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Berlin

*** Shopping-Tipp: Berlin

{{Index-Treffen der ner}} {{Shortcut|WP:T/B}} Bild:02-06-12.jpg 400px|thumb|Gruppenbild mit Dame, Feb. 2006

-Treffen Berlin
{{Archiv Tabelle|1}} Unsere Treffen dienen vornehmlich einem persönlichen Kennenlernen der Leute, die hier mitmachen. Gäste sind jederzeit willkommen und werden ohne Benutzernamensschildchen mit der standesgemäßen Anrede ''Benutzer'' angesprochen. Daneben bietet das Treffen die Möglichkeit eines direkten Gesprächs und gemeinsamen Live-Edits zu Themen der und darum herum, wie beispielsweise inhaltliche Ideen und Vorschlägen, Kongressvorbereitungen, Fahrradtouren oder Fragen zum Verein, etc. Natürlich gehört auch das „“ genauso wie die monatliche „ :Adminkandidaturen Adminklüngelei“ zum Stammtisch ;-) Eine vorherige Planung des Abends wird für sinnlos erachtet, da sich die Themen aus den Gesprächen ergeben und es außerdem auch nett ist, gemeinsam ein Bier oder eine Club-Mate zu trinken, ohne sich in hochschweifenden Themen zu verwickeln. '''Pressevertreter''' sind willkommen, wir bitten aber darum, dass sie sich vorher ankündigen. Dies kann hier auf der Seite (gern auch ohne Benutzeraccount) geschehen oder per Mail an einen der ner, die sich als anwesend eingetragen haben. Eine Akkreditierung (bitte bis 48 Stunden vor dem Stammtisch) kann auch per Mail an press-de@wikimedia.org erfolgen. Wir bitten die Presse, zu beachten, dass Benutzer mitunter ihre Anonymität gewahrt wünschen, nicht fotografiert oder zitiert werden möchten. Ist einer der Anwesenden informiert, trägt er das in die Anwesenheitsliste ein.

Termine
Bild: -Stammtisch Koeln (Januar 2005).jpeg right|235px
''' -Terminkalender'''   [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vorlage: -Terminkalender&action=edit edit] {{ -Terminkalender|}}


Wochentagsabstimmung
Der bisher traditionelle '''Sonntag''' wird mittlerweile als eher mitteltoll empfunden. Zum einen haben einige Leute Schwierigkeiten, weil sie am Montag früh arbeiten oder studieren müssen, zum anderen macht das auswärtigen nern Probleme, weil die Sonntag kaum mehr Gelegenheit haben, um zeitig in ihre ferne Heimat zu reisen. Ein Meinungsbild zeigte klare Präferenzen für den '''Freitag''' und '''Samstag'''. Das Dumme an der Sache ist, dass die c-base die Frei- und Samstage für Partys reserviert hält. In kleinerer Runde haben wir uns daher an unserem Stammtisch-Sonntag im November auf folgendes Modell geeinigt: * '''Ab Januar 2007''' wechseln wir monatlich zwischen dem 3. Freitag und 3. Sonntag im Monat als Stammtischtermin. ** '''Los ging's am Freitag den 19. Januar 2007'''. Als Treffpunkt haben wir einfach mal die Brotfabrik_(Berlin) Brotfabrik ausgewählt, denn dieser Ort wurde schon mal von einer Delegation von Stammtischmitgliedern als geeignet befunden. ** Am '''18. Februar''' waren wir dann '''Sonntags''' wieder in der c-base. ** Nach einem Testabend am 16. Februar im "Aldente" fiel die Entscheidung für den '''16. März''' auf das IN-Berlin.

Termin XXXVII: Sonntag, 15. April 2007
; Wann : 15. April, ab 19.00 Uhr ; Wo : c-base ; Teilnehmer # -- 09:57, 17. Mär. 2007 (CET) aber diesmal nicht länger als 2 Stunden # Einen Tag vor dem Semesterstart, sollte aber klargehen. — (Benutzer Diskussion:DerHexer Disk., ) 12:35, 17. Mär. 2007 (CET) Bei uns geht’s schon am 2. April los, ihr Faulenzer! — Benutzer Diskussion:Lecartia Δ 14:07, 17. Mär. 2007 (CET) # — Benutzer Diskussion:Lecartia Δ 14:07, 17. Mär. 2007 (CET) # --User:BLueFiSH.as BLueFiSH User_talk:BLueFiSH.as ✉ (User:BLueFiSH.as/redir Klick mich!) 14:51, 17. Mär. 2007 (CET) dabei # -- 14:06, 22. Mär. 2007 (CET) # -- Benutzer Diskussion:Complex обÑ?. 18:01, 23. Mär. 2007 (CET) Ausgang beantragt Genehmigt!— Benutzer Diskussion:YourEyesOnly schreibstdu 18:10, 23. Mär. 2007 (CET) # — Benutzer Diskussion:YourEyesOnly schreibstdu 18:10, 23. Mär. 2007 (CET) # -- Benutzer_Diskussion:Dschanz → Disk.  21:22, 23. Mär. 2007 (CET) Sollte eigentlich wieder klappen. # -- 21:36, 23. Mär. 2007 (CET) lasse mich doch gern mal von Maria bekochen :) # -- Benutzer Diskussion:CyRoXX (?  00:06, 26. Mär. 2007 (CEST) Ausgerechnet ''diesmal'' wieder c-base... Naja, ich nehm mir ja vor, mich wieder öfter sehen zu lassen. ;) # -- Benutzer_Diskussion:C-M ?! 15:36, 26. Mär. 2007 (CEST) mal schauen wie ich von Leipzig hinkomme, sollte aber klappen # -- Benutzer Diskussion:Wiska Bodo Kontemplation.html" title="Kontemplation">Kontemplation 16:29, 26. Mär. 2007 (CEST) Gerne # -- Benutzer Diskussion:Platte Drück mich! 16:31, 26. Mär. 2007 (CEST) Nach neun Monaten Abstinenz sollte es diesmal wohl klappen. #Wenn mein Fahrrad keenen Platten hat...-- Benutzer Diskussion:Schlesinger schreib! 10:04, 30. Mär. 2007 (CEST) #:Der muss aber Platter so verlinkt werden :) Benutzer Diskussion:Jonathan Groß Groß s: Korrekturleser gesucht! 14:10, 30. Mär. 2007 (CEST) # -- 09:59, 1. Apr. 2007 (CEST) Möchte die berühmt berüchtigte c-base mal kennenlernen :-) # -- Benutzer Diskussion:Schwalbe D•Spezial:Contributions/Schwalbe C• 13:11, 2. Apr. 2007 (CEST) wohl letztmalig, aber [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=The_Show_Must_Go_On&redirect=no] ;-) ;Vielleicht #-- Benutzer Diskussion:Sargoth disk 14:09, 22. Mär. 2007 (CET) Will auch mal gucken wer ihr so seid ... #-- 05:21, 27. Mär. 2007 (CEST) Ich schließe mich Sargoth einfach mal an ;-) ;Komme nicht #Dito DerHexer, bis auf das "klargehen". Benutzer Diskussion:Jonathan Groß Groß s: Korrekturleser gesucht! 18:44, 23. Mär. 2007 (CET) #Nicht dass ich schon mal dagewesen wäre... mal wieder: ich bin fast 2 Wochen in Berlin, und das WP-Treffen ist 2 Tage nach meiner Abreise... -- Benutzer Diskussion:AndreasPraefcke ''¿!'' 17:21, 27. Mär. 2007 (CEST) #Jetzt hatte ich mich endlich mal aufgerafft, drüber nachzudenken, hinzukommen, und da macht ihr das am 15. Dann eben nächstes Mal. -- Johnny Yen Benutzer Diskussion:Johnny Yen Watt'n? 09:43, 30. Mär. 2007 (CEST) ;Food-Versorgung im April Zur Planung geht es :Berlin/Küchenbrigade hier

Locations


c-base
Bild:CBase-von-Jannowitzbruecke.jpg thumb|Die C-Base von der Jannowitzbrücke aus Als Stamm-Treffpunkt hat sich die c-base am S-Bahnhof Jannowitzbrücke etabliert. Der c-base e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Berlin mit dem Ziel der Rekonstruktion der „''mindestens 100.000 Jahre''“ alten und über dem heutigen Stadtgebiet von Berlin-Mitte abgestürzten c-base-Raumstation. Die Räumlichkeiten sind angenehm schlicht ohne Schnitzel-mit-Pommes-Romantik und bieten viel Platz, sowie Sofas zum Abhängen, Neon und EDV-affine Besucher. Die Getränkeversorgung erfolgt durch die freundlichen Mitglieder der Raumstationscrew. Im Sommer lädt die extrem angesagte Spree-Terrasse draußen vor der Tür zum Aufenthalt und rösten von Grillgut ein. Nachteil: keine Default-Foodversorgung (ggf. könnte man für Snackproduktion sorgen, Küche vorhanden). Vorteil: Kalte Club-Mate und kaltes Bier, entspannte Preise, angenehme SciFi-Atmosphäre, Open-Source-freundliche und -kompatible Menschen, Chaos Computer Club CCC öfter mal im Haus, zentrale Lage, Internet über Wireless LAN WLAN ist kostenlos verfügbar! Man frage wegen IT-Seminaren an, Schulungsraum gibt's nämlich auch. Die c-base ist ebenfalls das Berliner Zentrum des Jugger-Sports. Für diejenigen, welche per GPS anreisen wollen: die c-base befindet sich bei den Koordinaten: {{Koordinate Text|52_30_47_N_13_25_11_E_type:landmark_region:DE-BE|52° 30′ 47" N, 13° 25′ 11" O}}


IN-Berlin
Bild:IMG 6920.JPG thumb|Rechnerraum des IN-Berlin im März 2007 Vier unterschiedlich eingerichtete Räume bieten Platz für bis zu 80 Personen. Ein Raum ist mit einem Konferenztisch für seriöse Gespräche ausgestattet, der Eingangsbereich lässt sich mit freier Stuhlaufstellung und Videoprojektor zum privaten Kino umbauen, der Rechnerraum steht für die ewig Arbeitenden zur Verfügung (neben WLAN) und der „Kuschelraum“ mit Sofa und Sesseln ist ideal zum Entspannen und Schlafen. Es sind ein Dutzend Getränke (alkoholisch und nicht-alkoholisch) vorhanden und ein Italiener direkt vor der Haustür. * Adresse: Lehrter Straße Lehrter Str. 53, 10557 Berlin – {{Koordinate Text|52_32_4_N_13_21_31_E_type:landmark_region:DE-BE|52° 32' 4" N, 13° 21' 31" O}} * Anfahrt: Berlin Hauptbahnhof S-Bhf. Hauptbahnhof/Lehrter Bahnhof oder U-Bahnhof Birkenstraße U-Bhf. Birkenstraße oder Bahnhof Berlin Westhafen S-/U-Bhf. Westhafen oder U-Bahnhof Reinickendorfer Straße U-Bhf. Reinickendorfer Straße; Buslinie M27 (Quitzowstraße) oder Busline 123 (Perleberger Brücke) Den Bericht gibt’s :Berlin/Archiv#Termin_XXXVI: Freitag, 16. März 2007 hier.

Mehr Termine
Wenn du noch irgendwelche Ideen oder Vorschläge hast oder es in nächster Zeit Veranstaltungen mit -Bezug gibt, trag sie hier ein.

:Berlin/Frühlingstreffen 2007
Analog zum letzten Jahr findet am 21. April 2007 wieder eine Fahrradtour statt.

Weiteres


Alternative Orte für Stammtisch-Treffen
siehe :Berlin/Alternative Stammtischorte.


Namensschildchen
Eine Druckvorlage für '''Namensschildchen''', so wie wir sie beim Chaos Communication Congress 22C3 ausgegeben haben findet sich Bild:Wiki-Badges.pdf hier als pdf. Hüllen, um die Schildchen wasserdicht aufzubewahren und die nötigen Clipse, zum 'dranbammeln bringt das zu jedem Stammtisch mit (Kostenpunkt: 1,- Euro).

Archiv
Berichte über vorhergehende Treffen können im :Berlin/Archiv Archiv nachgelesen werden. Die Tagging-Party zur :DVD/Digibib DVD-Vorbereitung bei [http://www.digitale-bibliothek.de/scripts/ts.dll?mp=/pi/0/ Directmedia] am 28. Januar 28. bis 30. Januar 2005 mit Fotos ist : Tagging Party hier archiviert und das Wort zum Sonntag nach Cornelius Abschiedsparty im Sommer 2006 . Fotos früherer Treffen finden sich dort: {{Commons|Stammtisch Berlin}}

Wegbeschreibungen
Bild:C-Base_Map_1.png|c-base #1 Bild:C-Base Map 2.png|c-base #2 {{Navigationsleiste -Treffen}} Kategorie: :Treffen der ner Berlin Diese Kategorie enthält alle bisher entstandenen Artikel zu Berlin als Bundesland und Stadt. {{KategorieTOC}} Kategorie:Deutschland nach Bundesland Kategorie:Europa nach Ort Kategorie:Deutschland nach Ort Kategorie:Ort als Thema af:Kategorie:Berlyn als:Kategorie:Berlin ar:تصنيÙ?:برلين bg:КатегориÑ?:Берлин ca:Categoria:Berlín cs:Kategorie:Berlín da:Kategori:Berlin el:ΚατηγοÏ?ία:ΒεÏ?ολίνο en:Category:Berlin eo:Kategorio:Berlino es:Categoría:Berlín fi:Luokka:Berliini fr:Catégorie:Berlin he:קטגוריה:ברלין hr:Kategorija:Berlin hu:Kategória:Berlin id:Kategori:Berlin it:Categoria:Berlino ja:Category:ベルリン ka:კáƒ?ტეგáƒ?რიáƒ?:ბერლინი ko:분류:베를린 la:Categoria:Berolinum lb:Category:Stad Berlin nds:Kategorie:Berlin nl:Categorie:Berlijn nn:Kategori:Berlin no:Kategori:Berlin pl:Kategoria:Berlin pt:Categoria:Berlim ru:КатегориÑ?:Берлин simple:Category:Berlin sk:Kategória:Berlín sl:Kategorija:Berlin sr:Категорија:Берлин sv:Kategori:Berlin th:หมวดหมู่:เบอร์ลิน vi:Thể loại:Berlin zh:Category:æŸ?æž— {{Index-Portal|Geographie|Europa|Deutschland}} {{Portal:Berlin/Kopf}} {| |- | style="background:#778899;" align="center" colspan="2"| |- |- !width="70%" style="background:#CDC9C9;text-align:center" | '''Neue Artikel / Qualitätssicherung (Rettung sinnvoll, möglich?) Bild:Qsicon Fokus.png 15px / Löschantrag Bild:Fairytale Trash Questionmark.png 15px''' !width="30%" style="background:#CDC9C9;text-align:center" | '''Artikel im Review/Abstimmungen''' |- | style="background:#FFFFFF;" valign="top" |
{{Portal:Berlin/neue Artikel}} |style="background:#F5F5F5;" valign="top" | Bild:Qsicon inArbeit.png 12px|Artikel im Review Pergamonaltar Schloss Glienicke im :Review/Schreibwettbewerb#Schloss_Glienicke Review Schreibwettbewerb |- | style="background:#778899" align="center" colspan="2" | |- |- | style="text-align:center;font-size:0.85em" colspan="2" | '''Besonders ausführliche oder bemerkenswerte neue Artikel / Überarbeitungen der letzten Zeit''' |- | style="background:#FFFFFF;padding:0px" colspan="2" | |- | style="background:#778899" align="center" colspan="2" | |- |- | style="background:#EEE5DE" align="center" colspan="2" | '''Artikel der Woche''' |- | style="background:#FFFFFF;padding:0px" colspan="2" |
Bild:Relief 1885.jpg right|250px|Relief von Johannes Boese, 1885: Der Große Kurfürst begrüßt ankommende Hugenotten Die '''Hugenotten in Berlin''', protestantische Glaubensflüchtlinge aus Frankreich und deren Nachkommen, bildeten seit etwa 1700 eine zahlenmäßig, wirtschaftlich und kulturell bedeutende Minderheit. Nachwirkungen dieser Immigration reichen bis in die Gegenwart. Das Wort Hugenotte ist ein Ausdruck von umstrittener sprachlicher Herkunft. In Frankreich ist er erstmals für 1551 nachweisbar, er galt als Schimpfwort, bevor die Protestanten selbst sich so nannten. In Preußen wurde das Wort zunächst nicht verwendet, hier bezeichnete man die Flüchtlinge als Réfugiés, ihr Siedlungsgebiet als Französische Kolonie. Erst um 1900 setzte sich auch in den deutschen Ländern der Gebrauch des Ausdrucks Hugenotte durch. '''Hugenotten in Berlin ...Artikel lesen ...''' |- | style="background:#778899" align="center" colspan="2" | |- |- | style="background:#CDC9C9;text-align:center;"| '''Übersicht / Kategorie''' | style="background:#CDC9C9;text-align:center;"| '''Schnellstart''' |- | valign="top" style="background:#FFFFFF;" |


