg Bank.
Die Hamburger Börse wurde 1558 als erste Börse in Deutschland und vierte in Europa gegründet, hat aber heute keine nennenswerte Bedeutung mehr.
= Messen und Kongresse
=
Hamburg wird zu den führenden 20 Kongressorten weltweit gezählt. Das Congress Centrum Hamburg (CCH) wurde 1973 als erstes Kongresszentrum Deutschlands eröffnet und bringt einen von der Wirtschaftsbehörde auf 1 Milliarde Euro jährlich geschätzten Umsatz in die Hansestadt. Mit dem 2008 beendeten Ausbau auf 16.000 Plätze in 23 Sälen hofft die Stadt unter die ersten zehn Kongressorte vorzurücken.
Neben dem CCH befindet sich das Hamburg Messe und Congress Hamburger Messegelände, welches bis 2008 auf 84.000 m² Hallenfläche zuzüglich 15.000 m² Freiflächen erweitert wird. Dort finden zur Zeit ca. 40 Messen jährlich statt, die über eine Million Besucher anziehen. International bekannt sind die ''Hanseboot'' und die traditionsreiche ''Internorga'' (Hotellerie- und Gastronomie-Fachmesse), regional beliebt ist auch die Verbrauchermesse ''Du und Deine Welt''.
Institutionen und öffentliche Einrichtungen
Hamburg ist unter anderem Sitz des Internationaler Seegerichtshof Internationalen Seegerichtshofs, des Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg, des Landgericht Hamburg Landgerichts Hamburg, der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft, des Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie, der Biologische Anstalt Helgoland Biologischen Anstalt Helgoland, des Deutscher Wetterdienst Deutschen Wetterdienstes (Seewetteramt), des Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin, des Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie, des DESY Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY), der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten sowie einer Handwerkskammer und einer Handelskammer. Ferner befinden sich in Hamburg ein Bundespolizeiamt, drei Hauptzollämter (Hamburg-Hafen, Hamburg-Jonas und Hamburg-Stadt), ein Kreiswehrersatzamt, eine Oberfinanzdirektion, ein Prüfungsamt des Bundes, ein Wasser- und Schifffahrtsamt und ein Zollfahndungsamt.
Weiterhin ist Hamburg Sitz des deutschen Büros von Greenpeace.
Bildung und Forschung
''Hauptartikel:'' Bildung und Forschung in Hamburg
Hamburg bietet neben seinen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen spezielle Sonderschulen wie z. B. die Sprachheilschulen, sowie viele '''Hochschulen.'''
Zu diesen zählen die Universität Hamburg, die Technische Universität Hamburg-Harburg, die HFH Hamburger Fern-Hochschule, die Hochschule für bildende Künste Hamburg Hochschule für bildende Künste, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Hochschule für Angewandte Wissenschaften, die 2006 neu gegründete HafenCity Universität (HCU - Universität für Baukunst und Raumentwicklung), die Helmut-Schmidt-Universität Hamburg Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr, die erste deutsche Privathochschule für Rechtswissenschaft Bucerius Law School, die Hamburg School of Business Administration (HSBA), die Max-Planck-Gesellschaft Max-Planck-Institute für Max-Planck-Institut für Meteorologie Meteorologie und für Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht ausländisches und internationales Privatrecht und weitere Forschungseinrichtungen wie das DESY Deutsche Elektronen-Synchrotron (DESY).
Im Norden Hamburgs wird ein 30 km langer Tunnel projektiert, um den weltweit ersten Linearbeschleuniger namens TESLA aufzunehmen. Er ist auf modernste Supraleiter-Technik ausgelegt und neben dem Protonen-LHC beim Genfer CERN der nächste große Schritt in der Teilchenphysik.
Hamburg hat zwei Schulen, an denen zukünftige Musicaldarsteller ausgebildet werden. Diese sind die ''Stage School of Music, Dance and Drama'' und die zur Stage Entertainment gehörende ''Joop van Ende Academy''.
Sonstiges
Größte Grünanlage ist mit 400 Hektar der Friedhof Ohlsdorf, der größte Parkfriedhof der Welt. Aufgrund vieler weiterer Parks und Grünflächen gilt Hamburg als die grünste Stadt Deutschlands.
Hamburg ist die Stadt mit den meisten Millionären Deutschlands. Aus alter Hamburger Tradition geben die reichen Bürger ihrer Stadt etwas von ihrem Reichtum zurück, so dass es in Hamburg mehr als 1000 Stiftungen gibt, die das Leben in allen Lebensbereichen der Stadt unterstützen – auch dies ist ein Rekord in Deutschland.
Weithin unbekannt ist dagegen, dass sich auf dem Hamburger Stadtgebiet die größte Flussinsel – der Stadtteil Wilhelmsburg (Elbinsel) Wilhelmsburg - sowie einer der letzten Naturschutzgebiet Heuckenlock Tideauenwälder Europas befindet.
Die Schutzpatronin von Hamburg ist Maria. Die beiden Sterne im Hamburger Wappen zeugen davon. Es sind die Mariensterne. Die alten Hamburger Stadttore hatten immer eine Marienstatue.
;Hamburger Liedgut
Wie die meisten Bundesländer besitzt Hamburg eine eigene Hymne, die Hamburg-Hymne (''Stadt Hamburg an der Elbe Auen''). Daneben gibt es viele Lieder mit Bezug zu Hamburg, die teilweise den Status einer „inoffiziellen“ Hymne haben, wie zum Beispiel ''Auf der Reeperbahn nachts um halb eins'' (unter anderem gesungen von Hans Albers) oder ''In Hamburg sagt man tschüs'' (unter anderem gesungen von Heidi Kabel). Vor dem Zweiten Weltkrieg war ''An de Eck steiht′n Jung mit′n Tüdelband '' der Gebrüder Wolf wohl das beliebteste Lied. Mit den Bands Blumfeld, Die Sterne und Tocotronic ging ab ca. 1990 der Begriff der Hamburger Schule (Popmusik) Hamburger Schule als eigenständiges Genre deutschsprachiger Musik in die Popkultur ein. Auch neuere Lieder wie ''Hamburg, meine Perle'' von Lotto King Karl drücken die Verbundenheit der Bewohner zu ihrer Stadt aus. Aus jüngerer Zeit ist auch ein Lied der deutschsprachigen Hip-Hop Band Beginner Absolute Beginner zu nennen, die in ''City Blues'' ihr Lebensgefühl zu ihrer Heimatstadt Hamburg beschreiben oder ''Hamburg Anthem'' von Samy Deluxe. Als Urgesteine gelten mittlerweile die Hip-Hopper von Fettes Brot, die sich selbst als „Hamburgs Hip-Hop-Dinosaurier“ bezeichnen und schon 1995 mit der Single ''Nordish by Nature'' ein Loblied über den Norden Deutschlands und die Hansestadt schrieben.
;„Hamburger Gruß“
Der Hamburger Gruß ist „Hummel, Hummel – Mors, Mors“, welcher vom damals im "alten" Hamburg arbeitenden Wasserträger Johann Wilhelm Bentz stammt, der den Spitznamen „Hummel“ hatte und bis zu seinem Tod 1854 in Hamburg lebte. Wenn er vorbeikam, sagte man spöttisch „Hummel, Hummel“. Er antwortete „Mors, Mors“. Als Mors bezeichnet man in Hamburg den Hintern.
