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AC Mailand
*** Shopping-Tipp: AC Mailand
{{Infobox Serie A
|OFFIZIELLER_NAME=Milan Associazione Calcio S.p.A.
|VEREINSLOGO=Bild:AC Mailand Logo.png 100px|Logo
|LIGA=Serie A
|POSITION=3. Platz (11 Punkte Abzug)
|DATUM=2005/06
|GRÜNDUNGSDATUM=16. Dezember 1899
|STADT=Mailand (Provinz Mailand MI)
|PRÄSIDENT=Silvio Berlusconi
|VIZE_PRÄSIDENT=Paolo Berlusconi, Adriano Galliani, Gianni Nardi
|MANAGER=Silvano Ramaccioni
|CEO=Adriano Galliani
|TRAINER=Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Carlo Ancelotti
|KAPITÄN=Paolo Maldini
|ERFOLGE=17x Italienischer Meister 5x Italienischer Pokalsieger 6x UEFA Champions League Champions League 2x Pokal der Pokalsieger 4x Europäischer Supercup 3x Weltpokal 5x Ital. Ligapokal 2x Coppa Latina
|STADION_NAME=San Siro
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Der '''AC Mailand''' (offiziell ''Associazione Calcio Milan 1899'') [{{IPA|'milan}}] ist ein italienischer Fußballklub aus dem im Norden Italiens gelegenen Mailand (Lombardei). Mit 17 nationalen Meistertiteln, fünf Pokalsiegen, dem sechsmaligen Gewinn der UEFA Champions League und dem dreifachen Sieg beim Weltpokal gehört der Klub zu den erfolgreichsten Vereinsmannschaften der Welt. Die heimische Sportstätte, das Giuseppe-Meazza-Stadion, von den Milan-Fans liebevoll San Siro genannt, teilt sich der AC Mailand mit dem Lokalrivalen Inter Mailand.
Geschichte
Der AC Mailand, auch kurz ''Milan'' genannt, wurde am 16. Dezember 1899 als Mailänder Fußball- und Kricketklub ''(Milan Football and Cricket Club)'' von einer Gruppe ausgewanderter englischer Geschäftsleute unter der Leitung von Alfred Edwards gegründet. In diesen Jahren entwickelte sich in Italien auch gerade ein erster geordneter Spielbetrieb auf Landesebene, in dem sich der AC Mailand schnell profilierte. Bereits 17 Monate nach der Vereinsgründung, am 5. Mai 1901, setzte sich die Mannschaft aus der Lombardei mit einem 1:0 im Meisterschaftsendspiel gegen Genua 1893 durch und errang den ersten Titelgewinn. 1908, Mailand hatte zwischenzeitlich zwei weitere Meistertitel errungen, spaltete sich dann der Klub. Die italienischen und Schweizer Mitglieder verließen den Verein, um den heutigen Lokalrivalen Inter Mailand zu gründen.
In den folgenden Jahren konnte der AC Mailand mit der neuen Mannschaft nicht mehr an die Erfolge der ersten neun Jahre anknüpfen. Erst 1915 erreichte die Mannschaft wieder die Endrunde, die wegen des Erster Weltkrieg Kriegsbeginns aber nicht mehr zu Ende gespielt wurde und ohnehin nicht mehr zu gewinnen war. Während der Kriegsjahre wurde in einigen Regionen noch Fußball gespielt, und der AC Mailand trat im näheren Umland gegen andere Mailänder Vereine an. Ab 1929 etablierte sich der AC Mailand schließlich in der neu gegründeten italienischen 1. Liga im Mittelfeld.