Berlin - Veranstaltungen & Höhepunkte
Berlin-Marathon - Internationale Filmfestspiele Berlin Berlinale (Internationale Filmfestspiele Berlin) - Chaos Communication Congress - Christopher Street Day - DFB-Pokal DFB-Pokal-Endspiel - Fahrradsternfahrt - Fuckparade - Internationales Stadionfest Berlin Internationales Stadionfest Berlin (ISTAF) - JazzFest Berlin - Karneval der Kulturen - Lange Nacht der Museen - Love Parade - Berliner Theatertreffen Theatertreffen Berlin __NOTOC__ ----

Geographie und Natur
; Bezirk (Berlin) Bezirke : Bezirk Mitte Mitte (1) - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg Friedrichshain-Kreuzberg (2) - Bezirk Pankow Pankow (3) - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf Charlottenburg-Wilmersdorf (4) - Bezirk Spandau Spandau (5) - Bezirk Steglitz-Zehlendorf Steglitz-Zehlendorf (6) - Bezirk Tempelhof-Schöneberg Tempelhof-Schöneberg (7) - Bezirk Neukölln Neukölln (8) - Bezirk Treptow-Köpenick Treptow-Köpenick (9) - Bezirk Marzahn-Hellersdorf Marzahn-Hellersdorf (10) - Bezirk Lichtenberg Lichtenberg (11) - Bezirk Reinickendorf Reinickendorf (12) ; Geologische Strukturen und Liste der Erhebungen in Berlin Erhebungen in Berlin :Berliner Urstromtal - Glaziale Rinne - Grunewaldseenkette Grunewaldrinne - Teltow (Landschaft) Teltow - Barnim - Nauener Platte - Böttcherberg - Fichtenberg (Berlin) Fichtenberg - Kreuzberg (Berg) Kreuzberg - Müggelberge - Teufelsberg ; :Kategorie:Gewässer in Berlin Seen, Kanäle und Flüsse :Liste der Gewässer in Brandenburg - Liste der Seen in Berlin - Müggelsee - Großer Wannsee - Kleiner Wannsee - Tegeler See - Grunewaldseenkette - Griebnitzkanal - Landwehrkanal - Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal Spandauer Schifffahrtskanal - Teltowkanal - Luisenstädtischer Kanal - Neuköllner Schiffahrtskanal - Bäke (Telte) Bäke Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Havel - Spree - Panke - Dahme (Fluss) Dahme - Wuhle ; Landschaften und :Kategorie:Parkanlage in Berlin Parkanlagen :Regionalparks in Brandenburg und Berlin - Havelland - Pfaueninsel - Grunewald (Forst) Grunewald - Parforceheide Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Botanischer Garten Berlin Botanischer Garten Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Großer Tiergarten Tiergarten - Strandbad Wannsee - Rudolph-Wilde-Park Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Volkspark Wilmersdorf - Volkspark Wuhlheide ; Naturschutzgebiete :Riemeisterfenn - Langes Luch - Grunewaldsee - Hundekehlefenn - Teufelsfenn - Teufelssee (Grunewald) - Karower Teiche - Naturschutzgebiet Windmühlenberg Windmühlenberg ----

Geschichte, Politik und Religion
Bild:Berlinermauer.jpg Berliner_Mauer.html" title="thumb thumb|120px|[[Berliner Mauer.html" title="120px|[[Berliner Mauer">thumb|120px|[[Berliner Mauer">120px|[[Berliner Mauer">thumb|120px|[[Berliner Mauer ; Geschichte Berlins :Albrecht der Bär Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Jaxa von Köpenick Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Otto I. (Brandenburg) - Der Große Kurfürst - Soldatenkönig - Friedrich II. (Preußen) Friedrich der Große - Der dicke Lüderjahn - Friedrich von Wrangel - Wilhelm I. (Deutsches Reich) Wilhelm I. - Wilhelm II. (Deutsches Reich) Wilhelm II. - Berliner Unwille - Mark Brandenburg - Preußen - Provinz Brandenburg - Hobrecht-Plan - Spartakusaufstand - Berliner Luftbrücke - Berliner Mauer Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - ''Ich bin ein Berliner'' - Vier-Sektoren-Stadt - Berliner Grenzübergänge - West-Berlin - Ost-Berlin - Deutsche Demokratische Republik DDR - Dauerwaldvertrag Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel ; Stadtteilgeschichte :Ceciliengärten - Cölln - Paul-Hertz-Siedlung - Prenzlauer Berg Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Rote Insel Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Scheunenviertel (Berlin) Scheunenviertel - SO 36 - Berlin-Steinstücken Steinstücken ; Politik in Berlin :Verfassung von Berlin Verfassung - Abgeordnetenhaus von Berlin Abgeordnetenhaus - Senat von Berlin Senat - Wahlen in Berlin Wahlen - Regierender Bürgermeister von Berlin Regierender Bürgermeister - Planwerk (Berlin) Stadtplanung - Berliner Bankenskandal ; Berliner Politiker :Egon Bahr - Willy Brandt - Eberhard Diepgen - Joseph Goebbels - Erhard Krack - Walter Momper - Ernst Reuter - Klaus Schütz - Dietrich Stobbe - Richard von Weizsäcker - Klaus Wowereit ; Religion :Hugenotten - Jüdisches Leben in Berlin - Reformation - Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Evangelische Kirche in und um Berlin - Erzbistum Berlin - Israelitische Synagogen-Gemeinde Adass Jisroel - Friedhof der Märzgefallenen Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee ; Gotteshäuser in Berlin Gotteshäuser und :Kategorie:Kirchengebäude in Berlin Kirchenbauten : Dorfkirchen in Berlin - Sankt-Michaelskirche Berlin Sankt-Michaelskirche Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Berliner Dom- Deutscher Dom - Französischer Dom - Friedrichswerdersche Kirche - Sankt-Hedwigs-Kathedrale - St. Marienkirche (Berlin) St. Marienkirche - Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche - Nikolaikirche (Berlin) Nikolaikirche (Mitte) - St.-Nikolai-Kirche (Spandau) - Neue Synagoge (Berlin) Neue Synagoge ----

Kultur und Wissenschaft
Bild:AvHumboldt.jpg 120px|right|Alexander von Humboldt, Gemälde von Joseph Stieler, 1843 ; :Kategorie:Wissenschaft (Berlin) Bildung und Wissenschaft :Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Berlin - Freie Universität Berlin Freie Universität - Humboldt-Universität zu Berlin Humboldt-Universität - Charité - Technische Universität Berlin Technische Universität - Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Fachhochschule für Technik und Wirtschaft - Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Fachhochschule für Wirtschaft - Universität der Künste Berlin Universität der Künste - Technische Fachhochschule Berlin Technische Fachhochschule - ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin ESCP-EAP - Wilhelm von Humboldt - Alexander von Humboldt - Wilhelm Fresenius - Jabbo Oltmanns - Friedrich Althoff - Adolf von Harnack ; Kulturgeschichte : Akademie der Künste (Berlin) Akademie der Künste - Freie Bühne (Verein) Freie Bühne - Sportpalast - Vossische Zeitung ; Personen der Berliner Kulturgeschichte :Alfred Bengsch - Otto Dibelius - Samuel Fischer (Verleger) Samuel Fischer - Heinz Galinski - Eiserner Gustav - John Heartfield - Wolfgang Huber - Martin Kruse - Friedrich Luft - Joachim Meisner - Moses Mendelssohn - Rudolf Mosse - Benno Ohnesorg - Kurt Scharf - August Scherl - Paul Schlesinger Sling - James Simon - Axel Springer - Georg Sterzinsky - Leopold Ullstein ; Sprache :Berlinisch - Berlinische Grammatik - Berliner Spitzname ; Literatur :Berlin-Literatur - Rahel Varnhagen - Theodor Fontane - Kurt Tucholsky - Gottfried Benn - Hartmut Lange - Heiner Müller - Christa Wolf - Friedrichshagener Dichterkreis .html">Der Hauptmann von Köpenick'' - ''Berlin Alexanderplatz.html" title="Der Hauptmann von Köpenick.html" title="Berlin Alexanderplatz (Roman) Berlin Alexanderplatz">Berlin Alexanderplatz (Roman)|Berlin Alexanderplatz'' ; :Kategorie:Theater (Berlin) Theater :Staatsoper Unter den Linden Staatsoper - Deutsche Oper Berlin Deutsche Oper - Komische Oper Berlin Komische Oper - Deutsches Theater Berlin Deutsches Theater - Berliner Ensemble (Theater am Schiffbauerdamm) - Maxim-Gorki-Theater - Schaubühne am Lehniner Platz Schaubühne - Metropol-Theater (Berlin) Metropol-Theater - Theater des Westens - Volksbühne Berlin Volksbühne - Konzerthaus Berlin Konzerthaus - Berliner Theatertreffen Theatertreffen | Ruth Berghaus - Bertolt Brecht - Otto Brahm - Walter Felsenstein - Götz Friedrich - Wolfgang Langhoff - Max Reinhardt - Helene Weigel | Linie 1 ; Bildende Kunst :Daniel Chodowiecki - Eduard Gaertner - Käthe Kollwitz - Franz Krüger - Max Liebermann - Adolph von Menzel - Otto Nagel - Hans Perathoner - Carl Steffeck - Lesser Ury - Heinrich Zille ; Architektur und Architekten :Brandenburger Tor - Neues Königliches Opernhaus Berlin Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Karl Friedrich Schinkel - Schinkelschule - Le Corbusier - Walter Gropius - Peter Behrens - Josef Paul Kleihues - Peter Joseph Lenné Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Martin Gropius - Berliner Philharmonie - Gartenstadt Gartenstadtbewegung - Palais Strousberg Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Windmühlen in Berlin Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Altes Stadthaus (Berlin) Altes Stadthaus Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Müggelturm ; Musik :Aggro Berlin - Comedian Harmonists - Paul Dessau - Hanns Eisler - Robert Gilbert - Paul Lincke - Werner Müller (Komponist) Werner Müller - Berliner Philharmoniker - Drafi Deutscher - Roland Kaiser ; :Kategorie:Schloss in Berlin Schlösser : Berliner Stadtschloss - Schloss Bellevue - Schloss Biesdorf - Schloss Britz - Schloss Charlottenburg - Schloss Friedrichsfelde - Jagdschloss Glienicke - Schloss Glienicke - Jagdschloss Grunewald Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Schloss Köpenick - Schloss Monbijou - Schloss Pfaueninsel - Schloss Schönhausen - Schloss Tegel Bild:Neues_Museum_Aegyptischer_Hof.jpg 120px|right ; Museen in Berlin Museen und Sammlungen in Berlin : Museumsinsel (Berlin) Museumsinsel - Neues Museum (Berlin) Neues Museum Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Bode-Museum - Pergamonmuseum - Deutsches Historisches Museum - Jüdisches Museum Berlin - Gemäldegalerie (Berlin) Gemäldegalerie - Neue Nationalgalerie - Hamburger Bahnhof - Bauhaus-Archiv - Museum Berggruen - Deutsches Technikmuseum Berlin- Liebermann-Villa ----

Wirtschaft, Medien, Verkehr, Sport, Freizeit und weitere Themen
; Wirtschaft Berlins Wirtschaft in Berlin :Borsig (Unternehmen) Borsig - AEG - Siemens AG - Telefunken - Osram - Schering AG - Bewag (Berlin) Bewag - W. Spindler - Ahorn-Grieneisen - Zentralvieh- und Schlachthof (Berlin) Zentralvieh- und Schlachthof Bild:Hauptbahnhof.JPG 120px|right ; :Kategorie:Verkehr (Berlin) Verkehr : U-Bahn Berlin U-Bahn Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Geschichte der Berliner U-Bahn Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - S-Bahn Berlin S-Bahn - Straßenbahn Berlin Straßenbahn - Berliner Verkehrsbetriebe - Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg - Liste Berliner Bahnhöfe - Flughafen Berlin-Tegel Flughafen Tegel - Flughafen Berlin-Tempelhof Flughafen Tempelhof - Flughafen Berlin-Schönefeld Flughafen Schönefeld - Berliner Außenring Eisenbahnaußenring - U-Bahnhof Gleisdreieck Gleisdreieck - Alfred Grenander ; :Kategorie:Straße in Berlin Straßen, :Kategorie:Platz in Berlin Plätze und :Kategorie:Brücke in Berlin Brücken :Unter den Linden - Kurfürstendamm - Karl-Marx-Allee (Berlin) Karl-Marx-Allee - Warschauer Straße Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Hermannstraße (Berlin-Neukölln) Hermannstraße Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Spittelmarkt - Generalszug - Schönhauser Allee Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - AVUS - Bundesautobahn 10 Berliner Ring - Bundesautobahn 100 Berliner Stadtring - Sonnenallee - Potsdamer Platz - Alexanderplatz Image:Qsicon_exzellent.png 10px|Exzellenter Artikel - Viktoria-Luise-Platz (Berlin) Viktoria-Luise-Platz - Nollendorfplatz - Winterfeldtplatz - Wittenbergplatz - Glienicker Brücke - Oberbaumbrücke ; Berliner Medienlandschaft :Rundfunk Berlin-Brandenburg RBB - Sender Freies Berlin SFB - RIAS - Berliner Rundfunk - American Forces Network AFN - DeutschlandRadio Berlin - Fritz (Radio) Fritz - Radio Eins - Hundert,6 - Der Tagesspiegel - Berliner Morgenpost - Berliner Zeitung - B.Z. - die tageszeitung - Georg Gafron - Peter Schwenkow - JFK 98,2 - Siegessäule (Zeitschrift) Siegessäule - Sergej (Zeitschrift) Sergej - Tip (Zeitschrift) Tip - Zitty - Rudolf Mosse - August Scherl - Leopold Ullstein - ZDF-Hitparade ; :Kategorie:Sport (Berlin) Sport :ALBA Berlin - TuS Lichterfelde - Eisbären Berlin - Berliner Schlittschuhclub - - Hertha BSC - 1. FC Union Berlin - Tennis Borussia - BFC Dynamo - Viktoria 89 Berlin - Berlin-Marathon - Olympiastadion Berlin Olympiastadion - OSC Berlin - Deutsches Sportforum - Manfred von Richthofen (Sport) Manfred von Richthofen - Wellblechpalast ; Berliner Sportler :Franziska van Almsick - Thomas Häßler - Ariane Hingst - Robert Huth - Claudia Pechstein - Jochen Schümann - Hagen Stamm - Ulf Timmermann - Andreas Thom - Oktay Urkal - Erik Zabel - Christian Ziege ; Clubs & Diskotheken :Berghain - Bunker (Berlin) Bunker - C-base c-base - Kaffee Burger - KitKatClub - Kulturbrauerei - Maria am Ostbahnhof - SO36 - Tresor (Club) Tresor | valign="top" style="background:#F0F5F0;" |
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Berliner Wappen
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= Symbollegende
= Bild:Qsicon exzellent.png 15px|Exzellenter Artikel Exzellenter Artikel
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= Ungeschriebene Artikel
= {{Portal:Berlin/Fehlende Artikel}}

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= {{Catscan Portal|Berlin}} {{Portal:Berlin/Artikel, die eine Überarbeitung brauchen}} /Artikel, die eine Überarbeitung brauchen '''Weitere Artikel, die eine Überarbeitung brauchen ...'''