Heute ist allerdings „Moin Moin Moin“ allgemein üblicher.
;Hamburger Witze
Es gibt eine Reihe traditioneller Witzgestalten, die in Hamburger Witzen vorkommen, insbesondere die Hafenarbeiter Hein und Fiete sowie die literarisch von Vera Möller geschaffene Göre Klein Erna mit ihrer Verwandtschaft. Die Witze um diese Gestalten besitzen tendenziell recht lakonische Pointen.
Literatur
* Uwe Bahnsen, Kerstin von Stürmer: ''Die Stadt, die auferstand: Hamburgs Wiederaufbau 1948–1960.'' Convent, Hamburg 2005
* Redaktion HASPA-Stadtteilbuch: ''Hamburg, Von Altona bis Zollenspieker.'' Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 2002, ISBN 3-455-11333-8
* Eckart Kleßmann: ''Geschichte der Stadt Hamburg.'' Die Hanse/Sabine Groenewold Verlage/Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2002, ISBN 3-434-52596-3
* Freie und Hansestadt Hamburg: ''Hamburg-Handbuch 2004/2005.'' (Verwaltungsführer, [http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/hamburgservice/broschueren/hamburg-handbuch.html])
Siehe auch
* Portal:Hamburg
* Liste der Ehrenbürger von Hamburg und Hamburger Persönlichkeiten
Weblinks
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- Offizielle Homepage der Stadt Hamburg
- Bürgerportal der Stadt Hamburg
- HamburgWiki - Stadtwiki für die Stadt
* Der Stadt Hamburg Statuta und Gerichtsordnung [http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/2006/statuta_hamburg/ UB Bielefeld]
Quellen
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|Der ''' -Stammtisch Hamburg''' trifft sich mindestens einmal im Monat (und zwischendurch auch manchmal mehrmals am Wochenende ;-)) und steht auch allen -Neulingen und Interessierten offen. Zu jedem Treffen wird auf dieser Seite eine Teilnehmerliste geführt; bitte tragt Euch dort '''spätestens eine Woche vorher''' ein, damit ein entsprechender Tisch reserviert werden kann.
|}
''' -Terminkalender''' [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vorlage: -Terminkalender&action=edit edit]
{{ -Terminkalender|}}
Workshop für Fortgeschrittene
sprach mich anlässlich des -Schulprojekts in Reinbek und beim letzten Stammtisch darauf an: Es wäre vielleicht mal sinnvoll, einen derartigen Workshop zu veranstalten, in dem die nicht unbedingt allen bekannten Interna (RSS-Feeds, Datenbank-Struktur, Tool-Server, Vorlagen-Verwendung und -Programmierung usw.) und die Arbeitsweise von in den Tiefen (wo wird was diskutiert, wo werden Festlegungen getroffen, was davon ist für die Artikelarbeit relevant) kommuniziert werden.
Also:
*Wer hat Interesse an so etwas?
** Als Referent
** Als Teilnehmer
* Wo könnte man einen derartigen Workshop veranstalten?
-- 12:54, 28. Feb. 2007 (CET)
Ich nur als Teilnehmer. In einem Stadtteilzentrum? 01:27, 10. Mär. 2007 (CET)
: Vielleicht besser in einer Schule - es müssten ja genügend viele Computer vorhanden sein. -- 14:07, 18. Mär. 2007 (CET)
Es sollte nichts kosten, nehme ich mal an. Das würde connections vorraussetzen. 19:44, 19. Mär. 2007 (CET)
: Nun ja - solange sich die Begeisterung derart in Grenzen hält, erledigt es sich ja wohl von alleine. -- 20:19, 19. Mär. 2007 (CET)
::Na, ich habe es jetzt erst gefunden... Wie machen wir es bekannt? - 21:03, 19. Mär. 2007 (CET)
::Liest sich interessant. Ich würde teilnehmen; ob ich dabei sein kann, hängt aber sehr vom Termin und der Erreichbarkeit des Orts ab. -- 23:26, 19. Mär. 2007 (CET)
:Mich würde es sehr interessieren, als Teilnehmer, sofern es an einem Wochenende und nicht am Ende der Welt ist. -- 00:47, 27. Mär. 2007 (CEST)
Nächste Exkursion
Nächste Lange Nacht der Museen [http://www.museums-naechte.de/langenacht.asp?LangeNachtID=36] am 5.Mai 2007.
Vielleicht ist es da ja trockener als letztes Mal. -- 17:19, 1. Feb. 2007 (CET)
:Was zu begrüssen wäre. Prinzipiell bin ich wieder dabei. Gruß -- 18:03, 1. Feb. 2007 (CET)
:Dann bin ich in der Gegend, habe aber einen Horror vor vollen Museen und meide solche Nächte möglichst. Wie läuft das mit einer Gruppe von Leuten erfahrungsgemäß ab? -- 23:19, 19. Mär. 2007 (CET) Hab mir den letzten Bericht von 2006 angeguckt: klingt stressig. ;-) -- 23:23, 19. Mär. 2007 (CET)
::Ich werde wohl nicht dabei sein, weil ich mich am nächsten Morgen fit präsentieren muß, es sein, ein hochwohlweiser Landesvorstand verschiebt den Termin noch. -- 19:51, 20. Mär. 2007 (CET)
Nächstes Treffen
Hallo! Möchte zunächst nur meine Existenz bekanntgeben. 01:22, 10. Mär. 2007 (CET)
Berichte
16.2.07, Frank & Frei 20 Uhr
Anwesend waren: , , , , , , , , , , , ,
später auch: , ,
nur kurz: , , , wen ich vergessen habe, der trage sich nach...
Ein paar der Themen, die durch den Lärm zu mir durchdringen konnten: Autobahnkreuze in Nordwestfalen (ich sach ma "Lotte"), der Sinn und Unsinn von Interwikibots, Tunfischvergiftungen, die lateinische und die bayrische , gräßliche Wikilinks wie Tunfischvergiftungen, die Frage, ob man besser mit dem Motorrad oder mit dem Fahrrad oder gar nicht über die Großglockner-Hochalpenstraße fährt - und die Überlegung, ob man nicht mal einen -Workshop zu den manchen vertrauten, anderen halt nicht so vertrauten Interna der machen könnte. Die Wacholderdrossel und ihre Zubereitung scheint noch vom letzten Stammtisch her überlebt zu haben, ebenso die Frage, ob sie als Krammetsvogel ein eigenes Lemma verdient und was Letten sind bzw. ist.
Ich hoffe, es ist nicht wieder jemand mit der Rest-Zeche hängen geblieben - aber so viel, wie ich bezahlt habe, kann ich eigentlich gar nicht getrunken haben.