Nach dem Zweiter Weltkrieg Zweiten Weltkrieg verstärkten sich die ''Rossoneri'' (Rot-Schwarzen) mit den schwedischen Spielern Gunnar Gren, Gunnar Nordahl und Nils Liedholm und fanden zu alter Spielstärke zurück. Als die Südamerikaner Juan Schiaffino und José Altafini zum Verein stießen, wurde die Dominanz in der italienischen Liga immer überwältigender. In den ersten 20 Jahren nach Kriegsende erreichte der AC Mailand nur ein einziges Mal keinen der ersten drei Tabellenplätze, wurde fünfmal italienischer Meister und begann auch auf internationaler Ebene zu dominieren. Auch wenn die Italiener 1956 im Halbfinale und 1958 im Finale des Europapokals der Landesmeister jeweils zweimal unglücklich an Real Madrid scheiterten, so errangen sie am 22. Mai 1963 mit einem 2:1-Endspielsieg gegen Benfica Lissabon erstmals den bedeutendsten europäischen Titel. Der exzellente Stürmer Gianni Rivera wurde zur Galionsfigur des Vereins und führte den Klub fast zwei Jahrzehnte lang von einem Erfolg zum anderen.
Wettskandal 1980
1980 endete die Erfolgsserie des AC Mailand abrupt, als der Klub zusammen mit Lazio Rom wegen illegaler Wettgeschäfte vom italienischen Fußballverband zum Zwangsabstieg in die Serie B verurteilt wurde. Auch wenn den Mailändern der sofortige Wiederaufstieg gelang, erholte sich der Verein nur langsam und musste im Jahr darauf erneut den Weg in die zweite Liga antreten.
Beginn der Berlusconi-Ära
Nach dem neuerlichen Abstieg in die Serie B gelang umgehend der Wiederaufstieg und Mitte der 1980er 80er-Jahre ging es mit dem Verein, der 1986 von Medien-Mogul Silvio Berlusconi übernommen wurde, wieder steil bergauf. Berlusconi verpflichtete Trainer Arrigo Sacchi, außerdem für hohe Ablösesummen die Niederlande niederländischen Fußballstars Ruud Gullit, Marco van Basten und Frank Rijkaard. Um sie und die italienischen Nationalspieler Paolo Maldini, Roberto Donadoni und insbesondere Franco Baresi entwickelte sich wieder eine spielstarke Mannschaft, die Mailand zu einer der besten Adressen des europäischen Fußballs machte. Nach dem elften Gewinn der Meisterschaft im Jahr 1988 gewann der Klub ein Jahr später eindrucksvoll auch den europäischen Meistercup, den europäischen Supercup und den Fußball-Weltpokal. 1990 konnten die Italiener ihren Titel im Meistercup verteidigen. Benfica Lissabon wurde durch ein Tor von Frank Rijkaard mit 1:0 besiegt.
Unter Trainer Fabio Capello setzte sich die Erfolgsserie Anfang der 1990er 90er-Jahre zunächst fort. Mit Zvonimir Boban und Dejan Savićević als Passgeber für Marco van Basten und Jean-Pierre Papin stellte der AC Mailand eine Mannschaft, die an die Erfolge der späten 80er anschließen konnte. 1991 mussten sich die Rot-Schwarzen noch Sampdoria Genua geschlagen geben, gewannen dann aber die drei folgenden Meisterschaften. In der Saison 1991/92 konnte Milan von keinem Klub der Serie A geschlagen werden. In der UEFA Champions League, wie der Europapokal der Landesmeister seit 1992 heißt, scheiterten die Italiener 1991 im Viertelfinale bzw. 1993 im Finale jeweils an Olympique Marseille. Im Viertelfinalrückspiel gegen Marseille fiel kurz vor Schluss, beim Stand von 1:0 für die Franzosen, das Flutlicht aus. Wegen der vorzeitigen Abreise der Italiener wurde das Spiel strafverifiziert und Milan für ein Jahr gesperrt. Jedoch wären die Italiener ohnehin nicht in die nächste Runde eingezogen, da das Hinspiel mit einem Remis geendet hatte. Im Jahr 1994 gewannen die Mailänder endlich wieder den begehrtesten Titel Europas. 76.000 Zuschauer im Athener Olympiastadion erlebten mit, wie Milan das damalige Dream Team des FC Barcelona zur Verzweiflung brachte, 4:0 lautete das Ergebnis nach 90 Minuten. Im darauf folgenden Jahr kam der AC Mailand zum dritten Mal hintereinander ins Finale der Champions League, verlor aber, wie schon 1993, mit 0:1 gegen Ajax Amsterdam.