= Bild:Qsicon Fokus.png 15px Artikel, die (bessere) Bilder brauchen
= {{bearbeiten|Portal:Berlin/Bilderwünsche|text=[bearbeiten]}} {{Portal:Berlin/Bilderwünsche}}
---- |} {{Navigationsleiste Stadtportale}} Kategorie:Portal (Deutschland) Berlin Kategorie:Berlin ! lb:Portal:Berlin nl:Portaal:Berlijn {{Begriffsklärungshinweis}} {| cellpadding="2" style="float: right; width: 307px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;" ! Landesflagge ! Landeswappen |- style="background: #ffffff;" align="center" | style="width: 145px;" | {{Border|Bild:Flag of Berlin.svg 130px|Landesflagge Berlins}} | style="width: 145px;" | Bild:Coat of arms of Berlin.svg center|65px|Wappen des Landes Berlin |- style="background: #ffffff;" align="center" | (Flagge Berlins Details) || (Wappen Berlins Details) |- ! colspan="2" | Basisdaten |- style="background: #ffffff;" |Fläche: .html">Liste der deutschen Bundesländer, nach der Fläche geordnet (14.) |- style="background: #ffffff;" |Einwohner: .html">Liste der deutschen Bundesländer, nach der Einwohnerzahl geordnet (8.)
(31. Oktober 2006) |- style="background: #ffffff;" |Bevölkerungsdichte: .html">Liste der deutschen Bundesländer, nach der Bevölkerungsdichte geordnet (1.) als Bundesland, Liste deutscher Städte nach Bevölkerungsdichte (2.) als Stadt |- style="background:#ffffff;" | Bruttoinlandsprodukt BIP: || 80,3 Mrd. € (2006) |- style="background: #ffffff;" |Höhe: || 34–115 m |- style="background: #ffffff;" valign="top" |Geographische Lage: || {{Koordinate Text Artikel|52_31_6_N_13_24_30_E_region:DE-BE_type:city(3402312)|52° 31' N, 13° 25' O}} |- style="background: #ffffff;" |Postleitzahlen: || 10001–14199 |- style="background: #ffffff;" |Telefonvorwahl Vorwahl: || 030 |- style="background: #ffffff;" |Kfz-Kennzeichen: || B |- style="background: #ffffff;" |Amtlicher Gemeindeschlüssel Gemeindeschlüssel: || 11 0 00 000 |- style="background: #ffffff;" |ISO 3166-2:DE ISO 3166-2: || DE-BE |- style="background: #ffffff;" |UN/LOCODE: || DE BER |- style="background: #ffffff;" |Website: || [http://www.berlin.de/ www.berlin.de] |- ! colspan="2" | Politik |- style="background: #ffffff;" |Regierender Bürgermeister von Berlin Reg. Bürgermeister: || Klaus Wowereit (Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD) |- style="background: #ffffff;" |Politische Partei Reg.Parteien: || Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD / Die Linkspartei Die Linke.PDS |- style="background: #ffffff;" valign="top" |Sitzverteilung in den deutschen Landesparlamenten Sitzverteilung im
Abgeordnetenhaus

(149 Sitze): || Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD 53
Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU 37
Die Linkspartei Die Linke.PDS 23
Bündnis 90/Die Grünen B90/Grüne 23
Freie Demokratische Partei FDP 13
|- style="background: #ffffff;" |Wahlen in Berlin Nächster Wahltermin: || 2011 |- style="background: #ffffff;" | Stadtgliederung: || Liste der Bezirke und Ortsteile Berlins 12 Bezirke/ 95 Ortsteile |- style="background: #ffffff;" | Bundesrat (Deutschland) Stimmen im Bundesrat: || 4 |- style="background: #ffffff;" | Schuldenstand: || 63,0 Mrd. € (2006) |- style="background: #ffffff;" |Ausländeranteil: || 13,9 % (Juni 2006) |- style="background: #ffffff;" | Arbeitslosenquote: || 16,0 % (Dezember 2006) |- |} '''Berlin''' ist Bundeshauptstadt Hauptstadt und Regierungssitz der Deutschland Bundesrepublik Deutschland. Als Stadtstaat ist Berlin ein eigenständiges Bundesland (Deutschland) Bundesland und bildet das Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Es ist die Liste der Großstädte in Deutschland bevölkerungsreichste und Liste der flächengrößten Städte Deutschlands flächengrößte Stadt Deutschlands und nach Einwohnern die Liste der größten Städte der EU zweitgrößte Stadt der EU. Berlin ist eines der einflussreichen politischen Zentren in der Europäische Union Europäischen Union und durch sein kulturelles Erbe eine der meistbesuchten Metropolen des Kontinents. Die Stadt ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und ein wichtiges Wirtschafts-, Kultur-, und Bildungszentrum Deutschlands. Herausragende Institutionen wie die Universitäten, Forschungseinrichtungen, Theater, Museen, aber auch Festivals, das Nachtleben und die Architektur Berlins genießen Weltruf. Historisch war Berlin mehrfach Liste der deutschen Hauptstädte Hauptstadt deutscher Staaten wie die des Mark Brandenburg Markgrafentums/Kurfürstentumes Brandenburg, des Königreiches Preußen, des Deutsches Reich Deutschen Reiches oder der Deutsche Demokratische Republik DDR (nur der damalige Ostteil der Stadt). Seit der Deutsche Wiedervereinigung Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt.

Geographie
Bild:Deutschland Lage Berlins.svg thumb|right|150px|Lage des Landes Berlin in Deutschland Die genaue geographische Lage des Berliner Rathauses: 52° 31' 6" nördlicher Breite, 13° 24' 30" östlicher Länge. Die größte Ausdehnung in Ost-West-Richtung beträgt etwa 45 km, die größte Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung etwa 38 km. Die Stadtgebietsfläche beträgt etwa 892 km². Berlin ist gänzlich vom Land Brandenburg umgeben und liegt im Osten der Deutschland Bundesrepublik Deutschland, etwa 70 km westlich der Grenze zu Polen. Die Stadt ist einer der Metropolregion Verdichtungsräume der Bundesrepublik. Das Zentrum Berlins befindet sich in Gletscher glazial geprägter Landschaft im Warschau-Berliner Urstromtal zwischen den Hochebenen des Barnim und des Teltow (Landschaft) Teltow. Die Landschaft Berlins wurde im Eiszeitalter während der jüngsten Vereisungsphase, der Weichseleiszeit, angelegt. Vor etwa 20.000 Jahren war das Gebiet Berlins noch vom mehrere hundert Meter mächtigen skandinavischen Inlandeis bedeckt. Beim Rückschmelzen des Gletschers entstand vor etwa 18.000 Jahren das Berliner Urstromtal. Das historische Zentrum Berlins liegt an der schmalsten und damit verkehrsgünstigsten Stelle des Urstromtals, welches von der Spree in Ost-West-Richtung durchflossen wird. Im westlichsten Bezirk (Berlin) Bezirk Bezirk Spandau Spandau mündet die Spree in die Havel, die den Westen Berlins in Nord-Süd-Richtung durchfließt. Der Flusslauf der Havel, eigentlich eine Glaziale Rinne, ähnelt dabei oft einer Seenlandschaft, die größten Ausbuchtungen bilden der Tegeler See und der Großer Wannsee Große Wannsee. Bild:Klimadiagramm-Berlin-Dahlem-Deutschland-metrisch-deutsch.png thumb|left|Klimadiagramm von Berlin-Dahlem Wesentliche Gebiete des heutigen Berlins liegen außerhalb des Berliner Urstromtales auf den beiden Hochflächen Barnim und Teltow, die nördlich und südlich an das Urstromtal angrenzen. Sie werden meist von Grundmoränen eingenommen. Der Bezirk Spandau liegt sowohl innerhalb des Berliner Urstromtals als auch auf der vor allem westlich von Berlin gelegenen Nauener Platte. Die höchsten Erhebungen Berlins sind als höchste natürliche Bodenerhebung der Müggelberge Große Müggelberg (115,4 m über Normalnull NN) im Bezirk Treptow-Köpenick, der aus Trümmerschutt des Zweiter Weltkrieg Zweiten Weltkriegs künstlich aufgeschüttete Teufelsberg (114,7 m) im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und die Ahrensfelder Berge (112,1 m) im Landschaftspark Wuhletal im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Die tiefsten Bereiche Berlins sind die Havelseen im Westen. Sie liegen 32 m über Normalnull NN. ''Siehe auch:'' Liste der Erhebungen in Berlin, Berliner Statistiken

Klima
Die Stadt befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Berlin-Dahlem beträgt 8,9 Â°C und die mittlere jährliche Niederschlagsmenge 581 mm. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit durchschnittlich 18,5 bzw. 17,7 Â°C und die kältesten Januar und Februar mit -0,6 bzw. -0,3 Â°C im Mittel. Der meiste Niederschlag fällt im Juli mit durchschnittlich 70 mm, der geringste im März mit durchschnittlich 31 mm.

Stadtgliederung
Image:Berlin.svg right|470px|Die 12 Bezirke Berlins {| class="prettytable" style="text-align:right; font-size:90%" |- style="text-align:center;" !'''Bezirk''' || Einwohner
30. September 2006 || Fläche
in km² |- | align="left" | Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf Charlottenburg-Wilmersdorf || 315.244 || 64,72 |- | align="left" | Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg Friedrichshain-Kreuzberg || 264.922 || 20,16 |- | align="left" | Bezirk Lichtenberg Lichtenberg || 258.964 || 52,29 |- | align="left" | Bezirk Marzahn-Hellersdorf Marzahn-Hellersdorf || 249.882 || 61,74 |- | align="left" | Bezirk Mitte Mitte || 325.629 || 39,47 |- | align="left" | Bezirk Neukölln Neukölln || 305.658 || 44,93 |- | align="left" | Bezirk Pankow Pankow || 356.956 || 103,01 |- | align="left" | Bezirk Reinickendorf Reinickendorf || 243.536 || 89,46 |- | align="left" | Bezirk Spandau Spandau || 224.408 || 91,91 |- | align="left" | Bezirk Steglitz-Zehlendorf Steglitz-Zehlendorf || 288.572 ||102,50 |- | align="left" | Bezirk Tempelhof-Schöneberg Tempelhof-Schöneberg || 332.091 || 53,09 |- | align="left" | Bezirk Treptow-Köpenick Treptow-Köpenick || 236.450 || 168,42 |} Nach dem Gebietsreformgesetz vom 10. Juni 1998 wurde die Zahl der Bezirk (Berlin) Bezirke zum 1. Januar 2001 von 23 auf 12 reduziert. West-Berlin war zuletzt in 12 ''Bezirke'', Ost-Berlin zuletzt in 11 ''Stadtbezirke'' unterteilt. Die Bezeichnung ''Stadtbezirk'' ist nach der Deutsche Einheit Wiedervereinigung nicht mehr korrekt. Das Land Berlin hat mit dem 2.350 Hektar großen Landschaftsschutzgebiet Parforceheide ein erwähnenswertes Besitztum in Brandenburg, das jedoch verwaltungsmäßig nicht zum Land Berlin gehört. ''Siehe auch:'' Liste der Bezirke und Ortsteile Berlins

Nachbarstädte und -gemeinden
Bild:Potsdam view from above.jpg thumb|200px|Das Umland Berlins ist geprägt durch die Brandenburger Seeenlandschaft ([[Havel bei Potsdam).]] Berlin ist vollständig vom Land Brandenburg umschlossen und grenzt dabei an 8 Landkreise und eine kreisfreie Stadt mit den folgenden 7 Stadt Städten und 20 Landgemeinden (im Uhrzeigersinn, im Nordosten beginnend):
*Landkreis Barnim: Wandlitz, Panketal, Ahrensfelde (Brandenburg) Ahrensfelde, *Landkreis Märkisch-Oderland; Hoppegarten, Neuenhagen bei Berlin, *Landkreis Oder-Spree: Schöneiche bei Berlin, Woltersdorf (bei Berlin) Woltersdorf, Erkner ''(Stadt)'', Gosen-Neu Zittau, *Landkreis Dahme-Spreewald: Königs Wusterhausen ''(Stadt)'', Zeuthen, Eichwalde, Schulzendorf, Schönefeld, *Landkreis Teltow-Fläming: Blankenfelde-Mahlow, Großbeeren, *Landkreis Potsdam-Mittelmark: Teltow ''(Stadt)'', Kleinmachnow, Stahnsdorf, *Potsdam ''(kreisfreie Stadt)'', *Landkreis Havelland: Dallgow-Döberitz, Falkensee ''(Stadt)'', Schönwalde-Glien, *Landkreis Oberhavel: Hennigsdorf ''(Stadt)'', Hohen Neuendorf ''(Stadt)'', Mühlenbecker Land, Glienicke/Nordbahn.