Meine Jacke und meine Lunge hängen noch immer im Vorgarten, um das Nikotin wieder loszuwerden... -- 20:41, 18. Feb. 2007 (CET)
:Als Noch-Newbie erlaube ich mir, allen zu danken, die Neulings-Geschwätz ertragen haben. Und Glückwunsch nachträglich an zum Ergebnis der FC St. Pauli Vorlesung. ;-) -- 19:48, 20. Feb. 2007 (CET) P.s.: Trotz eigener Sünden - oder deswegen - bin ich für Rauchverbot in Gaststätten...
::Mich störte weniger der Qualm als der Lärm: Man kann knapp verstehen, was der Gegenüber sagt. Ich hätte gerne mehr über das Schulprojekt erfahren oder mich darüber verbreitet, dass Historiker die ref/Fußnoten nicht gern unter dem Begriff "Quellen" fassen und ... und... - 12:24, 21. Feb. 2007 (CET)
::Mich störte beides. Ich hoffe auf ein Rauchverbot in Kneipen, das wäre schon mal die halbe Miete. -- 14:46, 21. Feb. 2007 (CET)
:::Dann würde ich mich auch mal wieder blicken lassen. Nach dem letzten Mal haben mir noch 24 Stunden die Augen getränt. Wenn man wieder draußen sitzen kann, bin ich wohl wieder dabei, ansonsten ist mir die Raucheinatmung echt zu heftig geworden. -- 14:49, 21. Feb. 2007 (CET)
9.12.06, Frank und Frei, Schanzenstraße 93, 20h
Dieses Mal ist bitte ggf. korrigieren, ich bin ja schon vor Sonnenaufgang gegangen kein Glas umgefallen.
: Ja, ich war ja auch nicht da (leider)... -- 01:59, 14. Dez. 2006 (CET)
Mindestens anwesend waren ich kenn euch ja noch nicht alle
, , , , , , , , , und und .
Wichtige Themen waren die Drehrichtungen von Windmühlen, Don Quixote, der [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wacholderdrossel&diff=24907888&oldid=24160364 Stammtischedit] und der :Artikelfreier Sonntag zweite Advent als Artikelfreier Sonntag. -- 15:43, 10. Dez. 2006 (CET)
Thema war außerdem: Schiffstonnage -- 16:40, 10. Dez. 2006 (CET) der inzwischen schon Tradition gewordene Büchertausch, die Maltesische Flagge als Schifffahrtsflagge, die Drehrichtung von modernen Windkraftanlagen, das Apostroph nach ''blüh'' in der Nationalhymne.-- 17:17, 10. Dez. 2006 (CET)
Ausserdem war da noch was mit Wacholderdrossel (Stammtischedit) und Gebrauch von "Öl zum Gläten der See"( Wellenberuhigungsöl) (beides mit Quellen) und anderes Seemannsgarn nicht immer belegt. Dass kein Glas umfiel, stimmt und wir sind diesmal auch rechtzeitig aufgebrochen (ca. 3:15), dafür passte die letze Rechnung nicht. Da hat wohl jemand sein Futter nicht bezahlt. -- Benutzer Diskussion:Jom '''Klönsnack?''' 19:49, 10. Dez. 2006 (CET)
:Wir können beim nächsten Mal ja noch eine Umlage machen. -- Benutzer Diskussion:Wahrerwattwurm Mien KlönschnackTM 22:27, 10. Dez. 2006 (CET)
Was habt ihr mit gemacht, als ich schon weg war? - Kuckt mal auf seine Seite! 21:11, 12. Dez. 2006 (CET)
3.11.06, Frank und Frei, Schanzenstraße 93, 20h
*Vielen Dank für den schönen Abend. Es war toll, euch kennen zu lernen! Vielen Dank auch für die interessanten Gespräche, auch wenn ich mal wieder erfahren habe, wie wenig Ahnung ich von "wichtigen" Dingen habe... -- 03:23, 4. Nov. 2006 (CET)
War mal wieder nett, auch wenn einige der Anwesenden durch zwei ebenfalls anwesende Tischnässer behelligt wurden. Geredet wurde mal wieder über alles Mögliche, unter anderem über die Zubereitung von fliegenden Fischen, über wandernde Sandbänke und deren Namensgebung, die Quelle der Schwarzen Au usw. usw.
Anwesend waren nach meiner durch etliche Weizenbiere leicht getrübten Erinnerung: , , , , mit Bruder, mit Schwester, , , , , , , am Anfang auch und später auch noch und mit Roli, wen ich vergessen habe, der trage sich nach... -- 12:40, 4. Nov. 2006 (CET)
Meine trüben Erinnerungen nach etlichen Bierchen, wurden
,,
,
mal wieder freundlich aber bestimmt als letzte Kunden, des hervorragenden Abends, um ca: vier Uhr morgens rausgefegt. 15:27, 4. Nov. 2006 (CET)
Bild:Ehemaliger Tempel in der Poolstraße in Hamburg-Neustadt.jpg thumb|right|Der israelitische Tempel in der Poolstraße bzw. das was davon noch übrig ist. Übrigens: Im gerade erschienenen Buch: Ursula Wamser/Wilfried Weinke/Ulrich Bauche (Hrsg.): ''Eine verschwundene Welt: Jüdisches Leben am Grindel''. Überarbeitete Neuauflage Hamburg 2006. ISBN 3-934920-98-5 p.66 ist eine Einladungskarte zur Einweihung des neuen Tempels 1844 abgebildet, das Tor der Skizze dort ist als Tor dieses Fotos wiederzuerkennen.