Danach endete aber vorerst die große Überlegenheit des AC Mailand. Van Basten musste wegen einer Verletzung zurücktreten, Baresi kam langsam in die Jahre, und auch mit Spielern wie Roberto Baggio und George Weah musste der Verein in Europa nun eine Reihe überraschender Niederlagen einstecken. 1997 und 1998 war der Klub schließlich weit entfernt von den Erfolgen vergangener Tage, so dass in der italienischen Meisterschaftsserie zweimal in Folge nur ein Platz in der unteren Tabellenhälfte erzielt werden konnte. Nach einer kurzen erneuten Amtsperiode von Capello wurde Alberto Zaccheroni als Trainer verpflichtet, der den Verein 1999 erneut zur Meisterschaft führte. Der torgefährliche Stürmer Andrij Schewtschenko wurde geholt, gleichzeitig aber kamen und gingen die Trainer, ehe 2003 eine erfahrene Mannschaft unter Carlo Ancelotti stand, die sich im Elfmeterschießen des Champions League-Finales gegen den Ligakonkurrenten Juventus Turin zum sechsten Mal Europas wertvollsten Titel sicherte.
Zwei Jahre später stand der AC Mailand erneut im Finale der UEFA Champions League, verlor dieses allerdings im Elfmeterschießen gegen den FC Liverpool. In der UEFA Champions League 2005/06 Saison 2005/06 konnte der Klub das Halbfinale der Champions League erreichen, musste sich dort jedoch mit 0:1 und 0:0 dem FC Barcelona geschlagen geben.
Der AC Mailand ist der einzige Klub, der seit der Saison 2002/03 in jedem Jahr zumindest das Viertelfinale der UEFA Champions League erreichte. Insgesamt zehn Mal stand Milan bisher im Finale des bedeutendsten europäischen Klubwettbewerbes und blieb dabei sechs Mal siegreich. Einzig Real Madrid hat mit 9 Titeln eine bessere Bilanz aufzuweisen.
In der internationalen Bilanz liegt Milan, gleichauf mit Real Madrid, an der Spitze der Ewigen Bestenliste. Die Rossoneri konnten auf internationaler Ebene bisher 15 Titel verbuchen (6x Champions League, 3x Weltpokal, 4x Europäischer Supercup und 2x Cup der Cupsieger). Eine unglaubliche Bilanz.
Fußball-Skandal in Italien 2005/2006 Manipulationsskandal 2005/06
Wie Juventus Turin ist auch Milan in den Manipulationsskandal in der Serie A rund um Luciano Moggi verwickelt. Dem AC Mailand wurden für die Saison 2005/06 44 Punkte abgezogen. Dadurch verlor der AC Mailand den 2. Platz der Saison 2005/06 und die damit verbundene direkte Qualifikation für die Champions League in der Saison 2006/07. Weiterhin wurden dem AC Mailand 8 Punkte für die Saison 2006/07 in der Serie A abgezogen.
Das italienische Sportgericht milderte diese Strafen in einem Berufungsverfahren allerdings ab: Dem AC Mailand wurden für die Saison 2005/06 nur 30 Punkte abgezogen, womit der Verein nur auf den dritten Tabellenplatz zurückfiel und somit noch nachträglich in die Qualifikation für die Champions League in der Saison 2006/07 eingreifen konnte. Gegen Roter Stern Belgrad konnte die Qualifikation für die Hauptrunde erreicht werden.