Geschichte
''Hauptartikel:'' Geschichte Berlins Bild:Berlin Dusableau 1737.jpg thumb|Plan Berlins von Abraham Guibert Dusableau (1737, nicht genordet) Bild:Brandenburger tor 1871.jpg thumb|Das Brandenburger Tor mit Festschmuck und einziehenden preußischen Truppen nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg 1871]] Bild:Berlin Map 1885.jpg thumb|Berlin und Umgebung 1885 Die Stadt Cölln, Teil der Doppelstadt Berlin-Cölln (auf der Spreeinsel gelegen), wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt, 1244 folgte dann die Erwähnung Berlins, welches sich auf dem nördlichen Ufer der Spree befand. Die beiden Städte bekamen 1307 ein gemeinsames Rathaus. Der Name ''Berlin'' hat nichts mit dem Bären im heutigen Stadtwappen zu tun. Er geht vermutlich auf die Slawische Sprachen slawische Silbe ''berl'' (''Sumpf'') zurück. 1415 wurde Friedrich I. (Brandenburg) Friedrich I. Kurfürst der Mark Brandenburg und blieb dies bis 1440. Mitglieder der Familie Hohenzollern regierten bis 1918 in Berlin, erst als Markgrafen von Brandenburg, dann als Könige von Preußen und schließlich als deutsche Kaiser. Die Einwohner von Berlin haben diese Veränderungen nicht immer begrüßt. 1448 revoltierten sie im „Berliner Unwillen“ gegen den Schlossneubau des Kurfürsten Friedrich II. (Brandenburg) Friedrich II. Eisenzahn. Dieser Protest war jedoch nicht von Erfolg gekrönt, und die Bevölkerung büßte viele ihrer politischen und ökonomischen Freiheiten ein. 1451 wurde Berlin dann Residenzstadt der brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten und musste seinen Status als freie Hansestadt aufgeben. Der Dreißigjähriger Krieg Dreißigjährige Krieg zwischen 1618 und 1648 hatte für Berlin verheerende Folgen: ein Drittel der Häuser wurde beschädigt, die Bevölkerung halbierte sich. Friedrich Wilhelm (Brandenburg) Friedrich Wilhelm, bekannt als der ''Große Kurfürst'', übernahm 1640 die Regierungsgeschäfte von seinem Vater. Er startete eine Politik der Einwanderung Immigration und der religiösen Toleranz. Ab dem folgenden Jahr kam es zur Gründung der Vorstädte Berlin-Friedrichswerder Friedrichswerder, Berlin-Dorotheenstadt Dorotheenstadt und Berlin-Friedrichstadt Friedrichstadt. 1671 wurde fünfzig jüdischen Familien aus Österreich ein Zuhause gegeben. Mit dem Edikt von Potsdam 1685 lud Friedrich Wilhelm die französischen Hugenotten nach Brandenburg ein. Über 15.000 Franzosen kamen, von denen sich 6.000 in Berlin niederließen. Um 1700 waren 20 Prozent der Berliner Einwohner Franzosen, und ihr kultureller Einfluss war groß. Viele Einwanderer kamen außerdem aus Böhmen, Polen und Salzburg (Bundesland) Salzburg. 1701 erlangte Berlin durch die Krönung Friedrich I. (Preußen) Friedrich I. zum König den Status der Hauptstadt Preußens. Zum 1. Januar 1710 erfolgte die Vereinigung der Städte Berlin, Cölln, Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt zur ''Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin''. Aber schon bald entstanden neue Vorstädte, die Berlin vergrößerten. 1861 kam es zur Eingemeindung von Berlin-Wedding Wedding und Berlin-Moabit Moabit sowie der Tempelhofer Vorstadt Tempelhofer, der Schöneberger Vorstadt Schöneberger, der Spandauer Vorstadt Spandauer und weiterer Vorstädte. 1871 wurde Berlin dann Hauptstadt des neu gegründeten Deutsches Kaiserreich Deutschen Reiches.

20. Jahrhundert
Nach dem Ende des Erster Weltkrieg Ersten Weltkrieges wurde 1918 in Berlin die Weimarer Republik Republik ausgerufen. 1920 folgte dann mit dem Groß-Berlin-Gesetz erneut eine umfassende Eingemeindung mehrerer Städte, Landgemeinden und Gutsbezirke rund um Berlin. Die Hauptstadt hatte damit rund vier Millionen Einwohner. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialismus Nationalsozialisten 1933 wurde Berlin die Hauptstadt des ''Zeit des Nationalsozialismus Dritten Reiches''. Die Nazis nutzten die 1936 in Berlin stattfindenden Olympische Sommerspiele 1936 Olympischen Sommerspiele für Propagandazwecke. Es gab auch Pläne, Berlin zur ''Welthauptstadt Germania'' umzubauen. Diese wurden jedoch durch den Zweiten Weltkrieg vereitelt. Bild:Potsdamer Platz 1945.jpg thumb|left|Potsdamer Platz 1945 Die Nationalsozialisten zerstörten Jüdisches Leben in Berlin Berlins jüdische Gemeinde, die vor 1933 rund 160.000 Mitglieder zählte. Nach den Novemberpogrome 1938 Novemberpogromen von 1938 wurden tausende Berliner Juden im nahe gelegenen Konzentrationslager Konzentrationslager Sachsenhausen Sachsenhausen eingesperrt. Abgesehen von einigen wenigen Juden, die mit nichtjüdischen Deutschen verheiratet waren, mussten die letzten Berliner Juden ab Februar 1943 während mehrerer Wochen zum Bahnhof Berlin-Grunewald Bahnhof Grunewald marschieren, um in Viehwaggons in Vernichtungslager wie KZ Auschwitz-Birkenau Auschwitz deportiert zu werden. Während des Krieges wurden große Teile Berlins durch Bomben und durch den Häuserkampf zerstört. Nach der Einnahme der Stadt durch die Rote Armee und die Kapitulation 1945 wurde Berlin, analog zu der Regelung für das gesamte Deutschland, in Viersektorenstadt vier Sektoren aufgeteilt. Die Sektoren der Westalliierten (Vereinigte Staaten USA, Großbritannien und Nordirland Großbritannien und Frankreich) bildeten den West-Berlin westlichen Teil der Stadt, während der Sektor der Sowjetunion von nun an den Ost-Berlin Ostteil bildete. Für Gesamtberlin blieb allerdings eine Gesamtverantwortung aller vier Alliierten bestehen. Die zunehmenden politischen Differenzen zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion führten 1948/49 zu einer wirtschaftlichen Berlin-Blockade Blockade West-Berlins, die die Alliierten mit der so genannten ''Berliner Luftbrücke Luftbrücke'' erfolgreich zu umgehen versuchten. Bild:Berlinermauer.jpg thumb|[[Berliner Mauer]] Nach der Gründung der demokratischen Deutschland Bundesrepublik Deutschland im Westdeutschland Westen Deutschlands und der Deutsche Demokratische Republik Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Ostdeutschland Osten Deutschlands, beides im Jahr 1949, verschärfte sich der Kalter Krieg Kalte Krieg auch in Berlin. Während die Bundesrepublik ihre Hauptstadt nach Bonn verlegte, was zunächst als Provisorium gedacht war, ernannte die DDR Ost-Berlin zur ''Hauptstadt der DDR''. Der Ost-West-Konflikt gipfelte im Bau der Berliner Mauer durch die DDR am 13. August 1961. West-Berlin war nun de facto ein Teil der Bundesrepublik Deutschland – allerdings mit rechtlicher Sonderstellung â€“ und Ost-Berlin de facto ein Teil der DDR. Bild:Berlin-wall-dancing.jpg thumb|left|Mauerfall 1989 Berlins Osten und Westen waren nun völlig voneinander getrennt; der Übergang war nur noch an bestimmten Kontrollpunkten möglich, allerdings nicht mehr für die Bewohner der DDR und Ost-Berlins. 1971 wurde das Berlinabkommen Viermächte-Abkommen über Berlin unterzeichnet. Während die Sowjetunion den Vier-Mächte-Status nur auf West-Berlin bezog, unterstrichen die Westmächte 1975 in einer Note an die Vereinte Nationen Vereinten Nationen ihre Auffassung vom Vier-Mächte-Status über Gesamt-Berlin. 1989 kam es zur Wende (DDR) Wende, die Mauer fiel. Bereits 1990 wurden die beiden deutschen Staaten als Bundesrepublik Deutschland Deutsche Wiedervereinigung wiedervereinigt und Berlin per Einigungsvertrag deutsche Hauptstadt. 1991 beschloss der Deutscher Bundestag Bundestag mit dem Hauptstadtbeschluss nach kontroverser öffentlicher Diskussion, dass die Stadt auch wieder Sitz der deutschen Bundesregierung sein sollte. Am 1. September 1999 nahmen Regierung und Parlament ihre Arbeit in Berlin auf. ''Siehe auch:'' :Kategorie:Berliner Geschichte Berliner Geschichte

Bevölkerung
Bild:Einwohnerentwicklung Berlin 1880 bis 2005.png thumb|Einwohnerentwicklung Berlins 1880 bis 2005 ''Hauptartikel:'' Bevölkerung Berlins Berlin hat heute knapp 3,4 Millionen Einwohner. Bis Mitte des 17. Jahrhunderts war die Berliner Gegend nur spärlich bevölkert, der Dreißigjähriger Krieg Dreißigjährige Krieg hatte die Bevölkerung Berlins noch einmal etwa halbiert. Doch nachdem Kurfürst Friedrich Wilhelm (Brandenburg) Friedrich Wilhelm 1640 die Regierungsgeschäfte von seinem Vater übernommen hatte, startete er eine Immigrationspolitik und holte unter anderem viele Hugenotten aus Frankreich in die Region. So stieg die Bevölkerung von rund 6.000 um 1648 auf rund 57.000 im Jahre 1709. Die Einwohnerzahl stieg nun stetig, so dass sie 1740 zur Großstadt wurde und um 1875 die Millionengrenze überschritt. Mit dem Groß-Berlin Groß-Berlin-Gesetz von 1920 stieg die Bevölkerungszahl dann durch Eingemeindung bisher unabhängiger Städte und Dörfer auf fast vier Millionen an. Diese Grenze war bereits wenige Jahre später überschritten. Durch den Zweiten Weltkrieg fiel die Zahl allerdings wieder und liegt seitdem recht konstant zwischen 3,1 und 3,5 Millionen Einwohnern. 1,7 Millionen Berliner haben die Stadt nach der Wiedervereinigung (seit 1991) verlassen, 1,8 Millionen Menschen sind hinzugezogen und haben damit für einen umfangreichen Bevölkerungsaustausch gesorgt.Der Spiegel: 12/2007 (19.03.07), Titelstory (S. 23) Berlin war schon immer eine Immigrationsregion. Nach den Hugenotten im 17. Jahrhundert folgten seit Mitte des 19. Jahrhunderts viele Slawen. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele Gastarbeiter aus Südeuropa und der Türkei nach West- und Vertragsarbeiter vor allem aus Vietnam nach Ost-Berlin. Nach 1990 kamen viele Aussiedler und Juden aus Russland. Außerdem war und ist Berlin aufgrund der politischen und kulturellen Bedeutung ein Zuzugsgebiet für viele Deutsche aus anderen Regionen, insbesondere für Lesben und Schwule. Schwerpunkte der lesbischen und schwulen Infrastruktur sind insbesondere Berlin-Schöneberg Schöneberg und Prenzlauer Berg, in geringerem Umfang auch Berlin-Kreuzberg Kreuzberg. West-Berlin war darüber hinaus durch die Freiheit von der Wehrpflicht ein Anziehungspunkt für junge Männer der 68er-Bewegung, die der Wehrpflicht entkommen wollten. Kreuzberg bildet aufgrund der dichten Besiedlung und niedrigen Mieten einen Schwerpunkt sowohl der türkischen als auch der alternativen Kultur. In Berlin lebt mit ca. 200.000 Personen die weltweit größte türkische Gemeinde außerhalb der Türkei.

Mundart
''Hauptartikel:'' Berlinisch Berlinisch (oder Berlinerisch) ist ein Dialekt des Berlin-Brandenburgische Dialekte Berlin-Brandenburgischen, der in Berlin und im Berliner Umland gesprochen wird und auch nur in Berlin übliche (Sprich-)Worte oder dort geprägte Redewendungen enthält. Der Berliner Dialekt nahm durch den Zuzug vieler Bevölkerungsgruppen etliche Wörter und Redewendungen aus anderen Sprachen oder Dialekten wie dem Französischen oder dem Jiddischen auf. Das Berlinische war auch in der Geschichte überwiegend ein Dialekt der einfachen Leute, die Bildungsschicht bemühte sich stets um einwandfreies Hochdeutsch. Viele Neuberliner nahmen zwar Teile des Dialekts an, aber die ständige Verwendung wurde als „unfein“, „proletisch“ oder „dumm“ betrachtet. Dadurch finden sich die Zentren des Dialekts heute vor allem in den alten innerstädtischen Gebieten, einigen östlichen Außenbezirken und dem Umland, wo relativ wenig Zuwanderer ansässig wurden. Unverändert werden Sprache und Kulturszene in Berlin von Zuwandererwellen geprägt und lassen die verwendete Umgangssprache unbeständig bleiben.

Religion
Bild:Dom Berlin abends.JPG thumb|[[Berliner Dom]] Von den 3,4 Millionen Einwohnern Berlins sind etwa 59 % konfessionslos, 22,3 % evangelisch, 9,1 % katholisch, 2,7 % bekennen sich zu einer anderen christlichen Konfession, 6,2 % zum Islam, 0,6 % gehören einer anderen Religion an. [http://www.statistik-berlin.de/pms2000/sg09/2005/05-04-26.html Weniger als die Hälfte aller Berliner ist religiös gebunden], Statistisches Landesamt Berlin, Zugangsdatum 30. November 2006 Berlin ist der Sitz eines katholischen Erzbistum Berlin Erzbistums sowie des evangelischen Bischofs der Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, der zurzeit auch Ratsvorsitzender der Evangelische Kirche in Deutschland Evangelischen Kirche in Deutschland ist. Als Reaktion auf die Zwangsvereinigung (Unierte Kirchen (evangelisch) Union) zwischen der lutherischen Kirche und der reformierten Tradition entstand die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche altlutherische Kirche im 19. Jahrhundert, die heute im Stadtgebiet mit acht Kirchengemeinden unterschiedlicher Größe vertreten ist. Baptisten gibt es in Berlin seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit ihren 36 Gemeinden bilden sie heute die größte Freikirche der Bundeshauptstadt. Außerdem betreiben sie mehrere diakonische Einrichtungen. Dazu gehört das Bethel-Diakoniewerk in Lichterfelde und das Immanuel-Krankenhaus in Wannsee. Baptisten sind in Deutschland auch unter der Bezeichnung Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde bekannt. In Berlin befindet sich der Sitz der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas, KdöR. Berlin verfügt darüber hinaus heute über elf Synagogen, zwei buddhistische Tempel und 76 Moschee Moscheen. Die Moscheen liegen alle im Westteil der Stadt. Die erste Moschee im Ostteil der Stadt wird in Berlin-Heinersdorf Heinersdorf errichtet.[http://www.20min.ch/news/ausland/story/17209551 Proteste gegen erste Ost-Berliner Moschee], 20 Minuten, Zugangsdatum 2. Januar 2007 ''Siehe auch'': Berliner Statistiken, Gotteshäuser in Berlin

Politik
''Hauptartikel:'' Politik in Berlin

Die Hauptstadt
Bild:Reichstag exterior 317.JPG thumb|[[Reichstagsgebäude|Das Reichstagsgebäude]] Der erste Deutscher Bundestag Deutsche Bundestag nach der Deutsche Wiedervereinigung Wiedervereinigung entschied 1991 im so genannten Hauptstadtbeschluss, dass Berlin als Bundeshauptstadt auch Sitz des Bundestages, der Bundesregierung (Deutschland) Bundesregierung und des Bundesrat (Deutschland) Bundesrates werden soll. Seit 1994 befindet sich auch der erste Amtssitz des Bundespräsident (Deutschland) Bundespräsidenten in Berlin, 1999 fand der Umzug des größten Teils der Bundesregierung von Bonn nach Berlin statt. Berlin ist aber keine zentralistische Hauptstadt, da sich ein Großteil der Ministerien und anderen Bundesinstitutionen nach wie vor in der früheren Bundeshauptstadt (jetzt ''Bundesstadt'') Bonn oder in anderen Städten befindet.