Wunderbarer Abend! s Alt-Altona-Buch ist ein Schatz! Mogelzahns Fotos des Tempels in der Poolstraße; Die Verabredungen mit Nina, zurückzugewinnen; -Give-aways; die Protophysik der Sitten und die Gemüter der Philosophen nach dem Schreibwettbewerb; die Johannis- und die Trinitatiskirche in Altona samt Altonaer_Blutsonntag#Folgerungen Altonaer Bekenntnis;zukünftige veranstaltungen in einer Reinbeker Schule; Imperator-Klasse#Imperator ''Der'' Imperator und nicht '''die''' Imperator als Schiffsname, später dann doch RMS Berengaria Geschlechtsumwandlung... Unvergesslicher Abend!-- 16:10, 4. Nov. 2006 (CET)
Wenn man so lange bleibt wie ich – und dabei dachte ich, es wäre erst ca. 1 Uhr ;-) –, muss man sich einfach wohlgefühlt haben. Schön, auch mit Holgerjan, Felistoria, Seebeer, Finanzer und Reinhard endlich mal inecht sprechen zu können (und mit den anderen mir bisher unbekannten möchte ich das demnächst nachholen). Es gibt ein Leben neben dem Netz. :-) -- Benutzer Diskussion:Wahrerwattwurm Mien KlönschnackTM 16:51, 4. Nov. 2006 (CET)
Treffen am 25.6.2006, Picknick im Stadtpark
In schwüler vorgewittriger Hitze alkoholische Getränke zu konsumieren ist eine selten dämliche Idee. Immerhin: Die gewünschte Brücke samt Teich für den konnte noch erfolgreich abgelichtet werden. 15:52, 26. Jun 2006 (CEST)
Treffen am 4. Juni (Pfingstsonntag) in der Taverna Romana, Schulterblatt 53, 20 Uhr
Kurzbericht: Anwesend: Wahrerwattwurm, Mogelzahn, Poupou usw., Catrin, Jom, blane, John N,, Bahnmöller und southpark. Anscheinend ist niemand über die Ortsverwirrungen verloren gegangen. Parken in der Schanze war auch Pfingstsonntag problematisch. Essen okay, Bedienung sehr freundlich und aufmerksam bis sie gegen Mitternacht anfingen schließen zu wollen. Themen: Mormonische Unterwäsche, Leuchttürme, Neuapostolische Zivilidienstleistende, Navigationsleisten, das norddeutsche Dehnungs-ck, Sinn oder Unsinn von Hakenkreuzfahnen in Sportartikeln, französische Fussballmannschaften auf Reunion, links auf Begriffsklärungen und ne Menge mehr. Nachdem wir dann endgültig rausflogen Umzug in verkleinerter Runde ins O-Feuer und weitere Gespräche über die Wechsel-Fälle (sic!) des Lebens, Quellenangaben, Buchdruck, Sockenpuppenhaltung für Anfänger, FC St. Pauli und Exil- ner. Gegen vier war dann auch Schluß im O-Feuer, wir entsetzt wie tot die Schanze um die Zeit ist und wir sind dann hoffentlich gut nach Hause gekommen. Zur Erinnerung: Ende Juni geht's wieder auf Klassenfahrt zur :Ostküste. -- Benutzer Diskussion:Southpark Köm ? | WP:AA/R Review? 06:40, 5. Jun 2006 (CEST)
:Kleiner Nachtrag zur (für diese Uhrzeit) erstaunlich kompletten Themenliste: die Zusammenführung sämtlicher de:wiki-Artikel unter dem Lemma Universum. ;-) -- Benutzer Diskussion:Wahrerwattwurm Mien KlönschnackTM 20:26, 5. Jun 2006 (CEST)
Bericht Kultur-Stammtisch zur Langen Nacht der Museen 29. April 2006
Treffpunkt war kurz nach 18:00 an den Deichtorhallen mit Seebeer nachdem ich vor meiner Haustür noch Crux aufgegabelt habe, der sich spontan zur Teilnahme entschied, wovon ich aber nix wußte. Dort stieß auch Southpark zu uns, der in leicht chaotischen Aktion von zu Hause aufgebrochen war und Crux und mich verpasste.
Erster Anlaufpunkt war das Museum für Kommunikation wo sich eine Mitarbeiterin wunderte warum sich vier Leute um das Fotografieren eines einzelnen Schildes prügelten. Weiter ging es zum Museum für Hamburgische Geschichte dort gabelten wir noch Bahnmoeller und Mogelzahn auf. Eigentlich wollten wir dann weiter zum Helms-Museum, der entsprechende Bus kam aber leider nicht und da wir keine Lust hatten im Regen auf den zu warten. disponierten wir spontan auf Deutsches Zollmuseum um. Leider konnten wir deshalb aber Bullenwächter nicht als Neandertaler, äh ich meine Alamanne bewunder. Auf das Malheur von Seebeer, seine Ortskenntnisse der Speicherstadt betreffend, gehe ich nicht weiter ein ;-)
Nach der Verabschiedung von Seebeer, Bahnmoeller hatte sich schon nach dem Hamburg-Museum verabschiedet, ließen wir den Abend bei Bier und Wein bei Felistoria ausklingen. Im Morgengrauen ging es dann ins Bett.
Eine erste fotografische Ausbeute kann hier bewundert werden: commons:User:Finanzer/Gallery Museumsnacht. -- 18:40, 30. Apr 2006 (CEST)
Bericht 21. April 06
Image:Wphh0406.jpg
Image:Wphh0406-2.jpg
Image:Wphh0406-3.jpg
Ich mach mal einen kleinen Anfang...........bitte ergänzen da ich nicht den ganzen Abend dabei war...........
Diesmal konnten wir Benutzer aus Berlin, Frankfurt und aus Vorpommern begrüßen. Wir haben zusammen erarbeitet, dass Benutzer Bild:U-bahn sig jcornelius.gif 13px|Benutzer Diskussion:Jcornelius wohl alle deutschen U-Bahnhöfe am Geschmack der Kacheln erkennen kann und damit sogar den letzten Papst übertrifft. Thematisiert wurde, dass eigentlich alle Artikel für IPs gesperrt werden sollten um Vandalismus zu verhindern. Der Bürgernaher Verfassungschutzbeauftragter war wieder nicht da um unserer Zeche zu zahlen. -- Benutzer Diskussion:Bullenwächter ↑ 10:48, 22. Apr 2006 (CEST)
Bericht 4. März 06
Zu müde und verkatert, einen ordentlichen Bericht zu hinterlassen, verweise ich zumindest auf die Fotos: :commons:User:Crux/HH-Stammtisch-04-03-2006. Um in etwa Franks Worte wiederzugeben, kann man folgendes festhalten: Es klappt, die ner zu sich nach Hause einzuladen, drei Kästen Bier und etwas Essen bereitzustellen und schon kann man sich zurücklehnen und beobachten, wie sie sich selbst unterhalten. Der größte Vorteil war natürlich, dass die Versammlung im Gegensatz zur üblichen Kneipe erst aufgelöst wird, wenn keiner mehr richtig stehen kann. ;) -- 19:02, 5. Mär 2006 (CET)
Bericht 20. Januar 06
Mal ganzkurzzusammenfasssung: Sehr nette und sehr lustige Runde. Wir haben Baldhur und Unscheinbar schmerzlichst vermisst. Bedienung war diesmal auch gut, dafür setzen im Frank & Frei mittlerweile Roxie-artige Zustände ein und wir mussten um 2 Uhr morgens gehen. Poupou, Mogelzahn und southpark haben dafür dann noch einen langen Abend im diesmal unbelegten Hotel zu Reichskrone eingelegt. -- Benutzer Diskussion:Southpark Köm ?!? 06:39, 21. Jan 2006 (CET)
Thematisch war wieder alles dabei, darunter Verschwörungstheorien, das Übersetzen von Benutzernamen ins Lateinische, Drogenkonsum mit Agakröten und vieles mehr... 21:03, 21. Jan 2006 (CET)
Bericht 16. Dezember
[http://www.wikiweise.de/wiki/Wikiweise%3ATreffen Erlebnisbericht von Paddy]
Bericht 4. November
Anwesend waren , , , , , Benutzer Diskussion:John N. '''{×}''', (als Ehrengast;), , , und nach Mitternacht noch .
Gequasselt wurde wieder über Gott und die Welt, angefangen von der Kunst eine Vertrauensseite anzulegen, über :Löschkandidaten/3._November_2005#Infochannel_Group aktuelle Tagesereignisse und [http://wikipress.de längerfristige Projekte], Poupous nächsten Urlaub, die Kunst, Finanzers Hände zu fotografieren, die Kunst eine Wiki-Software zu programmieren usw. Aber so genau weiß man das nie, weil alles sich in Kleingruppen aufsplittet. Eine schicke Galerie ist auf commons verfügbar.