Aktueller Kader
Torwart
*01 – Bild:Flag of Brazil.svg 20px|Brasilianer Dida
*16 – Bild:Flag of Australia.svg 20px|Australier Željko Kalac
*26 – Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Marco Storari
*29 – Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Valerio Fiori
Abwehr
*02 – Bild:Flag of Brazil.svg 20px|Brasilianer Cafu
*03 – Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Paolo Maldini (Kapitän)
*04 – Bild:Flag of Georgia (bordered).svg 20px|Georgier Kakha Kaladze
*05 – Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Alessandro Costacurta
*13 – Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Alessandro Nesta
*17 – Bild:Civil Ensign of Croatia.svg 20px|Kroate Dario Šimić
*18 – Bild:Flag of the Czech Republic.svg 20px|Tscheche Marek Jankulovski
*19 – Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Giuseppe Favalli
*24 – Bild:Flag of Argentina.svg 20px|Argentinier Leandro Grimi
*25 – Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Daniele Bonera
*27 – Bild:Flag of Brazil.svg 20px|Brasilianer Sergio Claudio dos Santos Serginho
*44 – Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Massimo Oddo
Mittelfeld
*08 – Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Gennaro Gattuso
*10 – Bild:Flag of the Netherlands.svg 20px|Niederländer Clarence Seedorf
*20 – Bild:Flag of France.svg 20px|Franzose Yoann Gourcuff
*21 – Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Andrea Pirlo
*22 – Bild:Flag of Brazil.svg 20px|Brasilianer Kaká
*23 – Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Massimo Ambrosini
*32 – Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Cristian Brocchi
Angriff
*07 – Bild:Flag of Brazil.svg 20px|Brasilianer Ricardo Oliveira
*09 – Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Filippo Inzaghi
*11 – Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Alberto Gilardino
*15 – Bild:Flag of Italy.svg 20px|Italiener Marco Borriello
*99 – Bild:Flag of Brazil.svg 20px|Brasilianer Ronaldo
Bekannte Spieler
* Roberto Baggio, Stürmer und italienische Fußballnationalmannschaft italienischer Nationalspieler, wurde 1993 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt.
* Franco Baresi, Kapitän und Libero des AC Mailand, wurde sechsmal italienischer Meister und gewann dreimal die Champions League. Wurde zu Italiens Spieler des Jahrhunderts gewählt.
* Marco van Basten absolvierte für die niederländische Fußball-Nationalmannschaft 58 Länderspiele (24 Tore) und gewann mit dem Team die Fußball-Europameisterschaft 1988 EM 1988, wo er mit fünf Treffern auch Torschützenkönig wurde. Van Basten ist derzeit niederländischer Bondscoach.
* Andrij Schewtschenko ist mit 173 Toren (in 296 Spielen) nach Gunnar Nordahl die ewige Nummer 2 der Torschützenliste des AC Milan. Er gewann zwei Meisterschaften und einmal die Champions League (2003), zudem wurde er 2004 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt. Er ist außerdem der Kapitän der ukrainischen Nationalmannschaft.
* Oliver Bierhoff schoss als Nationalspieler Deutschland im EM-Finale 1996 mit einem Golden Goal zum EM-Titel. Der Stürmer trug von 1996 bis 2002 das Trikot der deutschen Nationalmannschaft und erzielte 37 Treffer in 70 Länderspielen. 1998 und 2002 nahm er mit der Nationalmannschaft an der Fußballweltmeisterschaft teil, wobei er 2002 Vizeweltmeister wurde. Seit 2004 ist er als Manager des DFB-Nationalteams tätig und erreichte bei der Fußball-WM in Deutschland 2006 an der Seite von Jürgen Klinsmann und Joachim Löw den 3. Platz.
* Zvonimir Boban absolvierte 51 Spiele für die Kroatische Fußballnationalmannschaft kroatische Nationalmannschaft und schoss dabei 12 Tore.