Das Land Berlin
Bild:Berlin Rotes Rathaus 2.jpg thumb|Das [[Berliner Rathaus|Rote Rathaus in Mitte]] Berlin ist seit der Wiedervereinigung der ehemals getrennten beiden deutschen Staaten am 3. Oktober 1990 ein Bundesland (Deutschland) Land der Bundesrepublik Deutschland, ein so genannter Stadtstaat. Die Anzahl der Bezirk (Berlin) Bezirke, in die Berlin untergliedert ist, wurde zum 1. Januar 2001 von ursprünglich 23 auf zwölf reduziert. Das Landesparlament des Landes Berlin, die Legislative gesetzgebende Gewalt, ist nach der Verfassung von Berlin das Abgeordnetenhaus von Berlin. In ihm sind zurzeit Abgeordnete aus Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD, Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU, Die Linkspartei. Linkspartei, Bündnis 90/Die Grünen und Freie Demokratische Partei FDP vertreten. SPD und Linkspartei bilden eine Koalition. Die Landesregierung, die Exekutive, ist der Senat von Berlin, bestehend aus dem Regierender Bürgermeister von Berlin Regierenden Bürgermeister (derzeit Klaus Wowereit, SPD) und bis zu acht Liste der Senatoren von Berlin Senatoren. Der Regierende Bürgermeister ist dabei zugleich Repräsentant des Landes und der Stadt.

Wappen und Flagge
''Hauptartikel:'' Wappen Berlins, Flagge Berlins Das Berliner Wappen zeigt einen „aufgerichteten schwarzen Bären mit roter Zunge und roten Krallen“, den so genannten ''Berliner Bären''. Die Herkunft dieses Wappentieres ist ungeklärt. Es wird vermutet, dass es sich entweder um eine Anspielung auf den Begründer der Mark Brandenburg Albrecht I. (Brandenburg) Albrecht den Bären oder eine lautmalerische Interpretation des Stadtnamens handelt. Der Bär ist erstmals auf einem Siegel von 1280 zu sehen. Erst im 19. Jahrhundert hatte sich allerdings der Berliner Bär endgültig gegen den Brandenburgischen Adler als Hoheitszeichen der Stadt durchgesetzt. Die Berliner Landesflagge zeigt den Berliner Bären vor weißem Hintergrund, mit einem roten Streifen am oberen und unteren Rand der Flagge. Das Landessymbol enthält den Berliner Bären auf silbernem Schild. Das Landeswappen besitzt außerdem eine goldene Krone. Die Berliner Bezirke besitzen eigene Wappen, führen aber den Berliner Bären in der Mauerkrone. {| border="0" cellpadding="5" cellspacing="1" style="background:#f0f0f0; text-align:center;" | Bild:Coat of arms of Berlin.svg 75px|Landeswappen | Bild:Country symbol of Berlin silver.svg 63px|Landessymbol | Bild:Flag of Berlin.svg 120px|Landesflagge | Bild:Flag of Berlin (state).svg 120px|Landesdienstflagge |- | Landeswappen | Landessymbol | Landesflagge | Landesdienstflagge |}

Die Verwaltung
Da Berlin eine Gemeindearten in Deutschland#Einheitsgemeinde Einheitsgemeinde ist, stellen die Bezirke keine eigenständigen Gemeinden dar und sind somit stark vom Senat von Berlin Senat und den ihm nachgeordneten Senatsverwaltungen abhängig, die auf der Verwaltungsebene die Fachaufsicht gegenüber den Bezirken ausüben. Dennoch gibt es in jedem Berliner Bezirk eine eigene – allerdings nicht als Parlament, sondern als Teil der Verwaltung ausgestaltete â€“ Volksvertretung, die Bezirksverordnetenversammlung (BVV), welche das Bezirksamt (Berlin) Bezirksamt, bestehend aus Bezirksbürgermeister und fünf Stadtrat Stadträten, nach Parteienproporz wählt. Bürgermeister und Stadträte haben daher trotz ihrer quasipolitischen Wahl den Status eines ''Beamter Wahlbeamten'' inne. Die Bürgermeister der Bezirke bilden unter Vorsitz des Regierender Bürgermeister von Berlin Regierenden Bürgermeisters den ''Rat der Bürgermeister'', der den Senat berät. ''Siehe auch:'' Bezirksverwaltung in Berlin

Städtepartnerschaften
{| width="900px" |{{border|Bild:Flag of the United States.svg 20px|Vereinigte Staaten von Amerika}} || Los Angeles, Vereinigte Staaten USA (1967) |{{border|Bild:Flag of Hungary.svg 20px|Ungarn}} || Budapest, Ungarn (1991) |{{border|Bild:Flag of Japan.svg 20px|Japan}} || Tokio, Japan (1994) |- |{{border|Bild:Flag of France.svg 20px|Frankreich}} || Paris, Frankreich (1987) |{{border|Bild:Flag of Belgium.svg 20px|Belgien}} || Brüssel, Belgien (1992) |{{border|Bild:Flag of Argentina.svg 20px|Argentinien}} || Buenos Aires, Argentinien (1994) |- |{{border|Bild:Flag of Spain.svg 20px|Spanien}} || Madrid, Spanien (1988) |{{border|Bild:Flag of Indonesia.svg 20px|Indonesien}} || Jakarta, Indonesien (1993) |{{border|Bild:Flag of the Czech Republic.svg 20px|Tschechien}} || Prag, Tschechien (1995) |- |{{border|Bild:Flag of Turkey.svg 20px|Türkei}} || Istanbul, Türkei (1988) |{{border|Bild:Flag of Uzbekistan.svg 20px|Usbekistan}} || Taschkent, Usbekistan (1993) |{{border|Bild:Flag of Namibia.svg 20px|Namibia}} || Windhoek, Namibia (2000) |- |{{border|Bild:Flag of Russia.svg 20px|Russland}} || Moskau, Russland (1990) |{{border|Bild:Flag of Mexico.svg 20px|Mexiko}} || Mexiko-Stadt, Mexiko (1993) |{{border|Bild:Flag of the United Kingdom.svg 20px|Vereinigtes Königreich}} || London, Vereinigtes Königreich (2000) |- |{{border|Bild:Flag of Poland.svg 20px|Polen}} || Warschau, Polen (1991) |{{border|Bild:Flag of the People's Republic of China.svg 20px|China}} || Peking, VR China (1994) |- |} Stand: 16. Dezember 2006[http://www.berlin.de/rbmskzl/staedteverbindungen/index.html Städtepartnerschaften von Berlin], www.berlin.de, Zugangsdatum 16. Dezember 2006 Die Berlin#Stadtgliederung Berliner Bezirke haben weitere Partnerschaften.

Haushalt
Der Jahreshaushalt 2006 des Landes Berlin betrug 20,5 Milliarden Euro. Hierfür erhält das Land etwa 3,2 Milliarden Euro aus dem Länderfinanzausgleich und etwa 2,0 Milliarden Euro sonstige Bundesergänzungszuweisungen. Für den Jahreshaushalt wurden etwa 1,8 Milliarden Euro Neukredite aufgenommen.[http://www.berlin.de/imperia/md/content/senatsverwaltungen/finanzen/zentrales/presse/pressemitteilungen2007/060104_abschluss_anlage_1.pdf_anlage1u.2.pdf Vorläufiger Jahresabschluss 2006], PDF 73 kb, Senatsverwaltung Finanzen, Zugriffsdatum 31. März 2007 Die Gesamtverschuldung des Landes Berlin beträgt derzeit etwa 63 Milliarden Euro für die jährlich 2,4 Milliarden Euro Zinsen anfallen. Ohne Hilfe des Bundes könne sich Berlin von der Schuldenlast nicht befreien, argumentiert der derzeitige Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD). Die Konsequenz ist eine „extreme Haushaltsnotlage“, wie der Senat per Beschluss schon im November 2002 feststellte. Der Bund lehnte im April 2003 ab, dem Land Schuldenhilfe zu gewähren. Daraufhin reichte Berlin im Herbst Klage beim Bundesverfassungsgericht ein. In einer Erklärung des Senats heißt es, das Land erfülle die Kriterien, wie sie im Urteil zur Haushaltsnotlage der Länder Saarland und Bremen (Land) Bremen 1992 festgestellt wurden. Man erhoffte sich Hilfen zum Schuldenabbau in Höhe von 35 Milliarden Euro. Jedoch wurde die Klage am 19. Oktober 2006 mit der Begründung, das Ausbleiben der Sanierungshilfe sei mit der Verfassung vereinbar, abgelehnt. Dem Urteil zufolge könne Berlin sein Finanzproblem aus eigener Kraft überwinden. Es habe kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem und es wären noch nicht alle möglichen Sparanstrengungen unternommen worden. So regten die Verfassungsrichter den Verkauf der landeseigenen Wohnungen, sowie eine Erhöhung der Gewerbe- und der Grundsteuer an. Zu dieser Haushaltnotlage hat teilweise auch der Berliner Bankenskandal unter der Führung von Klaus-Rüdiger Landowsky beigetragen. Der Landeshaushalt ist durch die Kapitalzuführung von 1,7 Milliarden Euro sowie durch die Übernahme von bis zu 21,6 Milliarden Euro an Immobilienrisiken finanziell stark belastet. Mehrere der angeklagten Vorstandsmitglieder sind zu Freiheitsstrafen auf Bewährung verurteilt worden. Der voraussichtliche Schaden ist umstritten, wird von Experten jedoch auf 10 Milliarden Euro geschätzt.

Wirtschaft
Bild:Berlin-alt-treptow treptowers 20050922 441 corr.jpg thumb|right|Die Treptowers an der Spree ''Hauptartikel:'' Wirtschaft Berlins Im Jahr 2006 betrug das Bruttoinlandsprodukt des Landes Berlin 80,3 Mrd. â‚¬, im Land Brandenburg waren es 49,5 Mrd. â‚¬ bei rund zwei Dritteln der Berliner Bevölkerung.[http://www.statistik-portal.de/Statistik-Portal/en/en_jb27_jahrtab65.asp BIP Berlin/Brandenburg], Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zugangsdatum 30. November 2006 Für das Land Berlin bedeutet dies ein Wirtschaftswachstum von 1,5% gegenüber dem Vorjahr, verglichen mit 2,6% Wachstum in der Bundesrepublik. Berlin verzeichnet eine überdurchschnittliche Arbeitslosenquote (16% im Dezember 2006) verglichen mit anderen deutschen Bundesländern und vergleichbaren Großstädten. Im Jahresdurchschnitt von 2006 sank die Quote im Vergleich zu 2005 um mehr als 2 Prozentpunkte. In Berlin gab es 2001 insgesamt 138.688 der Industrie- und Handelskammer zugehörige Betriebe. Davon waren 48.289 im Handelsregister eingetragen und 90.399 so genannte Kleingewerbetreibende (IHK-Bericht 2000/2001). Über 80 % der Unternehmen Berlins gehören dem Wirtschaftssektor#Tertiärsektor Tertiärsektor an. Wirtschaftsmotor der Stadt ist schon jetzt der Dienstleistungssektor, in welchem mit rund 591.000 Beschäftigten rund 41 % aller Erwerbstätigen arbeiten. Zukunftsfähigkeit wird den wissens-, technik- bzw. technologie-, und entwicklungsintensiven Leistungen des Wirtschaftssektor#Quartärsektor Quartärsektors eingeräumt. Im Vergleich mit dem regionalen Bruttoinlandsprodukt BIP (in Kaufkraftstandards) je Einwohner erreicht Berlin in der Europäische Union EU (EU-27: 100) im Jahr 2004 einen Index von 101.2, Brandenburg 81.4 und Deutschland 115,8. [http://epp.eurostat.ec.europa.eu/pls/portal/docs/PAGE/PGP_PRD_CAT_PREREL/PGE_CAT_PREREL_YEAR_2007/PGE_CAT_PREREL_YEAR_2007_MONTH_02/1-19022007-DE-AP.PDF Regional GDP per inhabitant in the EU 27 (PDF)], Eurostat, Zugangsdatum 1. März 2007

Medien
Image:SonyCenterAtNight.jpg 140px|thumb|right|Das [[Sony Center am Potsdamer Platz]] ''Hauptartikel:'' Berliner Medienlandschaft Berlin ist der Sitz vieler regional und bundesweit sendender Rundfunkanstalten. Neben Fernsehsendern wie MTV, Nickelodeon Nick, VIVA und Comedy Central, Sat.1, N24, TV.Berlin oder Fernsehen aus Berlin FAB gibt es in Berlin eine große Anzahl so genannter Privatradios. Auch die öffentlich-rechtlichen Sender Rundfunk Berlin-Brandenburg RBB (früher in Berlin der geschichtsträchtige SFB, in Brandenburg ORB), Deutsche Welle TV und DeutschlandRadio haben hier ihren Sitz. Der politischen Bedeutung als Hauptstadt tragen die meisten überregionalen Sender wie ARD, ZDF oder RTL Television RTL mit einem „Hauptstadtstudio“ Rechnung. In Berlin erscheinen die meisten Zeitung Tageszeitungen Deutschlands. Überregionale Tageszeitungen sind die linksliberale die tageszeitung taz, die konservative Die Welt Welt, das Die Linkspartei. Linkspartei-nahe Neues Deutschland Neue Deutschland und die sozialistische Junge Welt, mit der rechtskonservativen Junge Freiheit Jungen Freiheit, dem linksbürgerlichen Freitag (Zeitung) Freitag und der linken Jungle World erscheinen drei kleine überregionale Wochenzeitungen. Die größten Abonnement-Zeitungen sind die Berliner Zeitung, die Berliner Morgenpost sowie Der Tagesspiegel, die alle drei jeweils einen umfangreichen Berlin-Teil aufweisen. Außerdem gibt es in Berlin die Boulevardzeitungen B.Z., Bild-Zeitung Bild Berlin und Berliner Kurier. Neben den Zeitungen gibt es verschiedene Anzeigenblätter wie die Berliner Woche, das Berliner Abendblatt oder die Zweite Hand; außerdem erscheinen verschiedene Stadtmagazine wie der Tip (Zeitschrift) Tip, 030 oder die Zitty. In Berlin haben der Verlag Walter de Gruyter und der Springer-Verlag ihren Sitz. Sie bieten neben Büchern und Zeitschriften auch viele multimediale Angebote.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
''Hauptartikel:'' Sehenswürdigkeiten in Berlin

Theater, Orchester und Chöre
Bild:Berlin_Theater_des_Westens_Sep_2002.jpg thumb|[[Theater des Westens]] Berlin ist bekannt für seine zahlreichen Theater- und Kleinkunstbühnen. Die bekanntesten sind das Berliner Ensemble, die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, die Schaubühne am Lehniner Platz, das Theater des Westens, das Renaissance-Theater, das Deutsches Theater Berlin Deutsche Theater Berlin, das Maxim-Gorki-Theater, das GRIPS-Theater und der Friedrichstadtpalast. Außerdem verfügt Berlin über drei Opernhäuser: die Staatsoper Unter den Linden, die Deutsche Oper Berlin Deutsche Oper und die Komische Oper Berlin Komische Oper. Jedes Jahr finden in Berlin die Internationale Filmfestspiele Berlin Internationalen Filmfestspiele, die ''Berlinale'', mit der Verleihung des ''Goldener Bär Goldenen Bären'' statt. Daneben besitzt Berlin mehrere Orchester und Chöre. Neben den Berliner Philharmonikern (Leitung: Sir Simon Rattle), der Staatsoper Unter den Linden Staatskapelle Berlin (Leitung: Daniel Barenboim) und dem Konzerthausorchester Berlin gibt es mehrere Orchester und Chöre der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH. Dies sind das Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (Kent Nagano), das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (Marek Janowski), der Rundfunkchor Berlin (Simon Halsey) und der RIAS Kammerchor (Hans-Christoph Rademann). Diese Orchester und Chöre treten oft zusammen (Orchester mit Chor) im Konzerthaus Berlin, der Philharmonie Berlin oder in anderen Sälen in Deutschland oder auf Tourneen auf der ganzen Welt auf. Im Chorverband Berlin sind 236 Laienchöre mit über 10.000 Mitgliedern vereinigt. ''Siehe auch:'' :Kategorie:Theater (Berlin) Theater in Berlin