:hier noch noch ein Link zu einem Quasselthema: [http://www.google.de/search?q=Benutzer:Staro1&hl=de&lr=&filter=0 ]
{{Commons|Stammtisch Hamburg}}
Bild:WP-HH_Stammtisch_Jan2006.jpg|schee woars
Image:HH Stammtisch 04-03-2006 19.jpg|Gemütlich woars
Ortsgruppe SH-Westküste, SH-Ostküste
*Ein beliebtes Ziel für Betriebsausflüge: :Westküste.
*Ein beliebtes Ziel für Betriebsausflüge: :Ostküste.
Exkursionen
Mal eine Exkursion mitmachen? Siehe :Hamburg/Exkursionen
{{Navigationsleiste -Treffen}}
Kategorie: :Treffen der ner Hamburg
{{Commons|Category:Hamburg, Germany}}
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Kategorie:Deutschland nach Ort
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=Willkommen im Portal Freie und Hansestadt Hamburg=
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Geographie und Natur
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:Bezirke in Hamburg - Hamburg-Mitte - Bezirk Hamburg-Bergedorf Bergedorf - Bezirk Hamburg-Harburg Harburg - Bezirk Hamburg-Altona Altona - Bezirk Hamburg-Eimsbüttel Eimsbüttel - Bezirk Hamburg-Wandsbek Wandsbek - Hamburg-Nord - Ortsamt (Hamburg) Ortsämter
'''Stadtteile:'''
:Hamburg-Allermöhe Allermöhe - Hamburg-Alsterdorf Alsterdorf - Hamburg-Altengamme Altengamme - Hamburg-Altenwerder Altenwerder - Hamburg-Altona (Altstadt) Altona (Altstadt) - Hamburg-Altona (Nord) Altona (Nord) - Hamburg-Altstadt Altstadt - Hamburg-Bahrenfeld Bahrenfeld - Hamburg-Barmbek-Nord Barmbek Nord - Hamburg-Barmbek-Süd Barmbek - Hamburg-Bergedorf Bergedorf - Hamburg-Bergstedt Bergstedt - Hamburg-Billbrook Billbrook - Hamburg-Billstedt Billstedt - Marschlande#Billwerder_und_Moorfleet Billwerder - Hamburg-Blankenese Blankenese - Hamburg-Borgfelde Borgfelde - Hamburg-Bramfeld Bramfeld - Hamburg-Cranz Cranz - Vierlande#Curslack Curslack - Hamburg-Dulsberg Dulsberg - Hamburg-Duvenstedt Duvenstedt - Hamburg-Eidelstedt Eidelstedt - Hamburg-Eilbek Eilbek - Hamburg-Eimsbüttel (Stadtteil) Eimsbüttel - Hamburg-Eißendorf Eißendorf - Hamburg-Eppendorf Eppendorf - Hamburg-Farmsen-Berne Farmsen-Berne - Hamburg-Finkenwerder Finkenwerder - Hamburg-Francop Francop - Hamburg-Fuhlsbüttel Fuhlsbüttel - Hamburg-Groß Borstel Groß Borstel - Hamburg-Groß Flottbek Groß Flottbek - Hamburg-Hammerbrook Hammerbrook - Hamburg-Hamm Mitte Hamm Mitte - Hamburg-Hamm Nord Hamm Nord - Hamburg-Hamm Süd Hamm Süd - Hamburg-Harvestehude Harvestehude - Hamburg-Hausbruch Hausbruch - Hamburg-Heimfeld Heimfeld - Hamburg-Hoheluft Hoheluft - Hamburg-Horn Horn - Hamburg-Hohenfelde Hohenfelde - Hamburg-Hummelsbüttel Hummelsbüttel - Hamburg-Iserbrook Iserbrook - Hamburg-Jenfeld Jenfeld - Hamburg-Kirchwerder Kirchwerder - Klostertor - Bezirk_Hamburg-Harburg#Verwaltungsgliederung Langenbek - Hamburg-Langenhorn Langenhorn - Hamburg-Lemsahl-Mellingstedt Lemsahl-Mellingstedt - Hamburg-Lohbrügge Lohbrügge - Hamburg-Lokstedt Lokstedt - Hamburg-Lurup Lurup - Hamburg-Marienthal Marienthal - Hamburg-Marmstorf Marmstorf - Hamburg-Moorburg Moorburg - Hamburg-Moorfleet Moorfleet - Hamburg-Neuenfelde Neuenfelde - Hamburg-Neuengamme Neuengamme - Hamburg-Neugraben-Fischbek Neugraben-Fischbek - Bezirk_Hamburg-Harburg#Verwaltungsgliederung Neuland und Gut Moor - Hamburg-Neustadt Neustadt - Hamburg-Niendorf Niendorf - Hamburg-Nienstedten Nienstedten - Hamburg-Neustadt Neustadt - Neuwerk (Insel) - Marschlande#Ochsenwerder Ochsenwerder - Hamburg-Ohlsdorf Ohlsdorf - Hamburg-Osdorf Osdorf - Hamburg-Othmarschen Othmarschen - Hamburg-Ottensen Ottensen - Hamburg-Poppenbüttel Poppenbüttel - Hamburg-Rahlstedt Rahlstedt - Marschlande#Reitbrook Reitbrook - Hamburg-Rissen Rissen - Hamburg-Rönneburg Rönneburg - Hamburg-Rothenburgsort Rothenburgsort - Hamburg-Rotherbaum Rotherbaum - Hamburg-Sankt Georg St. Georg - Hamburg-Sankt Pauli St. Pauli - Hamburg-Sasel Sasel - Hamburg-Schnelsen Schnelsen - Hamburg-Sinstorf Sinstorf - Marschlande#Reitbrook Spadenland - Hamburg-Steilshoop Steilshoop - Hamburg-Steinwerder Steinwerder - Hamburg-Stellingen Stellingen - Hamburg-Sülldorf Sülldorf - Marschlande#Tatenberg Tatenberg - Hamburg-Tonndorf Tonndorf - Hamburg-Uhlenhorst Uhlenhorst - Hamburg-Veddel Veddel - Hamburg-Volksdorf Volksdorf - Hamburg-Waltershof Waltershof - Hamburg-Wellingsbüttel Wellingsbüttel - Hamburg-Wilhelmsburg Wilhelmsburg - Hamburg-Winterhude Winterhude - Hamburg-Wohldorf-Ohlstedt Wohldorf-Ohlstedt
'''Stadtviertel und Quartiere:'''
:Hamburger Innenstadt - Karolinenviertel - Münzviertel - Schanzenviertel - HafenCity - Grindel (Hamburg) Grindel - Elbvororte - Övelgönne - Bild:Wiki letter w.svg 12px Hamburg-Langenfelde Langenfelde - City Nord - Bild:Wiki letter w.svg 12px Osdorfer Born - Grasbrook - Großneumarkt - Hamburg-Hoheluft Hoheluft - Klein Flottbek - Walddörfer - Kirchdorf Süd
'''Flüsse, Kanäle und allgemeine Gewässer:'''
:Bild:Qsicon exzellent.png 12px Elbe - Alster - Unterelbe - Hamburger Hafen - Mühlenberger Loch - Fleete - Bille - Wandse - Osterbek - Isebek - Flottbek (Gewässer) Flottbek - Bredenbek (Fluss) Bredenbek - Bild:Wiki letter w.svg 12px Tarpenbek
'''Landschaften, Parks, Natur, Erholung, Umgebung:'''
:Liste der Erhebungen in Hamburg - Klein Flottbek#Botanischer Garten Botanischer Garten - Planten un Blomen - Neuwerk (Insel) Neuwerk - Scharhörn - Nigehörn - Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer - Vierlande - Alsterwanderweg - Alstertal - Fischbeker Heide - Duvenstedter Brook - Planten un Blomen (Wallanlagen) - Ohlsdorfer Friedhof - Niendorfer Gehege - Altonaer Volkspark - Teufelsbrück - Alter_Elbpark_Hamburg Alter Elbpark – Hamburger Stadtpark - Park Fiction - Sternschanzenpark - Altes Land - Friedhof Öjendorf - Moorwerder