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* Demetrio Albertini
* José João Altafini
* Amarildo
* Carlo Ancelotti
* Lorenzo Buffon
* Rui Costa
* André Cruz
* Edgar Davids
* Marcel Desailly
* Paolo di Canio
* Roberto Donadoni
* Giovanni Galli
* Gunnar Gren
* Ruud Gullit
* Thomas Helveg
* Patrick Kluivert
* Jens Lehmann (Fußballspieler) Jens Lehmann
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* Nils Liedholm
* Cesare Maldini
* Daniele Massaro
* Gunnar Nordahl
* Jean-Pierre Papin
* Fernando Redondo
* Frank Rijkaard
* Gianni Rivera
* Sandro Salvadore
* Dejan Savićević
* Andrij Schewtschenko
* Karl-Heinz Schnellinger
* Jaap Stam
* Mauro Tassotti
* Jon Dahl Tomasson
* Giovanni Trapattoni
* Patrick Vieira
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* Christian Vieri
* George Weah
* Ray Wilkins
* Christian Ziege
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Bekannte Trainer
* Toni Busini {{flagicon|Italy}}
* Lajos Czeizler {{flagicon|Hungary}}
* Hector Puricelli {{flagicon|Uruguay}}
* Gipo Viani {{flagicon|Italy}}
* Luigi Bonizzoni {{flagicon|Italy}}
* Nereo Rocco {{flagicon|Italy}}
* Nils Liedholm {{flagicon|Sweden}}
* Giovanni Trapattoni {{flagicon|Italy}}
* Oscar Washington Tabarez {{flagicon|Uruguay}}
* Arrigo Sacchi {{flagicon|Italy}}
* Fabio Capello {{flagicon|Italy}}
* Alberto Zaccheroni {{flagicon|Italy}}
* Fatih Terim {{flagicon|Turkey}}
* Carlo Ancelotti {{flagicon|Italy}}
Vereinserfolge
*Italienischer Fußball-Meister Italienischer Meister (17): 1901, 1906, 1907, 1951, 1955, 1957, 1959, 1962, 1968, 1979, 1988, 1992, 1993, 1994, 1996, 1999, 2004
*Italienischer Fußball-Pokalsieger Italienischer Pokalsieger (5): 1967, 1972, 1973, 1977, 2003
*Italienischer Ligapokal (5): 1989, 1992, 1993, 1994, 2004
*UEFA Champions League (6): 1963, 1969, 1989, 1990, 1994, 2003
*Pokal der Pokalsieger Europapokal der Pokalsieger (2): 1968, 1973
*Supercup Europäischer Supercup (4): 1989, 1990, 1994, 2003
*Weltpokal (3): 1969, 1989, 1990
*Coupe Latine Coppa Latina (2): 1951, 1956
*Mitropacup (1): 1982
Fan-Gruppen
Die Fan-Gruppen des AC Mailand sind traditionell in der Curva Sud des Stadions zu finden. Sie sind, wie viele Italiener, sehr sangesfreudig. Eines ihrer Lieder ist die Mailänder Hymne O mia bela Madunina mit dem Refrain ''„...ma Milan é un gran Milan“'' (...aber Mailand ist ein großes Mailand).
Fossa dei Leoni
Die '''Fossa dei Leoni''' (ital., ''Löwengrube'') war eine Ultrà -Bewegung Ultrà -Gruppierung und wurde 1968 gegründet und hatte bis zu 10.000 Mitglieder. Bekannt war die Gruppierung für die leichte Aufnahme von Mitgliedern. Ganz im Gegensatz zu der Brigate Rossonere, war sie aufgrund ihrer Größe unpolitisch. Zwischen der Fossa dei Leoni und der Brigate Rossonere gab es ein Abkommen, dass Politik im Stadion nichts zu suchen hat. Dieses Abkommen besteht nach der Auflösung der Fossa dei Leoni weiter. Im November 2005 lösten sich die FdL nach dem Verlust ihres Auswärtsbanners (an die Gruppe Viking Juve) auf. Jedoch ist die Auflösung nicht endgültig.
Commandos Tigre
Die '''Commandos Tigre''', gegründet 1967, sind im Unterrang der Curva Sud zu finden.
Brigate Rossonere
Die '''Brigate Rossonere''' wurden 1975 gegründet und sind derzeit die größte Fangruppe des AC Milan. Sie haben ihren Platz in der Curva Sud.
Weblinks
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- AC-Milan.ch (deutsch, italienisch)
- Homepage des AC Mailand (ital.)
- Homepage der "Milan Fans Berlin" (deutsch, englisch, italienisch, französisch)
- Homepage der "Rossoneri Germania" vormals "Diavoli Germania" (deutsch)
{{Navigationsleiste Vereine in der italienischen Serie A}}
Kategorie:Italienischer Fußballverein Mailand, AC
Kategorie:Mailand
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