Museen
Bild:AlteNationalgalerie 1a.jpg thumb|[[Alte Nationalgalerie]] ''Hauptartikel:'' Museen in Berlin Berlin verfügt über eine Vielzahl von Museen. Bereits 1841 wurde die von Spree und Kupfergraben umflossene Museumsinsel (Berlin) Museumsinsel im nördlichen Teil der Spreeinsel durch königliche Order zu einem „der Kunst und der Altertumswissenschaft geweihten Bezirk“ bestimmt. In der Folge entstanden dort mehrere Museen, wie das Altes Museum (Berlin) Alte Museum im Lustgarten (Berlin) Lustgarten, das Neues Museum (Berlin) Neue Museum, die Alte Nationalgalerie, das heutige Bodemuseum und das Pergamonmuseum. Diese Museen stellen vor allem Exponate aus der Zeit der Antike aus. 1999 wurde die Museumsinsel in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Außerhalb der Museumsinsel befinden sich Museen verschiedenster Themengebiete. Die Gemäldegalerie (Berlin) Gemäldegalerie und Neue Nationalgalerie sind Kunstmuseen, das Bauhaus-Archiv ein Architekturmuseum. Das Deutsches Historisches Museum Deutsche Historische Museum im Zeughaus Berlin Zeughaus Unter den Linden veranschaulicht deutsche Geschichte aus 2000 Jahren. Einen ebenso langen Zeitraum jüdisch-deutscher Geschichte zeigt das Jüdisches Museum Berlin Jüdische Museum in einer ständigen Ausstellung. Das Jagdschloss Grunewald beherbergt eine erlesene Gemäldesammlung aus dem 15. bis 19. Jahrhundert. In Berlin-Dahlem Dahlem konzentrieren sich im dortigen Museumszentrum Berlin-Dahlem Museumszentrum zahlreiche ethnologische Museen. In Lichtenberg wurde auf dem Areal des früheren Ministerium für Staatssicherheit Ministeriums für Staatssicherheit der DDR das Stasi-Museum eingerichtet. Das Museum am Checkpoint Charlie, auch als Mauermuseum bekannt, zeigt Momente aus der Teilungsgeschichte. In der Nähe des Potsdamer Platzes steht seit 2005 das Denkmal für die ermordeten Juden Europas von Peter Eisenman. In Berlin hat die vom Bund und allen Bundesländern gemeinsam getragene Stiftung Preußischer Kulturbesitz ihren Hauptsitz. Auch die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg unterhält hier wichtige Standorte. Beide verwalten, bewahren, pflegen und ergänzen in ihren international bedeutenden Einrichtungen die Kulturgüter des ehemaligen Staates Preußen. Die Stiftung Stadtmuseum Berlin vereinigt weitere traditionsreiche Museen Berlins. Die am 23. Juni 1995 gegründete Stiftung ist das größte stadthistorische Museum Deutschlands. Als Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins ist es in seinem Kern aus der Vereinigung von Märkisches Museum (Berlin) Märkischem Museum, – 1874 gegründet â€“ und Berlin Museum – 1962 gegründet â€“ entstanden. Die breite Palette der verschiedenen, zum Teil schon im 19. Jahrhundert begründeten Sammlungen dokumentieren in großer Vielfalt alle Bereiche der Entwicklung Berlins von den ersten Spuren menschlicher Besiedlung in der Steinzeit bis zur Gegenwart.

Bauwerke
Bild:Berlin-brandenburg-gate.jpg thumb|[[Brandenburger Tor]] Das zwischen 1788 und 1791 errichtete Brandenburger Tor ist Berlins Wahrzeichen und Symbol der überwundenen Teilung. Es ist den Propyläen auf der Akropolis in Athen nachempfunden und wird von einer Quadriga mit der Siegesgöttin Victoria (Mythologie) Viktoria gekrönt, die von ihrem Schöpfer Johann Gottfried Schadow jedoch als Friedensgöttin Eirene (Mythologie) Eirene gedacht war. Das Tor ist das westliche Ende der Straße Unter den Linden, die sich bis zur Museumsinsel (Berlin) Museumsinsel in der Spree und dem Berliner Dom hinzieht. Bis zur Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990 verlief dort die Grenze zwischen beiden Stadthälften. In diesem Areal liegen die im Jahre 1743 im Rokokostil erbaute Staatsoper Unter den Linden Deutsche Staatsoper, die zwischen 1774 und 1780 errichtete Staatsbibliothek zu Berlin Staatsbibliothek, das von 1695 bis 1706 nach Plänen von Andreas Schlüter gebaute barocke ehemalige Zeughaus Berlin Zeughaus und die zwischen 1747 und 1773 errichtete Sankt-Hedwigs-Kathedrale Hedwigs-Kathedrale, die Hauptkirche des katholischen Bistums Berlin. Der Französischer Dom Französische Dom am Gendarmenmarkt war im 17. Jahrhundert Mittelpunkt des französischen Viertels. Die im Jahre 1809 eröffnete Humboldt-Universität zu Berlin, an welcher der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel lehrte, brachte 27 Liste der Nobelpreisträger Nobelpreisträger hervor. Eine beliebte Einkaufspromenade in Berlin ist der Kurfürstendamm mit seinen zahlreichen Hotels, Geschäften und Restaurants. Die im Zweiten Weltkrieg zerstörte Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wurde zwischen 1891 und 1895 erbaut. Sie markiert das östliche Ende des Boulevards. Ihre Turmruine blieb als Mahnmal erhalten. Gleich daneben entstand nach Plänen Egon Eiermanns von 1959 bis 1961 eine neue Kirchen in Berlin Kirche auf achteckigem Grundriss mit einem sechseckigen frei stehenden Kirchturm. Bild:Berlin Eiermann Memorial Church.JPG thumb|160px|[[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche]] Die östliche Verlängerung des Kurfürstendammes bildet die Tauentzienstraße, wo sich mit dem KaDeWe (Kaufhaus des Westens) das größte Kaufhaus des europäischen Kontinents und das zwischen 1963 und 1965 erbaute Europa-Center befinden. Das 22-stöckige Gebäude beherbergt viele Geschäfte, Restaurants, Büros und eine Aussichtsplattform. Dieser Teil der Stadt um Tauentzienstraße und Kurfürstendamm wird als „Neuer Westen“ bezeichnet. In nordöstlicher Richtung erstreckt sich mit über drei Kilometern Länge die größte Parkanlage Berlins, der Großer Tiergarten Tiergarten. In der Nähe des Brandenburger Tores befinden sich die 1957 errichtete Kongresshalle (Berlin) Kongresshalle und das zwischen 1884 und 1894 gebaute Reichstagsgebäude. Es wurde am 27. Februar 1933 durch einen Reichstagsbrand Brand schwer beschädigt und im Zweiten Weltkrieg erneut erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Seit dem Jahre 1999 ist das Gebäude Sitz des Deutscher Bundestag Deutschen Bundestages. Jährlich wandeln zwei Millionen Menschen durch seine gläserne Kuppel. Der Reichstag ist inzwischen der zweitstärkste Touristenmagnet der Republik, nach dem Kölner Dom und weit vor Schloss Neuschwanstein. Einen Besuch wert ist auch das 1785 errichtete Schloss Bellevue, einst Sommerwohnung von Prinz August Ferdinand, des Bruders Friedrich II. (Preußen) Friedrich des Großen, heute Amtssitz des Bundespräsident (Deutschland) Bundespräsidenten. Die Oranienburger Straße war vor dem Zweiten Weltkrieg das Zentrum des jüdischen Viertels. Zu deren Wiederaufbau gehörte unter anderem die Restaurierung der 1866 fertig gestellten Neue Synagoge (Berlin) Neuen Synagoge. Sie wurde durch Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. 1995 wieder eröffnet dient sie heute als Mittelpunkt für das Studium und die Erhaltung jüdischer Kultur. In nördlicher Richtung liegt der Jüdischer Friedhof Berlin-Mitte älteste jüdische Friedhof der Stadt. Der weitaus bekanntere Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee Jüdische Friedhof in Berlin-Weißensee ist der größte jüdische Friedhof Europas. Östlich der beiden Spreearme, die die Spreeinsel umfließen, liegt der Alexanderplatz (Berlin) Alexanderplatz mit vielen Geschäften und Restaurants, ganz in der Nähe davon der 368 Meter hohe Berliner Fernsehturm Fernsehturm – das höchste Gebäude Deutschlands â€“, die gotische St. Marienkirche (Berlin) Marienkirche und das Berliner Rathaus Rote Rathaus. Zwei Statuen, eine männliche und eine weibliche, mit Blick auf den Eingang des Rathauses sollen an die Beseitigung der vielen Trümmer nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erinnern. Sehenswert im östlichen Zentrum Berlins sind der alte Stadtteil Prenzlauer Berg und die Einkaufsstraßen Schönhauser Allee und Kastanienallee. Seit 2006 wird der Palast der Republik abgerissen. An seiner Stelle soll bis 2015 das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut werden. Wegen Geldmangels ist auch dieser Termin ungewiss. Der Potsdamer Platz ist eine Verkehrsdrehscheibe im Zentrum Berlins, von der mehrere große Straßen ausgehen. Er wurde 1741 auf Erlass von Friedrich Wilhelm I. (Preußen) Friedrich Wilhelm I., König in Preußen angelegt. 1923 begann von dem in der Nähe gelegenen Vox-Haus aus die Geschichte des Rundfunks in Deutschland. Bis 1940 war der Potsdamer Platz der verkehrsreichste Platz Europas. Nach dem starken Bombardement durch die Alliierte#Zweiter Weltkrieg Alliierten im Zweiten Weltkrieg lag er in Trümmern. 1961 wurde er durch die Berliner Mauer geteilt und die Gegend verfiel. Der frühere Verlauf der Berliner Mauer wird seit einigen Jahren durch in den Boden eingelassene Pflastersteine gekennzeichnet. Durch die Hochhausbebauung des Potsdamer Platzes, die eine große Anzahl an Geschäften und Restaurants beherbergen, hat dieser sich als Bindeglied zwischen den bis zur Wende (DDR) Wende getrennten Stadthälften entwickelt. In Charlottenburg wurde das Olympiastadion Berlin Olympiastadion für die Olympische Sommerspiele 1936 Olympischen Sommerspiele von 1936 errichtet, sowie der 150 Meter hohe Berliner Funkturm Funkturm, der zwischen 1924 und 1926 anlässlich der Internationale Funkausstellung Berlin 3. Deutschen Funkausstellung entstand und sehr schnell zu einem der Wahrzeichen Berlins avancierte. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das Schloss Charlottenburg (Baubeginn 1695), ein barocker Repräsentationsbau der Hohenzollern mit bedeutender Gemäldesammlung, die Zitadelle Spandau und das im Stil des Klassizismus erbaute Schloss Tegel (auch Humboldt-Schloss), ehemals Wohnsitz des Naturforschers und Geographen Alexander von Humboldt. Trotz des bautechnisch problematischen Untergrundes gibt es in Berlin zahlreiche Spreetunnel. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die zahlreichen Wandgemälde von Gert Neuhaus die so manchen kriegsbedingten „Zwischenraum“ wieder sehenswert machen. ''Siehe auch:'' :Kategorie:Bauwerk in Berlin Bauwerke in Berlin

Parkanlagen
{{Großes Bild|Berlin Siegessaeule Panorama.jpg|1500px|Rundumblick von der Berliner Siegessäule Siegessäule auf den Großer Tiergarten Tiergarten}} Berlin besitzt neben Berliner Forsten ausgedehnten Waldgebieten im Westen und Südosten des Stadtgebietes eine Reihe großer Parkanlagen. Auch in Verbindung mit der Tatsache, dass fast alle Straßen von Bäumen gesäumt sind, gilt Berlin als besonders grüne Stadt. Die über 2500 öffentlichen Grün-, Erholungs- und Parkanlagen umfassen eine Gesamtfläche von über 5500 Hektar und bieten vielfältige Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten. Bild:Siegessäule 2.JPG thumb|150px|Die [[Berliner Siegessäule|Siegessäule]] Im Zentrum der Stadt liegt der Großer Tiergarten Große Tiergarten. Er ist die älteste, mit 210 Hektar größte und bedeutendste, im Verlauf von mehr als 500 Jahren gestaltete Parkanlage Berlins. Ursprünglich ein ausgedehntes Waldareal vor den Toren der Stadt, genutzt von den preußischen Adeligen als Jagd- und Ausrittgebiet, wurde dieses nach und nach von der Stadtentwicklung umschlossen. Heute erstreckt sich der Park vom Bahnhof Berlin Zoologischer Garten Bahnhof Zoo bis zum Brandenburger Tor und liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Parlaments- und Regierungsviertel. Einige große Straßen durchschneiden den Tiergarten, darunter die Ost-West-Achse Straße des 17. Juni Straße des 17. Juni. Sie kreuzen sich am Großer Stern (Berlin) Großen Stern, in dessen Mitte seit 1939 die Berliner Siegessäule Siegessäule steht. Die Gestaltung des Großen Tiergartens zeigt sich als naturnahe Parklandschaft: Charakteristisch sind die weiten, von kleinen Wasserläufen durchzogenen und mit Baumgruppen bestandenen Rasenflächen sowie die Seen mit kleinen Inseln und zahlreichen Brücken und Alleen. Anlagen wie der Englischer Landschaftspark Englische Garten, die Luiseninsel und der Rosengarten setzen an einigen Stellen schmuckgärtnerische Akzente. Neben dem Tiergarten gehört der Treptower Park im Südosten Berlins zu den bedeutendsten Parks der Stadt. Er wurde von 1876 bis 1882 vom ersten Berliner Gartenbaudirektor Johann Heinrich Gustav Meyer Gustav Meyer angelegt und war 1896 Schauplatz der ''Berliner Gewerbeausstellung Großen Berliner Gewerbeausstellung''. Die weite an der Spree sich hinziehende Gartenlandschaft ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Berliner, nicht zuletzt auch wegen der bereits 1821/22 von Carl Ferdinand Langhans als ''Gasthaus an der Spree'' erbauten heutigen Gaststätte Treptower Park#Zenner Zenner. Bild:Botanischer Garten Berlin Greenhouse 3.jpg thumb|Das Tropenhaus im [[Botanischer Garten Berlin|Botanischen Garten]] Eine Besonderheit unter den Parks ist der Botanischer Garten Berlin Botanische Garten Berlin. Im Südwesten der Stadt gelegen, wird er neben seiner wissenschaftlichen Bestimmung (er gehört zur Freie Universität Berlin Freien Universität Berlin) auch als Erholungspark genutzt. Die Vorgängereinrichtung existierte bereits seit 1697 auf dem Gelände des heutigen Kleistpark (Berlin) Kleistparks in Berlin-Schöneberg Schöneberg, ab 1897 folgte der Bau der neuen Parkanlage in Berlin-Dahlem Dahlem. Mit einer Fläche von über 43 Hektar und etwa 22.000 verschiedenen Pflanzenarten ist er der drittgrößte Botanischer Garten Botanische Garten der Welt. Das 25 Meter hohe, 30 Meter breite, und 60 Meter lange ''Große Tropenhaus'' ist das höchste Gewächshaus der Welt. Außerdem verfügt Berlin über gleich zwei Zoos: den Zoologischer Garten Berlin Zoologischen Garten Berlin und den Tierpark Berlin. Der bereits 1844 in Berlin-Charlottenburg Charlottenburg eröffnete Zoologische Garten ist der älteste Zoo Deutschlands und zugleich der artenreichste der Welt (ca. 14.000 Tiere in 1.500 Arten). Zu ihm gehört auch das Aquarium Berlin. Der wesentlich jüngere Tierpark verdankt seine Entstehung der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (1945–1990) Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg: Weil der Zoologische Garten im Britischer Sektor britischen Sektor der Stadt lag, fehlte der Hauptstadt der DDR eine eigene tiergärtnerische Einrichtung. 1954 gründete man daher in Berlin-Friedrichsfelde Friedrichsfelde den Tierpark. Er ist mit 160 Hektar Fläche der größte Landschaftstiergarten Europas. Viele weitere Parkanlagen prägen das grüne Gesicht Berlins: Neben den Schlossgärten in Schloss Charlottenburg Charlottenburg, Schloss Glienicke Glienicke und auf der Pfaueninsel (die letzten beiden gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe) sind dies auch die historischen Parkanlagen Lustgarten (Berlin) Lustgarten, Viktoriapark (Berlin) Viktoriapark, Rudolph-Wilde-Park und Schillerpark, aber auch die zahlreichen großen Volksparks. Im Süden der Stadt befindet sich außerdem der Britzer Garten, auf dessen Gelände 1985 die Bundesgartenschau stattfand. Das östliche Gegenstück dazu ist der 20 Hektar große Erholungspark Marzahn, der 1987 als ''Berliner Gartenschau'' eröffnet wurde. Neu angelegte Parkanlagen sind der Mauerpark auf dem ehemaligen Todesstreifen der Berliner Mauer, der Natur-Park Südgelände, der Görlitzer Bahnhof Park Görlitzer Bahnhof und der Spreebogenpark in der Nähe von Hauptbahnhof und Regierungsviertel. ''Siehe auch:'' :Kategorie:Parkanlage in Berlin Parkanlagen in Berlin