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|'''Geschichte:'''
:Geschichte Hamburgs - Hammaburg - Bischofsturm - Heidenwall - Bild:Wiki letter w.svg 12px Wandesburg - Hammonia - Vitalienbrüder - Bunte Kuh - Hamburgische Admiralität - Hamburger Wallanlagen - Hamburger Franzosenzeit - Hamburger Leuchtturm - Hamburger Brand - Choleraepidemie von 1892 - Hafenarbeiterstreik - Hanseatenkreuz - Groß-Altona-Gesetz - Harburg-Wilhelmsburg - Hamburger Aufstand - Altonaer Blutsonntag - Bild:Wiki letter w.svg 12px Friedhof Norderreihe - Ritzebüttel - Groß-Hamburg-Gesetz - KZ Neuengamme - KZ Fuhlsbüttel -KZ Wittmoor - Operation Gomorrha - Curiohaus-Prozess - Sturmflut 1962 -
:Ansgar von Bremen - Adolf III. (Schauenburg und Holstein) Gustav Adolf III, Graf zu Schauenburg, Stormarn und Holstein - Berent Jakobsen Karpfanger - Störtebeker - Erich Raeder - Bild:Qsicon exzellent.png 12px Georg Heinrich Sieveking - Bild:Qsicon exzellent.png 12px Caspar Voght - Johann Georg Büsch - John Parish - Conrad Daniel Graf von Blücher-Altona - Otto Stolten - Johann Michael Hudtwalcker - Ernst Thälmann - Johann Martin Lappenberg - Carl Friedrich Petersen - Johannes Versmann - Werner von Melle - Gustav Sthamer - Carl Petersen - Gustav Heinrich Kirchenpauer - Karl Kaufmann - Max Predöhl - Justus Strandes - Familie Amsinck
'''Geschichte (Wirtschaft und Verkehr):'''
:Hamburg-Bergedorfer Eisenbahn - Berliner Bahnhof - Berlin-Hamburger Bahn - Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft - Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn - Hannöverscher Bahnhof - Schellfischtunnel - Elektrische Kleinbahn Alt-Rahlstedt–Volksdorf–Wohldorf - Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn - Südstormarnsche Kreisbahn - Billwerder Industriebahn - Straßenbahn Hamburg - Ewerführer -
:Hamburger Flugzeugbau - New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie - Phoenix AG
'''Politik:'''
:Politik in Hamburg - Hamburgische Bürgerschaft
:Greenpeace - Hafenstraße - Hausbesetzung - Regenbogen - für eine neue Linke Regenbogen - Rote Flora - Hamburger Kessel - Jugend gegen den Krieg - Partei Rechtsstaatlicher Offensive - Grün-Alternative Liste - JVA Glasmoor
:Liste der Ehrenbürger von Hamburg - Hamburger Persönlichkeiten - Liste der Hamburger Bürgermeister
:Ole von Beust - Gerd Bucerius - Max Brauer - Ralf Dahrendorf - Klaus von Dohnanyi - Hans-Ulrich Klose - Christian Koch - Mario Mettbach - Ingo von Münch - Paul Nevermann - Udo Nagel - Ortwin Runde - Volker Rühe - Krista Sager - Herbert Walter Samuel - Kurt Sieveking - Ronald Schill - Karl Schiller - Helmut Schmidt - Birgit Schnieber-Jastram - Henning Voscherau - Herbert Wehner - Herbert Weichmann - Adolph Schönfelder - Karin von Welck -
|-
|style="background:#E0E0FF; text-align:center"|
Städtepartnerschaften
|-
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:Chicago - Dresden - Marseille - Osaka - Prag - Shanghai - Sankt Petersburg - León (Nicaragua) León
|-
|style="background:#E0E0FF; text-align:center"|
Religionen
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:Religion und Weltanschauung in Hamburg - Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche - Erzbistum Hamburg – Hamburger Ornat –
:Liste der Hamburger Hauptpastoren – Johannes Bugenhagen - Johannes Aepinus - Johann Gerhard Oncken
'''Kirchen:'''
:St.-Petri-Kirche (Hamburg) St. Petri - Bild:Qsicon lesenswert.png 12px St.-Nikolai-Kirche (Hamburg) St. Nikolai - St.-Katharinenkirche (Hamburg) St. Katharinen - St.-Jacobi-Kirche (Hamburg) St. Jacobi - St.-Michaelis-Kirche (Hamburg) St. Michaelis - St.-Johannis-Kirche (Eppendorf) St. Johannis - Domkirche St. Marien (Hamburg) - Hamburger Hauptkirchen -
|-
|style="background:#CED8FF; text-align:center"|
Kultur und Wissenschaft
|-
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:Kultur in Hamburg
'''Bildung und Wissenschaft:'''
:Bildung und Forschung in Hamburg - Universität Hamburg - Technische Universität Hamburg-Harburg - Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg - Helmut-Schmidt-Universität - Führungsakademie der Bundeswehr - Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf - Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik - Hochschule für Musik und Theater Hamburg - Hochschule für bildende Künste Hamburg - Deutsches Elektronen-Synchrotron - Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft - Haus Rissen Internationales Institut für Politik und Wirtschaft HAUS RISSEN - Club of Rome - Patriotische Gesellschaft - Stiftung Hamburger Öffentliche Bücherhallen Hamburger Öffentliche Bücherhallen - Bucerius Law School
'''Schulen:'''
:Walddörfer-Gymnasium - Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer - Gymnasium Süderelbe - Johanneum (Hamburg) Johanneum - Christianeum - Friedrich-Ebert-Gymnasium Harburg - Sankt-Ansgar-Schule (Hamburg) Sankt-Ansgar-Schule - Ida-Ehre-Gesamtschule - Schule Tieloh - Wichern-Schule
'''Bildung und Wissenschaft (Personen):'''
: Heinrich Albers-Schönberg - Heinrich Barth - Pascual Jordan - Aby Warburg - Johann Georg Repsold – Heinrich Christian Schumacher
'''Sprache:'''
:Hamburger Dialekt hamburger Dialekt - Missingsch missingsch - Kedelkloppersprook - Hamburger Sie hamburger Sie - Hamburgisches Wörterbuch - Tschüss - Hamburger Platt -
'''Schriftsteller und Dichter:'''
:Wolfgang Borchert - Barthold Heinrich Brockes - Willi Bredel - Matthias Claudius - Richard Dehmel - Marion Gräfin Dönhoff - Otto Ernst - Gorch Fock - Ralph Giordano - Arno Schmidt - Friedrich von Hagedorn - Christian Friedrich Hebbel - Heinrich Heine - Hans Henny Jahnn - Rudolf Kinau - Friedrich Gottlieb Klopstock - Brigitte Kronauer - Hans Leip - Siegfried Lenz - Gotthold Ephraim Lessing - Detlev von Liliencron - Hans Erich Nossack - Bild:Qsicon exzellent.png 12px Carl von Ossietzky - Werner Riegel - Peter Rühmkorf - Brigitte Blobel -
'''Theater:'''
:Deutsches Schauspielhaus - Neue Flora - Imperial Theater - Ohnsorg-Theater - Thalia-Theater - Schmidt Theater - Hamburgische Staatsoper Staatsoper - Ernst Deutsch Theater - Carl-Schultze-Theater - Altonaer Theater –
'''Schauspieler:'''
:Hans Albers - Ingrid von Bothmer - Helga Feddersen -Elisabeth Flickenschildt - Uwe Friedrichsen - Gustaf Gründgens - Heidi Kabel - Inge Meysel - Will Quadflieg - Ida Ehre - Hubert von Meyerinck - Lotte Mende - Henry Vahl -
'''Malerei und Grafik:'''
:Arthur Illies - Horst Janssen - Oskar Kokoschka - Max Liebermann - Hamburgische Sezession
'''Fotografie:'''
:Emil Bieber - Rosemarie Clausen - Rudolf Dührkoop - Astrid Kirchherr
'''Architektur und Architekten:'''
:Bauwerke in Hamburg - Alsterarkaden - Alte Post (Hamburg) - Chilehaus - Europa Passage - Grindelhochhäuser - Jarrestadt - Jenisch-Haus- Köhlbrandbrücke -Kontorhausviertel - Lombardsbrücke - Meßberghof - Speicherstadt - Bild:Wiki letter w.svg 12px Hanseatic Trade Center -
:Architekten (Hamburg) Architekten - Johan van Valckenburgh - Alexis de Chateauneuf - Martin Haller - Bernhard Hermkes - Fritz Höger - Richard Kuöhl - Karl Schneider - Fritz Schumacher - Christian Frederik Hansen - Hans und Oskar Gerson - Gustav Oelsner - Werner Kallmorgen - Fritz Trautwein - Franz Georg Stammann - Franz Gustav Joachim Forsmann
'''Bildende Kunst:'''
:Dieter Asmus - Anna Oppermann - Maria Pirwitz -
'''Musik:'''
:Musikhalle Hamburg - Der König der Löwen - Hamburg-Hymne - Hamburger Schule (Popmusik) Hamburger Schule -
:Bild:Qsicon lesenswert.png 12px Johannes Brahms - Beginner Absolute Beginner - Jan Eißfeldt - Udo Lindenberg - Albert Methfessel - Karl Muck - Bild:Qsicon exzellent.png 12px Georg Philipp Telemann - Matthias Weckmann - Freddy Quinn - Gebrüder Wolf - Felicitas Kukuck - Wilhelm Maler - Vincent Lübeck - Fritz Jöde - Thomas Selle - Hein Köllisch -
'''Hamburger Originale:'''
: Hans Hummel - Henriette Johanne Marie Müller - Klein Erna - Antje (Walross) - Karl-Heinz Schwensen
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|style="background:#E0E0FF; text-align:center"|
Sehenswürdigkeiten
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:Hamburger Fischmarkt Altonaer Fischmarkt - Miniatur-Wunderland - Hamburger Kunsthalle - St.-Michaelis-Kirche (Hamburg) Michaeliskirche - Bild:Qsicon lesenswert.png 12px St.-Nikolai-Kirche (Hamburg) Nikolaikirche - Rathaus Hamburg - Bild:Qsicon lesenswert.png 12px Elbtunnel - Köhlbrandbrücke - Heinrich-Hertz-Turm - Planetarium - Mönckebergstraße - Reeperbahn - Chilehaus - Speicherstadt - Tierpark Hagenbeck - Friedhof Ohlsdorf - Hamburg-Sankt Pauli - Große Freiheit - Hamburg-Neustadt Neustadt - Hafenstraße - Rote Flora - Schanzenviertel - Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft - Övelgönne - Landungsbrücken - Herrenhaus Wellingsbüttel - Altonaer Volkspark Dahliengarten im Volkspark - Stuhlmannbrunnen – Palmaille - Bismarck-Denkmal (Hamburg) Bismarck-Denkmal in Hamburg -
'''Museen und Sammlungen:'''
:Helms-Museum - Rickmer Rickmers - Cap San Diego - Hamburger Kunsthalle - Museumshafen Oevelgönne - Gewürzmuseum (Hamburg) Gewürzmuseum - Spielzeugmuseum (Hamburg) Spielzeugmuseum - Museum der Arbeit - Museum für Völkerkunde Hamburg - Dialog im Dunkeln - U-Bootmuseum Hamburg - Speicherstadtmuseum - Deutsches Zollmuseum - Hamburg Dungeon - Freilichtmuseum am Kiekeberg - Alstertalmuseum im Torhaus des Herrenhaus Wellingsbüttel Herrenhauses Wellingsbüttel – Altonaer Museum - Museum für Kunst und Gewerbe - HSV-Museum - Bucerius Kunst Forum
'''Sonstiges:'''
:Onkel Pö - Star-Club - NordCon NordCon Hamburg - Mathias Rust -
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|style="background:#E0E0FF; text-align:center"|
Wirtschaft, Medien, Verkehr und weitere Themen
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'''Wirtschaft:'''
:Congress Centrum Hamburg - Containerterminal Altenwerder - Hamburg Airport - Hamburger Hafen - Kernkraftwerk Krümmel -
:Airbus - Astra (Bier) - Balzac Coffee - Beiersdorf AG - Berenberg Bank - Blohm und Voss - British American Tobacco - DaimlerChrysler - Dataport - Euler Hermes Kreditversicherung - Fielmann - Freenet.de - Hamburger Sparkasse - Hamburgische Electricitäts-Werke Hamburgische Electricitäts-Werke AG - Hapag-Lloyd Hapag-Lloyd AG - Holsten-Brauerei Holsten-Brauerei AG - M. M. Warburg & CO - Lufthansa Technik - Neue Heimat - Otto-Versand OTTO - Siedlungs-Aktiengesellschaft Altona SAGA - Siemens AG - Tchibo - ThyssenKrupp ThyssenKrupp AG - Norddeutsche Affinerie - Hamburger Hafen und Logistik - Hanseatische Krankenkasse -
:Albert Ballin - Kurt A. Körber - Karl Lagerfeld - Adolf Soetbeer - Rudolf Augstein - Heinrich Christian Meyer -
'''Verkehr:'''
:Bild:Qsicon lesenswert.png 12px Elbtunnel - Hamburger Verkehrsverbund - S-Bahn Hamburg - U-Bahn Hamburg - Hamburger Hochbahn Hamburger Hochbahn AG - HADAG Seetouristik und Fährdienst AG - AKN Eisenbahn AKN - Hamburg Hauptbahnhof - Bahnhof Hamburg-Altona - Bahnhof Hamburg Dammtor - Bahnhof Hamburg-Harburg - Elbe-Lübeck-Kanal - Elbe-Seitenkanal - Nord-Ostsee-Kanal - Schienenverkehr in Hamburg -
'''Straßen, Plätze, Brücken:'''