Freizeit und Erholung
Bild:Wannsee.jpg thumb|Blick von der Wannseebrücke auf den [[Großer Wannsee|Wannsee]] In Berlin sind etwa 18 Prozent der Stadtfläche bewaldet. Die Stadtforstverwaltung Berliner Forsten verwaltet mit ca. 29.000 Hektar die größte Stadtwaldfläche Deutschlands. Am bekanntesten ist sicherlich der Grunewald (Forst) Grunewald, der von der Grunewaldseenkette durchzogen und im Westen von der Havel begrenzt wird. Der von der Havel durchflossene Großer Wannsee Große Wannsee bedeckt eine Fläche von 260 Hektar. Mit ihm besitzt Berlin-Zehlendorf Zehlendorf, eine der bevorzugtesten Wohngegenden der Stadt, Berlins beliebtestes Naherholungsgebiet, das Wassersport, Ausflugsschifffahrt und das Strandbad Wannsee bietet. Der Müggelsee und die Müggelberge im Südosten Berlins sind zu allen Jahreszeiten beliebte Ausflugsziele. Das Strandbad Berlin-Rahnsdorf Rahnsdorf ist in den Sommermonaten ein Besuchermagnet. Der Müggelsee ist der größte der Berliner Seen. Er dehnt sich über 7,4 km² aus (maximal 4,3 km lang; 2,6 km breit) und ist bis zu 8 m tief. Vielfach findet man die Bezeichnung ''Großer Müggelsee'', da er mit dem ''Kleinen Müggelsee'' einen Bruder hat, der allerdings lediglich 0,16 km² umfasst. Der See und die am Südrand gelegenen Müggelberge, mit 114,7 m über Normalhöhennull NHN die höchsten Berliner Erhebungen, entstanden während des Pleistozäns. Am Westhang des sogenannten Kleinen Müggelbergs wurde von 1959 bis 1961 der neue Müggelturm errichtet, nachdem der alte im Mai 1958 abgebrannt war. Er bietet einen weitreichenden Ausblick über die Seen und Wälder der Umgebung bis hin zur Stadtsilhouette Berlins.

Sport
Bild:Berlin Olympiastadion aussen.jpg thumb|[[Olympiastadion Berlin|Olympiastadion]] In Berlin gibt es zahlreiche Sportvereine, wobei sich die meisten dem Breitensport widmen. Ein paar Vereine sind aber zusätzlich auch im Bereich des professionellen Sports tätig. Dazu zählen insbesondere im Fußball Hertha BSC Berlin Hertha BSC und der 1. FC Union Berlin, im Eishockey in Berlin Eishockey die Eisbären Berlin Eisbären, im Basketball Alba Berlin Alba und im American Football Berlin Thunder. In der Deutsche Volleyball-Bundesliga Volleyball-Bundesliga ist die Hauptstadt gleich mit drei Vereinen vertreten. Am bekanntesten dürfte der SCC Berlin SCC Charlottenburg sein. Die Wasserballer der Wasserfreunde Spandau 04 waren von 1979 bis 2005 – mit nur einer Ausnahme im Jahre 1993 – regelmäßig Liste der deutschen Wasserballmeister deutscher Wasserballmeister. Auf dem Weg in die Bundesliga befinden sich zudem die Handball Handballer der Reinickendorfer Füchse Füchse Berlin. Durch Umstrukturierung und Umbenennung sowie hohen finanziellen Aufwand strebt die Mannschaft den Aufstieg in diesem Jahr an. Jedes Jahr findet in Berlin der weltbekannte Berlin-Marathon, das alljährliche Finale des DFB Pokals sowie das Internationales Stadionfest Berlin ISTAF statt. Für die Bewerbung der Olympische Sommerspiele 2000 Olympischen Sommerspiele 2000, die die Stadt an Sydney, Australien verloren hatte, wurden viele Sportobjekte in und um Berlin errichtet bzw. renoviert, wie zum Beispiel die Max-Schmeling-Halle. Am 9. Juli 2006 fand in Berlin das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 Fußball-Weltmeisterschaft statt. Dazu wurde das Olympiastadion Berlin Olympiastadion komplett saniert. 2009 werden die Leichtathletik-Weltmeisterschaften dort ausgetragen. ''Siehe auch'' Liste von Stadien in Berlin und Brandenburg Liste der Berliner Stadien

Infrastruktur


Öffentlicher Verkehr
Bild:Karte Berlin U-Bahn S-Bahn Sansculotte.jpg thumb|S- und U-Bahn-Netz Bild:BlnHauptbahnhof28.jpg thumb|[[Berlin Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] Dem innerstädtischen Öffentlicher Personennahverkehr öffentlichen Personennahverkehr dienen 15 S-Bahn Berlin S-Bahn-Linien (betrieben von der S-Bahn Berlin GmbH) sowie neun U-Bahn Berlin U-Bahn-, 23 Straßenbahn Berlin Straßenbahn-, 150 Omnibus Bus- und sechs Fähre Fährlinien (alle betrieben von der Berliner Verkehrsbetriebe BVG). Wie man der Netzspinne leicht entnehmen kann, wird die Innenstadt in Ost-West-Richtung von der als Hochbahn angelegten Berliner Stadtbahn Stadtbahn durchquert, welche parallel von S-Bahn sowie Regional- und Fernverkehr befahren wird. Sie verbindet das Bahnhof Berlin Westkreuz Westkreuz mit dem Bahnhof Berlin Ostkreuz Ostkreuz, und passiert dabei die Bahnhöfe Bahnhof Berlin Charlottenburg Charlottenburg, Bahnhof Berlin Zoologischer Garten Zoologischer Garten, Berlin Hauptbahnhof Hauptbahnhof, Bahnhof Berlin Friedrichstraße Friedrichstraße, Bahnhof Berlin Alexanderplatz Alexanderplatz und Berlin Ostbahnhof Ostbahnhof. Auf der Nord-Süd-Achse übernehmen die U-Bahnlinie 9 (Berlin) U-Bahnlinie 9 und die U-Bahnlinie 6 (Berlin) U6 den größten Teil des Fahrgastaufkommens, ergänzt durch die unterirdische Nord-Süd-Trasse der S-Bahn. Die S-Bahntrasse kreuzt am Bahnhof Berlin Friedrichstraße Bahnhof Friedrichstraße die Stadtbahn. Vervollständigt wird der Bahnverkehr durch die Berliner Ringbahn Ringbahn, welche die Innenstadt einschließt. Alle anderen Linien kreuzen diese Trassen. Am 28. Mai 2006 wurden der neue Berlin Hauptbahnhof Hauptbahnhof als zentraler Berliner Bahnhof und im Zusammenhang damit der Tiergartentunnel, die Fernbahnhöfe Bahnhof Berlin Gesundbrunnen Gesundbrunnen und Bahnhof Berlin Südkreuz Südkreuz sowie die Regionalbahnhöfe Bahnhof Berlin Potsdamer Platz Potsdamer Platz (unterirdisch), Bahnhof Berlin Jungfernheide Jungfernheide und Bahnhof Berlin Lichterfelde Ost Lichterfelde Ost in Betrieb genommen. Damit erhielt der Regionalverkehr Regional- und Fernverkehr der Deutsche Bahn Bahn gemäß dem so genannten ''Pilzkonzept'' zusätzlich zu der in Ost-West-Richtung angelegten Stadtbahn eine unterirdische Regional- und Fernverkehrsverbindung in Nord-Süd-Richtung. Der Umstieg zwischen Nord-Süd-Tiergartentunnel und West-Ost-Stadtbahn erfolgt am Hauptbahnhof. Züge, die Berlin aus nördlichen oder südlichen Richtungen erreichen, fahren seitdem meist über die neue Nord-Süd-Trasse von Lichterfelde Ost über Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof über den „Overfly“ nach Gesundbrunnen oder Richtung Westen über Jungfernheide nach Bahnhof Berlin-Spandau Spandau. Zum Eisenbahnknotenpunkt Berlin gehört auch der südlich bei Potsdam gelegene Rangierbahnhof Seddin (bei Potsdam) Seddin. Für den Regionalverkehr verkehren Regionalbahn- und Regionalexpresslinien der Deutschen Bahn sowie eine InterConnex-Linie sowie der Veolia Verkehr Sachsen-Anhalt Harz-Berlin-Express. Das Stadtbus (Netz) Stadtbusnetz gliedert sich in Schnellbus Expressbusse (Buchstabe X), Metrobus MetroBusse (Buchstabe M) und Stadtbusse (mit dreistelliger Nummer). Ähnlich dazu gibt es die MetroTram (Buchstabe M) und Straßenbahn Berlin Straßenbahn (zweistellige Nummer). Nachtbusse haben als Linienbezeichnung ein „N“ vor der Liniennummer. In den Nächten vor Sonnabenden, Sonn- und Feiertagen fahren fast alle S- und U-Bahn- sowie Metrolinien (außer U4 und S85) durchgehend, bei der S-Bahn teilweise mit veränderter Streckenführung. Der Omnibus Bus-Fernverkehr zu deutschen und europäischen Zielen wird über den Zentraler Omnibus-Bahnhof Zentralen Omnibus-Bahnhof am Funkturm (ZOB) abgewickelt. Gegenüber dem Messegelände (Berlin) Messegelände gelegen, ist er direkt über den ''Berliner Stadtring'' (Bundesautobahn 100 A 100) erreichbar und mit dem ÖPNV durch Bus-, U- und S-Bahnlinien verbunden. ''Siehe auch:'' Liste der Bahnhöfe im Raum Berlin, Liste der Berliner U-Bahnhöfe

Autobahnen
Bild:A10 AS Erkner.jpg thumb|Östlicher Berliner Ring Die Innenstadt wird von Westen her von einem Autobahn-Halbkreis (Bundesautobahn 100 A 100 – Berliner Stadtring) umgeben, der langfristig zu einem Ring vervollständigt werden soll und eine reine Stadtautobahn darstellt. Rund um Berlin verläuft die Autobahn Bundesautobahn 10 A 10 (Berliner Ring). Von der A 100 gibt es innerhalb des Stadtgebiets folgende Autobahnen Richtung Berliner Ring: * Bundesautobahn 111 A 111 in Richtung Nordwesten (Richtung Hamburg und Rostock) * Bundesautobahn 113 A 113 in Richtung Südosten (Richtung Dresden und Cottbus). Diese Autobahn beginnt derzeit erst am Dreieck Treptow im äußersten Südosten der Stadt. Bis 2007 soll der im Bau befindliche Anschluss von der A 100 (beginnend am Dreieck Neukölln) bis zur Berliner Stadtgrenze fertig gestellt sein. Am 14. Juli 2004 wurde dazu das erste Teilstück vom Dreieck Neukölln bis zur Anschlussstelle Späthstraße für den Verkehr freigegeben. * Bundesautobahn 115 A 115 in Richtung Südwesten (Richtung Hannover und Leipzig), deren anfängliches gerades Teilstück umgangssprachlich auch heute noch ''AVUS'' genannt wird. Zusätzlich hierzu gibt es im Norden der Stadt noch die Bundesautobahn 114 A 114 von der Prenzlauer Promenade im Bezirk Pankow zur A 10 in Richtung Stettin. Die nur wenige Kilometer lange ehemalige Bundesautobahn 104 A 104, die im Südwesten der Stadt den ''Berliner Stadtring'' (Bundesautobahn 100 A 100) nach Süden hin mit Berlin-Steglitz verbindet, wurde inzwischen zur Autostraße herabgestuft. Die Bundesautobahn 103 A 103 (sog. „Westtangente“), auf der die Bundesstraße 1 Bundesstraße 1 verläuft, verbindet den ''Berliner Stadtring'' – von einem weiter östlich gelegenen Anschluss â€“ nach Südwesten hin mit dem Steglitzer Kreisel in Richtung Potsdam.

Flughäfen
Bild:Lage_der_Flughäfen_in_Berlin.png thumb|Lage der Berliner Flughäfen Derzeit verfügt Berlin über drei Flughäfen: Flughafen Berlin-Tegel Tegel (TXL), Flughafen Berlin-Tempelhof Tempelhof (THF) und Flughafen Berlin-Schönefeld Schönefeld (SXF). Letzterer liegt allerdings knapp hinter der Berliner Stadtgrenze und befindet sich somit im Land Brandenburg. Bis 2011 ist geplant, den Flughafen Schönefeld zu vergrößern, um die im Innenstadtbereich liegenden Flughäfen Tegel und Tempelhof zu schließen. Das Großprojekt Flughafen ''Berlin Brandenburg International'' (BBI) stößt bei zahlreichen Anwohnern in Berlin und Brandenburg auf Widerstand. Sie haben gegen den geplanten Hauptstadtflughafen geklagt. Am 16. März 2006 hat das Bundesverwaltungsgericht (Deutschland) Bundesverwaltungsgericht in Leipzig den Bau des Großflughafens aber unter Auflagen genehmigt, so dass dessen Bau zum Jahreswechsel 2006/07 beginnen kann. Es sind von den BBI-Gesellschaftern Baukosten in Höhe von rund 2 Milliarden Euro veranschlagt worden. Mit dem bereits 1909 eröffneten Flugplatz Johannisthal besaß Berlin den ersten Flugplatz Deutschlands (er wurde 1995 geschlossen).

Binnenschifffahrt
Bild:Westhafen (Berlin) Administration Building.jpg thumb|[[Westhafen (Berlin)|Westhafen (Nordbecken mit BEHALA-Verwaltungsgebäude)]] Berlin liegt im Zentrum des ''Bundeswasserstraßengebietes Ost''. Die Stadt wird wasserseitig auf mehreren Wegen erschlossen, der Binnenschifffahrt stehen von und nach Berlin drei Wasserstraßen zur Verfügung. Dabei kommt der Verbindung über Havel, Elbe-Havel-Kanal und Mittellandkanal zu Elbe und Nordsee bzw. Weser und Rhein die größte Bedeutung zu. Außerdem verbindet die Havel-Oder-Wasserstraße Berlin mit der unteren Oder und der Ostsee. Beschränkt ausgebaut und weniger stark frequentiert ist auch die Spree-Oder-Wasserstraße als Verbindung über die Spree zur oberen Oder und nach Schlesien. Zum Warenumschlag können vier Hafenanlagen genutzt werden: der Osthafen (Berlin) Osthafen, der Hafen Neukölln, der Südhafen sowie der Westhafen (Berlin) Westhafen. Letzterer liegt in Berlin-Moabit Moabit am Nordrand der Berliner Innenstadt und ist von allen vier Häfen der größte und bedeutendste. Seine Anlagen umfassen auch ein Fracht- und Logistikzentrum, das den Warenumschlag zwischen Binnenschiff, Eisenbahn und Lastwagen ermöglicht. Betrieben werden die Häfen von der BEHALA. Die verschiedenen Anlagen an Havel, Spree und den Verbindungskanälen machen Berlin zusammengenommen zum zweitgrößten Binnenhafen Deutschlands.

Energieversorgung
Bild:berlin_wilmersdorf_kraftwerk.jpg thumb|[[Kraftwerk Wilmersdorf und Bundesautobahn 100 BAB 100 (''Berliner Stadtring'')]] Die Energieversorgung von Berlin verfügt über einige Besonderheiten. Im Zweiten Weltkrieg wurde geplant, Berlin über eine als Erdkabel ausgeführte Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) vom Kraftwerk Dessau zu speisen. Mit dem Bau dieser Anlage wurde 1943 begonnen, sie konnte aber nicht mehr in Betrieb gehen (Elbe-Projekt). Während der Zeit der Teilung war West-Berlin vom Stromnetz des Umlandes abgeschnitten. Die Stromversorgung musste über im Stadtgebiet gelegene thermische Kraftwerke wie das Kraftwerk Berlin-Reuter West Kraftwerk Reuter-West, das Kraftwerk Berlin-Wilmersdorf Kraftwerk Wilmersdorf und andere erfolgen. Zur Pufferung der Lastspitzen waren in manchen dieser Kraftwerke ab den 1980er-Jahren Akkumulatoren installiert, die über Umrichter mit dem Stromnetz verbunden waren und während Schwachlastzeiten geladen und während Starklastzeiten entladen wurden. Erst 1993 wurde die 1951 unterbrochene Leitungsverbindung mit dem Umland wieder hergestellt. In den Westbezirken Berlins sind fast alle Stromleitungen als Erdkabel ausgeführt, nur eine 380-kV- und eine 110-kV-Leitung, die vom Kraftwerk Reuter zur Stadtautobahn führen, sind als Freileitung ausgeführt. Durch Berlin verläuft das längste 380-kV-Drehstromkabel in Deutschland, die 380-kV-Transversale Berlin. Sie dürfte die teuerste Stromleitung in Deutschland sein.

Wissenschaft und Bildung


Hochschulen und Forschung
Bild:Humboldt_Universitaet_Berlin.jpg thumb|[[Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude]] Berlin ist der Standort mit der höchsten Konzentration an Wissenschaft Wissenschafts- und Forschung Forschungseinrichtungen in Europa. In der Stadt studieren an insgesamt vier Universitäten, vier Kunsthochschulen, sieben Fachhochschulen und zwölf privaten Hochschulen rund 140.000 Studenten. Allein die vier Berliner Universitäten stellen gemeinsam über 112.000 Studenten. Es sind * die Freie Universität Berlin mit 40.840 Studenten, * die Humboldt-Universität zu Berlin mit 36.423 Studenten, * die Technische Universität Berlin mit 31.547 Studenten sowie * die Universität der Künste Berlin mit 3.800 Studenten. Die Medizinischen Fakultäten der Freien Universität und der Humboldt-Universität wurden 2003 zur ''Charité Charité - Universitätsmedizin Berlin'' zusammengefasst. Seitdem ist diese mit ihren vier Standorten die größte medizinische Fakultät Europas. Über 50.000 Beschäftigte lehren, forschen und arbeiten an den über 70 außeruniversitären öffentlich finanzierten Forschungseinrichtungen. Auch die großen nationalen Forschungsorganisationen Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft sind mit mehreren Instituten vertreten, ebenso verschiedene Bundesministerien mit insgesamt acht Forschungsinstituten. Die meisten Einrichtungen der Wissenschaft konzentrieren sich an den Standorten in Berlin-Buch Buch, Berlin-Charlottenburg Charlottenburg, Berlin-Dahlem Dahlem, Berlin-Mitte Mitte sowie am WISTA Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof. Jährlich werden rund 1,8 Milliarden Euro öffentliche Fördermittel in Wissenschaft und Forschung investiert, über 13 Prozent der Patentanmeldungen der Wissenschaft in Deutschland kommen aus Berlin. ''Siehe auch:'' Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Berlin

Schulsystem
Berlin hat eine sechsjährige Grundschule und ein sich anschließendes dreigliedriges Oberschulsystem mit Hauptschule Haupt-, Realschulen und Gymnasium Gymnasien sowie Gesamtschulen. Im Februar 2004 wurde ein neues Schulgesetz verabschiedet. Wesentliche Reformen waren: * Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur von dreizehn auf zwölf Jahre * Vorverlegung des Einschulungsalters auf fünfeinhalb Jahre, * der in der 10. Klasse stattfindende ''mittlere Bildungsabschluss'', eine schriftliche Prüfung zum Erhalt des Realschulabschlusses, die auch von Gymnasiasten abgelegt werden muss, * das Zentralabitur in Deutschunterricht Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache, * Pressefreiheit für Schülerzeitungen und sonstige Schülerpresse, * verstärkte Förderung von Ganztagsschulen, vor allem bei Grundschulen und * ermöglichte Kooperation von Haupt- und Realschulen Mit Stand Dezember 2006 gab es in Berlin 954 öffentliche Schulen, darunter 405 Grund-, 49 Gesamt-, 45 Haupt- und 53 Realschulen sowie 98 Gymnasien. Die Zahl der Privatschulen betrug 295. Im Rahmen eines Schulversuchs ist es an 13 Gymnasien mit Schnellläuferprogramm möglich, das Abitur ein Jahr schneller abzulegen, das heißt seit dem Inkrafttreten des neuen Schulgesetzes nach 11 Jahren.

Persönlichkeiten
* Liste der Söhne und Töchter der Stadt Berlin * Regierender Bürgermeister von Berlin Liste der Bürgermeister von Berlin * Liste der Ehrenbürger von Berlin

Berlin in den Medien


Literatur
''Hauptartikel:'' Berlin-Literatur * Presse- und Informationsamt des Landes Berlin (Hrsg.): ''Berlin Handbuch – Das Lexikon der Bundeshauptstadt''. Berlin 1992, ISBN 3-927551-27-9. * Rolf Hosfeld, Friedhelm Teicke, Tobias Vogt, Rainer Wörtmann: ''Berlin Kultur(ver)führer 2004''. 3. Auflage. Helmut Metz, Hamburg 2004, ISBN 3-9807381-7-5. * Philipp Oswalt: ''Berlin – Stadt ohne Form''. München, London, New York 2000, ISBN 3-7913-24403.

Filme
* ''Berlin: Die Sinfonie der Großstadt'', Regie: Walter Ruttmann, Deutschland, 1927, 69 Min. * ''Berlin Alexanderplatz (Film) Berlin Alexanderplatz'', Regie: Piel Jutzi, 1931 * ''Urlaub auf Ehrenwort'', Regie: Karl Ritter (Regisseur) Karl Ritter, Deutschland, 1938, 87 Min. s/w * ''Deutschland im Jahre Null'', Regie Roberto Rossellini, 1946 * ''Eins, Zwei, Drei'', Regie: Billy Wilder, USA/Deutschland, 1961, 104 Min. s/w * ''Berlin Berlin Berlin'', Experimentalfilm, Drehbuch und Regie: Jonatan Briel, Deutschland, 1970, 45 Min. * ''Cabaret (Film) Cabaret'', Regie: Bob Fosse, 1972, 124 Min. * ''Berlin Alexanderplatz (Fernsehverfilmung) Berlin Alexanderplatz'', Regie: Rainer Werner Fassbinder, 1979 * ''Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo'', Regie: Uli Edel, 1981, 138 Min. * ''Der Himmel über Berlin'', Regie: Wim Wenders, Deutschland, 1987, 127 Min. s/w und Farbe * ''Linie 1. (Musicalfilm nach einem Stück des Berliner Grips-Theaters''), Regie: Reinhard Hauff, 1988, 99 Min. * ''Lola rennt'', Regie: Tom Tykwer, 1998, 81 Min. * ''Sonnenallee (Film) Sonnenallee'', Regie: Leander Haußmann, 1999, 101 Min. * ''Berlin: Sinfonie einer Großstadt'', Regie: Thomas Schadt, 2002, 77 Min. s/w * ''Good bye, Lenin!'', Regie: Wolfgang Becker (Regisseur, 1954) Wolfgang Becker, 2003, 121 Min. * ''Herr Lehmann (Film) Herr Lehmann'', Regie: Leander Haußmann, 2003, 105 Min. * ''Status Yo!'', Regie: Till Hastreiter, 2004, 118 Min. * ''Sommer vorm Balkon'', Regie: Andreas Dresen, 2006, 107 Min. * ''Knallhart'', Regie: Detlev Buck, 2006, 98 Min.

Musik
Beginnend mit der verstärkten Industrialisierung Berlins um 1900 entstanden in der Populärkultur eine Reihe von Liedern, die Berlin und das Leben in der Stadt, häufig in ihrem historischen Kontext, darstellten. Das bekannteste Lied aus der Frühzeit ist wohl ''Das ist die Berliner Luft'', das Paul Lincke 1904 für die gleichnamige Operette schrieb. Ein weiteres bekanntes Lied ist das 1951 von Cornelia Froboess Conny Froboess gesungene ''Pack die Badehose ein'', das die Nachkriegszeit Nachkriegsstimmung im West-Berlin der Wirtschaftswunderjahre widerspiegelt. Die Vier-Sektoren-Stadt Teilung Berlins führte bis 1990 auch zu ganz unterschiedlichen Liedern über die Stadt. Während in West-Berliner Titeln auch die Umbrüche in der Stadt in den 1970er- und 1980er-Jahren zum Ausdruck kommen, wird bei Ost-Berliner Bands häufiger, wenn auch nur implizit, die Teilung der Stadt thematisiert, so zum Beispiel City (Band) Citys ''Wand an Wand'', das 1987 zum 750-jährigen Stadtjubiläum geschrieben wurde. Seit der Wiedervereinigung der Stadt und den sich reichlich entwickelnden Szenen entstehen immer wieder neue Songs, die das jeweilige Lebensgefühl der Interpreten in einer der jeweiligen Szene angepassten Form zum Ausdruck bringen. ''Siehe auch:'' Liste von Liedern und Songs über Berlin

Quellen


Siehe auch
* {{Portal|Berlin}} * Berliner Statistiken * Berlinisch * Liste der Großstädte in Deutschland * Liste der größten Städte der EU * Liste der größten Städte der Welt * Berliner Umland Das Umland Berlins * Liste der höchsten Bauwerke in Berlin

Weblinks
{{Wiktionary|Berlin}} {{Wikiquote|Berlin (Stadt)|Berlin}} {{Commons|Berlin}} {{Wikinews|Portal:Berlin|Themenportal Berlin}} {{Wikibooks|Berlin-Fremdenführer}} {{Wikisource|Berlin}}
- Offizielle Seite des Landes Berlin
- Berlinlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins e.V. * {{wikitravel|Berlin}} * {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Berlin/|Berlin}}
- Amt für Statistik Berlin-Brandenburg - HomePage
- 3D-Modell der Berliner Innenstadt {{Gesprochene Version Anfang}} {{Gesprochene Version Eintrag |datei=De-berlin-1-article.ogg |titel=Teil 1: Bis „Kultur und Sehenswürdigkeiten – Museen“}} {{Gesprochene Version Eintrag |datei=De-berlin-2-article.ogg |titel=Teil 2: Ab „Kultur und Sehenswürdigkeiten – Bauwerke“}} {{Gesprochene Version Ende |version=http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Berlin&oldid=24271941}} {{NaviBlock |Navigationsleiste Bezirke Berlins |Navigationsleiste Deutsche Länder }} Kategorie:Berlin Kategorie:Bundesland (Deutschland) Kategorie:Deutsche Hauptstadt Kategorie:Gemeinde in Deutschland Kategorie:Ort in Berlin ! Kategorie:Hauptstadt in Europa Kategorie:Hauptstadt in der EU Kategorie:Ort mit Binnenhafen Kategorie:Millionenstadt {{Lesenswert}} {{Link FA|cs}} {{Link FA|no}} {{Link FA|sk}} {{Link FA|sr}} af:Berlyn als:Berlin am:በርሊን an:Berlín ang:Berlin ar:برلين arc:ܒܪܠÜ?Ü¢ ast:Berlín az:Berlin bar:Berlin bat-smg:BerlÄ«ns be:Берлін bg:Берлин bn:বারà§?লিন bs:Berlin ca:Berlín cs:Berlín csb:Berlëno cv:Берлин cy:Berlin da:Berlin el:ΒεÏ?ολίνο en:Berlin eo:Berlino es:Berlín et:Berliin eu:Berlin fa:برلین fi:Berliini fo:Berlin fr:Berlin ga:Beirlín gd:Berlin gl:Berlín - Berlin he:ברלין hr:Berlin hsb:Berlin hu:Berlin hy:Ô²Õ¥Ö€Õ¬Õ«Õ¶ ia:Berlin id:Berlin io:Berlin is:Berlín it:Berlino ja:ベルリン jv:Berlin ka:ბერლინი (მხáƒ?რე) ko:베를린 ku:Berlîn kw:Berlin la:Berolinum lb:Berlin li:Berlien lt:Berlynas lv:BerlÄ«ne mk:Берлин mr:बरà¥?लिन ms:Berlin nds:Berlin nl:Berlijn nn:Berlin no:Berlin nrm:Bèrlîn oc:Berlin pdc:Berlin, Deitschland pl:Berlin pms:Berlin pt:Berlim qu:Berlin ro:Berlin ru:Берлин scn:Birlinu sh:Berlin simple:Berlin sk:Berlín sl:Berlin sq:Berlini sr:Берлин sv:Berlin sw:Berlin ta:பெரà¯?லினà¯? th:เบอร์ลิน tr:Berlin ty:Berlin ug:بÛ?رلىن uk:Берлін vi:Berlin vo:Berlin yi:בערלין zh:æŸ?æž—

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