:Jungfernstieg - Heiligengeistfeld - Gänsemarkt - Reeperbahn - Herbertstraße - Große Freiheit - Lombardsbrücke - Köhlbrandbrücke - Hamburger Elbbrücken - Schulterblatt (Straße) Schulterblatt – Palmaille - Teufelsbrück
'''Medien:'''
:Norddeutscher Rundfunk - Sat.1 - Axel Springer AG - Bild (Zeitung) - Der Spiegel - Die Zeit - Gruner und Jahr - Hamburg 1 - Hamburger Abendblatt - Hamburger Morgenpost - Stern (Zeitschrift) Stern - Hinz & Kunzt - TIDE 96.0 - OK Radio - Studio Hamburg - Filmfest Hamburg - brand eins - Deutsche Presse-Agentur - Radio Hamburg -
:Rudolf Augstein - Axel Springer -
'''Institutionen und Einrichtungen:'''
:Internationaler Seegerichtshof - Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie - Deutscher Wetterdienst - Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin - Davidwache - Rauhes Haus - Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg – Hamburgische Schiffbau-Versuchsanstalt -
'''Kulinarisches:'''
:Hamburger Küche - Birnen, Bohnen und Speck - Finkenwerder Scholle - Stint - Grünkohlessen - Hamburger Aalsuppe - Labskaus - Rote Grütze - Franzbrötchen - Rundstück - Braune Kuchen - Alsterpavillon
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|style="background:#E0E0FF; text-align:center"|
Sport
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'''Fußball:'''
:Hamburger Sportverein - FC St.Pauli - Luftwaffen-Sportverein Hamburg -
:Uwe Seeler - Manfred Kaltz - Rudi Kargus - Gert Dörfel - Kevin Keegan - Adolf Jäger - Heinz Spundflasche – Dieter Seeler – Werner Erb – Erwin Seeler - Franz Beckenbauer - Thomas Doll - Otto Harder - Horst Hrubesch
'''Sport-Meetings:'''
:Hamburg-Marathon - HEW-Cyclassics - Rechtes Alsterufer gegen Linkes Alsterufer
'''Hockey'''
: Uhlenhorster HC - Großflottbeker THGC - Der Club an der Alster - Harvestehuder THC
'''Weitere Sportvereine:'''
:Segelclub Rhe - Hamburger Turnerschaft von 1816 - Hamburg Blue Devils - Hamburg Sea Devils - Hamburg Freezers - Altonaer FC von 1893 - Alster-Canoe-Club - Alster-Piraten-Club -Alstereck VfW - sportspaß - ASV Bergedorf 85
'''Stadien und Hallen:'''
:AOL Arena - Color Line Arena – Millerntor-Stadion - Billtalstadion – eVendi Arena
'''Sonstiges:'''
:Max Schmeling
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|style="background:#E0E0FF; text-align:center"|
Überregionale Themen mit Hamburg-Bezug
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:Museum für Kommunikation - Walfang - Großbürger - Preußen - Hanse - Hansestadt - Backsteingotik - Napoléon Bonaparte Napoleon - Seehafen - Freihafen - Holzhafen - Deich - Werft - Deutscher Zollverein - Christopher Street Day - Rollbahn (Eisenbahnstrecke) - Bundesland (Deutschland) - Deutscher Bund - Norddeutscher Bund - Islam - Freikirche - Evangelisch-methodistische Kirche - Bild:Qsicon lesenswert.png 12px Bahai - Bild:Qsicon lesenswert.png 12px Nordsee - Evangelische Kirche - Katholische Kirche - Baptisten - Neuapostolische Kirche - Wohnungsbaugenossenschaft - Eisenbahn-Bundesamt - Kiez - EADS - Rotlichtviertel - Otto von Bismarck - Johannes Brahms - Paul von Hindenburg - British American Tobacco - DASA (Luft- und Raumfahrtkonzern) - Stalhof - Croque - Chaos Communication Congress - Gabriele Haefs - Otto Eckmann - Bistum Bremen - Alfred-Toepfer-Stiftung - Köm - Grog - Bismarckhering - Deutsche Sprache deutsch - Niederdeutsche Sprache plattdeutsch - Türkische Sprache türkisch - Universität der Bundeswehr - Merchant Adventurer - Derby (Pferdesport) - Handwerkskammer - Senat - Stadtstaat - Bundesrepublik Deutschland
|-
|}
|style="vertical-align:top"|
{|
|style="width:20%; border:1px; solid #E0E0FF; padding: 5px; margin-left: 2em; background:#E0E0FF; vertical-align:top"|
Bild:Flag of Hamburg.svg center|230px
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Übersichtsartikel
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Kategorien mit Hamburg-Bezug
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Neue und geänderte Artikel
28.03. Kurt Adams
23.03. Alfred Levy
22.03. U-Bahnlinie 4 (Hamburg)
18.03. Anton Rée
16.03. Carl Braband, Walter Brosius
14.03. Fritz Reich
12.03. Hans Gostomski, Eric M. Warburg
11.03. Altona-Blankeneser Eisenbahn
10.03. Franz Beyrich
09.03. Karl Jahnke
04.03. Lieselotte Kruglewsky-Anders
02.03. :Kategorie:Hamburger Auszeichnung
01.03. Friedrich Ablass
28.02. Harald Abatz
25.02. Alstertalbahn
24.02. Hans Bornemann, Hinrik Bornemann, Wilm Dedeke, Hinrik Funhof, Absolon Stumme
18.02. Carl Cohn
09.02. Hahnöfersand
03.02. Franz Stuhlmann, Paul Dietrich Giseke, Martin Friedrich Pitiscus
24.01. Leo Lippmann, Kai Sudeck
23.01. Staatsarchiv der Freien- und Hansestadt Hamburg
21.01. Hamburger Senat 1919-1933
17.01. Gerhard Moritz Meyer
31.12. Amsinck, Christian Koch, Max Predöhl
10.12. HHA Typ DT3
27.11.Hermine Albers
20.9. Betty Hirsch
14.9. Hamburg 1, Anja Zysk
13.9. Feuerschiff Elbe 3
12.9. Johannes Versmann
10.9. Akademisches Gymnasium (Hamburg), HHA Typ DT4
9.9. Ascan Lutteroth (Maler)
2.9. Johann Heinrich Burchard
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__NOTOC__
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Artikel, die als Exzellent kandidieren
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Artikel, die als Lesenswert kandidieren
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Artikel, die überarbeitet werden sollten
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Artikel in der Qualitätssicherung
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Symbollegende
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